Frage von hannoverliebt03, 67

Frage zu meinem Sparkassenkonto hilfe?

Ich habe mit meiner Karte bei H&M eingekauft. Danach habe ich ein Brief von Sparkasse bekommen. Da drin stand, dass ich grad nicht genug Geld auf meinem Konto habe und das Geld nicht abgebucht werden konnte. Wenn ich wieder Geld habe, wird das Geld dann automatisch von selbst abgezogen oder muss ich das überweisen?

Antwort
von FachGoldAnwalt, 31

Es wird nicht automatisch abgezogen.

Möglich ist, dass H & M es ein zweites mal probiert abzubuchen. Rücklastschriften kosten Gebühren. In der Regel 2 € bis 8 € .

Diese Gebühren kann dir H & M in Rechnung stellen. Vielleicht rufst du H & M einfach mal an.

Antwort
von nonamestar, 36

Du musst Dich DRINGEND an H+M wenden.

Mit der Nutzung einer EC-Karte, die nicht über ausreichend Deckung verfügt, machst du Dich strafbar und schadenersatzpflichtig.

Es können erhebliche Zusatzkosten auf Dich zukommen (Adressermittlung, Gebühren, Inkassokosten....).

Kommentar von FachGoldAnwalt ,

Sofern keine Absicht vorlag, macht man sich nicht immer gleich strafbar, nur weil man nicht gedeckt ist.

Dann müssten die Staatsanwaltschaften Aktenkammern so groß wie ein Amtsgericht haben, wenn jede nicht eingelöste Lastschrift angezeigt würde.

Kommentar von nonamestar ,

Schade, dass Du Dich "Anwalt" nennst und so einen Unsinn schreibst. Vom Titelmissbrauch rede ich hier erst einmal gar nicht (der ist an sich schon strafbar).

Zur Sache:

Sofern keine Absicht vorlag, macht man sich nicht immer gleich strafbar, nur weil man nicht gedeckt ist.

Das ist nicht korrekt.

--------------------------------

ZITAT:

.................Doch was passiert, wenn das Konto dann nicht gedeckt ist?

Konto nicht gedeckt: Diese Kosten kommen auf Sie zu

Ist
das Girokonto des Konsumenten in den roten Zahlen, kann die Bank die Einlösung der Lastschrift verweigern – der Händler bleibt somit zunächst auf der offenen Forderung sitzen. In der Regel wird nach einiger Zeit ein zweiter Einzugsversuch gestartet. DerHandelskonzern Rewe beispielsweise erklärte, den zweiten Einzugsversuch terminlich auf den Beginn des neuen Monats zu legen, um so die Erfolgschancen zu erhöhen.
Gelingt dieser zweite Versuch, werden dem Kunden die Kosten in Rechnung gestellt, die das Unternehmen für die Rücklastschrift zu tragen hatte. Diese bewegen sich in der Regel bei etwa drei Euro.

Doch nicht alle Unternehmen sind so kulant. Anders wird dasbeispielsweise bei dem schwedischen Möbelhaus IKEA gehandhabt. Ist das Konto einmal nicht gedeckt, wird beim zweitenEinzugsversuch automatisch eine Gebühr in Höhe von fünf Euro in Rechnung gestellt. Musste jedoch zusätzlich die
Adresse des Kunden angefordert werden, schlagen sogar 20 Euro zu Buche. Manche Einzelhändler fackeln nicht lange und verlangen generell Zusatzkosten von knapp 40 Euro. Verbraucherschützer raten daher, schnellzu reagieren, wenn Kunden eine Rücklastschrift auf dem Konto bemerken. Es empfiehlt sich beispielsweise die offene Rechnung – wenn möglich - direkt per Überweisung zu begleichen, um etwaige Zusatzkosten zu vermeiden.

Gironkonten mit gebührenfreier Kontoführung

Das
Problem ignorieren und den Kopf in den Sand stecken empfiehlt sich bei
dieser Thematik ohnehin nicht. Kann beispielsweise die zweite
Lastschrift nicht eingelöst werden, ist der nächste Schritt oftmals die
Beauftragung eines Inkassounternehmens. Aus einem kleinen Einkauf im
Supermarkt wird – mit Bank-, Auskunfts-, Inkasso- und Anwaltsgebühren -
dann schnell eine Rechnung in Höhe eines dreistelligen Betrags.

Eine
gute Nachricht gibt es am Ende dennoch: Seit Juli 2014 steht fest, dass
Banken kein Entgelt verlangen dürfen, wenn sie den Verbraucher darüber
informieren, dass eine Lastschrift mangels Kontodeckung nicht eingelöst
werden konnte. Das entschied das BGH und gab damit dem Bundesverband der
Verbraucherzentralen (vzbv) recht. Verbraucher können solche zu Unrecht
gezahlten Benachrichtigungsentgelte von der Bank zurückfordern.

ZITAT ENDE

Quelle:

http://www.n24.de/n24/Wissen/Finanzen/d/5766328/das-passiert-wenn-das-girokonto-...

Kommentar von nonamestar ,

Strafgesetzbuch

Besonderer Teil (§§ 80 - 358)      7. Abschnitt - Straftaten gegen die öffentliche Ordnung (§§ 123 - 145d)   

§ 132a

Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen

(1) Wer unbefugt

1. inländische oder ausländische Amts- oder Dienstbezeichnungen, akademische Grade, Titel oder öffentliche Würden führt,

2. die Berufsbezeichnung

Arzt, Zahnarzt, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und

Jugendlichenpsychotherapeut, Psychotherapeut, Tierarzt, Apotheker,

Rechtsanwalt, Patentanwalt, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer,

Steuerberater oder Steuerbevollmächtigter führt,

3. die Bezeichnung öffentlich bestellter Sachverständiger führt oder

4. inländische oder ausländische Uniformen, Amtskleidungen oder Amtsabzeichen trägt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Den in Absatz 1 genannten Bezeichnungen, akademischen Graden,
Titeln, Würden, Uniformen, Amtskleidungen oder Amtsabzeichen stehen
solche gleich, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.

(3) Die Absätze 1 und 2 gelten auch für Amtsbezeichnungen, Titel,
Würden, Amtskleidungen und Amtsabzeichen der Kirchen und anderen
Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.

(4) Gegenstände, auf die sich eine Straftat nach Absatz 1 Nr. 4,
allein oder in Verbindung mit Absatz 2 oder 3, bezieht, können
eingezogen werden.

Antwort
von Shutdownoli, 37

Das wird dir automatisch abgezogen ;) keine Sorgen !

Kommentar von grubenschmalz ,

Das ist doch Quatsch! Warum erzählst du hier irgendeinen Murks?

Kommentar von nonamestar ,

Das wird dir automatisch abgezogen ;) keine Sorgen !

Völliger Blödsinn.

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