Frage von Pusare, 35

Freiwillig in die Psychatrie gegangen?

Und dann kommt ein Zwangseinweisungsbeschluss. Geht doch gar nicht, insofern man freiwillig gekommen ist ?

Kann man sich gegen sowas hören .

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Antwort
von Peppi26, 19

Wenn die Ärzte der Meinung sind du bist krank, verletzt dich selbst oder andere dann dürfen sie dich dort behalten!

Antwort
von Indivia, 17

Ich war in der Psychiatrie und kenne keinen einzigen Fall,wo es so war. Oder geht es hier darum das man sich vorzeitig entlassen wollte?

Wieso sollte man jmd einweisen der bereits drin ist? oder geht es um eine Verlegung von der offenen auf die gesicherte Station?

Kommentar von Pusare ,

Es geht um einen Verwandten, der eingegangen ist, um sich Medikativ einstelllen zu lassen um eine Symptombesserung zu erzieleln, was bereits erfolgt ist. Er hat 2 Mal getrunken im Ausgang, und ist jedes mal eine Nacht fern geblieben, wobei immer wieder ohne Metzchen zurück gegangen. Er wollte nicht abbrechen oder sonst was. Nun kommt aber ein Gutachter im Auftrag vom Gericht zwecks einer Geschloßenen Unterbringung . Kann er sich da wehren? Er will nicht weg, nur nicht zwangsweise eingesperrt sein . Medikation nimmer er freiwillig weiterhin . In solch einem Fall dürfen die doch gar kein recht haben, jenes zu tun? Ich muss dazu sagen, dass er ein Schei3 Betreuer hat

Kommentar von Indivia ,

Gut dassind verdammt wichtige Infos.welche vorher fehlten,denn du musst bei der Aufnahme einen zettel unterschreiben,das du in der Zeit keinen Alkohol zu dir nimmst.Man sollte sich schon an Regeln halten. natürlich geht es auch nciht nachts einfach fern zu bleiben,denn die Klinik liegt in der Zeit in der Verantwortung.

Er wäre auf der offenen ja nciht zwangsweise eingesperrt gewesen, ich sage mal ,was er dort gemacht hat , ist er selber schuld. Und es ist normal das Leute mit alkproblemen auf die geschlossene kommen,wenn es so nicht geht.

Aber auch in der geschlossenen ist man normal nicht wirklich eingeshclossen, bei uns durften die Leute sich auf ihrer Station überall aufhalten,durften zum gruppensport etc und auch mit ihren Verwandten raus. ich denke das sie in diesem Fall schon Recht haben.

Denn er ist eine Gefahr für sich selber und evtl auch für andere ( jenachdem wie er bei alkkonsum reagiert)

Was heißt ein sch.. Betreuer? Für was ist der betreuer?

Kommentar von Pusare ,

Naja er ist auf gar keinen Fall eine Gefährdung für andere wenn er trinkt, nicht Aggressiv usw . Zumindest trotz vieler trinkerei, ist soetwas nie vorgekommen .

Ein gerichtlicher Betreuer, der ihn nicht ernst nimmt, und über seinen Kopf weg entscheidet. Es wurden öfters Dinge entschieden,wovon er selbst als letzter Erfuhr. Der Betreuer lässt sich auch erst zu einem Gespräch ein, wenn er ihn Druck macht. Usw. wenn es um wichtige, akute Sachen geht, ist er Freitag früh, plötzlich im Urlaub und taucht Montag wieder auf und solche Sachen

Kommentar von Indivia ,

Dann soltle er in der Klinik bleiben, zumindest stzellt der alk aber eine Gefahr für ihn selber da.

In der Klinik gibt es auch Sozialarbeiter, an die sollte er sich wenden, auch mit seinen Problemen mit dem Betreuer,denn evtl können sie auch dort weiter helfen.

Antwort
von FooBar1, 16

Geht sehr gut wenn die ärzte das so sehen.

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