Frage von KayahMing 30.09.2011

Frage zum Veganismus- Was spricht gegen Tierprodukte?

Ein Hinweis zur Frage

Liebe/r KayahMing,

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  • Hilfreichste Antwort von Tierpflegerin84 01.10.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es hängt alles miteinander zusammen. Wenn du einen Teil der Tierproduktion unterstützt, unterstützt du auch den anderen Teil.

    Ein Tier wird nicht einfach zu Fleisch verarbeitet, man zieht ihnen die Haut ab und macht Leder daraus, Das Fett geht in die Parfüm- und Seifenproduktion, das Bindegewebe wird zu Gummibärchen und der Rest den sonst keiner fressen will kommt in die Hundefutterdose.

    Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie alle 2 Jahre ein Kälbchen bekommen, da dies nur Mittel zum Zweck ist, geht das Kälbchen in der Regel gleich zum Schlachter. Kühe produzieren deshalb so viel Milch, weil sie darauf gezüchtet wurden. Ihr Rieseneuter ist eine Behinderung und tut weh, wenn er richtig voll wird.

    Es schlüpft nicht aus jedem Ei ein Küken weil die Eier weggenommen werden, bevor sie bebrütet werden können. Jedes Ei dass du isst kann befruchtet sein, denn die meisten Hühnerhalter setzen Hähne zu den Hennen um deren Legeleistung zu steigern. Einen Unterschied sieht man in den ersten Tagen nicht. Nach 2 - 2,5 Jahren lässt die Legeleistung nach und die Hühner werden geschlachtet, weil sie dann nicht mehr zu gebrauchen sind. Die männlichen Legehühner (die natürlich keine Eier legen können) sind wertlos und werden entweder vergast oder kommen lebend in den Schredder. Auf jede Legehenne kommt ein kleiner vergaster Hahn! In die Fleischproduktion kommen diese Hähne nicht, weil es dafür spezielle Rassen mit mehr Fleischansatz gibt.

    Es ist okay, Vegetarier zu sein - man darf sich nur nicht einbilden, dass dann für einen keine Tiere mehr getötet werden! Veganismus ist, die einzige konsequente Möglichkeit, Leid zu ersparen.

    Gegen Bioprodukte spricht, dass die Tiere dort nicht totgestreichelt werden. Sie werden genauso auf Hänger getrieben, sie werden ebenso deportiert, sie werden genauso durch kalte Gänge getrieben, sie riechen ebenso das Blut ihrer Artgenossen, sie hören auch ihre Schreie, sie fürchten ebenso den Tod, wie jedes andere Tier.

  • Antwort von CanIscream 30.09.2011
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es liegt ganz einfach daran, dass du - wie immernoch leider die meisten Menschen - hierbei sehr kurz gedacht hast.

    Um Milch zu produzieren, müssen Kühe (so wie alle anderen Säugetiere auch) ersteinmal Nachwuchs bekommen, in diesem Fall also ein Kalb. Erst dann setzt die Milchproduktion ein. Da dieses Kalb diese Milch allerdings trinken würde - ist ja schliesslich seine Muttermilch - wird es der Mutter entrissen und geschlachtet, alles andere wäre wirtschaftlich nicht rentabel. Dies geschieht auf konventionellen und auf Bio-Höfen.

    Bei der Eierproduktion geschieht folgendes: Millionen von Küken schlüpfen und werden kurz danach sortiert, in männliche und weibliche Küken. Da nur die weiblichen Küken Eier legen können, werden die männlichen Küken vergast, zermust oder zerschreddert, weil nicht wirtschaftlich rentabel. Auch das geschieht ebenso auf Bio-Höfen.

    Du siehst, es steckt mehr dahinter, als das bloße Einsperren und Quälen von Tieren und auch Bio ist hier leider keine Alternative. Wer also nicht möchte, dass für seine Ernährung Tiere getötet werden, der sollte sich vegan ernähren, alles andere ist inkonsequent.

  • Antwort von bountyeis 30.09.2011
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Veganer sind gegen jede Ausbeutung von Tieren. Die Bienen machen den Honig für sich selber, nicht für die Menschen; die Kühe geben Milch für ihre Kälbchen, nicht für deinen latte maciato; Eier sind Hühner- Embryos und Leder ist die Haut von toten Rindern. Außerdem werden sowohl Milchkühe als auch Legehennen sehr schlecht behandelt bei der Haltung. Was mit den niedlichen männlichen Kücken bei Legehennen passiert, weißt du doch wohl? Falls nicht: Sie werden aussortiert und kommen lebendig in eine Häckselmaschine.... also alles klar mit den Veganern? Ich bin übrigens "nur" Vegetarierin, weil ich noch Milch trinke.

  • Antwort von ErsterSchnee 30.09.2011
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Veganer sind Vegetarier, die bis zu Ende gedacht haben. Natürlich produzieren Kühe Milch im Überfluß - aber auch nur, nachdem sie ein Kalb geboren haben. Um Milch zu bekommen, muß man also Kühe produzieren - und diese Produktion muß auch irgendwie verwertet werden. Ganz überspitzt kann man also sagen, daß jedes Glas Milch zur Schlachtung einer Kuh führt. Und das wollen Veganer nunmal nicht unterstützen.

  • Antwort von Paschulke82 30.09.2011
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Alle 150 Eier landet eine Legehenne beim Schlachter, da die Legeleistung nachlässt. Sie erlebte nur einen Bruchteil ihrer Lenserwartung. Oft wird das Fleisch verbrannt, weil es als minderwertig gilt. Männliche Küken werden nach dem schlüpfen vergast oder zerhächselt.

    Milchkühe werden jährlich geschwängert, um den Milchfluss aufrecht zu erhalten. Das Kälbchen wird fast immer nach der Geburt der Mutter entrissen und kommt meist bald darauf zum Schlachter. Die Milchkühe geben eigentlich nur Milch für ihre Kinder. Die heutigen Züchtungen geben mehr Milch, wasallerdings auch Schmerzen und Belastung für die Tiere bedeutet. Auch eine Milchkuh wird nach einem Bruchteil ihrer Lebenserwartung ausgetauscht, wenn die Lebenserwartung nachlässt.

    Sieh dir den Film an. Er ist nicht auf Schreckensbildern aufgebaut, sondern bietet Einblicke in Biobetriebe und stellt die Beweggründe des Veganismus sehr schön dar.

    Nicht zuletzt spielt natürlich bei vielen auch die eigene Gesundheit, Umweltschutz, Regenwaldschutz, Klimashutz, Welternährung ect. eine sehr große Rolle. Lies dich ein. Die FDrage wurde hier schon einige tausend male beantwortet - also bitte die Suchfunktion benutzen ;) Im WWW gibt es etliche weitere Seiten mit vielen tollen Infos.

  • Antwort von Annemaus85 30.09.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es ist schön, dass du mit Bioprodukten, so wie viele andere Verbraucher auch, dein Gewissen beruhigst, aber es ist Unsinn. Selbst mit "Bio" gekennzeichnete Produkte sind Massenware, auch hier tötet man alle männlichen Küken nach dem Schlüpfen, da man sie nicht fürs Eierlegen braucht und weil sie keine für Fleisch geeignete Rasse sind auch hierfür nicht. Und die Zustände in Biotierhaltung sind ebenfalls nicht das, was man sich als Tierliebhaber und artgerechter Haltung vorstellt. Da musst du schon zum kleinen Hof nebenan mit 10 Hühnern gehen, allerdings wäre da wohl dann auch ein Hahn und theoretisch dienen Eier nun mal zur Fortpflanzung, eigentlich wären sie also befruchtet.

    Und Kühe produzieren ihre Milch, wie alle Säugetiere, für ihre eigenen Kinder. Das sollte einleuchten.

    Und auch wenn du vielleicht nie Veganer werden wirst, probier doch einfach mal einige tierfreundliche Produkte aus: Sojadrink, Soja-Reis-Drink, Mandelmilch, Hafermilch, usw., Pflanzensahne (gibt es auch in Soja-, Reis-, Dinkel- usw.) sowie Sojamargarine/"butter" oder eben Reisschokolade statt Vollmilch, und und und.

    Und lies vielleicht auch mal die Bücher "Anständig essen" von Karen Duve und "Tiere essen" von Jonathan Safran Foer.

    Als abschließenden Videotipp, "easy vegan", viel Spaß: http://vimeo.com/6895993

  • Antwort von hopefaith 30.09.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Naja, Kühe sind in der Hinsicht nicht anders als Menschen, wenn es um Muttermilch geht. Dafür braucht man nämlich erstmal ein Kind, das bei Kühen entweder auch als Milchkuh Milch "produzieren" muss oder als Kalbfleisch endet (würde ja nur die ganze Milch wegtrinken).

    Um Eier zu produzieren, müssen auch erstmal Küken geboren werden, da es aber nur 50 % Weibchen werden und die männlichen keine Eier legen, werden diese aussortiert und entweder vergast (das erinnert mich immer an etwas in unserer Vergangenheit... hm...) oder noch lebend in den Müll geschmissen.

    Die Zustände in solchen "Fabriken" sind übrigens schlimm, es geht schließlich nur um den Profit. Du hast vielleicht die Wiesenhof-Doku gesehen, das ist kein Einzelfall.

    Ich sage immer, Bio ist besser, aber immer noch schei*e. Und dann kannst du auch nicht die normalen Produkte mit Ei oder Milch kaufen, wie Vollmilchschokolade, denn das Zeug da drin ist ja auch kein Bio.

    Eine Bekannte hat Hühner (die nicht gezüchtet werden, ein schönes Leben haben usw.), und ich esse auch manchmal Eier von ihnen, deshalb bin ich wohl nicht wirklich vegan, aber ich sehe kein Problem darin.

  • Antwort von Schuhu 30.09.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Veganer gehen davon aus, dass die Tiere die Produkte ja nicht freiwillig hergeben. Sie müssen dafür in Ställen gehalten werden. Oft herrschen in diesen "Tierfabriken" unmenschliche Zustände. Wenn man also Milch oder Eier kauft, nimmt man in Kauf, dass Tiere unter furchtbaren Bedingungen ihr Leben fristen müssen, damit wir morgens ein Ei essen können.

  • Antwort von drsnuggles79 03.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo KayahMing,

    da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll ;) Ich versuchs kurz zu machen bzw. auf Produkte zu beziehen. Generell ist zu sagen, dass sich Veganismus gegen die Ausbeutung von Tieren richtet und "lehrt", Tiere als Mitgeschöpfe und nicht als Produkte anzusehen.

    • Milch: Kühe werden künstlich geschwängert damit sie Milch geben - also nichts mit Überfluss. Das dann geborene Kalb (also Baby) wird Ihnen genommen und ggf. zu Kalbsfleisch "verwurstet". Eine Kuh hat Gefühle und muss das in ihrem kurzen Leben mehrmals durchmachen, bis sie nicht mehr "produktiv" genug ist und ebenfalls geschlachtet und verarbeitet wird, z.B. zu Leder. Kühe leben normalerweise gut 20 Jahre, eine "Industriekuh" hält das max. 5-6 Jahre durch und ist das fertig, also "unproduktiv" und somit nicht mehr zu gebrauchen.

    • Eier: es spricht m.E. nichts gegen den Konsum von Eiern, wenn man selbst ein paar Hühner und Gockel hat. Allerdings ist es so, dass Eier meistens aus Käfighaltung kommen, z.B. gerade auch in Fertigprodukten, (Bodenhaltung ist übrigens auch nicht viel besser) und vor allem bei der "Produktion" von Hühner die Männchen aussortiert werden und sofort in einen Häcksler kommen (bei lebendigem Leib) um zu Tierfutter oder anderem verarbeitet zu werden. Durch Eikonsum ist man also mitverantwortlich für die Tötung hundertausender Tiere und ggf. noch für das Leid der Tiere, die in riesigen Legebatterien oder abgedunkelten Hallen vor sich hinvegetieren müssen.

    • Honig: da bin ich nicht ganz Vegan konform. Ich finde man kann hier selbst entscheiden, ob man zumindest Bio-Honig konsumiert oder nicht (siehe: http://www.bioimkerhonig.de/bienenhonig/ist-honig-vegan.php).

    • Bioprodukte: Bio heißt lediglich, dass z.B. beim Tierfutter keine Antibiotika beinhaltet sein dürfen oder ähnliches. Die Haltungsbedingungen sind hier meist gar nicht berücksichtigt. Davon abgesehen tötet man mit seinem Schnitzel Konsum eben immer noch ein Schwein, das ist nunmal so. Hier muss jeder für sich entscheiden, ob er ein Lebewesen töten möchte, nur weil er was essen will - gerade wenn es so viele schmackhafte Alternativen zu Fleisch als Proteinlieferanten gibt (Seitan, Lupine, Soja, Tofu), zumal diese Alternativen meist gesünder sind und auch noch wesentlich weniger CO2 verursachen als z.B. die Rinderzucht oder Milchkuhhaltung.

  • Antwort von kuechentiger 30.09.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    weshalb es nicht nur Vegetarier, sondern auch die Veganer gibt

    Vegetarier essen kein Fleisch, und zwar aus sehr unterschiedlichen Gründen. Der häufigste ist der gesundheitliche Aspekt, manchen schmeckt es einfach nicht bzw. sie finden die Vorstellung ekelhaft, tote Tiere zu essen. Und bei einem geringeren Teil der Vegetarier ist auch Tierschutz ein Aspekt unter vielen.

    Veganer sind was komplett anderes, nämlich Tierrechtler. Das ist ein himmelweiter Unterschied, denn es ist ein philosophischer Ansatz. Es geht um die Ethik im Umgang mit Tieren.

    Kühe produzieren Milch im Überfluss, auch schlüpft nicht aus jedem Ei ein Küken und auch die Imker geben sich sehr Mühe, also woran liegt es?

    Diese naive Vorstellung ist ja hier schon ausreichend beleuchtet worden.

  • Antwort von frizzy 30.09.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie CanIscream schon gesagt hat, steckt hinter dem Veganismus i.d.R. eine bestimmte Art der Ansicht, eher als die Unverträglichkeit oder Abneigung gegen bestimmte Lebensmittel. Es ist also eine Frage der Überzeugung.

  • Antwort von reallive 30.09.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es geht um die Haltung der Tiere, viele Tiere werden nicht unter 'Lebenswürdigen' Umständen gehalten

  • Antwort von Karin1987 30.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bin kein Veganer!

    Auch Bio ändert nichts an den Haltungsbedingungne der Tiere. Bestes Beispiel sind für mich die Schweine. Sie werden zur Mast genau wie jedes andere Schwein gehalten und gefüttert. Nur die ersten und letzten Wochen ihres Lebens haben sie ein etwas besseres Leben, bekommen anderes Futter und Stro statt Spalten. So landen aus einem Wurf Fekel wenn man so will, manche Tiere als Bio-Ware ins Regal, andere nicht. Auch den Bio Hühnern geht es nicht gerade Bombig.

    Für mich spricht nichts gegen einen Kakao, eine scöhne Tafel Vollmilch-Nuss Schokolade, Morgens ein Brötchen mit Ei oder Honig.

    Mein Honig kommt aber vom ehemaligen Nachbarn der Imker ist, das ist noch reiner Honig, nicht das Industriegedönse was noch zusammengebrauct wird und wo Wasser und Zucker zugesetzt wird. Dafür ist halt der Honig nicht immer Flüssig.

    Meine Eier kommen von einem Bekannten meines Vaters, der hat Hühner und einen Hahn im Großen Garten laufen, denen geht es dort sehr gut, die Hühner legen aber nicht alle Eier in den Stall, so kann auch mal ein Huhn in der Benachbarten Kuh Wiede brüten und mit Kücken zurück kommen. Da kommen dann überigens auch meine Suppenhühner herr. Der Bauer von dem wir das Stroh für unsere Kaninchen kaufen hat Rinder. Die kommen auf die Weide und Nachts in einen großen Laufstall der mit Stroh eingestreut ist. Da kommt dann mein Rindfleisch her. Ist sogar günstiger als im Supermarkt, ich zahle dem Bauern das Rind, Den Schlachter nach KG und den Metzger fürs zerlegen. In kleineren Orten die Ländlich gelgen sind ist das Gang und Gebe. Die Tiere werden vernünftig gehalten da finde ich auch nichts verwerfliches dran. Wer keinen Bauern so kennt kann immer in einen Hofladen fahren. Die bieten dann auch Ihre eigenen Erzeugnisse an, wo die Tiere herkommen und wie sie gehalten werden kann man sich da auch anschauen, diese Hofläden sind aber im Vergleich zum Supermarkt recht teuer, die Qualität um längen besser.

    Auch ja, Milch habe ich als Kind auch bekommen, da ging es dann 2-3 mal die Woche zum bekannten der Milchvieh hat. Die Kühe waren Tagsüber auf der Wiese, es lief immer ein Bulle mit bei den Kühen, sie wurden dann vor dem Rausgehen in der Milchstraße so nannten sie es gemolken und Abends beim Rückweg in den Stall wieder zurück zum Melken durch die Straße. Die Kühe standen auf Stroh, teilweise liefen die Kälber mit dabei, es gab sogar eine elektrische Putzanlage für die Kühe die wie eine Waschstrraße für autos war. Mit bewegungsmelder gingen rotierende Bürsten an von denen sie sich masseiren lassen konnten. Da haben wir dann unsere Milch bekommen, bevor sie durch die Fabrik kam, aus der Kuh raus, gekühlt, abgefüllt und getrunken. Die Milch scheckte super, war allerdings nicht Homogenisert und Pasteurisiert, über den Fettgehalt brauchen wir wohl kaum zu reden. Habe davon später leider schorf bekommen, dann gabs halt die Milch aus dem Supermarkt mit 3,5 % Fett.

    Sein Milchvieh hat der Bauer abgeschafft, Grund: Milchpreis ist unter sein Limit gefallen. Er hätte nicht mehr davon leben könne wenn er die Tiere so hält. Er hat sie alle abgeschafft innerhalb von 14 Tagen war der Stall lehr, die Anlagen verkauft. Nun betreibt er nur noch Landwirtschaft (Ackerbau) mit Spargel, Mais, Erdbeeren und co. War 2 Jahren hat er dann eine Biogasanlage bauen lassen.

  • Antwort von Klaus1940 30.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das verstehe ich auch nicht. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es glaube ich nicht, Veganer und Vegetarier. Die Menschen wollten satt werden! Die verhungernden Menschen in Afrika wären froh, wenn sie Milch und andere Nahrungsmittel von Tieren erhielten.

  • Antwort von creativy 30.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Menschen wollen nicht wahrhaben wir grausam die Natur doch ist

  • Antwort von janvelske1998 30.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Diese Menschen sind gegen die Züchtigung bzw. Haltung und Ausnutzung von Tieren!

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