ein guter freund von mir hat jura studiert und auch seinen doktor gemacht, wahrscheinlich auch, um nicht als jurist anfangen zu müssen, denn er hat es seinen eltern zuliebe studieren müssen. bitter, aber wahr. er weiß ganz genau, dass er journalist werden will, befürchtet aber, dass er um referenzen zu sammeln erstmal praktika bei lokalzeitungen machen müsste, und dort über für ihn weniger wichtige ereignisse wie die jahreshauptversammlung des kaninchenzüchtervereins schreiben müsste.er hat durchaus schon einige texte geschrieben und hat auch einiges im kopf, nur hat er das bisher nicht publik gemacht.hat jemand ideen was er machen könnte?
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Die Mühen der Ebene wird er sich wohl nicht ersparen können.
Schließlich muss er sich das journalistische Handwerkszeug erwerben.
Journalist ist ohne Kontakte und Ochesentour in der Tat sehr schwierig. Wenn er zu juristischen Themen schreiben will, sollte er mehr versuchen bei Fachpublikationen Artikel und Aufsätze zu platzieren - aber ohne Connections (zB über seinen Doktorvater), besondere Fachkenntnisse und Ochsentour wird es auch dort sehr schwer - und rein über Fachpresse wird er sich auch kaum finanzieren können.

Er kann sich bei einer der drei Journalisten-Akademien bewerben, um dort sein Ausbildung zu machen.
Dann sollte er vielleicht erst mal ein Volontariat bei einer Zeitung oder eine Radio- oder Fernsehsender machen. Sein Studium kann ihm evtl. von Nutzen sein, muss aber nicht.

Er könnte sich noch bei einer Jouralistenschule bewerben, wie der Henri-Nannen-Schule, wenn er dort genommen wird, hat er gute Chancen weiter oben einzusteigen.
Ansonsten wird er um ein Volantariat nicht berumkommen