Frage von Soldat1991, 24

Fragen zur Metallentfernung (nach intertrochantärer Rotationsosteotomie?

Guten Tag zusammen,

Ich habe mich im Dezember 2011 und 2011 einer intertrochantären Rotationsosteotomie der Schenkelhälse unterzogen. Die Operation erfolgte im Klinikum Dortmund GgmbH.

Die Indikation für diese operativen orthopädischen Eingriffe war eine verminderte Antetorsion der Schenkelhälse beidseits (standen zu weit nach vorne) und ein Femuroazetabuläres Impngement (einklemmende Hüfte). Seit diesen Operationen bin ich vollkommen beschwerdefrei. Nun muss nur noch die Metallentfernung erfolgen.

Am Dienstag, den 5. Juli habe ich ein Gespräch in der chirurgisch/orthopädischen Ambulanz des örtlichen Krankenhauses, um begutachtet zu werden und einen Termin für die Operation, beziehungsweise die operative Metallentfernung zu erhalten.

Hat bereits jemand von euch Erfahrungen diesbezüglich und weiß, ob auf beiden Seiten auf einmal das Metall entfernt wird, oder ob das zwei eigenständige Vorgänge werden, ab wann man wieder in die Vollbelastung gehen darf und wie lange der Krankenhausaufenthalt insgesamt dauert. Ich bedanke mich schon mal bei euch.

MFG Soldat1991

Antwort
von SireToby, 13

Ja, beides zusammen entfernen geht-und eigentlich sollte es so fest verheilt sein, dass Gehstützen nur für die Zeit der Wundheilung nötig sind. 6 Wochen Vermeidung von Sport und Maximalbelastungen ist immer sinnvoll. Grüße aus der Orthopädischen Klinik Hessisch LICHTENAU, Tobias Radebold

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