Frage von BabyShay,

Frage zu Adam und Eva ( Bibel) Warum haben sie gesündigt?

Hallo

Aus welchem Grund haben sie das Gute verworfen, wo sie das Böse doch nicht kannten?

Warum müssen wir als ihre Nachkommen mit dem Tod bzw. der Erbsünde konfrontiert werden? Sind wir nicht unschuldig ?? Sind ja nicht alle Menschen gleich, dann gäbe es ja nicht so viele von uns, aber vielleicht hätte der ein oder andere nicht gesündigt und alles wäre gut, oder??

Bitte helft mir!

Antwort von osmond,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hi, sie kannten eben nicht das Böse, das Gute, waren sie doch unwissend. Daher versztanden sie auch nicht das Verbot ihres Vaters. Erst duch den Geuß der Frucht der Erkennztnis, verstanden sie, wurden aus Kleinkindern (tieren) Menschen, bedeckten ihre Blöße. Verloren dadurch ihre Heimat Eden, mußten ins Land Nod (jenseits von Eden) ziehen. Ist also ein biblisches Intro der Menschheit. Nicht, daß A und d E was hätten ändern können. Geschweige denn Lilith. Reine orientalische Mythologie. Gruß Osmond

Kommentar von BabyShay,

Ist der Mensch zum sündigen geboren, wenn er von Gott bewusst so geschaffen wurde, dass er ihn braucht?

( aus christlicher Sicht )

Sünde braucht Vergebung, weil wir aber alle durch Adam und Eva geboren sind und somit die Erbsünde bereits vor unserer Entstehung in uns verankert ist, können wir keine Vergebung ohne die Bekenung der Sünden, Bitte um Vergebung und den Glauben an den Herrn erlangen, daher sind wir ja iwe dazu "gezwungen" zu glauben, sonst keine Vergebung, obwohl Adam und Eva gesündigt haben.

Kommentar von JackiDaniel,

Wie gut, dass es auch noch vernünftige Leute in dieser von Gott geschaffenen Welt gibt! (das war genug ironie für tausend esoteriker XDDDDDDDD)

Antwort von Abundumzu,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo BabyShay

Du fragst: „Aus welchem Grund haben sie das Gute verworfen, wo sie das Böse doch nicht kannten?“

Die Antwort ist: Aus Mangel an Wertschätzung, aus Mangel an Dankbarkeit und aus Mangel an Gehorsam gegenüber ihrem Schöpfer.

Sie fielen auf eine Täuschung herein und haben erst aus bitterer Erfahrung lernen müssen, was „das Böse“ ist und welche Folgen es hat. Dabei hätten sie sich (und uns) das ersparen können, wenn sie auf Gott gehört hätten.

Sie waren zudem ganz offensichtlich nicht zufrieden mit ihrem einzigartig gesegneten Start ins Leben und zogen es vor unwahren Geschichten zu glauben, die ihnen vorgaukelten, ihnen ständen noch viel bessere Möglichkeiten in Aussicht: „Ihr werdet sein wie Gott - erkennend Gut und Böse“ (1. Mose 3:5) Bescheidenheit erschien ihnen unangebracht.

Diese folgenschwere Entscheidung war nur möglich, weil alle vernunftbegabten Geschöpfe im Himmel und auf Erden „im Bilde Gottes“ erschaffen wurden und deshalb über Willensfreiheit verfügten. Eine Eigenschaft, die wir alle bis auf den heutigen Tag sehr schätzen.

Nun ist der freie Wille, wenn er sich segensreich auswirken soll, untrennbar mit Verantwortungsbewusstsein verbunden. Doch die erste und einzige „Lektion“ („ . . .davon sollst du nicht essen. . .“ [1. Mose 2:17]), die ihnen das vermitteln sollte, schlugen sie in den Wind.

Alle uns heute umgebenden Tatsachen, die auch Dich zu Deiner Frage veranlassen belegen, dass diese Freiheit nicht nur von den ersten beiden Menschen sondern seither von vielen Geschöpfen Gottes missbraucht wurde und wird! Gemessen an Gottes gerechten Maßstäben sind wir daher keinesfalls unschuldig, wenngleich wir diese Situation nicht ausgelöst haben.

Uns als Nachkommen der beiden ersten Menschen konnten unsere Ureltern gemäß dem Gesetz der Vererbung nur das weitergeben, was sie selbst besaßen: Unvollkommenheit und die geistige Ferne zu unserem Schöpfer.

Ist damit die menschliche Schöpfung gescheitert?

Keineswegs!

Einerseits muss man im Sinn behalten, dass es im Universum seit unvorstellbar langen Zeiten vernunftbegabte Geschöpfe im geistigen Bereich, in der Umgebung Gottes gibt, eine himmlisch Familie also, die sich der gleichen Willensfreiheit erfreut und in uneingeschränkter Harmonie mit ihrem Schöpfer gemeinsam wirkt und lebt. Das System funktioniert also hervorragend.

Die Bibel gibt uns darüber hinreichenden Aufschluss zum Beispiel in 1. Mose 6:2; 1. Könige 22:19; 2. Chronika 18:20; Hiob 1:6; 2:1; 38:7 Psalm 89:6; Psalm 104:4; Hebräer 1:7; Offenbarung 1:1; 5:2 und viele andere mehr.

Andererseits haben im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder loyale Menschen ihre Gottergebenheit unter Beweis gestellt, selbst dann, wenn sie deshalb verfolgt, bedroht oder gar getötet wurden.

In Hebräer 11 sind viele von ihnen aufgelistet, unter anderem Noah, Abraham, Sara, Moses, David und vor allem Jesus Christus selbst.

Deshalb lässt uns das Wort Gottes wissen: Dass „ . . . Gott wohl über die Zeiten solcher Unwissenheit hinweggesehen hat, doch lässt er jetzt den Menschen sagen, dass sie alle überall bereuen sollten. Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten will durch einen Mann, den er [dazu] bestimmt hat [seinen Sohn Jesus Christus], und er hat allen Menschen eine Gewähr [dafür] gegeben, indem er ihn von den Toten zur Auferstehung gebracht hat.“ (Apostelgeschichte 17:30-31)

Auf der Grundlage des Loskaufsopfers dieses „Mannes“ Jesu, durch das die Waage der Gerechtigkeit“ wieder ins Gleichgewicht gebracht wurde, wird Gott (Zitat) „ . . . an der Grenze der Fülle der bestimmten Zeiten, nämlich in dem Christus wieder alle Dinge zusammenzubringen, die Dinge in den Himmeln und die Dinge auf der Erde. [Ja,] in ihm, (nachzulesen in Epheser 1:9-10).

Aus diesem kurzen Überblick ist erkennbar, dass dieser „Störfall“ auf unserer Erde, wenn er dann durchgestanden ist, die im Garten Eden aufgeworfene Frage, ob wir mit oder ohne Gott unsere Angelegenheiten erfolgreicher verwalten können, beantwortet ist und zwar eindeutig und über jeden Zweifel erhaben zugunsten des Souveräns im Universum. Ein Präzedenzfall für die gesamte Schöpfung.

Wir können froh und dankbar darüber sein, dass unser Schöpfer ein Gott mit klaren Vorsätzen ist und deshalb sein ursprüngliches Ziel, die Erde mit vollkommenen Menschen in einer vollkommenen Umgebung zu bevölkern, nie aus dem Auge verliert. Getreu der Bedeutung seines Namens „ich werde mich erweisen, als was ich mich erweisen werde.“ (2. Mose 3:14)

Jeder der den segensreichen Ausgang diese Dramas wird dazu eingeladen: „Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte und Nachsicht und Langmut, indem du nicht erkennst, dass Gottes gütige [Wesensart] dich zur Reue zu führen sucht?“ (Römer 2:4)


Ich hoffe, dass Dir das ein wenig weiterhilft - und über den Hintergrund kannst Du hier noch weiterlesen: http://www.gutefrage.net/frage/hat-gott-einen-plan-was-er-mit-den-mensch

Kommentar von Abundumzu,

Da der Link unvollständig editiert wurde wiederhole ich ihn hier:

http://www.gutefrage.net/frage/hat-gott-einen-plan-was-er-mit-den-menschen-auf-d...


Kommentar von Abundumzu,

Und auch diese Überlegungen ergänzen die Antwort auf Deine Frage:

http://www.gutefrage.net/frage/ist-ewiges-leben-sinnvoll#answer13244188



Kommentar von Abundumzu,

Und nicht zuletzt steht die Antwort auf diese Frage in engem Zusammenhang mit Deinem Anliegen:

http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-man-ewiges-leben-im-chritsentum-verstehe...



Kommentar von sowas123,

Die Kommentare von abundumzu sind so umfassend, daß ihnen nichts hinzuzufügen ist. Sehr tiefe ERklärungen und Gedanken. Besonders gefiel mir der Hinweis, daß wir alle nicht unschuldig sind. Die Bibel spricht sogar davon, daß es keinen einzigen Menschen gibt, der nicht sündigt. Als Nachkommen Adams sind wir alle sterblich. Und das zu Recht. Es gibt nur einen Ausweg aus diesem Dilemma: das Loskaufsopfer Jesu Christi, der sein vollkommenes Leben (da er keinen menschlichen Vater hatte) im Austausch gegen Adam geopfert hat.

Kommentar von Teddylein,

Wie immer beste Antwort, Abundumzu. DH!

Kommentar von babulja,

sowas123 und teddylein: Ihr braucht Eurem Herrn und Gebieter nicht unbedingt bei GF eure Referenz zu erweisen ("Hat der alte Hexenmeister sich mal einfach weg begeben, sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben" - Goethe, Faust).

Alle mir bekannten Christen und Theologen verstehen das auch so, dass Ihr (ZJ) irgendwas am Christentum nicht verstanden habt! Was aber auch nicht heißt, dass die hier anwesenden Christen was am Christentum verstehen.

Kommentar von Abundumzu,

Hallo babulja!

Das Dilemma der Dir "bekannten Christen und Theologen" ist das gleiche, das die gläubigen Juden und ihre Theologen schon vor 2.000 Jahren hatten.

Der Apostel Johannes hat damals eine der so typischen Momentaufnahmen festgehalten:

„Wie kommt es [wurden die Ordnungshüter gefragt], daß ihr ihn [Jesus] nicht hergebracht habt?“  Die Beamten erwiderten: „Nie hat ein anderer Mensch auf diese Weise geredet.“  . . .Darauf antworteten die Pharisäer: „Ihr seid doch nicht etwa auch irregeführt worden? Es glaubt doch niemand von den Vorstehern oder den Pharisäern an ihn?" (Johannes 7:47-48)

So gesehen befindest Du in exclusiver intellektueller Gesellschaft!

Möchtest Du das wirklich?


Zum Nachdenken:

http://www.gutefrage.net/frage/faszination-jesu#answer26676993


Kommentar von DerZornGottes,

Geh mal in so ein Königreissaal und schau dir das mal Live an. . Ich habs mir ein paar mal gegeben. Da ists noch schlimmer

Antwort von pasmalle,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es geht hier nicht um Gut oder Böse. Tatsache ist, dass Gott unsere "Ureltern" mit einem - freien - eigenen Willen ausgestattet hat, ihnen aber gleichzeitig ein Verbot erteilt hat "von der Frucht in der Mitte des Gartens zu essen". Dieses Verbot haben sie gebrochen und sich damit gegen den Willen Gottes aufgelehnt. - Das war ihr eigentliches Vergehen, ihre Sünde!

Von da an nahm das Schicksal, worunter die Menschheit bis heute zu leiden hat, ihren Lauf. Wir hätten sonst nach der Aussage der Bibel "paradiesische" Zustände. - Also sind Opa Adam und Oma Eva die Urheber unseres Problems.

Wer nun als Mann auf den verwegenen Gedanken kommt, die Schuld allein Eva zuzuschreiben irrt, denn Adam hätte Eva davon abhalten sollen die Frucht zu pflücken und hätte außerdem auch nicht davon essen müssen, als sie ihm von Eva angeboten wurde. - Ergo haben beide versagt, der Mann sogar eigentlich noch mehr, denn Eva die Frau war seinem Schutz und seiner Fürsorge anbefohlen.

Antwort von KaiserKatana,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Adam und Eva wurden vom Teufel in Form einer Schlange verführt. Sie dachten, wenn sie die Früchte des verbotenen Baumes essen, werden sie wie Gott.

Antwort von izreflexxx,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo BabyShay.

Sie haben das Gute nicht verworfen, weil sie gut und böse nicht unterscheiden konnten. Das Problem liegt an einer ganz anderen Stelle als dem Vorgang des Essens einer Frucht, denn das war wohl kein magischer Zauberapfel.

Du kennst dich gut mit Beziehungen aus, denke ich. Wie gut funktioniert eine Beziehung, in der man einander sehr misstraut? Ein Misstrauen ist bei Beziehungen immer da. Man erkennt es an Eifersucht oder Geltungssucht etc. Wir haben Probleme damit andere Beziehungspartner als ausschließlich gut und uns wohlgesonnen zu sehen. Menschen sind misstrauisch und das gilt auch für die Beziehung zu Gott. Das Herdplattenbeispiel veranschaulicht das ganz gut, dass Menschen mit dieser Haltung ausgestattet sind. Ein weiteres beispiel zur Veranschaulichung sind die zehn Gebote in denen es um Beziehungen zu Mitmenschen und (was oft unterschlagen wird) zu Gott. Wer ehrlich zu sich selbst ist muss eingestehen, dass diese Handlungsanweisungen prinzipiell der eigenen natürlichen Neigung widersprechen. Hier und da hält man es für eine gute Idee, dass man keinen Gott hat bzw. es ihn besser gar nicht geben sollte; man sieht Personen, die man gerne mal im Hormonrausch vergenusswurzeln würde; man hätte lieber auch den Ferrari des doofen Chefs bzw. als Chef begehrt man meine Arbeitskraft, will aber den Abstand der Bezahlung dafür und ihrem tatsächlichen Wert möglichst groß halten etc... Begriffe die dies umschreiben lauten Erbsünde, Fleisch, natürlicher Mensch (im Ggs. zum geistlichen Menschen), alter Adam...

Die Schöpfung wurde Adam und Eva zur Verwaltung unterstellt. Wir werden unschuldig geboren aber wir sind Teil einer verdorbenen Schöpfung mit verdorbenen Anlagen, die irgendwann zutage treten, wenn Menschen zwischen gut und böse unterscheiden und wählen können und das ist auch der Grund, weshalb uns alle der Tod betrifft. Wir sind getrennt von Gott der der Lebensspender ist und der Tod ist die Konsequenz.

Das Gegenteil von Misstrauen ist der Glaube. Immer schon war dies das zentrale Element in der Bibel, wenn Gott mit Menschen gehandelt hat und eine Beziehung zu ihnen hatte. Abraham oder Mose oder David zum Beispiel. Die waren auch nicht vollkommen und immer konsequent in ihrem Vertrauen. Wann immer sie gescheitert sind, lag das an ihrem Misstrauen Gott gegenüber.

Die Schöpfung geht ihrem Ende entgegen. Sie wird vernichtet werden und es wird eine neue geben und vollkommene, sagt die Bibel. Auch der Einzelne soll zu einer neuen Schöpfung werden (bzw. neu geboren werden) und damit tauglich sein um Anteil an der neuen Schöpfung zu haben und an der Beziehung zu Gott. Das geschieht durch das Vertrauen, dass man in die Kraft von dem Opfer des Schöpfers im Körper des Geschöpfs setzt und in die Kraft seiner Auferstehung, die einen zum neuen Geschöpf ohne Fluch der "Erbsünde" macht. Man ist noch in der alten Schöpfung aber gehört prinzipiell in die neue noch kommende Schöpfung.

Den Zusammenhang dieser Dinge mit dem Symbol der Taufe (aufgrund des Glaubens als öffentliches Bekenntnisses) als Grablegung des alten Menschen und Auferstehung zum neuen Leben brauche ich dir wahrscheinlich nicht näher zu erläutern.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen. Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir gerne schreiben.

Lieben Gruß und Gottes Segen.

Antwort von sowas123,
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Ihre Sünde war, daß sie ihrem liebevollen Schöpfer nicht vertrauten, von dem sie bisher nur Gutes erfahren hatten. Dieser hatte zu Adam gesagt: von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse sollt ihr nicht essen, damit ihr nicht sterben müßt.

Im Klartext heißt das: wenn ihr selbst entscheiden wollt, unabhängig von eurem Schöpfer, was gut und was böse ist, werdet ihr sterben. DAs Recht, Maßstäbe zu setzen, liegt allein bei unserem Schöpfer. Es fehlte Adam und Eva an rein gar nichts. Sie lebten in einem Paradies, umgeben von Tieren, die ihnen untergeben waren und hatten einen wunderbaren Auftrag: die Erde zu füllen und zu pflegen.

Anstatt ihrem Schöpfer zu vertrauen fielen sie auf die Lüge eines Fremden herein, der ihnen versprach, sie würden sein wie Gott. Das wurden sie natürlich nicht, sondern sie verloren die Chance, von dem Baum in der Mitte des Gartens, dem Baum des Lebens, zu essen und ewig auf der ERde zu leben.

Du fragst aber nach dem Grund, weshalb sie das Gute verwarfen? Aus Mangel an Vertrauen und aus Ungehorsam.

Kommentar von BabyShay,

Vielen Dank, aber da rechtfertigt nicht, dass wir alle davon betroffen sind und in einer verworfenen Welt leben müssen!!!!!!!!!!!!!

Ich war Baptistin, bin aber inzwischen ausgetreten da ich finde, dass sich dieser "Schöpfer" doch sehr viel an Recht nimmt und verallgemeinert! Zudem macht die Bibel für mich keinen Sinn mehr.

Die Welt ist nicht schön weil die Sünde sie beherrscht, also die Schuld Adam und Evas, hätten diese nicht gesündigt, gäbe es kein Unheil! Aber wir alle müssen dem natürlich ausgesetzt sein und warum? Wegen diesen zwei Vollidioten und einem "Schöpfer" der es zulässt, na vielen Dank!! Wie soll man da noch und lieben und vertruaen können??`Gar nicht! Aus diesem Grund sind die gläubigen Christen auch in der Minderheit und beschweren sich über andere Menschen, obwohl ihr geliebter "Schöpfer" sie all dem aussetzt.

Sie waren nicht ungehorsam, sie waren dumm und gestört!!!

Kommentar von BabyShay,

Sie wussten nicht zu schätzen,wie gut es ihnen geht! Jigsaw hätte mit denen so einiges angestellt, wäre Saw echt und er damals gelebt xD

Antwort von dompfeifer,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Jahrtausende lange geistige Auseinadersetzung mit den Grundregeln gedeihlichen menschlichen Zusammenlebens brachte die Begriffe gut und böse hervor. Daraus entstand das Bedürfnis nach einem bildhaft-anschaulichen Mythos der (im Abendland asymetrischen) ethischen Bipolarität. Dieses Bedürfnis brachte die Geschichte von Adam und Eva zustande, als historische Urheber dieses ethischen Spannungsverhältnisses. Darin verdichten sich die natürlichen Grenzen des "Gutseins" (Ernährung durch den Apfel verkörpert, Sexualität durch die Frau) zum ewigen Schicksal der Menschheit, zur Erbsünde. Die absolute Güte blieb dem Mythos Gott vorbehalten, der grundsätzlich keinen natürlichen Zwängen unterliegt, aber seinen Sohn der Natur weitgehend ausliefert zwecks Erlösung der Menschheit von der Erbsünde.

Antwort von varsinbirsin,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der teufel war wütend auf den Adam. Er hat die Eva überredet (sie war seine Schwäche), von dem verbotenen Frucht zu essen, sie wiederum hat Adam überredet.

Erbsünde gibt es im Islam nicht. Was sagt denn der Bibel darüber?

Kommentar von BabyShay,

Danke für dein Antwort, aber ehrlich gesagt interessiert mich die biblische bzw. christliche Sicht.

Kommentar von Betttina,

Das ist durchaus biblische christliche Sicht. Aber anscheinend kennst Du die Antwort auf Deine Frage schon sehr gut. Warum fragst Du dann?

Kommentar von varsinbirsin,

Es gibt wenige unterschiede, bei diese Sache Babyshay. Und vielleicht wollte ich hiermit dazu beitragen, damit wir uns alle besser verstehen, kann es nicht sein? Ganz schön unhöflich finde ich es von dir, muss ich ehrlich sagen.

Die Eva wird zu gern als Sündenbock genommen, deshalb fragst Du doch oder? Unser SCHÖPFER hat es so gewollt und es ist geschehen, denn nichts geschieht ohne Dessen wille!!!

Liebe Bettina ich danke Dir :-)

Antwort von JackiDaniel,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wer von euch noch nie gesoffen hat, der werfe die erste Kokosnuss (oder so ähnlich). Unschuldig? Schuldig? Für mich ist jemand wie Gaddhafi schuldig, aber niemand, der von einem Baum genascht hat...

Kommentar von osmond,

Hi, welche Schuld hat Gaddafi auf sich gekaden? Daß er seinem Volk durch Verstaatlichung 51% der Öleinnahmen sicherte, diese auf 75% vermehren wollte? Ein klarer Kriegsgrund! Freiheit fü dad geknechtete libysche Erdöl. Die Nato war doch die Luftwaffe der sogenannten Rebellen (alle Führer mit USA und CIA Kontakt). Und die bomben weiter, obwohl die Gaddafitreuen keine Angriffe machen, nur verteidigen. Da sollte doch esdem letzten die Schuppen von den Haaren fallen. Things are seldom what they sem, scimmed Milk masquerades as Cream. lgO http://www.zeit.de/2011/37/Libyen

Antwort von Wasserhut,
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Interessante Frage!

Viele Menschen neigen dazu, sich Adam und Eva geistig auf dem Niveau 8-Jähriger vorzustellen, unerfahren, unwissend, unschuldig und regelrecht naiv, wie sie völlig sorgenfrei und unsterblich in ihrer rosaroten Welt ohne Gefahren und Tod lebten. Ein beliebter Ansatzpunkt für Bibelkritiker, Adam und Eva wären ja gar nicht schuldfähig gewesen. Doch das ist falsch. Anders als herkömmliche Bibelübersetzungen vermuten lassen, wurde Adam nach seiner Geburt (ja, Geburt!) nicht einfach nur zum Leben erweckt, sondern er bekam den Erkenntnisgeist des Lebens. Das menschliche Denken hatte damit eine neue Dimension erreicht. Adam konnte bereits die Tiere benennen. Das hört sich zwar so einfach an, aber versuch das mal, wenn es noch keiner vor dir getan hat! Adam musste den Garten Eden wortwörtlich bewachen, und Eva war nicht Adams Dienstmagd, sondern sein Kampfbeistand. Die beiden waren keine Kindsköpfe und es war bei weitem nicht alles Friede Freude Eierkuchen. Auch das schöne Wort "Paradies" kann darüber nicht hinwegtäuschen, zumal dieses persische Wort Einfriedung, Umzäunung bedeutet. Auch den Tod kannten sie irgendwie, sonst hätte die Drohung mit dem Tod keinen Sinn. Bei der es übrigens nicht um das körperliche Sterben, den biologischen Tod ging, sondern um den geistigen Tod. Die Kernaussage der Paradiesgeschichte ist die Geburt der menschlichen Zivilisation im Nahen Osten. Die Ursache dafür war neueren Erkenntnissen zufolge ein Bewusstseinssprung. Die nächste Frage wäre, was die Ursache für diesen Bewusstseinswandel war. In der Paradiesgeschichte ist es der fatale Biss in die verbotene Frucht. Ich tippe auf Neugier. Der Mensch ging über die Grenze des Instinkts hinaus und ergriff die menschliche Freiheit.

Kommentar von Wasserhut,

In einem Punkt hatte die Schlange übrigens Recht: Der Mensch war tatsächlich "wie Gott" geworden, er ging nun zur selbstständigen Nahrungsproduktion über.

Antwort von babulja,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Betrachtest du es als "Sünde", wenn du deinen von "ihm" großzügig zur Verfügung gestellten "freien Willen" nutzt und vom "Baum der Erkenntnis" naschst, sprich, dir Wissen aneignest??

Es wird dir nur eingeredet, dass dies "Sünde" sei!

Denke selber nach!

Kommentar von Teddylein,

Wenn "er" vorher nichts gesagt hätte, gäbe ich Dir recht. Aber "er" hat es nun mal ausdrücklich verboten, von diesem "Baum der Erkenntnis" zu naschen. Daher war es Sünde.

Kommentar von babulja,

Ok - dann gab es aber auch keinen "freien Willen!`"! Und wenn "er" vorhergesagt haben soll, warum hat "er" dann nicht vorher gesehen, was passiert??

Lass es, deine Antworten kenne ich, alle wurden schon widerlegt!

Antwort von quopiam,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Lies doch einfach nach im 1. Buch Mose, da steht genau, warum Eva sich davon überzeugen ließ, die Frucht zu probieren: Die Schlange hatte gute Argumente und der Baum war schön anzusehen.

Wir alle tun das. Wir alle sündigen eines Tages zum ersten Mal, obwohl wir wissen, daß wir etwas tun, das wir nicht tun sollten. Das ist die Erbsünde und das ist der Preis unseres abwägenden und überlegenden Verstandes. WEIL wir zwischen Gut un Böse unterscheiden können, können wir uns auch dafür entscheiden, etwas Böses zu tun. Wir sind NICHT unschuldig, ganz und gar nicht. Und diese Geschichte erzählt, daß das so ist und wie es in jedem unserer Leben geschieht.

Wenn es diese Fähigkeit nicht gäbe, gäbe es keinen Verstand, wir WÄREN alle unschuldig - und wir wohnten noch immer auf Bäumen. Wäre Dir das lieber? Gruß, q.

Kommentar von BabyShay,

Wir alle tun das. Wir alle sündigen eines Tages zum ersten Mal, obwohl wir wissen, daß wir etwas tun, das wir nicht tun sollten.

Was willst du denn, wenn du aus der Sünde geboren bist, dene Urahnen Sünder waren und kein Mensch ohne Sünde sein kann, ausser Jesus?? Kein Mensch kann ohne Sünde sein bzw. leben, denn dann bräuchte es ja keinen Gott und keinen Jesus.

( Das weiss selbst ich als nicht-mehr- Christin! Was kann ein unschuldiges KInd dafür, dass es iwann man sündigen wird, weil es ja in ihm verankert ist und er es ja praktisch muss??

Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein...

Somit sind wir alle Sünder und zum sündigen "gezwungen", denn wie sollten wir den sonst die Sündenvergebund in Christi annehmen, hätten wir keine Sünde??

Wir bräuchten ihn ja gar nicht und viele wohlhabende glauben nicht an Gott weil sie ihn einfach nicht brauchen, ganz einfach, aber natürlich ist es auch falsch, seinen Reichtum zu geniessen und dann wirst du gerichtet ( laut bibel )

Der Unglaube richtet dich ja und das ist einfach ungerecht! Was soll ich in der neuen Welt Weinberge anbauen, obwohl ich Wein hasse und dem Schöpfer nichtt zustimmen kann?? Ohne die wunderschöne, stille Nacht und ohne Meer? Was will man da noch tun? Da sag ich lieber nein, denn auch in diesem neu erschaffenen paradiesischen Zustand hast du keinen eigenen Willen!!!

Dann gäbe es ja für gar keinen Erlösung und du bist dazu gezwungen, denn sonst sieht es hier auf der Erde und vor allem nach dem Tod nicht so sehr schön für dich aus! Zum k.otzen und zum koten ist das, wenn du etwas musst, obwohl du gar nicht überzeugt bist und es nicht willst. Was hat das bitte mit Freiheit zu tun?

Wir leben hier wie Laborratten, kannst nirgends hin abhauen, du musst ein Teil dieser Welt bleiben und wenn du dir da Leben nimmst, gute Nacht!!

Kommentar von babulja,

"Wir alle sündigen eines Tages zum ersten Mal, obwohl wir wissen, daß wir etwas tun, das wir nicht tun sollten. "

Böswillige Behauptung, für die evtl. demnächst mein Rechtsanwalt bei dir klingeln wird!

Kommentar von KatzeNini,

@^^die Schlange hatte keine guten Argumente!

Der gefallene Engel der sich dahinter verbarg, legte es vielmehr darauf an sich selbst zu einem Gott zu machen.

Er log und betrog um Eva und Adam dazu zu bringen, Gott den Rücken zu kehren und stattdessen Ihm Vertrauen zu schenken....

als ihnen die Augen über den Betrug aufgingen war es zu spät. Es kam zu genau der Folge vor der Gott sie gewarnt hatte. Sie wurden unvollkommen- mit der Konsequenz das sie alterten und schließlich starben - nicht ohne vorher diesen genetischen Defekt an ihre Kinder zu vererben (daher Erbsünde).

Im Gegensatz zu dem ersten Menschenpaar, das sich bewußt und undankbar von Gott abwandte, um nach etwas zu trachten/greifen was ihnen nicht gehörte, haben alle menschlichen Nachkommen unverschuldeterweise diese sündige Neigung geerbt.

Wenn wir also auch für unser Verhalten weiterhin rechenschaftspflichtig sind und das kein Freibrief für vorsätzliches falsches Tun ist, so kann man nicht denselben Maßstab für Verantwortlichkeit anlegen...unsere Ausgangsituation war ja schlechter.

Das ist auch der Grund weshalb Gott durch seinen Sohn, das Lösegeld (ein vollk. Leben als Opfertod =Loskaufopfer) beschaffen ließ, als Zahlmittel bzw Grundlage zur Vergebung von Sünden, deren jeder Mensch bedarf um vor Gott in einen gerechten Stand kommen zu können.

Und Verstand hatten die ersten Menschen genauso wie wir, sogar in vollkommenen Maße, es kam und kommt aber darauf an, das Verstand und Herz richtig zusammenarbeiten um richtige Entscheidungen zu treffen ...

Antwort von mha1213,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sie wollten frei sein in der Erkenntnis des Guten und Bösen und haben daher ihre Unsterblichkeit (= ihr Dasein im Paradies) geopfert.

Antwort von hauseltr,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Warum müssen wir als ihre Nachkommen mit dem Tod bzw. der Erbsünde konfrontiert werden?

Bist du wirklich ein Nachkomme aus dem Inzestverhältnis der Nachkommen von Adam und Eva? Noch schlimmer ist, die wurden ja von der Sintflut fast alle vernichtet und der alte Noah mußte wieder von vorn anfangen, seine Nachkommen mußten wieder ein inzestiöses Verhältnis aufbauen, sonst hätte sich die Menschheit ja nicht weiter vermehren können.

Also da gehe ich lieber davon aus, das sich die Menschheit in hunderttausenden von Jahren im Laufe der Evolution entwickelt hat und ich dadurch so bin, wie ich bin.

Nehmt die Bibel nicht wortwörtlich, sie ist das Sagenbuch des jüdischen Glaubens.

Antwort von Szintilator,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es gibt Gott und Eva und Adam hat es gegeben.

Gott hat zu Eva und Adam gesagt, von diesem Baum der Erkenntnis dürft ihr nicht essen!

Dann kam die Schlange und sagte, sollte Gott gesagt haben, ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten? usw.

Was verboten ist, hat einen besonderen Reiz. Ψ

Kommentar von JackiDaniel,

Frauen haben eben schon immer besonders auf dünne lange Schlangen reagiert... ich will nicht wissen was da abging xD

Kommentar von Szintilator,

Davon ist nichts geschrieben, es kann auch ein kurzer, dicker Schlanger gewesen sein! Ψ

Kommentar von pasmalle,

Die Schlange ist überhaupt nur ein Sinnbild für den Teufel oder das Böse - Sinnbild (!) - also egal ob nun dick oder dünn.

Kommentar von Szintilator,

Die beiden letzten Kommentare muß man zwischen

den Zeilen lesen! ¥

Antwort von joh0815,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sie wollten die erkenntnis... damit ist jedoch auch alles unangenehme verbunden (ja sehr kurz gesagt)

Antwort von tinimini,

Es Wird betont , dass die Paradieserzählung nicht »Naturgeschichte« ist, sondern eine Metapher, ein Bild. Im Paradies hat Eva die Hosen an Freispruch erster Klasse für Eva Die Frauen sind nicht immer und an allem schuld.) Von wegen Eva sei an allem schuld. „Ohne Frau ist der Mann nicht lebensfähig.“Nur eine falsche Übersetzung Martin Luthers habe die erste Frau zum Ableger von Adams Rippe gemacht. „Luther tut sich sehr schwer mit der Übersetzung. Die hebräische Sprache ist anders strukturiert .Interpretiere man die Bibel richtig, ist Eva in Wirklichkeit Adams Flanke entsprungen, was ihre Rolle im Paradies gehörig aufwerte. „Sie war also gleichberechtigt.“ Und: „Eva war keineswegs eine lahme Ja- Sagerin. Sie war verantwortlich für die Familie, und sie war die erste Theologin der Menschheitsgeschichte. Sie führte nämlich ein tiefes Gespräch mit dem Schlangerich.“ Es war Adam, nicht Eva, dem Gott untersagt hatte, von den Früchten des einen Baumes zu essen.Eva war da noch garnicht erschaffen. Hatte er Eva später das Verbot vielleicht nicht korrekt übermittelt? Und warum sagte er nicht »Halt!« als sie ihm die Frucht reichte? »Im Gegenteil: Adam war ein fröhlicher Mitesser!.Sie reichte ihm die Frucht ! Sie brachte ihm die Frucht nicht, dann wäre er ja nicht dabei gewesen, aber essteht da, sie reichte ihm die Frucht,also war er dabei. Und er hatt nicht gegengeredet, er war ein Feigling , ein Mittläufe.Nimand der Sagte, Halt, das dürfen wir nicht. Er trage die Hauptschuld, und Eva müsse sich nicht länger alleine verantwortlich für die Erbsünde fühlen. Aber in der Bibel steht nichts von Erbsünde oder Sünde, es steht da nur was von Ungehorsam.Und wer war Adam? Derjenige, der seine Schuld auf andere geschoben habe. Und in Gott und Eva gleich zwei Sündenböcke für das eigene Versagen fand. Adams Ausflüchte: „Das Weib, das Du mir gegeben hast, hat mir die Frucht zu essen gegeben, und ich aß.“ Überhaupt haben die beiden gar nicht vom Apfel genascht, sondern von der Feige. Wieder so ein Lutherscher Übersetzungsfehler. „Aber der Apfel ist über Jahrhunderte in Holz geschnitzt und in Stein gehauen und somit nicht mehr wegzudenken.“ Es gelingt , sogar bekannte Geschichten gegen den Strich zu bürsten, Aspekte herauszustellen, die sich beim ersten Lesen nicht erschließen und immer neu zu belegen, dass das Buch der Bücher aktuell ist wie eh und je.

Es Wird betont , dass die Paradieserzählung nicht »Naturgeschichte« ist, sondern eine Metapher, ein Bild. Die verbotene Frucht, die Eva von der Schlange nimmt, deutet sie beispielsweise als Eingriff in die Schöpfung, den Gott nicht wolle. Gottes Botschaft sei: »Du darfst alles tun und alles haben – aber du darfst nicht in die Schöpfung eingreifen.«. Damit die Bildsprache der Bibel richtig gedeutet werde, bedürfe es aber auch sorgfältiger Übersetzung. So korrigieren wir die Überlieferung, Eva sei aus einer Rippe Adams geschaffen worden. Richtig übersetzt müsse es im Buch Genesis vielmehr »Flanke« statt »Rippe« heißen. Damit werde die Gleichwertigkeit von Mann und Frau in der Bibel deutlich: Mit eine Rippe weniger hätte Adam wohl leben können, nicht jedoch ohne seine Flanke. Die Kinder von Adam und Eva heirateten untereinander, Da war der Geenpool noch volkommen und voll.Das wird heute ja sogar noch gemach, Schaut mal in dem Adelshäusern, Die isnd alle miteinander Verwannt. Neu ist auch die Verteidigung des biblischen Brudermörders Kain: Er habe als erster Mensch seine Schuld bekannt und Umkehr geübt. Adam dagegen habe nach dem Verzehr des Apfels Eva verantwortlich gemacht und indirekt sogar Gott, der ihm Eva zur Frau gegeben habe. »Verantwortung übernehmen, Schuld bekennen« – das sind die Botschaften für die Menschen unserer Zeit, die man aus dem Text filtern kann. Religiös gesehen seien die Menschen im Übrigen nicht Abkömmlinge Kains oder Abels, sondern eines dritten Sohnes von Adam und Eva: Seth. Die Menschen sind also weder Kinder von Tätern noch von Opfern, es gibt darum keine Möglichkeit, sich kollektiv zu beschuldigen. Seth stehe wie sein Nachfahre Noah für die von Gott geschenkte Möglichkeit eines neuen Anfangs. Die Frage, ob wir Kinder des Täters (Kain) oder des Opfers (Abel) sind, stellt sich gar nicht. Denn: Wenn man die Bibel richtig durchdenke, stamme die jetzige Menschheit gar nicht mehr von Adam und Eva ab, sondern sind auf den dritten Sohn Evas zurückzuführen,dessen Stambaum endet bei Noah und dessen Nachfahren !. Die Erbsünde ist eigentlich von der Sintflut weggespült worden. „Das ist doch ein wunderschöner Gedanke !

Antwort von notelook,

Haben sie doch gar nicht, sondern sie taten genau das, was alle sich liebenden Menschen tun. Wer das verurteilt ist ein prüder Hinterwäldler. Wie sonst sollen den Menschen gezeugt werden? Etwa durch die in der Bibel zu lesende "unbefleckte Empfängnis"? So ein Schwachsinn. Sünde ist es höchstens, wenn sich Männlein und Weiblein nicht vergnügen. Sollen der Papst und seine geschlechtslosen Hosenpupser doch ohne Frauen leben, normal ist das nicht. Also : zusammen körperliche Freuden erleben ist keine Sünde!

Antwort von Helmut7,

Wir Menschen sind keine Roboter wie die Tiere, die nach einem bestimmten Programm leben müssen, sondern wir haben von Gott aus einen völlig freien Willen.

Dieser freie Wille muss erprobt werden. Wir machen das schon bei unseren Kindern. Wir sagen z. B. berühre ja nicht die Herdplatte, denn diese ist heiß und das tut dir weh!

Nun, was tut das Kind? Es berührt wegen seinem freien Willen trotz unserer Warnung die Herdplatte und weiß nun, wie sich der Schmerz anfühlt, den eine heiße Herdplatte verursacht.

Die Bibel ist in Bildern und Gleichnissen geschrieben, die wir nicht richtig verstehen. Wir lesen zwar die Buchstaben, verstehen aber nicht den Sinn, der hinter den Buchstaben steht. Deshalb gibt es auch so viele verschiedene Kirchen, Sekten und Gruppen.

Zwischen den Naturdingen und den Geistigen Dingen besteht eine genaue Entsprechung und diese gilt es zu finden.

Es war damals so: Gott unterrichtete am Anfang den Adam und die Eva in allem und lehrte sie alle Dinge kennen, benennen und gebrauchen.

Und als sie alles verstanden, kannten und gebrauchen konnten da lehrte sie Gott auch noch die Fortpflanzung und legte die Kraft dafür in sie.

Aber er sagte, sie dürften von dieser Kraft erst Gebrauch machen, wenn er wieder kommen würde und sie in Gehorsam finden würde.

Der Baum und die Frucht und der Sündenfall war also ein Bild für den ersten, von Gott ungesegneten Geschlechtsverkehr, der die Geburt des Brudermörders Kain zur Folge hatte.

Gott stellte damals den Gehorsam von Adam und Eva auf die Probe. Sie haben die Probe nicht bestanden. Ihre Neugier war größer als ihr Gehorsam.

Adam und Eva wurden damals aber nicht sofort aus dem Paradies vertrieben. Die Vertreibung geschah erst später nach einer sehr schweren Sünde.

Wir waren damals nicht dabei, aber der Prophet Jakob Lorber hat im Werk "Haushaltung Gottes" Band 1, die Urgeschichte der Menschheit geoffenbart und da ist diese Geschichte ausführlich beschrieben.

Antwort von Azizamasrya,

Ja, die Schlange hat ein bisschen Wahrheit gesagt: "Ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist." Sie waren hinterher zwar nicht wie Gott, aber sie wußten, was Böse ist, und erlebten schlechtes Gewissen, fühlten sich nackt und versteckten sich.

Ganz einfach: Verbindung mit Gott haben = Leben. Trennung vom Lebensspender und Gott = Tod. Das ist genauso wie: Kabel an Stromquelle gibt Licht, Finger in Steckdose bringt Tod...

Der Schöpfer hat die Gesetze des Lebens zusammen mit dem Leben geschaffen. Lebt man in enger Verbindung mit ihm, hat man Leben, ansonsten: Tod. Es gibt nur Gott oder Satan. Einen Zwischenweg gibt es nicht!

Antwort von Betttina,

Es ist gut, nicht zu sündigen, aber Erkenntnis ist besser. Für Eva gab es keinen anderen Weg, Mutter zu werden. Und Adam wollte bei Eva bleiben. Dafür gab es keinen anderren Weg, als ebenfalls vom Baum der Erkenntnis zu kosten. Andernfalls hätte er nicht das Gebot erfüllen können, sich zu mehren und die Erde zu füllen, wenn er allein im Garten Eden verblieben wäre.

Kommentar von BabyShay,

???

Die Welt wurde von Gott aber anders geplant, er hat sie daraufhin ja verworfen.

Kommentar von Betttina,

Das ist deine persönliche Interpretation. Es gibt tatsächlich noch eine andere.

Adam und Eva wurde geboten, Kinder zu zeugen. Dieses Gebot aber konnte nur in der Sterblichkeit erfüllt werden, weil Menschen auch ihren Eltern gegenüber nicht unbedingt gehorsam sind. Bestes Beispiel: Kain und Abel. Wenn Sünder unsterblich sind, haben sie kaum Anreiz, die Sünde abzulegen. Solche unsterblichen Kreaturen würden das Universum ins Chaos stürzen. Deshalb war die Sterblichkeit notwendig, um das Menschengeschlecht hervorzubringen. Die Menschheit ist nicht von Gott verworfen, im Gegenteil. Die Menschheit ist Gottes vordinglichste Angelegenheit. Es ist Gottes Herrlichkeit, die Unsterblichkeit und das ewige Leben des Menschen zustandezubirngen.

Hätte er die Menschheit in Bausch und Bogen verworfen, hätte er seinen Sohn nicht für die Menschheit geopfert.

Kommentar von BabyShay,

Welcher Glaubensrichtung gehörst du an?

Für mich kommt Genesis 1.28 vor Genesis 2.9 und 2.17, alles klar bei dir?

Kommentar von Betttina,

Bei mir ist alles klar. Und DEINE Interpretation ist für dich richtig, und ich nehme mir das Recht heraus, einen anderen Standpunkt zu vertreten.

Kommentar von BabyShay,

übrigens, das war vor dem sündenfall adam und evas, steht ganz am anfang:

  • Seid fruchtbar und vermehret EUCH - steht im BUCH GENESIS - 1.28 - oder GOTT segnete MANN und FRAU - diese symbolische Zahl steht auch bei uns in der WELTFORMEL und definiert den DOPPELTEN CHROMOSOMENSATZ - als 64 + 64 = 128 - denn es gibt 64 Basenkompinationen bei den Aminosäuren und das DOPPELTE ist die GESCHLECHTERTRENNUNG oder DOPPELHELIX in Maskulin und Feminin und bezeugt auch die WAHRHEIT in der BIBEL und im BUCH GENESIS 1.28 ...

Quelle: http://www.geistigenahrung.org/ftopic12160.html

Kommentar von Betttina,

Ich wiederhole: das ist DEINE Interpretation.

Kommentar von BabyShay,

so ein mist, steht in der bibel!!!

Kommentar von Betttina,

Nein, so verstehst du die Bibel. Es ist DEINE Interpretation.

Kommentar von Betttina,

Was verstehst du unter Erbsünde? Kein Mensch braucht für die Sünde Adams und Evas gradestehen als die beiden selbst. http://www.youtube.com/watch?v=7N3D6zlBxcc

Kommentar von BabyShay,

Gute Nacht!

Kommentar von sowas123,

Liebe Betttina, du nimmst doch nicht ernsthaft an, Geschlechtsverkehr sei die Erbsünde gewesen? Wie kommst du darauf? Du stellst unseren Schöpfer ja als pervers hin. Er erschafft den Menschen doch nicht als Mann und Frau, segnet sie mit dem Vorrecht, Nachkommen zu haben und wenn sie dem Segen nachkommen, verurteilt er sie als Sünder? Geschlechtsverkehr in der Ehe ist erlaubt, aber nur dort, um dem Nachwuchs ein kuscheliges Nest zu bereiten. Kinder sollten nicht von alleinerziehenden Müttern oder Vätern versorgt werden, sondern die Familie sollte eine emotionale Geborgenheit vermitteln. Die ERbsünde war der Ungehorsam gegenüber dem Schöpfern, nichts anderes.

Kommentar von Betttina,

Nein, ich habe niemals behauptet, dass der Geschlechtsverkehr die Sünde war. Interessanterweise lesen wir, dass nach dem Sündenfall Adam seine Frau "erkannte". Das heißt zweierlei: 1. Die Vermehrung fand erst danach statt. 2. Das war erst nach dem Sündenfall möglich, weil es dann erst "Erkenntnis" gab.

Kommentar von BabyShay,

diesbezüglich glaube ich ehr "Gott" und der Bibel als dir, lies nochmal nach, anscheinend kannst du nicht lesen!!!! Gott hat eher gesagt, dass sie sich mehren sollen, das sündigen war also nicht geplant und ist darauf passiert!!!

Kommentar von Betttina,

Ich habe nicht verlangt, dass du mir glaubst, sondern ich habe immer betont, dass das Deine Sichtweise ist, die ich Dir nicht ausreden will. Aber das kannst auch du nicht verlangen, das ich Deine Interpretation für mich akzeptiere.

Selbstverständlich hat Gott es vorher gesagt. Aber es war nicht möglich. Es war erst NACH dem Fall möglich. Im Prinzip haben Adam und Eva hier zwei sich widersprechende Gebote bekommen. Sie konnten das eine nicht halten, ohne das andere zu brechen. Solange sie sich darüber nicht klar waren, war es sowieso kein Problem. Sie haben nicht bewusst, sich gegen die Vermehrung entschieden, weil sie nicht wussten, um was es ging. Es fehlte die "Erkenntnis" von denen ihnen aber gesagt war, nicht danach zu trachten.

Weil sie hier zwei sich widersprechende Gebote bekanen, hat Gott es ihnen auch vergeben können. Dennoch war es eine Übertretung, ein bewusstes Zuwiderhandeln, dass das Sühnkopfer Christi notwendig machte.

Kommentar von kwon56,

Erkennen im Sinne des AT heisst: geschlechtlich zu verkehren.

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