Frage zum Sozialstaat?

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5 Antworten

Es ist die Idee dahinter, das das so sein sollte, aber die Menschen sind oft anders und die Bedingungen komplexer.

Es müsste dafür auch Gerechtigkeit in der Wirtschaft geben.

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Das Wesen des Sozialstaats besteht in dem Solidaritätsprinzip.

Das heißt, jeder sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten einen beitrag dazu leisten, in Not geratene Mitbürger zu unterstützen.

Die Rahmenbedingungen dazu werden vom Staat geschaffen.

Was auf keinen Fall eine Bestandteil ist, ist die sogenannte soziale Gerechtigkeit. Dieser Begriff wird zwar von Politikern jeder Richtung ständig beschworen, ohne dass bisher eindeutig und unmissverständlich definiert wurde, was man darunter zu verstehen hat.

Je nach politischem oder gesellschaftlichem Standpunkt wird soziale Gerechtigkeit anders interpretiertiert.

Deshalb glaube ich mit Fug und Recht behaupten zu dürfen - soziale Gerechtigkeit gibt es nicht, weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in irgendeinem anderen Staat auf der Erde.

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Deutschland ist jedenfalls seit Schröder kein Sozialstaat mehr.

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Es gibt noch eine weitere Komponente.

Jeder muss seinen Beitrag dazu zahlen in Geld oder anderer Hilfe. Sonst funktioniert das nicht.

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Könnte man, wenn es so wäre.
Kann man seit HartzIV, erfunden von der SPD, nicht mehr sagen.

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Kommentar von CamelWolf
11.10.2016, 13:07

Vorher gab's Sozialhilfe nach dem BSHG. Egal wie man das Kind nennt, es bleibt immer eine Alimente der Gesellschaft.

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