Frage von SpitzStein, 25

Frage zur Bundeswehr/Marine, bin ich geeignet?

Hallo ich möchte nach meinem Realschulabschluss (2018) zur Bundeswehr oder Marine meinen FWD abliefern. Nun habe ich leider seit meiner Geburt ein kleines Loch im Herz was 1x pro Jahr überprüft wird. Ich hatte noch nie Beeinträchtigungen dadurch und muss keine Medizin nehmen. Ich würde gerne bei den Streitkräften sein, das Büro oder was Technisches ist nichts für mich. Ich gehe 2x die Woche Krafttraining machen 1x 10 km joggen und 1x 50 km Radfahren. Wenn es mir dort gut gefällt möchte ich die Laufbahn des Feldwebels machen, nun habe ich eine Chance bei den Streitkräften (nicht Zivil) mit einem kleinen Loch im Herz ? Alles andere würde ich dann mit einem Bundeswehrberater besprechen wollen. Falls sich wer auskennt nur her mit weiteren Infos :D . Mfg Timo

Expertenantwort
von ponter, Community-Experte für Bundeswehr, 11

Du möchtest zur Marine, das ist gut, die Marine sucht händeringend nach Personal. Z.Z. können diverse schwimmende Einheiten aufgrund des Mangels den gestellten Anforderungen nicht unbedingt zufriedenstellend nachkommen.

Die Frage ist; was würde dir innerhalb der Marine vorschweben?

das Büro oder was Technisches ist nichts für mich

Die Technik beispielsweise macht einen großen Teil auf den schwimmenden Einheiten aus, sei es Waffentechnik, Antriebs- oder auch IT Technik.

Natürlich gibt es auch neben der Technik andere Gebiete, wie z.B. Logistik.

Sport ist gut und auch wichtig, allerdings längst nicht alles. In erster Linie liegen die Prioritäten auf den Qualifikationen.

Du solltest dich also mal mit dem Thema intensiv befassen.

Ob die körperliche Tauglichkeit besteht, lässt sich hier nicht eindeutig sagen.

Handelt es sich hier um einen Atrium Septum Defekt, ist nicht auszuschließen, dass dies zur Untauglichkeit führt.

Unter folgendem Link kannst du unter der GNr. 46 (Seite 52) die zutreffenden Kriterien einsehen. Zu beachten bleibt allerdings, dass TG III keine Gültigkeit mehr besitzt, Einstufungen hier führen i.d.R. zur Ausmusterung. Das letzte Wort hat jedoch immer der zuständige Mediziner.

http://www.zentralstelle-kdv.de/pdf/09-Anlage-3-1.pdf

Somit lässt sich, wie schon erwähnt, keine hilfreiche Aussage treffen.

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