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Frage wegen Schilddrüsen Unterfunktion und Hormomen.

gefragt von Narinta am 02.07.2009 um 14:01 Uhr

Ich hätte noch eine frage wegen schilddrüse. Ich habe gehört das manche menschen bei einer Unterfuktion an gewichtszunahme leiden. Die müssen dann meistens solche hormone nehmen die irgend etwas mit Jod zu tun haben, wenn ich das richtig verstanden habe. Jetzt wollte ich wissen, ob man diese Gewichtszunahme mit diesen Tabletten hinbekommt, bzw man wieder von zugenommenem gewicht herunterkommt und das gewicht halten kann wenn man davon betroffen ist. Danke schon jetzt für die antworten.


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Goopher
beantwortet von Goopher am 2. Juli 2009 15:21
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Die Unterfunktion führt zu einem verlangamten Stoffwechsel. Im wesentilchen führt das zu Müdigkeit, Gewichtszunahme auch durch vermehrte Wassereinlagerung, Antriebslosigkeit. Früher insbesondere in Jodmangelgebieten als Struma auffällig. Heute ist das Trinkwasser in der Regel schon mit Jod versetzt. Man kann aber auch Jod geben wenn es sich um eine Mangelerscheinung handelt oder zur Unterstützung. In der Regel gibt man aber das fehlende Hormon L-Thyroxin in Tablettenform.


anonym
beantwortet von schnudeldudel am 3. Dezember 2009 15:47
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es gibt ein passendes Lied von Funny van Dannen dazu - sollte bei diesem Thema nicht fehln :-)

VIDEO



Mariposa68
beantwortet von Mariposa68 am 2. Juli 2009 14:02
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Ja, kann man. Durch die Tabletten bin ich sogar geheilt und brauche nach 22 Jahren nun keine mehr nehmen und mein gewicht ist normal


sarahmariella
beantwortet von sarahmariella am 2. Juli 2009 14:04
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ich glaub es ist anders herum. bei einer überfunktion der schilddrüse nimmt man zu.speziell wasseransammlung im körper. bei einer überfunktion darf man auch kein jod zu sich nehmen. bei einer unterfunktion allerdings schon.

Kommentar von A27931197f48da98e0c292626603cd64smallmonja1995 am 2. Juli 2009 14:04

Nein, bei einer Überfunktion nimmt man ab


monja1995
beantwortet von monja1995 am 2. Juli 2009 14:04
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Zumindest kann man damit sein Gewicht halten. Ich bekam die Tabletten am Anfang etwas überdosiert, damit ich etwas abnehme und jetzt nehme ich die normale Dosierung und halte mein Gewicht. Allerdings mußt Du drauf achten, dass Du die wirklich täglich nimmst. Hörst Du nämlich auf, weil es Dir vielleicht lästig ist, dann nimmst Du wieder zu


Noona
beantwortet von Noona am 3. Juli 2009 07:35
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Hi Narinta. Diese Frage müsste dir unbedingt ein Arzt beantworten. Eine Schilddrüsen-Unterfunktion kann gefährlich sein. Über die Schilddrüsen werden sehr viele Hormone im Körper gesteuert. Also - unbedingt zum Arzt, wenn du das Gefühl hast, eine Schilddrüsen-Unterfunktion könnte die Ursache für deine Gewichtszunahme sein.

Ich habe eine Schilddrüsen-Unterfunktion - leider hat sich mein Gewicht durch regelmässige Einnahme von Euthyrox überhaupt nicht verändert. Das ist individuell und kommt drauf an, woher die Gewichtszunahme kommt.

Lieber Gruss - Noona


wgabauer
beantwortet von wgabauer am 6. Juli 2009 18:36
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Aus Heilpraktikerverband.de: Bei der Hyperthyreose handelt es sich um eine Überfunktion der Schilddrüse mit gesteigerter Produktion und Sekretion der Schilddrüsenhormone. Sie führt zu einem pathologisch gesteigertem Stoffwechsel im gesamten Organismus (Hypermetabolismus).

Formen (nach Empfehlung der "Sektion Schilddrüse der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie"):

Hyperthyreose bei Immunthyroitiden (insbes. Basedow-Krankheit) Hyperthyreose bei anderen Entzündungen der Schilddrüse (z. B. subakute Thyroiditis de Quervain, Strahlenthyroiditis) Hyperthyreose infolge funktioneller Autonomie (disseminiert, uni- od. multifokal) Hyperthyreose bei Neoplasien (autonomes Adenom der Schilddrüse, bestimmte Formen des Schilddrüsenkarzinoms) durch TSH (hypophysaer) bzw. durch Substanzen mit TSH-ähnlicher Aktivität (paraneoplastisch) verursachte Hyperthyreose iodinduzierte Hyperthyreose Hyperthyreose infolge exogener Schilddrüsenhormonzufuhr (Hyperthyreosis factitia). Häufigste Ursachen sind Basedow-Krankheit, autonomes Adenom oder disseminierte Autonomie der Schilddrüse.

Klinische Zeichen sind: Struma Augensymptome (Exophthalmus, sog. Glanzauge, Dalrymple-, Graefe-, Stellwag-, Jellinek-, Moebius-Zeichen) Tachykardie (systolischer) Hypertonus motorisch-psychische Unruhe mit feinschlägigem Tremor Affektlabilität warm-feuchte Haut Hyperhidrose Schweißausbrüche Bevorzugung kalter Umgebungstemperaturen Durchfälle Gewichtsabnahme trotz Heißhungers Haarausfall Muskelschwäche (thyreotoxische Myopathie) Dekompensation einer Herzinsuffizienz bei langer Dauer Herzmuskelschädigung und Osteoporose oft gleichzeitig Funktionsstörung anderer endokriner Drüsen und des Stoffwechsels (erhöhter Insulinbedarf bei Patienten mit Diabetes mellitus).

Kommentar von 675e4741f17defbef2d48aa47a9178b2smallAlexandraE am 3. Dezember 2009 11:51

PUHH,das müßtest du noch übersetzten!!!!!!!!!!!!!


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