Frage zu Stummfilme?

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3 Antworten

Stummfilme heißen nciht umsonst Stummfilme.

Zu der Zeit gabe es noch keine Möglichkeit, Tonaufahmen synchron zur visuellen Filmhandlung herzustellen. Außerdem verfügten die Filmtheater der Stummfilmzeit gar nicht über die heute selbstverständliche Technik, Ton verstärkt und für jedermann im Saal abzuspielen.

Bis zur Einführung des Tonfilms (etwa ab 1929) wurden Filme mit Musikbegleitung vorgeführt, wobei die Musikbegleitung durch Orchester im Vorführsaal -ähnlich wie in einem Opern- oder Operettenhaus- geliefert wurde.

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Man hat das Zeigen der Filme musikalisch untermalt. Man konnte nicht synchron zufriedenstellend Ton und Bild aufnehmen / abspielen. Also lief der Film ab und man warf das Grammophon dazu an. Manchmal hatte man dazu sogar ein richtiges Orchester vor Ort - je nachdem wo der Film gezeigt wurde und welche Möglichkeiten man dort hatte


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Stummfilme
Die Stummfilme hatten keine Tonspur was auch kein abspielen der Musik möglich machte. Meist standen Musiker im Hintergrund der öffentlichen Kino Sälen und spielten live zum Film. Die Erfindung der Tonspur sorgte dann Ende 1920 zu einer Entlassung vieler live Musiker.

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