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Frage zu einer "HUNDEALLERGIE"

gefragt von userhuserh am 26.05.2007 um 11:48 Uhr

Der Grossvather von meiner Freundin hat sich einen Hund gekauft, einen Weimaraner. 1 Jahr und 2 Monate Alt. Uns wurde beim Kauf auch gesagt das der Hund eine "GräserPollenAllergie" haben soll. Er hatte wohl eine Blutabnahme bekommen und wurde halt auf Grässerallergien untersucht. Den wisch haben wir. Aber es ist sowas von schliss geworden, er kratzt sich richtige blutige wunden, und wir sind deshalb nochmal zum Tierarzt gefahren und der gab ihm ne Spritze, die dröhnt ihn zu das er beim Stehen einpennt! Die wirkung hat mittlerweile auch nachgelassen, fast ne woche hat er sich wenig gejukt, jetzt fängt es wieder an, er ist sich ununterbrochen die Haut aufzukratzen. Der Arzt sagt man sollte ...

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tiere x 14.435 hund x 4.641 hunde x 3.756 haustier x 2.071 allergie x 1.289 dog x 10 hotdog x 6

Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 26. Mai 2007 11:52
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Ich würde den Tierarzt wechseln. Dagegen kann man u.a. Salben und Tropfen geben, die das Jucken unterdrücken. Dafür braucht man einen Hund nicht "lahmlegen".

Kommentar von Simple_avatar1smalluserh am 26. Mai 2007 11:55

Danke für den Tipp Katzentatze.

Was würde sowas den kosten weisst du das ??? und wie lange kommt man damit aus bis man es wieder neu holen muss???

:)

Kommentar von Simple_avatar2smallKatzentatze am 26. Mai 2007 11:58

Das kommt ganz auf den Hund und die Schwere der Allergie drauf an. Rede ausführlich mit dem neuen Tierarzt über die verschiedenen Möglichkeiten.

Kommentar von Simple_avatar1smalluserh am 26. Mai 2007 12:03

Ok wir werden es dan mal so machen.. Bzw. versuchen... danke nochmal... Ich melde mich wenn Es was gebracht hat oder nicht geklappt hat. :)


userh
beantwortet von userh am 2. Juni 2007 13:02
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Nach langem hin und her, er hat sich jetzt entschieden diese Hyper-Sensebilation zu machen, wird zwar teuer aber naja.^^

danke an alle nochmal für die tipps.

Kommentar von Simple_avatar2smallKatzentatze am 2. Juni 2007 13:05

Ich drück dem Wauzel die Daumen, dass es hilft.


userh
beantwortet von userh am 26. Mai 2007 11:50
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den Hund "HyperSensibilieren", und dies kostet fast 500 euro, + die Blutabnahme die er machen möchte zusätzlich, hatte schonmal jemand dasselbe Problem oder weiss jemand einen Rat ??? Das Geld hat er nicht mal ebend so locker...

Danke schonmal im vorraus...


anonym
beantwortet von pranka89 am 23. August 2009 11:45
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Hallo ihr! Ich habe einen 8 jahre alten Schäferhund, der sich auch seit einigen Monaten wund kratzt. Sie hat vor allem ziemlich stinkenden Dreck im Ohr und reibt sich vor allem die Ohren. Wir waren bei mehreren Tierärzten, da auch eine Allergie vermutet wurde. Ein Tierarzt hat gesagt, man könne nicht wissen gegen was sie allergisch ist und riet einfach nur "exotisches Futter" wie Krokodil usw. zu füttern und "rumzuprobieren". Sowas kann keiner bezahlen. In Freiburg bei DR. van Gramm haben wir dann Hilfe gefunden. Ein paar Salben und nach einer Woche wars weg. Jetzt fängt es wieder an und wir spielen auch mit dem Gedanken an eine "HyperSensibilierung". Es ist zwar sehr teuer, deshalb würde ich gern fragen, ob ihr das jetzt bei eurem Hund durchgeführt habt und ob das hilft? Unser Hund ist ansonsten so lebensfroh und fit, schwimmt jeden Tag bis zu einer Stunde mit uns und hat weder Hüftprobleme noch sonst etwas. Nur das Kratzen schränkt sie ein. Ich hoffe ihr habt Rat! Unser Tierarzt nannte das Verfahren übrigens auch "Blutimmunisierung". Ist das dasselbe?

Achja, zum Thema einschläfern: Uns wurde mal unsere Hündin mit 4 Jahren vergiftet und der Tierarzt damals hat sie mit Infusionen noch 2 Monate ungefähr künstlich gequält. Sowas wäre ja Grund gewesen, den Hund einschläfern zu lassen, aber keine Allergie!


Morgaine
beantwortet von Morgaine am 27. Mai 2007 16:12
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Ich würde zu einem Tierheilpraktiker gehen, da die weit mehr Erfahrungen mit Allergien haben als die Tierärzte - die haben leider immer nur Hammermittel.
Mit Hilfe eines Heilpraktikers könnt ihr über eine Ausschlussdiät raus finden, was ihr machen könnt und das Ganze Homöopathisch begleiten.
Meine Hündin ist nach einem 3/4 Beschwerde frei gewesen und ist es seit 3 Jahren. Sie braucht 1x im Jahr ein homöopathisches Mittel und ich achte ein wenig auf die Ernährung - das war's.
Sie ist jetzt absolut gesund!

Kommentar von Simple_avatar1smalluserh am 27. Mai 2007 23:51

Auch gut...

Aber ich habe ja nichtmal eine ahnung wie das funktioniert und wie die heilchancen sind.

Kommentar von 1adabfcb6bf9d4d4faed272a4139a5d3smallMorgaine am 30. Mai 2007 11:16

Brauchst du ja auch nicht - du weißt doch auch nicht die Diagnose und Therapie wenn du krank bist und zum Arzt gehst.
Genau dafür ist ja der Heilpraktiker da - damit er neue Wege und Möglichkeiten aufzeigt, die die Schulmedizin noch nicht gegangen ist.


DogtrainerK9
beantwortet von DogtrainerK9 am 27. Mai 2007 15:45
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Gute AllergieTierärzte gibt es wenige.

Vielleicht ist es einfach nur eine Futter-Allergie? Wechsel doch erst einmal das Futter und nehme eines mit einem hohen Geflügel und Reisanteil.

Wenn es nichts hilft: Dr. Bille Ruwald (behandelt die Polizeihunde u.a.), Dänemark (20km hinter Flensburg) der hat Ahnung. Adresse googln oder bei mir erfragen.

Kommentar von Simple_avatar1smalluserh am 27. Mai 2007 23:50

Hmmmm, Das Futter haben wir schon sehr oft gewechselt...


anonym
beantwortet von petrahasilein am 27. Mai 2007 11:02
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Und noch ein Tipp von mir: Die Tierarztkosten sind bei einem Allergikerhund sehr hoch. Du kannst jetzt, solang der Hund noch jung ist, eine Tierarztkostenversicherung abschließen, diese gibt es z.B. bei der Uelzerner Versicherung. Das ist zwar relativ teuer, aber du bekommst 80% der Tierarztrechnungen erstattet. Ich habe das gemacht, als mein Hund ganz jung war und es hat uns beide "gerettet". Ansonsten ist mir noch eingefallen, das es ein homöopathische Mittel gibt, welches auch gut bei uns geholfen hat: es heißt SULFUR. Solltest Du weitere Fragen haben, kann ich Dir gerne helfen. Grüße von Petra

Kommentar von Simple_avatar1smalluserh am 27. Mai 2007 15:16

Danke für den Hammer Tipp Petra. Der Hund ist nähmlich Noch Sehr Teuer versichert, mit allem drum und dran wir werden uns dan also jetzt schnellstmöglich bei der Versicherung Informieren und ich werde mich auch melden was ergeben hat. ThX @ All

Kommentar von petrahasilein am 7. August 2007 22:38

Hallo Chris, ich weiß das es ganz schlimm ist, wenn man zusehen muss und nichts machen kann. Ich habe das auch alles hinter mir. Mich wundert nur, das Kortison nicht hilft, bei uns war das damals zumindest die Notlösung. Bis die Hypersensibilisierung anschlägt und das Spezialfutter dauert es oft einige Zeit, meist wird es am Anfang schlimmer. Ich melde mich morgen nochmal, sobald ich mit meiner Tierärztin geredet habe. Vielleicht hat die noch eine Idee..


anonym
beantwortet von petrahasilein am 27. Mai 2007 10:50
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Mein Hund hat ebenfalls diese Allergien. Wir haben gute Erfolge erzielt mit Spezialfutter (d.h. kein Rind- und keine Schweinefleisch verfüttern, nur Lamm, Huhn, Pute). Der Hund bekommt eine Immunisierung, eine Spritze je 4 Wochen mit den Stoffen auf die er allergisch ist. Dadurch bessert sich die Allergie schrittweise (etwas Geduld ist erforderlich). Im Akutzustand, dh. wenn die Haut blutig ist, würde ich Cortison spritzen lassen. Nur im Notfall, da es natürlich nicht so gesund ist. Ansonsten nach jedem Spaziergang mit einem feuchten Waschlappen abwischen, damit die Gräserpollen aus dem Fell gewaschen werden.


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 26. Mai 2007 20:56
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Auch wenn ich mir jetzt die Schelte meines Lebens holen werde, im Namen des Hundes bitte, bitte lasst ihn einschläfern. Das arme Tier das sich so Quälen muß, dass hat mit Tierliebe nichts zu tun.

Kommentar von petrahasilein am 27. Mai 2007 10:52

dann sollte man wohl einen Mensch auch einschläfern lassen, wenn er eine Allergie hat? So ein Blödsinn....

Kommentar von 2dc56293bded079f1517504c274b3034smallengelhaar am 27. Mai 2007 22:55

Blödsinn ist meine Antwort bestimmt nicht. Ich selber habe auch einen Hund, der darf auch Hund sein, nur für ihn machen wir 3 x täglich eine große Runde mit dem Rad. Wenn ich manchmal sehe wie viele Leute ihre Hunde mit zum Einkaufen nehmen, in der Kälte oder knalligen Sonne sitzen lassen, dann wieder Nachhause und das wars. Dann krieg ich die Krise, weil mir diese Tiere leid tun. Aber trotzdem besteht zwischen einem Menschen und einem Hund jawohl ein riesiger Unterschied.

Kommentar von 2dc56293bded079f1517504c274b3034smallengelhaar am 28. Mai 2007 10:44

Hier ging es nicht allgemein um eine Allergie sondern darum das der Hund sich blutig kratzt, wer jemals ein Kind hatte mit Neurodermitis weiß wie Quälend so ein Juckreiz ist, der erst aufhört wenn die Haut blutig gekratzt ist. Diese Quälerei kann man einem Tier ersparen . Wenn man ein Tier einschläfert leidet es nicht, im Gegenteil es darf in Ruhe einschlafen. Auch wenn ich damit das Leben des Hundes verkürze so hat in meinen Augen ein kurzes einigermaßen erträgliches Hundeleben mehr Wert als ein langes Hundeleben mit ewigen Arztbesuchen, die auch wieder quälenden Stress für den Hund bedeuten und ausprobieren bis man endlich (oder gar nicht) das geeignete Mittel findet.

Kommentar von Simple_avatar10smallDogtrainerK9 am 28. Mai 2007 16:05

Ein Tier ohne Grund töten... Es tut mir leid, da kann ich nur mit den Augen rollen. Ich dachte dieses sei ein Forum mit Niveau.

Kommentar von 2dc56293bded079f1517504c274b3034smallengelhaar am 28. Mai 2007 19:37

an Dogtrainer, lesen sollte man schon können: OHNE GRUND?

Kommentar von 1adabfcb6bf9d4d4faed272a4139a5d3smallMorgaine am 27. Mai 2007 16:08

Sorry Engelhaar aber DAS kann ja wohl nicht Dein ernst sein.
Der Hund leidet, weil er falsch therapiert wird! Das ist doch kein Grund den Hund zu töten!

Kommentar von Simple_avatar1smalluserh am 27. Mai 2007 23:52

Genau einschläffern, für ne Allergie ^^ schlecher scherz in meinen Augen.


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