Frage von chooney, 105

Fragen die sich jeder Mensch stellen sollte?

Guten Abend!

Ich würde gerne fragen sammeln die sich jeder mensch mal in Verbindung mit seinem Glauben stellen sollte. Ich hätte schon: gibt es einen Gott? Hat er uns erschaffen? Ist die Bibel korrekt? oder Stimmt das was in der Bibel steht? Wenn das wahr ist was in der Bibel steht Welche Religion lebt danach?

Findet ihr auch das jeder für sich solche fragen beantworten sollte? Muss ja nicht jeder zum gleichen Ergebnis kommen.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 32

Einige erste Fragen:

Trägt meine Religion dazu bei, dass ich ein positives Leben führe, in dem ich einen Beitrag zum Wohlergehen für mich selbst und Andere leiste?

Gibt mir meine Religion Hoffnung und Zuversicht, oder lebe ich in ständiger Angst, den gestellten Ansprüchen nicht zu genügen und bestraft zu werden?

Bringt mich meine Religion anderen Menschen näher, so dass ich lerne sie zu schätzen, oder entfremdet und isoliert sie mich von der Gesellschaft?

Habe ich das Gefühl, dass mich meine Religion emotional erleichtert, oder fühle ich mich von den Regeln dieser Lehre erdrückt?

Welche Auswirkungen hätte es auf mein Lebenssinn, wenn Beweise erbracht würden, das elementare Teile der Lehre falsch übermittelt wurden?

Weitere Fragen:

Halte ich mich durch meine Religion für etwas besseres, den Teil einer Elite, der besondere Segnungen zukommen, oder bleibe ich auf dem Boden?

Hat sich meine Sicht auf andere Menschen durch meine Religion geändert, so dass ich sie in "wertvolle" und "weniger wertvolle" Menschen unterteile?

Bin ich durch meine Religion unkritisch gegenüber Aussagen religiöser Autoritäten geworden, so dass ich ihnen blind vertraue?

Bin ich dazu bereit, meine religiöse Praxis den Erfordernissen der modernen Gesellschaft anzupassen, oder bestehe ich immer auf einer Sonderrolle?

Gebe ich durch meine Religion die Verantwortung für mein Handeln an eine Gemeinschaft, oder eine Führerfigur ab?

Glaube ich, dass ein religiöser Führer aufgrund seiner Weisheit besser weiß, was gut für mich ist, als ich selbst?

Fordert die Religion von mir völlige Hingabe, so dass jeder kritischer Gedanke als Einflüsterung des Bösen verurteilt wird?

Kann ich meine Sichtweise auf die Welt noch ändern und den Standpunkt eines anderen Menschen einnehmen, oder bin ich in meinem Weltbild zementiert?

Bin ich wirklich glücklich?

Ausgehend von diesen Fragen kann der Gläubige nach einer ehrlichen Selbstprüfung für sich entscheiden, ob die positiven, oder negativen Aspekte überwiegen und ob die Lehre wirklich die versprochene Wirkung hat..

Antwort
von DerBuddha, 7

gibt es einen Gott? Hat er uns erschaffen?

NEIN, die geschichte der religionen beweist eindeutig, dass nicht gott den menschen, aber der mensch sich seine geistwesen/götter selbst erschaffen hat........:)

Ist die Bibel korrekt? oder Stimmt das was in der Bibel steht?

NEIN, denn dieses märchenbuch ist NUR eine sammlung von vielen schriften, die von vielen verschiedenen gläubigen geschrieben wurden, und das noch nichtmal alle schriften enthält, denn es gibt z.b. die apokryphen, die in der kanonisierung nicht berücksichtigt wurden, weil sie nicht ind en glauben passten......... zudem sind viele märchen aus diesem märchenbuch geschichtlich schon längst widerlegt, z.b. die angebliche 40-jährige wnaderung von einem volk mit hunderttausdenen gläubigen UND einem gott darin............ es existiert KEINE chronik der anrainerstatten der damaligen ziet, die dieses märchen beinhaltet, schon erstaunlich, da doch alles immer aufgeschrieben wurde, vor allem so eine große bedrohung eines volkes MIT ihrem gott zusammen............. wäre dieses märchen wahr, wäre es in ALLEN chroniken der damaligen länder verzeichnet, beschrieben usw...... ist es aber nicht...........oder das märchen des angeblichen weihnachtsstern´s und der angeblichen drei heiligen könige.die wahrheit sieht anders aus und heißt "po-hsing" und wurde von chinesen in ihren chroniken erwähnt und auch entdeckt.....4 v. chr. gab es eine sternenexplosion, die 70 tage lang mit bloßem auge sichtbar war.......und die legende eines sohnes gottes, der dann geboren wurde entstand aus dem babylonischen glaubensmythos, wo ein stern als die seele der götter bezeichnet wird.......also NICHTS von wegen drei heilige könige und weihnachtsstern...........:)

Wenn das wahr ist was in der Bibel steht Welche Religion lebt danach?

erübrigt sich, weil es nur märchen sind und zudem beweisen alle gläubigen auf dieser welt tagtäglich, dass sie meistens nur heuchler sind.........:)

Findet ihr auch das jeder für sich solche fragen beantworten sollte?

nö, denn wenn man nur für sich selbst diese fragen beantwortet, kommt der selbe glaubensqaurk heraus, der diese welt regiert......... immerhin glauben 85 prozent der menschen an ihre märchenfigur und da sollten sich mal die gläubigen eine frage stellen:

WARUM ist die welt so, wie sie ist, obwohl 85 prozent der menschen an einen gott glauben?............sind diese 85 prozent gläubigen alle zu schwach oder zu blöd, eine bessere welt aufzubauen?..........

ich sage mal so: ne, sie sind eben nur heuchler und deshalb ist die welt so, wie sie ist...............*g*

Kommentar von chooney ,

Ich finde es interessant wie du diese Fragen beantwortest dennoch bin ich auf der Suche nach Fragen die sich jeder Persönlich stellen kann. Welche gehöre deiner Meinung nach noch dazu?

Kommentar von DerBuddha ,

meine frage ist nur:

WARUM glauben menschen an ammenmärchen und wollen die wahrheit nicht wissen?.......:)

Antwort
von newcomer, 52

lies doch Neale Donald Walsch "Gespräche mit Gott" dann haste diesbezüglich keine Fragen mehr

Antwort
von Swish9, 48

Was passiert nach dem Tod zum Beispiel ?

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Geist und Körper werden getrennt und bei der Auferstehung auf alle Ewigkeit wieder vereint.

Wozu hätte Christus unsere Sünden auf sich genommen und uns die Wiederauferstehung gebracht, wenn es kein Leben nach dem Tod  geben würde?!

Antwort
von Buntfisch, 24

Frage: Macht es einen Unterschied, ob ich an Gott glaube oder nicht, wenn ich am Ende meines Lebens etwas bereue, was ich getan habe bzw. was ich verpasst habe? Oder ob ich zufrieden auf mein gelebtes Leben zurückblicken kann?

Die Antwort habe ich auch bereits => nein, es macht keinen Unterschied! Ich bereue nichts - bisher :-)

Kommentar von achimhausg ,

Ich bereue mittlerweile Einiges, nämlich in der Schule nicht wissbegierig gewesen zu sein z.B.; und wenn man - einmal ganz logisch gesehen - davon ausgeht, daß es nach dem Tod weiter geht und der Tod IST das Ende der Existenz, dann ist es Einem egal, denn man ist ja nicht mehr da ;)

Wenn man aber davon ausgeht, daß das Bewusstsein (oder was auch immer) nach dem Tod weiter existiert, dann ist man wenigstens zu seinen Lebzeiten vom Richtigen ausgegangen, halt also auch  richtiger gehandelt, oder?

Lassen Sie es sich auf der Zunge zergehen, bitte:

"Ist nach dem Tod nichts mehr, dann ist es egal, was Sie gedacht haben.

Ist dann aber noch was, dann war es besser genau davon auszugehen."

Antwort
von SturerEsel, 28

Moin Gott!

- Gibt es dich?

- Wer bist du?

- Was waren deine größten Fehler (außer mich zu fragen)?

- Wie kannst du - trotz deiner Allmächtigkeit und Allwissenheit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nach deinem Belieben zu beeinflussen - diesen ganzen Scheiß auf diesem Planeten zulassen? Was haben die Kinder getan, um bestraft zu werden?

- Wenn du das Böse erschaffen hast (denn du bist ja allmächtig), wieviel Böses steckt noch in dir?

- Könntest du und Allah (und die anderen 14000 Götter) bitte mal klären, wer nun hier (!) der Chef ist?

- Hast du ne email-Adresse?

- Wie lauten die Zahlen vom Euro Jackpot nächste Woche?

Kommentar von achimhausg ,

Lesen Sie mal die deutschen, mittelalterlichen Scholastiker, denn die haben sich da lange, intensive und z.T. sehr gute und verständliche Gedanken d'rüber gemacht.

Ein Ansatz war, aufbauend auf  dem Beginn der Bibel, daß am Anfang sich Gott in/über der Finsternis/Nichts befand um zu erkennen, daß er allein war, also, daß es außer ihm nichts gab, bzw. daß er Alles ist, denn allein = all ein, alles ist eins = Pantheistische Weltanschauung.

Und weil ihm dieser Zustand angesichts der Ewigkeit auf Dauer zu langweilig wurde, da schuf er sich die Illusion    der Dualität, indem er das Licht erschuf.

Allen bekannt  durch die Genisis, die sagt, daß er sprach es werde Licht und es ward Licht.

Dadurch wurde die Dualität durch ihn erschaffen, die Dualität von Hell und Dunkel, Oben und Unten, Rechts und Links, ... bis hin zu dumm und klug oder männlich und weiblich usw, usf ....

Gott, der Alles ist, schafft sich damit die Illousion nicht all-ein zu sein, was aber nur klappt, wenn er genau DAS vergisst.

Dank seiner Allmächtigkeit kann er das, aber es bedingt letztlich auch leider ( von Leid) die Dualität von Gut und Böse.

Viele  unterschiedlichsten Religionen sahen das ungefähr so, wie Buddhisten z.B., wobei ich natürlich nicht die Masse meine, sondern deren herausragensten Gelehrten.

Antwort
von nowka20, 14

dein fragen reichen völlig aus, um eine kleine bibliothek mit den antworten zu füllen

Antwort
von achimhausg, 19

In Bezug auf Religion sollte man sich hier die Frage stellen, woran es liegt, daß der Dschihad, der seit 1400 Jahre tobt, hier praktisch totgeschwiegen wird, während die Kreuzzüge in selbstzerfleischerischer Manier zu Greultaten hochstilisiert werden.

Mit 'hier' meine ich nicht unser Land, sondern Europa und USA, also den klassischen 'Westen'.

Der US-amerikanische Qunatenphysiker und Islamgelehrte Prof.Dr. Ph.D. Bill Warner, präsentiert hier die erstaunlichen  Fakten unterstrichen durch Statistiken, und die deutschen Untertitel findet mal rechts unten.

Man kann auch auf 1,5 oder 2-fache Geschwindigkeit  - bei gleicher Tonhöhe -  gehen, bei Zeitmangel ;)

Kommentar von achimhausg ,

Tschuldigung, denn die ganzen slawischen (SKLAVISCHEN) Staaten, incl. Russland, die meine ich natürlich auch!

Antwort
von paranomaly, 19

Eine Frage die heute auch sehr gut passt wäre:

Warum durchschauen immer noch so wenig die wahren Absichten der Regierungen?

Kommentar von achimhausg ,

Alle Regierungen haben nicht die gleichen Absichten, und alle Regierungen sind auch nicht vom Finanzzentrum dieses Planeten abhängig.

Antwort
von Zischelmann, 42

Als Christ (Neuapostolische Kirche) glaube ich an Gott als Himmlischen Vater.

Auch daran das er der Schöpfer der Menschen und des Universums, der Tiere und der Natur ist.

Die Bibel bzw die Menschen welche die Bibel schrieben wussten jedoch viele wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse nicht welche wir heute im Jahr 2016 wissen.

Mit den 6 Schöpfungstagen sind keine 6 Erdentage von der Zeitspanne her gemeint.

Die Weiterentwicklung der Artenvielfalt kannte man damals auch noch nicht.

Man kann den Glauben und die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft durchaus miteinander vereinbaren finde ich-in der Neuapostolischen kirche ist das auch der Fall.

Streng nach der Bibel leben die Amish People, die Kreatonisten und Evangelikale Gruppen.

Gruppen welche sehr streng besonders nach dem Alten Testament leben

Ob alles stimmt was in der Bibel steht weiß nur Gott allein-denn die Bibel wurde übersetzt und so manches wurde auch nicht in die Bibel übernommen ( z.B. das Thomas-Evangelium)

Kommentar von Baoshan ,

"Mit den 6 Schöpfungstagen sind keine 6 Erdentage von der Zeitspanne her gemeint."

Doch sind es, denn die Menschen wussten es zu dieser Zeit nicht besser.

Die adaption und interpretation der bibel aufgrud wissenschaftlicher erkenntnisse erfolgte nur, da man trotz aller versuche den wissenschaftlichen fortschritt nicht aufhalten konnte.

Ein reiner überlebenskampf der christilichen religion.

Darwin at its best....

Kommentar von achimhausg ,

Das Älteste, was von unserer Bibel erhalten ist, das ist eine Übersetzung ins Griechische von 200 bis 300 n.Chr.; und da kann man davon ausgehen, daß da am Wenigsten d'ran rumübersetzt und interpretiert wurde.

Was ich hochinteressant finde, das ist, daß dort steht, daß 666 die Zahl des Menschen ist, zusammen mit der Aufforderung an den Gelehrten, anhand dieser Information die Zahl des Tieres zu errechnen.

Da muß sich dann später der Fehler eingeschlichen haben, daß 666 die Zahl des Tieres ist.

Und was wissenschaftliche Vereinbarkeit angeht, so ist lediglich der Pantheismus, oder der pantheistische Kern der indischen Mythologie, mit unserer modernen Physik vereinbar.

-

Allgemein dürfte sich aber in jedem Fall die Frage nicht stellen, ob Schöpfung ODER Evolution, denn, wenn, dann ist die Evolution die Schöpfung!

Die religionsphilosophischen 'Gebäude' der mittelalterlichen Scholastiker ( Thomas v. Aquin u.A.) sind übrigens sehr interessant.

Antwort
von fricktorel, 6

Gedanken, die sich jeder machen sollte: (Jes.45,22; Mk.9,24).

Antwort
von NewKemroy, 20

Wer bin ich?

Kommentar von Buntfisch ,
Kommentar von achimhausg ,

hmm

Kommentar von NewKemroy ,

Meinst Du jetzt "hmm" oder "hmm"?

Kommentar von nowka20 ,

@New!

habe den mantel der isis, dann schaust du die antwort

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