Frauen brauchen Männer nicht, aber Männer die Frauen.?

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9 Antworten

Natürlich brauchen auch Frauen Männer und umgekehrt.

Sicherlich für den Zeugungsprozess. Aber der Bewusstseins / Psyche Faktor ist sicherlich viel gewichtiger beim Erleben und Zusammenleben mit dem anderen Geschlecht, denn ohne diese Konstellation die auch bei Tieren und selbst bei Pflanzen auf eine eigene Art und Weise vorkommt, wäre ein integriertes wohlfühlendes Existieren nicht möglich und das Leben würde sehr viel kälter und leerer erscheinen.

Aber grundlegend ist es aus beiden Perspektiven nicht möglich ohne zwei sich anziehende Geschlechter. Da das eine Geschlecht Eigenschaften hat, dass das andere fest anzieht und umgekehrt. Unbewusst gesehen, hat das andere Geschlecht Eigenschaften an sich, die das Gegenüber ergänzen und Vervollständigen und in diesem auch vorhanden sind, einfach in einer unbewussteren passiveren Art. Da Männer viele innere passive Eigenschaften haben, die Frauen äusserlich psychisch ausleben und Frauen haben viele innere passive Eigenschaften, die Männer äusserlich psychsich ausleben.


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Was heisst brauchen?

Menschen brauchen soziale Kontakte, Zuneigung, Zärtlichkeit, Sex, .... Wer das mit wem austauscht und in welcher Beziehung sie zueinander stehen muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Entgegengesetzt und doch verbunden

Die Schöpfung entspricht nämlich dem Wesen des Schöpfer-PAARES. Sie bilden das Yin (Weibliche) und Yang (Männliche). Diese beiden Schöpfungsimpulse durchdringen sämtliche Lebensprozesse und ihre Formen. Auch uns selbst.

Jeder Mensch ist in seinem Innern androgyn veranlagt, weil jeder Mensch lernen muß, sowohl das Weibliche wie auch das Männliche in Vollkommenheit auszudrücken. Ein weiblicher Geist verkörpert sich normalerweise in einem weiblichen Körper und ein männlicher Geist in einem männlichen Körper. Doch für uns alle gilt: Unser Geist entspricht dem Plus-Pol, unsere Seele dem Minus-Pol. Die linke Körperhälfte eines jeden Menschen ist weiblich polarisiert, die rechte Körperhälfte männlich. Die Füße sind positiv polar, der Kopf negativ polar. Der Emotionalkörper einer Frau ist männlich polarisiert (also aktiv), der Emotionalkörper eines Mannes hingegen weiblich polarisiert (also passiv) – was erklärt, weshalb die Frauen in Gefühlsfragen in der Regel das stärkere Geschlecht sind.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/das-naturgesetz-von-yin-und-yang

Und nun?



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Menschen sind keine Einzelgänger von Natur aus. Jeder braucht irgendjemanden.

Doch es auf das Geschlecht festzulegen ist dämlich.

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A woman without her man is nothing.

A woman. Without her, man is nothing.

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Niemand braucht irgendwen.

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Es gibt auch Männer, die keine Frauen brauchen....

(abgesehen von Müttern natürlich).

Tja, ohne Mütter keine Frauen und Männer, aber ohne Männer keine Kinder....hat die Natur irgendwie geschickt gemacht, oder?

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Wozu?

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Das gilt in beide Richtungen und nicht nur einseitig.

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