Frage von BebiHdilosH 02.02.2010

Fragen zum Stierkampf!

  • Hilfreichste Antwort von KuuLx3BaLou 02.02.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn da Leute bei sterben komm ich dahin und lacht die aus (=

    Also die Stiere sterben entweder beim Kampf oder werden danach brutal geschlachtet -.-

    ICH HASSE MENSCHEN DIE SOWAS TUN. AUCH IN CHINA DIESE BEKLOPPEN DUMMEN KINDER WAS DIE DA MIT DEN ARMEN ARMEN TIEREN MACHEN DAS IST UNTER ALLER SAU (tut mir leid dass ich so wütend bin aber gibt nur 1x in youtube Tierquälerei ein da kommen schon die ersten vidios wo den Robben lebendig das Fell abgerissen wird)

    Ich würd so gern mal ein von den Typen schnappen ..<3

  • Antwort von moonwalker001 02.02.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ein absolut widerlicher brauch - geb dir vollkommen recht. und wenn dann ein stier durchdreht und vielleicht noch einen menschen verletzt (selber schuld) geht das durch sämtliche pressen, der stier ist ja sooooo böse - ekelhaft

  • Antwort von Juergensenior 02.02.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du hast recht Stierkampf ist Tierquälerei Die Stangen nennt man glaube ich Lanzetten In Spanien müssen die Tiere sterben bei einem Stierkampf In Portugal gibtes auch Stierkämpfe aber die Tiere Leben weiter Sie werden auch nicht schwer verletzt

  • Antwort von Koala1989 02.02.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    die überlebenden werden anschließend geschlachtet-.- schrecklich sowas... solange menschen immernoch so skrupellos mit anderen lebewesen umgehen brauch man sich nicht wundern wenn eines tages wieder menschen vergast werden...

  • Antwort von linguini 02.02.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    alles hat 2 seiten.

    stierkampf ist für den stier zumindest in der arena tierquälerei, die für den stier immer im tod endet.

    davor hat er ein leben, von dem andere rinder nur träumen dürfen, stierkampfstiere werden fast wild gehalten.

    bei unserem schlachtvieh verhält es sich genau andersrum, stallmast bis zur schlachtreife, dann transport in den schlachthof, um dort dann "human" getötet zu werden...

    als stier würde ich eher stierkampfstier als lebenslang kaserniertes mastvieh werden wollen.

  • Antwort von valguiller 02.02.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Der Stierkampf ist in Spanien tradition.Die Mehrheit des Volkes ist gegen den Stierkampf, Aber der Staat erlaubt den Stierkampf, weil es eine grosse Touristenattraktion ist, sprich es lohnt sich wirtschaftlich.

  • Antwort von ericMalaga 22.05.2010

    Stierkampf ist eine Tradition, Kunst, ein Schauspiel zwischen Leben und Tod, mit Paso-Doble-Musik insziniert.

    Man kann zum Stierkampf stehen wie man will. In Deutschland herrscht soweiso Einheitsmeinung und Tierschützer übertreiben, nicht mit dem Mitgefühl, sondern mit Lügen.

    Als ich nach Spanien zog war ich komplett gg. den Stierkampf. Doch von der Sportzeitung bis zum TV kommt man da nicht dran vorbei. Was mich dann aufregte war, dass eigentlich alles, was so in Deutschland von Tierschützern verbreitet wurde schlichtweg erstunken und erlogen war: dem Stier werden weder die Hörner angesäzgt, noch wird er betäubt, unter Drogen gestellt oder im Dunkeln gehalten.

    Im Gegenteil. Sieht man sich dann mal einen Stierkampf an, befasst sich mit dem Thema, sieht man schnell ein, dass dies nicht so sein kann: ein unter Drogen oder im Dunkeln gehaltener Stier würde, wenn er in die Arena kommt die feinen Bewegungen des Toreros nicht erkennen und Stierkampf dadurch undurchführbar machen.

    Es geht beim Stierkampf darum, dass der Torero den Stier mit dem Tuch im letzten Augenblick unscheinbar vom Weg ablenkt, dass der Stier eben durch das Tuch geht und den Körper des Toreros möglichst knapp verfehlt. Der Torero darf dabei natürlich keine hektischen oder ängstl. Bewegungen machen, sondern kunstvoll geschwungene Figuren, praktisch als ob der Stier ungefährlich wäre.

    Die Antwort auf deine Frage: Nein, nicht alle Stiere sterben. Es kommt nicht allzuoft vor, jedoch immer wieder, dass der Stier begnadigt wird. Das passiert, wenn er wie ein Stier gekämpft hat, mutig war, unentwegt den Torero angriff. Dann bittet das Publikum den Arena-Präsidenten, den Stier zu begnadigen. Geschieht dies, kommt der Stier bis an sein natürliches Lebensende auf seine Stierkampfweide zurück.

    Und da sind wir bei einem nicht unwesentlichen Knackpunkt: während man in Deutschland selbstverständlich gg. Stierkampf ist sieht man aber nicht, wie heimisches Schlachtvieh gehalten wird. Da macht man lieber die Augen zu. Stiere mit verkrümmten Gliedmaßen, voll Antibiotukum gepumpt, ggf. in engen Boxen eingepfercht haben ein viel tristeres Leben, als jeder Kampfstier.

    Ein Kampfstier liebt 5 Jahre wie ein König auf der Weide. Kämpft und rennt mit seinesgleichen tagtäglich um die Wette. Läufst du da unbekümmert über die Weide, der Stier würde dich angreifen und töten. Ein Kampfstier ist wild. Er wiegt 650 Kilo, springt über 2 Meter hoch, wenn es sein muss. Und es kommt auch ab und zu vor, dass er aus der Weide ausbüchst und Spaziergänger tötet.

    Ein Kampfstier ist zum deutschen Schlachtviehstier in etwa soweit verwandt, wie ein Wolf zum Hund.

    Es stimmt. Meistens stirbt der Stier im Stierkampf. Der dauert ca. 20 Minuten. Davor standen 5 glückliche Jahre. Ich bin mir sicher, dass die meisten deutschen Stiere liebend gerne mit einem spanischen Kampfstier tauschen wollten.

    Zum Schluss sei gesagt, dass der Torero an sich auch nicht gerade feige ist. In Deutschland bekommt man nur nicht mit, dass von 4 Stierkämpfen ein Stier den Torero auf die Hörner nimmt. Vor wenigen Tagen wurde der berühmteste Stierkämpfer derzeit schwer im Schenkel verletzt und lag im Koma.

    Gestern gab es in Madrid einen schlimmen Vorfall:

    http://www.youtube.com/watch?v=AdJUyDZPuNY

    NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN. Das Horn kommt aus dem Mund wieder raus...

  • Antwort von fragenchef 03.02.2010

    Stierkämpfe sind das allerletzte

  • Antwort von Katrin270182 03.02.2010

    Die Menschheit ist verrückt. Schaut Euch mal dieses Video an aber nichts für schwache Nerven: http://veg-tv.info/Earthlings

  • Antwort von Profundus 03.02.2010

    Bei außergewöhnlichen Stieren kann das Publikum den Präsidenten um Begnadigung bitten. Dann schwenkt dieser das orangene Tuch und der Stier darf sein Leben als Zuchtbulle genießen. Der ehemalige Züchter dieses Bullen gelangt zu Ruhm und Ansehen. ABER daß ein Stier überlebt, ist sehr selten der Fall. Stierkämpfe zeigen, wie grausam der Mensch sein kann - und das auch noch völlig legitim. Die größere Schuld trägt, für mich, da Publikum - denn gäbe es keines, dann gäbe es auch keine Stierkämpfe.

  • Antwort von femina 02.02.2010

    Die Stäbe haben vorne nur Widerhaken und zerren am Fleisch, dringen höchstens 3 -5 cm ein. Dann werden sie noch aggresiver. Das macht denen nicht viel aus.

  • Antwort von OnkelKaeptnBlue 02.02.2010

    Es gibt (in Südfrankreich beispielsweise) durchaus auch Stierkämpfe, die friedlich verlaufen. Es handelt sich nicht so sehr um einen Kampf in dem Fall, eher um ein Spiel o.ä. Ich finde es auch grausam und denke, es müsste nicht sein...

  • Antwort von quopiam 02.02.2010

    Die "Stäbe" sind Degen und sie werden dem Stier ins Herz gestoßen, wenn der Matator gut zielt. Ich halte es auch für Tierquälerei, aber viel Spanier sind da sicher anderer Ansicht. Die Stiere werden immer getötet, wenn der Matador ihn nicht töten kann, besorgt es jemand anders, auf jeden Fall ist er hinterher tot. Die Tiere werden dafür gezüchtet. Es ist eine Tradition in Spanien, ein Ritual. Hier gibts mehr darüber: http://de.wikipedia.org/wiki/Stierkampf Gruß, q.

  • Antwort von RedLeaf 02.02.2010

    Ja der Stier wird getötet. Es gibt einige kleine Arenen die die Tiere nicht direkt vor Ort töten sondern zum Schlachter geben...

  • Antwort von davidavid 02.02.2010

    Das weiss ich leider auch nicht aber moechte mich glatt deiner Meinung anschliesen !

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