Seit Ende Oktober läuft bei mir in der Gegend (ländlicher Raum) ein Hund frei rum, der auch nicht vermisst gemeldet wurde. Im Prinzip ist er total scheu vor Menschen, aber er hat sich mit meinem Hund angefreundet und lässt sich deshalb zumindest von mir am Kopf von mir anfassen und läuft mir und meinem Hund fast bis nachhause hinterher. Er jauert immer, hat aber doch zuviel Angst sich mal "richtig" streicheln zu lassen. Da ihn alle Bewohner aus Mitleid füttern, hat das Ordnungsamt keine Chance ihn mit Futter zu locken und einzufangen. Da er nicht agressiv ist oder wildert, will das Ordnungsamt es so belassen wie es ist, nämlich das der Hund allein in der Freiheit bleibt. Meine Nachbarin füttert ihn auch schon mehrere Wochen und hofft das sich der Hund so irgendwann streicheln und fangen lässt, da sie sich ihm annhemen würde. Da wir mittlerweile schon sehr kalte Nächte haben (-20Grad), sollte er jetzt doch langsam nicht mehr 24h im Freien wohnen.
Hat jemand einen Tip wie man ihn dazu bekommt dass er sich ein Halsband und eine Leine anlegen lässt?
oder hier:
http://www.tierschutzbund.de/