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Freilandhühner und Eier von solchen - welche kann man bedenkenlos kaufen?

gefragt von patrizia2patrizia2 am 31.07.2009 um 15:30 Uhr

Zur Zeit wird ja viel über dieses Thema diskutiert. Ich habe bis jetzt immer darauf geachtet im Supermarkt Eier von Freilandhühnern zu kaufen. Da gibt es ja in jedem Supermarkt solche. Aber reicht das zur Beachtung?

Wie kann man sicher gehen, dass diese Hühner auch ok behanldet werden oder anders gefragt - gibt es da ein bestimmtes Gütesiegel worauf manzu zu achten hat oder ein bestimmtes Zertifikat?

Mir hatte nämlich jemand erzählt, dass eine ordentliche Haltung der Tiere nur weil Freiland drauf steht nicht unbedingt gewährleistet werden kann.


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SickChickJay
beantwortet von SickChickJay am 31. Juli 2009 15:42
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Die Hühner werden nirgendwo "ok behandelt". Die Hälfte der Küken, nämlich die männlichen, werden kurz nach der Geburt getötet, die weiblichen nach einem Jahr, weil dann die Legeleistung abnimmt. Gefangengehalten werden sie alle.

Wer sich nicht an Tierquälerei und Tötung beteiligen will, kauft keine Eier und lebt vegan.

Siehe dazu auch: http://maqi.de/txt/freilandmythos.html

Kommentar von Fb1b42a8fa2374bc3304235668b7a87dsmallpatrizia2 am 31. Juli 2009 15:48

;(( Danke sehr für den Link, so was meinte ich halt mit meiner Frage.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 31. Juli 2009 16:31

Der link ist leider total unsachlich, Hühner werden "im Mittel" nicht mal 10 Jahre alt (in der Natur noch weniger als zB im Zoo oder beim Züchter), und auch Wildhühner legen jeden Tag ein Ei (alles andere wäre auch vermehrungstechnischer Blödsinn), nur ist ihre Legephase eben kürzer. (Aber ok, Veganer haben halt Eisenmangel ;) das schlägt auf die Konzentration ;) http://www.eiseninfo.de/nahrung.htm)

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 31. Juli 2009 16:54

Im Link stand doch, dass die Lebenserwartung durch Qualzüchtung vermindert ist. Und welche Wildhühner meinst du? Das Bankivahuhn, das als Vorfahre des Haushuhns gilt, legt laut Wikipedia 20 Eier im Jahr. Das Bankivahuhn ist also vermehrungstechnischer Blödsinn?

Und um mal die von dir genannte Seite zu zitieren: "Studien zeigen, dass erwachsene Männer auch bei strikt veganischer [Anmerkung: es heißt vegan, nicht veganisch, der Autor des Textes hätte mal in ein Wörterbuch schauen sollen] Ernährung offenbar nur selten einen Eisenmangel entwickeln [9]. Anders sieht es bei den oben beschriebenen Risikogruppen aus. Hier kann offensichtlich eine fleischlose Ernährung zu einem Eisenmangel, hin bis zur schweren Eisenmangelanämie führen. Bestes Beispiel dafür ist die Situation in unterentwickelten Welt, wo eine Eisenmangelanämie bei Frauen und Kindern praktisch zum Alltag gehört." Ja unterentwickelte Länder sind ein gutes Beispiel für hier lebende Veganer, besonders weil dort ja die eisenhaltigen Lebensmittel wie Hülsenfrüchte und Vollkornmehl sowie verschiedenstes Obst und Gemüse massenhaft zur Verfügung stehen (Achtung Sarkasmus). Wer sich ausgewogen ernährt, hat auch keine Probleme mit Eisen...

Kommentar von 8ffe1febee5a4fc62479c9ceb314b00csmallAchimS am 31. Juli 2009 18:07

Der Link (bzw. der verlinkte Text) ist natürlich sachlich völlig korrekt. Zur Lebenserwartung von Hühnern heißt es z.B. in Erich Schwarze, Lothar Schröder, "Kompendium der Geflügelanatomie", Gustav Fischer Verlag, 1985, (Anhang: "Morphologische und physiologische Daten des Hausgeflügels") S. 255, Hühner hätten eine mittlere Lebenserwartung von 20, eine maximale von 50 Jahren. Das ist nun alles andere als ein Buch pro Veganismus. Selbst wenn es, wie Du behauptest, nur 10 wären - das wäre immer noch ein Vielfaches dessen, was die von Euch nach einem Jahr Dauerlegen umgebrachten erleben.

Desweiteren legen Hühner natürlich nicht jeden Tag (also über 300 mal im Jahr) ein Ei, sondern eben nur ein paar - bis zu 20, und das auch nur bei "Verlusten". (Pinguine machen "vermehrungstechnisch" noch mehr Blödsinn und legen nur ein Ei pro Jahr.) Daß die nicht qualgezüchteten Hühner diese nicht gleichmäßig übers Jahr verteilt oder alle an einem Tag, legen ist ja wohl klar - nichtsdestotrotz legen nur qualgezüchtete Hühner hunderte von Eiern jährlich. Wie jeder, der sich auch nur ansatzweise informiert, wissen kann. Unter http://tierrechtsbilder.de z.B. ein Schild aus einem "Tierpark" (also auch hier wieder eine alles andere als pro-vegane Quelle) zu Bakivahühnern: Brutzeit April-Juni, Gelegestärke 5-6, Brutdauer 19 Tage.

Hat pecudis also keine Ahnung, wenn es verbreitest, der "Freilandmythos"-Text sei "total unsachlich" - oder versucht pecudis bewußt, die Leute hier hinters Licht zu führen?

PS: Selbst wenn die Lüge vom Eisenmangel wahr wäre, hätte ich lieber Eisenmangel (der sich ja leicht beheben ließe) als einen Ethikmangel (wie das Unveganern der Fall ist, die z.B. Hühner umbringen bzw. Auftragsmörder dafür bezahlen, das zu tun, um Eier fressen zu können).

Kommentar von deftone am 1. August 2009 07:49

Schade dass diese Maqi idoten nur hinderlich sind für jede art von tierrechtsaktivismus, da sie mit beleiduigungen ("leichenfresser") um sich schmeissen und unter anderem dadurch jede fähigkeit zur objektivität und glaubwürdigkeit verlieren.

Beim Deutschen Tierschutzbund bekommst du alle infos zum thema eier und Hühnerhaltung. Dort wird klar gezeigt, dass Hühner NIEMALS artgerecht gehalten werden in der industrie, Männliche Küken getötet werden und selbst biobauer oft durch ausnahmeregelungen keine freilandhaltung praktizieren. Nur den Schluss: ich lebe eierfrei. Muss man hier selber ziehen und wird einem nicht von einer extremen und unter Tierrechtlern sehr kritisierte Seite aufgedrängt. Lieber achim, sag doch dass du der initiator dieser seite bist. Oder denkst du dass dein Kommentar dann hinfällig wird? Dann ahst du ömlich recht!

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 1. August 2009 23:29

Was soll an "Leichenfresser" denn nicht objektiv sein? Stört dich das "Leiche" oder das "fresser"? Darf man den toten Körper eines nicht-menschlichen Tieres nicht als Leiche bezeichnen? Und kann der Mensch nicht fressen, sondern nur essen? Und wieso willst du dich bei Menschen, die andere Lebewesen aus niederen Gründen (Genuss) umbringen, unbedingt einschmeicheln?

Komisch, dass ich auf der Seite des Deutschen Tierschutzbundes nur Kritik an Käfighaltung finde. Da kommt garantiert niemand auf die Idee, eierfrei zu leben.


anonym
beantwortet von volvic am 31. Juli 2009 17:49
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Für JEDE Legehenne, egal ob Käfig- oder Freilandhaltung, stirbt ein männliches Küken durch Vergasung oder (noch lebendig) im Schredder. Denn auch die Freilaufhühner kommen aus den hochmodernen Brutschränken. Somit unterstützt man mit dem Kauf von Eiern immer diesen Kükenmord. Und auch diese Biohennen landen im gleichen Schlachthaus wie ihre noch unglücklicheren Kollegen aus der Intensivhaltung. Also mit den Beinen in Eisenhaken und dem Kopf im Strombad - vom Transport dorthin ganz zu schweigen. Wir Menschen brauchen keine Eier um zu überleben und zum Kuchenbacken oder andere Mahlzeiten gibts gottseidank leidfreie Alternativen. Allein das Frühstücksei kann man nicht ersetzen. Wozu auch - Eier sind eine glibbrige Masse aus unausgereiftem Leben, eine externe Vogelgebärmutter - wer vermisst sowas?


AchimS
beantwortet von AchimS am 31. Juli 2009 18:11
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Auf den Freilandmythos-Text hat ja schon jemand hingewisen. Hier zur verdeutlichung Bilder aus einer Biohaltung: maqi.de/bilder/hennen.html .

Ein Text, der das ausführlicher (ironisch) behandelt: http://antispe.de/txt/vegetarier-sind-toll.html - und schließlich vegetarier-sind-moerder.de

Die komkrete Antwort wuf Deine Frage lautet also: keine (also: keine Eier kaufen). Vielmehr: vegan werden.


bueten
beantwortet von bueten am 31. Juli 2009 15:32
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suche dir einen bauer oder vom wochenmarkt

Kommentar von Fb1b42a8fa2374bc3304235668b7a87dsmallpatrizia2 am 31. Juli 2009 15:32

Ist wahrscheinlich am sichersten, da hast Du wohl recht.

Kommentar von penthesileia am 31. Juli 2009 16:01

Der Bauer, mag sein, der Wochenmarkt bestimmt nicht, allenfalls mit viel Glück ein Bauernmarkt. Die Markthändler auf einem normalen Wochenmarkt kaufen zum größten Teil ihre Ware in dem gleichen Großmarkt wie alle anderen Geschäfte, die nicht einer Kette angehören, die eine zentrale Belieferung vorzieht.

Kommentar von 8ffe1febee5a4fc62479c9ceb314b00csmallAchimS am 2. August 2009 00:44

Jaja, bei den "Bauern auf dem Wochenmarkt" (mit Eiern aus Käfighaltung) habe ich neulich eine interessante Unterhaltung mitangehört: http://veganismus.ch/foren/read.php?f=14&i=1980&t=1980

Meine Güte, wie kann man nur so naiv sein


dingsvomdach
beantwortet von dingsvomdach am 31. Juli 2009 15:35
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wir differenzieren zwischen Käfighaltung,Freilandhaltung und Bodenhaltung.Freilandhaltung ist wohl am tierfreundlichsten.Du kannst sicher den Bauern nebenan mal fragen, ob er dir seinen Hühnerstall zeigt und dann dort deine Eier kaufen.Viele Landwirte stehen dem offen gegenüber und unternehmen sogar einen Rundgang mit dir über ihren Hof.Selbst dieses Bio-Siegel hält nicht immer das,was es verspricht.



Emrye
beantwortet von Emrye am 31. Juli 2009 15:39
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Ich stand neulich bei Metro an der Kasse und vor mir unterhielten sich zwei Männer. Einer hatte den ganzen Einkaufswagen voller Kartoffeln. Dieser erzählte dem anderen Mann "ich hab ein kleines Feld für den Bioanbau eingetragen. Die Kartoffeln kauf ich hier, dann kommt mein Stempel mit Bio drauf und schon krieg ich das doppelte dafür. Sind ja schliesslich meine Kartoffeln wenn ich sie bezahlt habe, und meine Kartoffeln dürfen als Bio verkauft werden." - Soll heissen, Bio ist im moment in Mode und die Geschäfte wissen verdammt gut, daß damit prima Geld zu machen ist. Nur wo es wirklich herkommt, das ist die andere Frage und seltenst nachzuvollziehen, egal was auf der Verpackung steht. Papier ist geduldig.


manilva
beantwortet von manilva am 31. Juli 2009 15:36
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deshalb kauf ich die billigsten eier und such mir in der nähe einen bauernhof wo ich garantiert weiß wie die hühner leben.damit unterstützt du auch noch eure infrastruktur

Kommentar von 8ffe1febee5a4fc62479c9ceb314b00csmallAchimS am 31. Juli 2009 18:17

"wo ich garantiert weiß wie die hühner leben" - soso. Weißt Du auch, wie sie unter dem täglichen Eierlegen durch Qualzucht leiden? Und weißt Du auch, wie sie dann nach einem Jahr umgebracht werden? Und weißt Du auch, wie die männlcihen Geschwister der Hennen direkt nach dem Schlüpfen vermust oder gergast werden? Und weißt Du auch, wie die Eier von diesem Deinem Bauern in dden Kuchen, den Du beim Bäcker kaufst und all die anderen eihaltigen Produkte kommen? http://vegetarier-sind-moerder.de

Kommentar von deftone am 1. August 2009 07:52

kannst du das mal sein lassen achim? Mit solcher propaganda erreichst du rhein garnichts! Das geht nur auf ethischen und rücksichstsvollen weg! also mit liebe und der vermittlung von aufnahmebereitschaft. Hör auf leute einfach so als Mörder zu beschimpfen. Das ist unethisch und bringt nichts. Schade dass deine Message so unter der art der verkündung leidet, denn unrecht hast du nicht.

Kommentar von 8ffe1febee5a4fc62479c9ceb314b00csmallAchimS am 2. August 2009 00:39

Könnte ich schon. Aber warum bitte sollte ich die nachweislich effektivste Methode (sowohl tiefenpsychologisch als auch empirisch) "sein lassen"? Und was bitte sollte an Faktennenung "unetisch" sein, unethisch ist allenfalls Ausbeiterkuschelei. Immer wieder erstaunlich, daß Leute, nachdem wir die Erde umrundet haben, behaupten, sie sei flach ... google mal nach "Vegan durch", was kommt dabei als erster Treffer? Richtig: http://tierrechtsforen.de/vegandurchvegetariersindmoerder


anonym
beantwortet von cheesy1 am 1. August 2009 14:08
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Als Hühnerhalterin muß ich meinen Kommentar auch noch abgeben. Freilandeier sind von der Keimbelastung denen aus der "sauberen" Käfighaltung absolut ebenbürtig (dazu gab es vor einigen Wochen einen Breicht im Bayrischen Wochenblatt = Bauernblatt). solange wir keine Hühner hatten habe ich mir einen Bauern gesucht, der seine Hennen frei laufen läßt. Unsere wetzen sommers wie winters zusammen mit unserem anderen Geflügel durch unser Damwildgehege. Sie werden nicht gezwungen im Winter den Stall zu verlassen. Hühner werden in Mitteleuropa schon so lange gehalten, daß sie sich über Generationen bereits an unser Klima gewöhnt haben. Unsere älteste Henne ist vor vier Wochen im Alter von neun Jahren sanft entschlafen. Sie war munter bis zum letzten Tag. Sie hatte schon lange ihre Legetätigkeit eingestellt und war nur noch die "alte Sundheimerin(eine wunderbare alte Zweinutzungsrasse: robust, gute Bruthenne, menschenbezogen, gutes Fleisch). Sind die Hühner von klein auf an die Freilandhaltung gewöhnt, ist diese für sie unproblematisch, wenn man von fuchs und Marder absieht. - Zum Thema Bio, Eier aus Freilandhaltung usw.: Beschissen wird halt überall! Also auf zum Bauern und schauen wie die Tiere gehalten werden.


anonym
beantwortet von Lady5 am 3. August 2009 14:43
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Also wenn Freiland haltung dadrauf steht muss man es nicht glauben Wir haben HÜhner die draußen sind und das jeden Tag und die Eier sehen ganz anders aus als die im Supermarkt.Zudem wo sieht man den in der heutigen Zeit hunderten von Hühner draußen..genau keine. Ein Huhn legt auch nicht jeden TAg ein Ei und zu dem werden Hühner bis zu 5 Jahre alt. Und je älter sie werden um so weniger Eier legen die HÜhner. DAnn kommt es auch noch darauf an was man den Hühner gibt. Man darf keine Kartoffelschalen geben da legen die nämlich auch keine Eier..ist halt so. Aber im Entdefekt werden wir doch alle verarscht, und wir sind es noch selber schuld!


pecudis
beantwortet von pecudis am 31. Juli 2009 16:12
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Wieso sollte man überhaupt Freilandeier kaufen wollen? Hühner sind hier nicht heimsich, es besteht überhaupt kein Grund, sie das ganze Jahr nach draußen zu jagen. Wer den Tieren tatsächlich etwas gutes tun will, der kauft von einem Halter, der Auslaufhaltung hat, einen warmen Stall, und Zweinutzungsrassen hält (da werden die Hähnchen nämlich nicht ins Hunde- und Katzenfutter getan, sondern aufgezogen. Macht natürlich nur dann Sinn, wenn man nicht nur Eier kauft, sondern auch Hähnchen ;) Zu Freilandhaltung allgemein: www.animal-health-online.de/drms/rinder/eier.htm

Kommentar von 8ffe1febee5a4fc62479c9ceb314b00csmallAchimS am 31. Juli 2009 18:18

Ja stimmt, ich lasse meine Arbeitssklaven auch meist im Stall, die kommen schließlich aus Afrika, denen wäre es hier im Winter viel zu kalt draußen ... http://antispeziesismus.de


anonym
beantwortet von Katrin270182 am 31. Juli 2009 17:05
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Bauer... Da machst du nichts falsch...


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