Fragen zur Vergangenheit?

... komplette Frage anzeigen

6 Antworten

@ bigboy1234

Das geht sicher noch mehr Menschen so, oder ist ihnen so gegangen.

Das kannst du heute nicht mehr ändern, aber du lebst heute und für die Zukunft und du wirst immer mal wieder solchen Menschen begegnen. Versuche das Kapitel was war, abzuschliesen.

Richtige Freunde werden dir ansehen, wenn es dir schlecht geht und sie werden dich auch fragen, ob sie dir helfen können.

Leider ist es so, dass viele Menschen egoistisch sind und nur danach schauen, dass es ihnen gut geht. Das sollte einen aber nicht abhalten, anderen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen, sofern man selber in der Lage ist, ihnen zu helfen.

Was deine Hilfsbereitschaft betrifft, muss man sich die Leute aussuchen, die wirklich Hilfe brauchen, damit man nicht ausgenützt wird. Dazu braucht man ein bisschen Menschenkenntnis um da zu erkennen.

Wenn man erwartet dass einem geholfen wird, wird man immer enttäuscht werden und von den Menschen, von denen man es nicht erwartet, die helfen einem. Die Erfahrung wird jeder schon mal gemacht haben.

Sicher sind Menschen die alleine sind, teilweise mitschuldig, denn es muss keiner alleine bleiben, wenn er das nicht will.

Wenn du trotz deiner Erfahrungen enttäuscht worden bist, gehe trotzdem offen auf Menschen zu, nur schaue halt genau hin, sind das Freunde oder nur gute Bekannte.

Du wirst sicher auch noch Freunde finden, aber dazu musst du dich etwas öffnen und auf Menschen zugehen, wobei manchmal auch etwas Zurückhaltung nicht immer das schlechteste ist. Es wäre schlimm, wenn alle Menschen gleich wären.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,

es wäre vom Vorteil, wenn du mit einem Psychologen sprichst. Sie können dir bei Mobbing fällen helfen und auch schaffen, dass du nicht mehr so zurückhaltend bist. Es ist leider so, dass viele einfach nichts mit jemanden zu tun haben möchte, der Hilfe braucht und oft alleine, weil sie evtl oft dann mit rein gezogen werden. Ich selber hatte früher auch Probleme mit meinen alten Klassenkameraden, dann bin ich für 5 Wochen in eine Kur gegangen, nachdem ich die Schule beendet hatte und habe mich da direkt besser gefühlt, viel mehr Kontakt zu anderen Menschen, mehr Freunde und auch mehr Hilfe von den Leuten. Das hat mir extrem geholfen, wieder auf die Beine zu kommen und dann kam ich auf eine neue Schule, dort hatte ich dann auch endlich mal Leute mit denen ich in den Pausen abhängen konnte, was ich leider auf der alten Schule nicht hatte. Mein "bester" Freund hat mich damals auch einfach im Stich gelassen, er hat mir auch nicht geholfen, naja und es war halt grausam mit niemanden über seine Probleme reden zu können.

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo :) 

Erstmal möchte ich sagen das ich 20 bin und du nicht die einzige bist die so eine Erfahrung machen musste. Ich habe auch so eine ähnliche Erfahrung durch machen müssen, aber Kopf hoch. Irgendwann kommen Leute, die anderes sind als alle anderen. Sie akzeptieren und lieben dich( damit meine ich 'echte' Freunde), aber du musste Geduld haben. Die Zeit wird kommen wo du auf solchen Menschen zutriffst (Bei mir was das so) . Und als nächstes wollte ich dir sagen, dass ich selber zurückhaltend bin, aber früher war das schlimmer. Wenn du mehr von dir rauskommmen möchtest, musst du gegen deine Angst kämpfen. Machw selbstbewusste Sachen, denn das hilft dir sehr. Meine Freundin hat mir erzählt: am besten ist es wenn man ihrgendwo arbeitet zB Minijob oder Praktikas. Ist dir überlassen. So kannst du langsamer selbstbewusster werden und langsam auf eigenen Beinen stehen. Man muss sich nur zu trauen. Ich weiß wie schwer das ist, aber besser jetzt als nie. 

Ich hoffe ich könnte dir bissl behilflich sein :x

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was ist das denn für eine Aussage? Gibt es keine Hilfe mehr? Natürlich, aber ohne Beziehung zu den Menschen wird das leider nichts. Stell dir mal vor, du bist einer der Leute, von denen du erwartest, dir zu helfen. Du wüsstest doch gar nicht, ob die Person will, dass man ihr hilft. Und wie würdest du sie ansprechen, wenn du dich doch auch aus dem meisten rausgehalten hast? Du bist für Menschen die dich nicht kennen, nur das, was du nach außen hin vorgibst zu sein. Geh offener auf Menschen zu, meistens wissen diese Menschen auch selber nicht, wie sie sich dir näher bringen sollen, wenn es so scheint, als wärst du desinteressiert an vielem.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Doch, gibt es schon noch,kenne deine Situation, habe fast dasselbe durchgemacht, hat sich mittlerweile bei vielen aber wieder gelegt, Vorurteile gibts immer noch und geprägt bin ich davon auch noch, was man an meinem Verhalten merkt.. 

Viele Menschen wissen gar nicht, was sie einem antun und mobben andere, weil sie selber unsicher sind und sich so stärker fühlen. Hilfe kriegt man meistens nicht, weil sich viele aus Angst zurückhalten, aber von ruhigen Menschen, von denen man glaubt, dass sie das gar nicht interessiert, kriegt man am ehesten Hilfe. Jeder Mensch hilft irgendwie oder wollen es zumindest, aber viele trauen sich das nicht. Es gibt immer gute Menschen, aber die sind heutzutage nur schwer zu finden, weil das meistens die Menschen sind, gegen die es Vorurteile gibt oder die gemobbt werden...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du musst lernen aktiv nach Hilfe zu fragen (je nachdem, um was es geht).
Je nachdem in welchen Kreisen du dich bewegst, es gibt schon Gruppen, die großen Zusammenhalt haben und sich gegenseitig unterstützen.
Es ist nie zu spät, sich Freundschaften aufzubauen.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung