uß nicht auch ein Hinweis auf den datenschutz und die Vertraulichkeit vermerkt sein. Gibt es nicht auch eine Plicht Fragen zu sortieren nach Pflichtangaben und freiwilligen Angaben.,Wo ist die Grenze.Gehört nicht ein Merkblatt bezüglich des Datenschutzes als Anhang an von Staatlicher Seite geförderten Bildungsträgern.
Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass dort Fragen gestellt werden, die Du nach Recht und Gesetz nicht beantworten müsstest. ABER: Wenn Du nicht alle Fragen beantwortest, wirst Du wegen mangelnder Mitwirkung keine Gelder erhalten. Der Staat erpresst eben mal die Schwachen. Mit einem Anwalt könntest Du Deine Rechte durchsetzen, aber das ist es oft nicht wert.

Fragen nach Religion und Parteizugehörigkeit darf nicht gefragt werden.
Welchen Fragebogen von der Agentur für Arbeit meinst du?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich auf den Anträgen für Arbeitslosengeld Fragen befinden, die nicht beantwortet werden müssen.
Solche Fragen Wie Suchtprobleme,Eintragungen ins Führungszeugniss,Schuldenstand,Famielenstand und alle fragen im zusammenhang mit einer maßnahme sogennante AGH bei einen leistungsträger der ARGE.Was Nun??