Frage von Java28, 64

Frage zum Pächterecht?

Guten Tag, ich versuche folgenden Fall zu schildern

Meine Eltern haben 1980 ein Haus auf einem Erbpachtgrundstück gekauft (Kaufwert 300.000 DM). Erbpachtkosten 150 Euro im Jahr.

Die Verpächterin ist verstorben, der Pachtvertrag lief weiter. Der Sohn der Verpächterin ist sozusagen der Nachfolger. Es hat keine Änderungen im Vertrag gegeben. Dieser Sohn ist nun verstorben und dessen Bruder nun alleiniger Ansprechpartner.

Meine Mutter und Besitzerin des Hauses hat nun erfahren,dass der Nachbar Interesse an dem Grundstück hat und dieses kaufen will.

Fragen: *kann der Verpächter das Grundstück ,,mal so eben" verkaufen? (der Nachbar hatte bereits 1998 beim Verpächter ein Kaufinteresse gemeldet, dieses lehnte der damalige Verpächter aber ab. Gründe unbekannt) * Wie hoch können die Erbpachtkosten nun steigen? Können diese Kosten ins Astronomische steigen? Gibt es einen % Satz /Grenze?

Herzlichen Dank fürs Erste

Antwort
von WetWilly, 52

Das kann man so nicht beantworten, das hängt entscheidend vom Inhalt des Pachtvertrages ab. Ein Rechtsanwalt Eures Vertrauens hilft Euch weiter.

Grundsätzlich ist es möglich, die Pacht zu erhöhen...

Kommentar von Java28 ,

Herzlichen Dank für die schnelle Rückmeldung. Ein Fachmensch ist bereits befragt worden. Möchte mich aber auch breit informieren....Daher auch der Post!

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