Frage von sunny1232015, 57

Frage zu Aussage von Therapeutin?

Hey liebe community, ich hatte eben Therapie und nachdem ich mich ein wenig gesammelt habe sind mir einige Fragen aufgekommen (ich habe teilweise vor Ort vergessen zu Fragen). Vorab: Ich bin 15 & mache die Therapie aus verschiedenen Gründen. Dazu gehört unter anderem dass ich meine Stimmung nicht besonders unter Kontrolle habe bzw fast garnicht ; sämtliche Formen von SvV; Suizidgedanken; unkontrolliertes Fingernägelkauen; innerer Druck aber manchmal auch innere Leere.

Nun meinte meine Therapeutin heute, dass wir erstmal an dem Punkt ansetzen werden dass die Beziehung zwischen meinen Eltern und mir nicht besonders gut ist und nie besonders eng war. Sie meinte es wirkt sehr kalt auf sie.

Was wird ungefähr auf mich zukommen? Ich mache die Therapie ohne dass meine Eltern mit einbezogen sind (das soll auch so bleiben).

Lg

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Antwort
von MissChaos1990, 41

Was auf dich zu kommt, kann man schlecht beurteilen. Jede Therapie läuft anders ab, je nach Krankheitsbild des Patienten.

Man kann nicht pauschal sagen, dass sie z.B. eine Familientherapie anrät oder einfach nur mit dir über das Verhältnis zu deinen Eltern spricht.

Am besten fragst du sie bei deinem nächsten Termin, was sie vor hat und wie der Therapieplan aussieht.

Antwort
von Tamtamy, 16

Was auf dich zukommen wird?
Das weiß natürlich keiner wirklich ...
Ich gehe davon aus, dass es dir schon gut tun wird, mal frei reden zu können, darüber was du denkst, darüber was du fühlst ...
Und das 'gut tun' heißt natürlich nicht, dass du wie von Zauberhand auf einmal deine Probleme los bist oder die Stimmungen, die dich runterziehen ...
Das ist ein längerer Weg.
Aber du hast - mit etwas Glück - eine wohlmeinende Begleiterin gefunden!
Gute Wünsche für dich!

Antwort
von Stellwerk, 21

Das heißt wohl, dass es jetzt ans Eingemachte geht und Ihr Euch in nächster Zeit mal das Verhältnis zu Deinen Eltern anschauen werdet. Sie müssen dazu nicht einbezogen werden; kann aber in einem späteren Stadium der Therapie durchaus Sinn machen. 

Auf jeden Fall: hab keine Angst. Sie kann Dich nicht zu irgendwelchen Schritten zwingen, zu denen Du nicht bereit bist. Das wäre der Therapie ohnehin nicht förderlich.

Antwort
von freenet, 16

Was ist jetzt Deine direkte Frage? Das Grundproblem Deiner verschiedenen genannten Gründe für die Therapie ist wahrscheinlich das Verhältnis zwischen Deinen Eltern und Dir. Dort will die Therapeutin anfangen, in Gesprächen herauszufinden, was mit Dir wirklich los ist. Einen Ansatzpunkt braucht sie, um darauf alles Weitere aufzubauen. Ich wünsche guten Erfolg!

Antwort
von schloh80, 9

Das musst du mit der Therapeutin in der nächsten Stunde besprechen. Da kann hier niemand was verlässliches zu sagen.

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