Frau weg - Kind da gelassen - Haus allein abgezahlt, Ex-Schwiegervater im Grundbuch ?

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5 Antworten

ihm gehört nun die Hälfte des Hauses, obwohl er nie einen Pfennig mit abgezahlt hat

damit hat Schwiegerpapi recht! Da wird dir auch ein Anwalt nicht helfen können. Ohne seine Zustimmung kannst das Haus nicht verkaufen. 

Warum wurde der "liebe" Schwiegerpapa eingegtragen

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Kommentar von marinaunddirk
28.12.2015, 09:57

anfangs hatte meine Exfrau mit mir gemeinsam eine von uns beiden gefertigte Vereinbarung unterschrieben, dass sie mir ihre Hälfte des Hauses und Grundstücks überschreibt und ich dann Alleineigentümer bin, wenn ich auf Unterhalt für das bei mir lebende Kind verzichte, was ich bedauerlicherweise getan habe. Später jedoch entschloss sie sich auf Drängen ihrer Eltern, die Hälfte ihnen zu übertragen, was dann auch geschah, da ich zum damaligen Zeitpunkt einen guten Kontakt zu den Schwiegereltern hatte. Ich wollte nur meine Ruhe.... 

Heute nun fühle ich mich betrogen und ausgenutzt, werde wohl nix mehr machen können 

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Wenn er mit drin steht hat er anrecht darauf. Warum wurde er nicht auagetragen nachdem sie weg war und kind da ließ. Geld bezahlte er auch keins. Solche Abmahnung müssen auch immer schriftlich nieder geschrieben werden. Geh zum Anwalt der kann dir mehr helfen.

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Ich hoffe, ein Notar oder Anwalt kann dir da weiter helfen!

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Kommentar von marinaunddirk
28.12.2015, 10:08

ich denke, ich bin einfach nur betrogen worden und werde wohl gar nichts mehr machen können. 

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Es scheint so zu sein, dass Du nicht mit Deiner Exfrau ein Haus gebaut hast, sondern mit Deinem Ex-Schwiegervater.

Warum merkst Du das erst heute? Als Deine Frau wegging und Dir sagte "zahle es allein ab und es gehört Dir," warum wurde das nicht beim Notar beurkundet?

Nun ist da sehr schwer was zu machen.

Aber mir fällt ein, das müsste doch in den Scheidungsfolgesachen geregelt sein. Wenn Ihr geschieden wurdet, war das mit Sicherheit ein Thema.

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Kommentar von marinaunddirk
28.12.2015, 10:07

es gibt eine Vereinbarung, von mir und meine Exfrau unterzeichnet, (handschriftlich), dass sie auf jegliche Ansprüche am Haus sowie Grundstück verzichtet, wenn ich mich verpflichte von Unterhaltsansprüchen für das Kind zu verzichten, was ich auch tat. 

Im Nachhinein jedoch wurde sie von ihren Eltern solange "bequatscht" bis sie schließlich ihre Ansprüche auf ihre Eltern übertrug. So kam leider die notarielle Beurkundung zustande. 

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Warum nimmt man jemanden  mit ins Grundbuch, wenn derjenige keinen Pfennig dazu zahlt? Welches war denn der Sinn dazu damals?  

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