Frage von Bastableder, 38

Frage über Hundepsychologie. In meiner Kindheit hatte ich mal einen Onkel in Polen besucht. Er hat mehrere Tiere bei sich auf dem Bauernhof. Unten weiter lesen?

In meiner Kindheit hatte ich mal einen Onkel in Polen besucht. Er hat mehrere Tiere bei sich auf dem Bauernhof. Und eines davon war so ein kleiner Hund der aussieht wie ein Labrador aber in klein. Er hatte eine verletze Pfote. Mein Onkel hat ihn so zu sagen aufgenommen. Eines Tages hab ich mal versucht mit ihm zu spielen, einen Stock geworfen, ich glaub da waren noch Verwandte in der Nähe. Aber als ich allein war und ihm einen Stock zu warf hat er angefangen ihn mir zu bringen. Aber immer, wenn andere in der Nähe waren hat er aufgehört. Warum eigentlich? Hat er vielleicht angst?

Antwort
von hollaender1939, 16

Ja, er hatte Angst. Er hat zu Dir Vertrauen gefasst. Wahrscheinlich hat er mit Erwachsene schlechte Erfahrungen gemacht. Es könnte mit der verletzten Pfote zu tun haben. Hunde wissen sehr schnell wer es gut mit ihnen meint, außerdem haben sie ein sehr gutes Langzeitgedächnis. Mach mal erkennen sie einen Menschen, den sie ins Herz geschlossen haben, noch nach Jahren wieder. Wenn er sich sehr fest an einen Menschen gebunden hat, tut er alles für ihn u. wenn er diesen verliert, kann er so sehr trauern, daß er u.U. vor Kummer stirbt.

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