Frage zu den Weltkiegen?

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5 Antworten

Selbverständlich sind die Leute zur Arbeit gegangen. Durch die Rüstungsproduktion gab es einen derarten Mangel an Arbeitskräften, dass sogar Kriegsgefangene in Rüstungsbetrieben beschäftigt waren. Außerdem waren ja viele Männer (Arbeiter) als Soldaten an der Front.

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Ja es wurde weitergearbeitet, Nahrung, Tabakwaren und Kleidung wurden rationiert und nur auf Lebensmittelkarten ausgegeben. So wurde sichergestellt das z.B. auch Frauen deren Männer an der Front waren versorgt waren.

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Natürlich sind sie zur Arbeit gegangen. Jeder einzelne? Nein, die, die im Krieg waren natürlich nicht und die, bei denen der Arbeitsplatz zerstört worden ist oder die verfolgt wurden und nicht arbeiten durften natürlich auch nicht. Aber die meisten.

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Ohne Arbeit geht alles zu Grunde.. Das Rad muss laufen! Nahtürlich waren Menschen da mit gekrümmten Gefühlen arbeiten

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Selbstverständlich muss auch im Krieg einigermaßen das "normale Leben" weiter gehen. Zumindest insofern, dass Lebensmittel hergestellt und verkauft werden, Friseure, Bäcker, Metzger usw, werden auch im Krieg gebraucht. Teilweise war natürlich die "Freizeitindustrie" auf Eis gelegt. Museen, Schwimmbäder, Zoos usw gab es nur noch bedingt.

Da viele Männer Soldaten waren, mussten in einigen Berufen auch Frauen eingesetzt werden. Oder aber Zwangsarbeiter aus den Reihen der Kriegsgefangenen.

Es gab natürlich Beobachtungsstationen, die feindliche Flugzeugangriffe gemeldet haben. Dann wurde Alarm gegeben und die Leute mussten in Luftschutzbunker. Aber auch das war nicht immer ein sicherer Ort.

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