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Freilaufender Hund

gefragt von HCAnjaHCAnja am 08.01.2009 um 11:32 Uhr

Seit Ende Oktober läuft bei mir in der Gegend (ländlicher Raum) ein Hund frei rum, der auch nicht vermisst gemeldet wurde. Im Prinzip ist er total scheu vor Menschen, aber er hat sich mit meinem Hund angefreundet und lässt sich deshalb zumindest von mir am Kopf von mir anfassen und läuft mir und meinem Hund fast bis nachhause hinterher. Er jauert immer, hat aber doch zuviel Angst sich mal "richtig" streicheln zu lassen. Da ihn alle Bewohner aus Mitleid füttern, hat das Ordnungsamt keine Chance ihn mit Futter zu locken und einzufangen. Da er nicht agressiv ist oder wildert, will das Ordnungsamt es so belassen wie es ist, nämlich das der Hund allein in der Freiheit bleibt. Meine Nachbarin füttert ihn auch schon mehrere Wochen und hofft das sich der Hund so irgendwann streicheln und fangen lässt, da sie sich ihm annhemen würde. Da wir mittlerweile schon sehr kalte Nächte haben (-20Grad), sollte er jetzt doch langsam nicht mehr 24h im Freien wohnen.

Hat jemand einen Tip wie man ihn dazu bekommt dass er sich ein Halsband und eine Leine anlegen lässt?


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Yankeero
beantwortet von Yankeero am 8. Januar 2009 11:37
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Zieh Dich warm an, lass Dir vom Metzger frische Leber in Stückchen geben, setzte Dich beim Gassigehen draussen hin und lass Dir Zeit. Die Leber ist unwiderstehlich, wirf ihm die ersten ein bis zwei Stücke hin und lass ihn dann immer näher kommen. Versuch das mit der Leine nicht zu früh, sonst wird der Hund wieder ganz scheu, lieber ein paar Tage Arbeit, vielleicht kommt er ja auch plötzlich ohne Leine mit zu Dir! Viel Erfolg!!!


wj2000
beantwortet von wj2000 am 8. Januar 2009 11:34
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Ruft den Tierschutz an, die fängt ihn ein.

Kommentar von A3b9797a68e5a8cf1ed532b82d36b0a6smallMariposa68 am 8. Januar 2009 11:38

Nellina
beantwortet von Nellina am 8. Januar 2009 11:35
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wenn er so zurueckhaltend ist, wird das kaum gehen. Wenn ihr die Moeglichkeit habt, richtet ihm einen Platz (eventuell auch nur ein Karton) mit Decke ein. Vielleicht akzeptiert er das.


Labera
beantwortet von Labera am 8. Januar 2009 11:34
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er wurde warscheinlich von menschen gequält


GeilePia
beantwortet von GeilePia am 8. Januar 2009 11:35
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nehmt ihn auf, und gebt ihm liebe :-)


Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:37

Und wie sollen wir ihn aufnehmen wenn er sich nur am Kopf streicheln lässt und dann sofort wieder auf Abstand geht? :-)


firstguardian
beantwortet von firstguardian am 8. Januar 2009 11:35
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Na, wenn er sich am Kopf anfassen läßt, dürfte es ein Leichtes sein, ihm Halsband mit Leine überzustreifen und dann ab mit ihm ins Tierheim als Fundsache. Sonst ist es Fundunterschlagung. Nach Ablauf der Verlustmeldefrist für den Eigentümer könnte man dann den Hund von Tierheim legal zurückholen.

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:44

Sobald er das Hasband sieht, schreckt er sofort zurück und rennt ein Stück weg. Ein schwieriger Fall mit ihm :-) Das Ordnungsamt meinte, meine Nachbarin kann ihn zu sich nehmen wenn wir ihn fangen, da er ja sonst sowieso niemanden traut und damit im Tierheim auch nur eine verlorene Seele wäre


Kapstadt
beantwortet von Kapstadt am 8. Januar 2009 11:36
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Ich finde es toll, daß Du Dir Sorgen machst. Melde es dem nächsten Tierheim oder dem nächsten Tierarzt. Der kann Dir vielleicht weiter helfen. DH !!!!

Kommentar von Ab5a386bb041d9e1ccb3746690b58e02smallKapstadt am 8. Januar 2009 11:37

Fotografiere ihn und zeige das Foto auch dem Tierarzt. Vielleicht kennt er ihn ja.

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:40

Der Tierarzt meinte das der Hund schon zurecht kommt, wenn er nicht mit uns mitgehen will. Er wohnt direkt an dem Acker wo der Hund immer rumstreunert

Kommentar von Cadefb46a792227195064816c686bd12smallsaskia1201 am 8. Januar 2009 11:42

das mit dem foto ist ne tolle idee kannst aushänger machen und vielleich meldet sich ja jemand. auch einen ins tierheim usw...

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:46

Sein "Besitzer" wird sich wohl nicht melden, da er ja schon seit Oktober hier ist. Ich denke dass er ausgesetzt wurde

Kommentar von Ab5a386bb041d9e1ccb3746690b58e02smallKapstadt am 8. Januar 2009 13:06

Das arme Tier. Würdest Du ihn denn aufnehmen wollen ?


Labera
beantwortet von Labera am 8. Januar 2009 11:37
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es ist anscheinend ein verstörtes wesen und ihr wollt ihn ins heim stecken damit er noch mehr gepsycht wird? seit ihr denn wahnsinnig?

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:41

Wir wollen ihn NICHT ins Heim stecken. Meine Nachbarin würde ihn aufnehmen. Sie kennt sich mit Hunden aus und hatte selbst schon einige Hunde

Kommentar von A878fe3545d05e4915e8409223ab857asmallLabera am 8. Januar 2009 12:04

nein, ich meine ja auch die leute die hier solche antworten gegeben haben: "ihr solltet ihn ins heim stecken".

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 9. Januar 2009 12:30

achso. das finde ich auch nicht schön. immerhin hat der arme anscheinend schon genug leid erfahren


anonym
beantwortet von chynah am 9. Januar 2009 11:26
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woher weißt du, dass der Hund nicht als vermisst gemeldet wurde? Wenn es ein großer Hund ist (hört sich so an nach deiner Beschreibung), kann er einges an km zurücklegen in ein paar Tagen. Er kann aus einer anderen Stadt auch stammen... Wenn es ein Windhund ist, frag mal bei Galgos in Not nach. Die suchen fast täglich einen ihrer Spanier ;-))) Und die haben auch welche dabei, die so scheu sind. Und die schon seit Monaten vermisst werden...

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 9. Januar 2009 12:24

Die Polizei und das OA waren schon 2 mal hier um ihn zu fangen und er wurde dort nicht als vermisst gemeldet. Es ist ein Staffordshire-Mix-Rüde, kein Windhund :-)


saskia1201
beantwortet von saskia1201 am 8. Januar 2009 11:34
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probiere es mit spielen und leckerchen.. wirkt wunder!

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:37

Von "Stöckchen werfen" hält er nichts. Er rennt sofort weg da er denkt wir wollen ihm weh tun

Kommentar von Cadefb46a792227195064816c686bd12smallsaskia1201 am 8. Januar 2009 11:42

bällchen quitschetierchen,, da findet sich sicher was - hunde sind lockbar und auch schlau.. wenn er weiss er bekommt von dir immer was, wird er früher oder später vertrauen fassen! viel glück


Lena101
beantwortet von Lena101 am 8. Januar 2009 11:36
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Der Hund hat sicher ganz Schreckliches erlebt und traut den Menschen nicht mehr. Ihr macht das ganz richtig, indem du und deine Nachbarn ihn füttert. Der Hund braucht sicher Zeit um wieder Vertrauen zu fassen, da müsst ihr einfach Geduld haben. Vielleicht kann jemand vom Tierschutz mit gutem Rat helfen.


Ostrichfan
beantwortet von Ostrichfan am 8. Januar 2009 11:43
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Den Tierschutz kannst du vergessen, in einem ähnlichen Fall rieten sie mir das Tier selbst zu fangen dann kämen sie. Versuch sein Vertrauen zu gewinnen. Stell ihm ein warmes Futter und eine Decken hin, und wenn er sich sowieso von dir am Kopf anfassen läßt müßte es doch gehen ihm ein Halsband umzulegen Viel Glück Ostrichfan


Rocca
beantwortet von Rocca am 9. Januar 2009 09:22
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Hallo HCAnja, auch ich habe einen ausgesetzten Hund aufgenommen.Lebe allerdings in Italien, hier kuemmert sich niemand darum, wie was warum weshalb(wenn ich so diese Beitraege lese). Bis jetzt hast du schon alles richtig gemacht, der Hund hat halt kein Vertrauen (kommt aber wieder) daher kannst du leider nur mit viel viel Geduld dich an den Hund naehern. Wenn du ihn fangen willst, sollte dies auf das erste mal schon erfolgreich sein, denn sonsts hat der Hund wieder Angst. Das beste ist immer Futter, Streicheleinheiten und gute Worte. Die Tiere spueren das schon. Ich habe meinen Schritt bis heute nicht bereut, einen "Streuner" aufzunehmen. Ist bis jetzt mein bester Hund, intelligent, hat gelernst sich durchzusetzen und anderen Hunden auch sehr sozial. Jedoch eine gewisse Angst hat er heute noch, erwarte also nicht das es von heute auf morgen ein vertrauensvoller Hund wird. Viel Glueck und vieeeeeeeeel Geduld. Aber es lohnt sich. Ich habe einen sehr treuen Freund gefunden, mein zweiter Schatten.


anonym
beantwortet von codan am 9. Januar 2009 11:50
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Ob der Hund irgendwo vermisst wird, lässt sich sicher noch nicht 100%ig sagen. Aber draussen bleiben sollte er natürlich nicht. Alle die sich seiner annehmen sollten sich denke ich absprechen. Wenn ihn zuviele Hände füttern,er Auswahl unter mehreren "Bezugspersonen" wird er sicher nicht zutraulicher als jetzt und bleibt ein angefütterter "Strolch". Sprecht Euch wenn möglich ab und sorgt dafür, daß nur einer ihm Futter gibt. (Wenn ihr mehr Hundefreunde seid, könnt Ihr ja dennoch für's Futter zusammenlegen). Wenn Ihr ihn mit viel Geduld eingefangen habt, solltet ihr schauen lassen ob er gechipt ist. Falls der Besitzer ihn vermisst, wird er Euch dankbar sein. Ansonsten frag ich mich (Mariposas Antwort,) wer soll die Erlaubnis, das OK, geben ihn zu behalten, wenn der Besitzer nicht nachweisbar ist? Viel Geduld,viel Glück und viel Freude mit einem hoffentlich bald neuen Gefährten. Wenn er schlimmes erlebt hat, wird er es Euch danken. Habe selber zwei Strassenhunde aus Spanien und Italien......;-)))


Froeschle123
beantwortet von Froeschle123 am 10. Januar 2009 15:44
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Du kannst zweierlei machen: Es ist sehr schwierig, den Hund so einzufangen. Vielleicht gelingt es dir, den Hund auf ein eingezäuntes Gelände zu locken. Dann kann er wirklich leicht eingefangen werden, z. B. durch Betäubung durch einen Tierarzt. Unser Tierarzt hat das mit einem Blasrohr auch schon gemacht. Nur hat das Blasrohr nur eine geringe Reichweite, deshalb ist es nur möglich, wenn der Hund nicht weit ausbüxen kann, deshalb eingezäuntes Grundstück. Die zweite Möglichkeit ist eine Lebendhundefalle. Die gibt es, aber leider nicht überall. In unserem Ort hat das Tierheim solch eine Falle gebaut, die sieht aus wie ein großer Kasten. Da wird Futter reingestellt, wenn der Hund drin ist, löst er selbst einen Mechanismus aus und der Hund ist drin. Es passiert ihm dabei aber nichts. Vielleicht gibt es bei Euch in der Nähe so eine Falle zum ausleihen. Wenn Du mir schreibst, wo du wohnst, habe ich vielleicht eine Adresse, wo du nachfragen kannst. Wenn nicht, geht es am besten über Betäubung auf einem eingezäunten Grundstück. Dann kann der Hund genau angesehen werden, ob er einen Chip oder Täto-Nr. hat. Wenn ja, kann der Besitzer ausfindig gemacht werden, wenn nicht, kommt er ins Tierheim oder kann von jemand übernommen werden. Ich wünsch Dir viel Erfolg! Wenn Du weitere Fragen hast, kannst du mich anmailen. Fröschle



anonym
beantwortet von 47111213 am 8. Januar 2009 11:33
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Melde es dem Tierschutzverein

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:34

Die waren schon vor Ort. Aber sie konnten ihn auch nicht fangen.

Kommentar von 47111213 am 8. Januar 2009 11:35

Dann laß der Natur freien Lauf, auch wenn es schwer fällt

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:38

Aber die Kälte schadet ihm doch auch. und er jammert immer so, kann sich aber nicht überwinden sich ein Halsband anlegen zu lassen


Mariposa68
beantwortet von Mariposa68 am 8. Januar 2009 11:34
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Ihr sollte euch erstmal mit dem nächsten Tierheim in Verbindung setzen.

Ihr könnt doch nicht einfach den Hund behalten!

Kommentar von A878fe3545d05e4915e8409223ab857asmallLabera am 8. Januar 2009 11:35

was? wieso nicht? er ist zugelaufen.

Kommentar von A3b9797a68e5a8cf1ed532b82d36b0a6smallMariposa68 am 8. Januar 2009 11:35

Blödsinn. Er gehört bestimmt jemandem. Hunde können kilometerweit laufen, bedenkt das. Vielleicht ist er gechipt, dann ist der Besitzer eindeutig zuzuordnen.

Kommentar von Cadefb46a792227195064816c686bd12smallsaskia1201 am 8. Januar 2009 11:35

wieso nicht, wenn da ordnungsamt bescheid weiss. spricht doch nichts dagegen

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:36

Ja die wissen bescheid und wären froh wenn er nicht ins Tierheim gebracht werden muss, sondern ihn jemand zu sich nimmt, da ihn ja anscheind jemand absichtlich ausgesetzt hat

Kommentar von A3b9797a68e5a8cf1ed532b82d36b0a6smallMariposa68 am 8. Januar 2009 11:40

Wenn er gechipt ist wird der Besitzer ermittelt und wenn er den Hund ausgesetzt hat bekommt DER ne Strafe. Kümmert euch bitte und behaltet ihn nicht einfach. Denn wenn er wirklich gechipt ist dann werdet ihr vielleicht noch belangt.

Kommentar von A3b9797a68e5a8cf1ed532b82d36b0a6smallMariposa68 am 8. Januar 2009 11:36

Hunde gehören immer irgend jemandem!!

Kommentar von Cadefb46a792227195064816c686bd12smallsaskia1201 am 8. Januar 2009 11:39

nein - tun sie nicht- wieviele ungechipte hunde werden ausgesetzt und können nicht zugeordnet werden. dann werden sie einfach ins tierheim gesteckt! wenn es das tierheim etc weiss. freuen die sich auch wenn sie ihn nimmt -auch wenn es nur vorübergehend sein sollte!!!!!!!!

Kommentar von Fe217f3c3afc1442b4236fce327f3fadsmallHCAnja am 8. Januar 2009 11:39

So verschreckt wie er ist, hat ihn sicher jemand geschlagen und ausgesetzt. Zumal er kein Halsband trägt

Kommentar von A3b9797a68e5a8cf1ed532b82d36b0a6smallMariposa68 am 8. Januar 2009 11:41

In jedem Fall musst ihr zusehen, den Besitzer zu finden und wenn das nicht möglich ist braucht ihr ein OK in behalten zu dürfen.


anonym
beantwortet von cldl2008 am 9. Januar 2009 14:30
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Wenn Du ihn anfassen kannst, kannst Du ihn doch auch einfangen. Übrigens finde ich es vom Ordnungsamt unverantwortlich, den Hund streunen zu lassen. Irgendwann passiert was und was dann? Der Hund könnte ein Kind beißen (muss ja nicht böse gemeint sein) oder anfangen zu wildern.


anonym
beantwortet von Ankolein am 9. Januar 2009 16:59
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Hallo Ich hoffe ihr habt den Hund endlich eingefangen, das heißt angelockt und gefüttert. Bei uns im Dorf war eine Hünndin über ein Jahr freilaufend und ohne irgend eine Unterkunft, bis eine Frau ,die auch einen Hunmd hatte,angefangen hat diese Hünndin zu füttern. Nur wenn dieser Hund Zutrauen zu euch hat wird er sich anfassen lassen.Also nur Mut bei uns hats ja auch geklappt


Froeschle123
beantwortet von Froeschle123 am 10. Januar 2009 17:31
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Ich weiss noch eine weitere Möglichkeit. Ich habe mal gesehen, wie eine Mann einen Hund mit einer Art Lasso eingefangen hat. Der Hund war sehr scheu und es wurde auch sehr lange versucht, ihn einzufangen. Damals gab es die Falle noch nicht. Der Hund hatte kein Halsband an und wollte sich nicht anlangen lassen. Es war ein Rüde und ich hatte eine läufige Hündin und der Rüde war ganz verrückt nach ihr. Der Mann vom Tierheim nahm eine lange Leine (geht auch mit Strick) und machte eine Schlinge. Der Rüde war ja stark abgelenkt und so gelang es ihm, die Schlinge über den Kopf zu werfen. Gehört auch etwas Glück dazu, aber der Hund konnte so eingefangen werden. Viel Erfolg


Bea26
beantwortet von Bea26 am 11. Januar 2009 02:43
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Hallo HCAnja

wie weit kommt der Hund denn bis zum Haus? Könntest du nicht Deine Türe auflassen, so dass er mit rein kommt, vielleicht die Leckerchen bis ins Haus legen und die Türe dann schließen.

Oder wie wäre es mit einem dicken Kissen, Decke zum Schutz vor Kälte draußen hinlegen, Leckerchen dazu und drum herum einen Zaun ziehen und wenn der Hund dann da ist, Tor zu und dann ist er da. Ist zwar etwas aufwendiger, aber hilft vielleicht, so wie es hier in der Gegend geholfen und der Hund nun ein sicheres zu Hause hat.

Viel Glück, besonders für den Hund, melde Dich doch dann mal und erzähl uns von der Entwicklung.

Liebe Grüße, Bea26


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Sissie93
beantwortet von Sissie93 am 12. Januar 2009 16:23
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also ich hab ein händchen für hunde (mich mag jeder hund auch die die sonst alle anderen beißen oder total scheu sind) hoffe deshalb dass ich dir helfen kann. deine nachbarin würde den hund ja zu sich nehmen, also muss sie das vertrauen des hundes gewinnen. sie sollte sich auf jeden fall mit offener haltung dem hund nähern und sich dann in die hocke gehen, damit sie mit ihm ungefähr auf gleicher höhe ist. dann dem hund die hand hinhalten und warten ob er sich streicheln lässt. sobald er sich scheut und zurückweicht (auch wenn man ihn streichelt) sofort sein lassen. so immer mehr vertrauen aufbauen und beruhigend auf ihn einreden. das mit dem halsband würd ich lassen, da er ja offensichtlich schlechte erfahrungen damit gemacht hat, vllt mit der leine geschlagen wurde. einfach so lange vertrauen aufbauen bis er freiwillig deiner nachbarin folgt. falls ihr das ausprobiert, gib mir doch bitte bescheid ob es funktioniert hat. danke und viel glück sissie :-)


anonym
beantwortet von caffy am 14. März 2009 13:42
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Würde mich mal Wunder nehmen, wie es bis jetzt gelaufen ist ???

(:


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