Hallo zusammen,
ich hocke gerade vor einer Aufgabe und komme einfach nicht weiter:
Der neue Workflow der Praxis fordert die vollständige Digitalisierung der Röntgenaufnahmen. Dazu ist die Einführung eines PACS notwendig. Alte Röntgenaufnahmen oder Aufnahmen von anderen Praxen sind einzuscannen und in die zukünftigen Arbeitsabläufe zu integrieren. Der abgebildete Lorant 370 stellt in Verbindung mit der Archivierungs- und Reduktionssoftware Smissy die gewählt Lösung dar: - Spezial-Scanner-Hardware für Dental-Röntgenfilm - Panoramafilme 18x24, 12x30 und 15x30 - 8 BBit Grauwerttiefe bis zu 300 dpi Ortauflösung
Berechnen Sie unter Annahme einer durchschnittlichen Datenreduktion auf 9 % der Originalgröße den max. Speicherbedarf einer einzigen Röntgenaufnehme in Kilobyte.
Das Ergebnis ist: 552
Mein Lösungsvorschlag: 300 dpi * 2,54 cm = 762 cm 15 * 762 * 30 * 762 * 8 = 2090318400 Bit 2090318400 Bit - 9% = 1902189744 Bit = 237773718 Byte = 232200 KByte
Aber das stimmt nicht.
WIESO?? Hat jemand Hilfe?
Danke!!!

Shanai: ich finde es wirklich toll, dass du sogar deinen Lösungsweg angibst. Dies zeigt ja, dass du nicht zu Faul zum selbermachen bist, sondern ganz einfach nach dem Fehler in deiner Lösung suchst. Ich habe es versucht (und versuche es auch weiterhin), kann dir dabei leider (bislang) nicht weiterhelfen, wollte aber anmerken, daß ich deine "Art und Weise" um Hilfe diesbezüglich zu bitten sehr "bemerkenswert" finde! =Ist keine der typischen "macht-ihr-mir-mal-die-HA-Fragen".
LG DaSu81
(Sehe gerade, dass du ja doch eine Lösungsvariante bekommen hast!)
;-)

Leider gibst du nicht für alle Werte Einheiten an. Allerdings sind 300 dpi umgerechnet auf Zentimeter 300/2,54 dpcm, also wird dividiert, nicht multipliziert - ist das der gesuchte Fehler?
Trilobit am 17. Februar 2009 14:41 Ach ja, und eine Datenreduktion auf 9% ist nicht dasselbe wie eine um 9%.
Richtig, deshalb habe ich auch gern geholfen :-)
...super! Bekommst auch 'nen Däumling dafür!
;-)
LG DaSu81
:-)