Frage von ClowdyStorm, 519

Frage an Veganer und Vegetarier. Warum sind viele Menschen gegen Veganismus und wie geht ihr damit um ?

Ich erlebe gerade etwas komisches seit ich mich für eine fleischlose Ernährung entschieden habe. Es scheint so als ob viele Menschen nicht wirklich damit klar kommen, wenn sie erfahren das jemanden anders isst als sie selbst. Sie fühlen sich auch etwas angegriffen und manche neigen sogar einen  zu beleidigen oder zu veräppeln.

Ehrlich gesagt kann ich das nicht verstehen warum. Man lässt eigentlich nur tierischen Produkten aus dem Teller oder man verzichtet komplett darauf.

Wenn einer sagt er isst gerne Mac donalds da reagiert niemanden, aber sagt einer der isst kein Fleisch, Weltuntergang! Empörung!

Es ist nicht so das ich jetzt damit rumpralle, aber es gibt Situationen da wollen manche wissen, warum man etwas nicht isst und da sage ich es dann, kurz und bündig. Es entstehen Diskussionen und Aufklärungen über Mängeln usw. Ich bin gut darüber informiert was ich tue und brauche keine Aufklärung.

Gesundheitlich geht es mir blendend und ich mangle an nicht, schließlich mache ich das nicht seit heute.

Wie war es bei euch am Anfang und wie geht ihr mit Menschen um, die kein Verständnis für diesen Lebensstil aufweisen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von kami1a, Community-Experte für Medizin, Nahrung, gesund, 15

Hallo!



Gesundheitlich geht es mir blendend und ich mangle an nicht, schließlich mache ich das nicht seit heute.

Nur das zählt und lass Dich nicht beirren, alles Gute.


Kommentar von kami1a ,

Danke für den Stern

Antwort
von Ansegisel, 236

Ich könnte mir gut vorstellen, dass die meisten Menschen irgendwie schon wissen, dass ihr großer Fleischkonsum weder ökologisch noch tierrechtlich noch dauerhaft wirtschaftlich ist. Sie essen aber weiter Fleisch, weil es ihnen schmeckt und blenden den Rest aus.

Ich gebe zu, dass ich auch zu denen gehöre: Viele Vorsätze, scheitere aber immer wieder an der Umsetzung.

Dieses hintergründig schlechte Gewissen lässt einige Menschen etwas unfreundlich auf jene reagieren, die eine vertretbare Ernährungsumstellung wirklich schaffen (das heißt jetzt nicht unbedingt vegan, sondern auch vegetarisch oder eben eine deutliche Reduzierung des Fleischverzehrs).

Niemand sieht gern in den moralischen Spiegel und die Menschen reagieren darauf so unterschiedlich, wie ihre Persönlichkeiten unterschiedlich sind.

Der Umgang damit ist für dich sicher schwierig, aber ich würde mich da einfach auf keine Diskussionen einlassen und freundlich bei der eigenen Meinung bleiben.

Kommentar von Tofurky ,

guter kommentar

Kommentar von slaughter996 ,

Naja aber schau mal ich esse Fleisch und mir ist bewusst dass ein Tier dafür stirbt - ich weiß drüber Bescheid und lebe damit

Aber mich deswegen jetzt vollzulabbern was für ein schlechter Mensch ich doch bin was für wertloser mordender dreck  und wie toll und super die vegane Seite ist , ist ja auch nicht okay- es kann schließlich jeder für sich selbst denken

Und so belehren und missionieren  macht ja auch kein normaler Mensch 
Ich geh auch nicht zu fetten Menschen und erzähle denen wie toll es ist schlank zu sein und wie gesund und wie toll und besser ich dadurch bin ubd wie hässlich und fett sie sind

Kommentar von Ansegisel ,

Aber genau das hat der/die Fragesteller/in ja nicht gemacht, sondern es ging ja gerade darum, dass er/sie ungefragt von Fleischessern in Diskussionen über Sinn und Unsinn des Vegetarismus verstrickt wird.

Es gibt also offensichtlich auch auf Seiten der Fleichesser Missionierungseifrige. Hier war die Frage, weshalb ein/e Vegetarier/in sich immer wieder für den eigenen Lebensstil rechtfertigen muss und wie er/sie damit umgehen kann.

Kommentar von Omnivore10 ,



Hier war die Frage, weshalb ein/e Vegetarier/in sich immer wieder für den eigenen Lebensstil rechtfertigen muss und wie er/sie damit umgehen kann.

Nicht ganz: Die Frage lautet, was Nichtveganer gegen den Veganismus haben. Das ist eine vollkommen andere Frage!

Bei so einer Frage aber die auszuschließen, die das beantworten können, finde ich tendenziös! Da sucht anscheinend nur jemand nach Bestätigung "bla bla die Fleischesser wollen sich nur rechtfertigen bla bla". Das wir aber ganz andere Gründe haben, warum wir etwas gegen den Veganismus haben, das kommt erst zum Vorschein, wenn WIR Fleischesser dem FS das auch sagen dürfen!

Und WENN man es dem FS erläutert, was man gegen den Veganismus hat, dann wird man als Lügner beschimpft. Das bestätigt nur meinen Verdacht, dass man sich hier nur Bestätigung von Veganern abholen will. Die Frage ist in meinen Augen gar nicht ernst gemeint! Denn WENN es so wäre, dann hätte der FS bei meiner Frage gefragt "echt? warum? erzähl mir mehr". Aber nein....ich bin gleich ein Lügner. Warum? Keine Ahnung

Die Frage ist in etwa so, als würde ich als (angenommen) Reichsbürger eine Frage stellen "Frage NUR an Reichsbürger: Was haben die Menschen gegen Reichsbürger?" und wenn dann das jemand haarklein erläutert, dann wird er als "Opfer der Lügenpresse" beschimpft.

Genau das gleiche findet gerade hier statt. Man stellt eine Frage, will aber auf die ECHTEN Gründe der Fleischesser gar nicht eingehen! Dann sollte man so eine Frage einfach lassen!

Das ist MEINE Meinung!

Kommentar von slaughter996 ,

Eben meistens kommt das dann dadurch dass mit diesem belehren angesehen wird

Kommentar von Omnivore10 ,

Sie essen aber weiter Fleisch, weil es ihnen schmeckt 

Ich esse Fleisch vor allem wegen der Energie und den Nährstoffen! Geschmack ist bei mir zweitrangig!

Außerdem esse ich Fleisch aus ökologischen Gründen! Eine vegane Landwirtschaft funktioniert nicht! In Deutschland erst recht nicht!

Antwort
von SarahTee, 217

Hallo,

ich habe nichts gegen Veganer und Vegetarier, solange sie meinen Lebensstil auch akzeptieren. Das Problem liegt bei denen, die andere dann für das Essen von Fleisch für schlechter halten und ihre Ernährung als die einzig richtige darstellen. Und das nervt gewaltig. Ich esse Fleisch und das hat der andere zu respektieren und wenn irgendwer was dagegen hat, dann soll er nicht versuchen, mir seinen Lebensstil aufzuzwingen. Und genau das machen einige. Und dann braucht sich der auch nicht wundern über irgendwelche Kommentare dazu. Aber wenn die Person mir gegenüber tolerant ist, dann sag ich auch nichts gegen ihren Lebensstil.

LG SarahTee

Kommentar von Eichbaum1963 ,

Dieser Antwort gibt es nichts hinzuzufügen. ;) DH!

Kommentar von evilsadness3 ,

Naja.. Da Veganer/Vegetarier sich ja für die Tiere und die Umwelt einsetzen (die meisten zumindest), ist es oft schwierig die Klappe zu halten. Denn wenn man von etwas richtig überzeugt ist, dann versucht man halt auch andere Menschen davon zu überzeugen. Ja, es stimmt du kannst natürlich essen was du willst, aber ich (persönlich) versuche dann auch sicher zu gehen, dass du weißt was du da machst.
Ich weiß, manche Veganer/Vegetarier gehen dabei etwas "aggressiv" vor, was ich auch nicht gut finde, aber man sollte sich zumindest mal anhören was sie zu sagen haben, wenn man dann immer noch 100% vom Fleischkonsum überzeugt ist, ist das was anderes. 
Und wenn du davon so sehr überzeugt bist, dann sollte es dir auch nicht ausmachen, wenn dich ein Veganer/Vegetarier versucht "aufzuklären", denn dann solltest du ja schon gut darüber informiert sein, was in unserer Welt abgeht.

LG

Kommentar von Omnivore10 ,

Umwelt einsetzen (die meisten zumindest)

Im Gegenteil, sie betreiben Raubbau und Futtermittelverschwendung!

sich ja für die Tiere 

Im Gegenteil. Sie töten durch Insektizide sogar noch mehr Tiere!

Richtig muss der Satz lauten. Veganer setzen sich gegen Tiere und gegen die Umwelt ein!

Kommentar von scheggomat ,

Nur wissen das die meisten (angehenden) V-Leute nicht, bzw. wollen es nicht wahrhaben. 

Das kann man ihnen streng genommen also nicht zum Vorwurf machen. 

Sie glauben (da ist es mal wieder...) etwas gutes zu tun, setzen aber dank kolossaler Fehl- und Falschinformation auf das falsche Pferd. 

Es sind also, politisch unkorrekt und salopp formuliert, teilweise gezielt fehlgeleitete, gute Menschen. 

Kommentar von SarahTee ,

Ich bin auch von manchen sehr überzeugt, aber trotzdem lasse ich dem seinen Lebensstil. Wenn das dann aber 5 Mal am Tag versucht wird, dann nervt es irgendwann. Einmal die Argumente anhören ist okay und das mach ich auch, aber dann reicht es auch wieder. Aber ich lese das bestimmt 5 Mal am Tag und dafür hab ich kein Verständnis mehr. Alles hat seine Vor und Nachteile. Die veganen Lebensmittel müssen auch erst mal angebaut werden und die Flächen, die dafür gerodet werden sind auch nicht gerade klein. Was ich damit sagen will ist, dass die Vegane Lebensweise auch nicht nur Vorteile bringt. Ich bin mir bewusst, dass der Fleischkonsum Umweltschäden mit sich bringt, aber der Veganismus auch. Und sich dann als die beste Ernährungsform darzustellen, finde ich etwas übertrieben. Nimm es bitte nicht persönlich. Ich finde, dass deine Antwort sehr tolerant war und du nicht einer derer bist, die einen Lebensstil aufzwingen wollen. Aber leider gibt es auch die oben genannten und das nervt einfach.

Antwort
von Brunnenwasser, 30

Da ist eine Frage die ja wohl auch die Fleischesser etwas angeht. Und ich sage Dir, ich kenne niemanden der etwas gegen Veganer oder Vegetarier hat. Ich habe natürlich auch Veganer im Freundeskreis oder auf der Arbeit. Das sind ganz normale, zum Teil sogar tiefenentspannte Menschen die zu Ihrer Ernährung stehen und dafür von allen respektiert werden.

Woher kommt Deine subjektive Wahrnehmung daß viele Menschen gegen solche Leute sind. Wieviel sind "viele" ? Hast Du die in Deinem sozialen Umfeld, oder beschreibst Du nur eine Wahrnehmung aus dem Internet ?

Du siehst worauf ich hinaus will: im Internet hat jeder eine große Klappe ( positiv wie negativ ), aber im echten Leben ist alles nicht mehr so dramatisch. Da läuft es sogar richtig "geschmeidig", zwischenmenschlich gesehen.

Antwort
von Joline007, 177

Mir hat mal eine Veganerin /Vegetarierin (Keine Ahnung mehr genau) folgendes gesagt: "wie kann man denn nur leichenteile essen"..ja sie hat auch recht und bei mir traf sie auf jemanden ,der sich dessen bewusst ist wie unmoralisch es eig ist Fleisch zu essen. Aber jedes mal wenn ich auf Fleisch für mehrere Wochen verzichtet habe ,habe ich entweder viel abgenommen (kontraproduktiv für mich ,da ich Fitness mache ) oder bekam Eisenmangel ,deshalb esse ich 2-3 mal pro Woche Fleisch ,Manchmal aber auch eine ganze Woche nicht. Aber wenn jemand als Vegetarier solche Bemerkungen ,wie oben beschrieben,ablässt ,dann muss die Person mit Kritik rechnen. Wenn sich ein Vegetarier ruhig verhält und seinen Mund nicht aufreißt ,die Menschen einfach so leben lässt wie sie wollen,dann werden intelligente und tolerante Menschen kein Kommentar dazu abgeben. Wieso aber viele Leute doch den Veganismus kritisieren ist ,da sie keine Ahnung haben und denken es würden viele nur machen ,weil es meinen es sei cool. Außerdem ,wenn man z.b. irgendwo essen ist oder zu Besuch und anfängt "das esse ich nicht",kommt man bei manchen Leuten wie eine Diva rüber. Aus diesem Grund greifen sie die Veganer dann auch an. Was aber völliger Schwachsinn ist. Ich sage immer 'leben und leben lassen' 

Kommentar von ClowdyStorm ,

Mängeln treten auch bei Fleisch Essern auf. Man muss nur wissen wo man seine Vitamine und Mineralstoffe bekommt und dir gibt es genug in Obst, Gemüse, gute Fette, Algen,Samen, Nüsse usw.

Trotzdem, man sollte nicht anderen zu etwas zwingen. Ich mache das sowieso nicht. Ich tue das für mich selbst aus verschiedenen Gründen.

Ob andere es auch tun das ist ihnen selbst überlassen.

Kommentar von Joline007 ,

Ich kenne mich gut mit Ernährung aus,weil ich auch eben wie gesagt den Fitness Lifestyle betreibe  ..und esse alles mögliche Obst ,Gemüse usw. Bei MIR geht es nicht auf Fleisch zu verzichten v.a sind da die wertvollsten Proteine ,die ich über Milchprodukte nicht bekomme,dazu müsste ich auch viel zu viel essen und ohne Proteine wächst auch ein Muskel nicht so. Aber ja wie gesagt ' leben und leben lassen ' . Vegetarier sollen so leben wie sie möchten und Fleischesser genauso ohne irgendwelche Moralpredigten von anderen zu erhalten. Andere verurteilen wegen was auch immer ,ist das aller Schlimmste. Gibt einen guten biblischen Spruch 'urteile nicht ,dann bist du nicht der Verurteilte ' 

Kommentar von ClowdyStorm ,
Antwort
von eostre, 91

Warum Manche Probleme damit haben weiß ich nicht. 

Wie ich damit umgehe? Ich rede nicht groß drüber und kann dämliche Kommentare ziemlich gut ausblenden.

Kommentar von slaughter996 ,

Bei mir ist es eher so dass es von den veganern oft dumme Kommentare gibt

Kommentar von eostre ,

Es gibt auf allen Seiten negative Beispiele.

Antwort
von wickedsick05, 74

Das liegt daran weil die Ideologie Veganismus nicht zuende gedacht ist sondern nur eine Bühne für youtube süchtige selbstdarsteller um ihre Persöhnlichkeit zu profilieren...

Das Ringen um Konsequenz ist vielmehr schon immer ein beliebter
Volkssport gewesen. In religiösen Gemeinschaften wird stets umso
erbitterter gerungen, je schwieriger die Gebote zu erfüllen sind. Der
Veganismus eignet sich deshalb hervorragend dazu, den religiösen
Phantomschmerz der Säkularisierten zu lindern.
Gott spielt zwar nicht
mehr die Hauptrolle, dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz
aufgeführt wie ums Goldene Kalb.

Unerfüllbare Gebote fördern den Fanatismus, weil jeder jeden mit
Recht der Inkonsequenz und Häresie beschuldigen kann. Wer dabei am
lautesten den Inquisitor gibt, hat gewonnen.

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse,
Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe
grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass
Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer
gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach
sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten
ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man
ruhig malträtieren kann.

Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft mitnichten tierleidfreie Ware.

100 Prozent veganes Leben ist hundertprozentige Nichtexistenz, sofern
„veganes Leben“ bedeutet, durch seine Aktivität keinerlei Tierleid und
-tod zu verursachen. Echte Veganer kann es also nicht geben. Aufgrund
dieser Kalamität versteht die Vegan Society unter „vegan“ eine
Lebensweise, welche dadurch gekennzeichnet ist, „soweit wie möglich und
praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an
Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden“.

Logisch gesehen lässt sich dies nicht auf 100 Prozent skalieren. Man
kann nicht sinnvoll sagen: „Ich lebe zu 100 Prozent so weit wie möglich
und praktisch durchführbar so, dass ich jegliche Form der Ausbeutung von
Tieren vermeide.“ Daher ist die vom Bund für vegane Lebensweise
getroffene Aussage purer Nonsens. Jede Lebensweise könnte als irgendwie
vegan gelten, weil in der Floskel „soweit wie möglich und praktisch
durchführbar“ ein ganzes Universum definitorischer Willkür Platz findet.

Wenn jemand einen Eintopf aus 800 Gramm Wasser und Gemüse kocht, in
dem 100 Gramm Speck und 100 Gramm Knackwurst enthalten sind, kann er
seine Suppe als zu 80 Prozent Prozent vegane Mahlzeit ausgeben, sofern
er beteuert, dass es ihm beim besten Willen nicht möglich war, auf die
läppischen 200 Gramm tierischer Produkte zu verzichten. Warum sollte ein
solcher Mensch moralisch schlechter dastehen als ein Tierrechtler, der
zwei Handys und drei Laptops hat, Biosprit tankt und in der
Weltgeschichte herumjettet?

Es gibt nicht nur keine zu 100 Prozent vegane Lebensweise. Die vegane Lebensweise ist als solche hundertprozentig ein Phantom.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-...

Kommentar von AppleTea ,

ach wicked.. ich glaube sogar, dass ich deine Romane vermissen würde, wenn du nich mehr da wärst.. heut bin ich mal sentimental (erstaunlich, dass ich noch schreiben kann).

Kommentar von Omnivore10 ,

sentimä....*schluck*....sentime....*hick*.....sen, sen.....man ich bin gut *hick* drauf, heyyyy

Kommentar von scheggomat ,

Du bist blöd. ;-*

Irgendwann wirst du auch mal dune vor'm Rechner sitzen und dein Schnapsglas auf Shift abstellen....

Und dann wirst du rundgelutscht von der grünen Fraktion. 

Antwort
von Vivibirne, 81

Ich lebe vegan und mich juckt es nicht mehr was andere gehässig kommentieren. Normale Diskussionen sind gerne willkommen aber keine dummen Argumente und sinnloses geschwafel. Ich prahle nicht damit und sage niemanden was besser ist etc. es ist mein leben und die anderen haben auch ein leben.

Antwort
von carokuaaa, 197

Ich versteh auch nicht, warum Menschen so reagieren. Vegetarier bin ich schon mein ganzes Leben lang, da meine Mutter es auch schon sehr lange war und mich so von klein auf ernährt hat. Und Mängel habe ich auch keine, vielleicht bin ich etwas dünn, habs aber vom Arzt gründlich checken lassen, ich bin kerngesund...

Werde deswegen auch sehr schief angeschaut, wenn ich sage, dass ich kein Fleisch esse, manche akzeptieren es, manche sind intolerant und bei denjenigen versuche ich, so ignorant wie möglich zu sein, denn jedem das seine! Ich sage dann immer "ja, das ist jetzt halt so". Doch wie man richtig reagiert bei sowas, weiß ich leider auch nicht :/

Antwort
von carimina, 148

Da ich mich bewusst dazu entschieden habe Fleisch zu essen gebe ich einfach mal meine Sicht wieder.

Wenn sich jemand darüber lustig macht oder aufregt, weil Personen bestimmte Lebensmittel streichen (sei es aus moralischen, ethischen oder gehypten Gründen) oder nicht, hat dieser wohl ein grundlegendes Problem mit seinem Leben und Umfeld.

Erstmal ist jeder für sich selbst verantwortlich. Also auch damit was er isst und was nicht.

Für mich fällt der vegane Stil gänzlich weg, da ich tierische Proteine wesentlich besser aufnehme als tierische.

Und natürlich kenne ich auch Personen die vegan leben und versucht haben mich davon zu überzeugen. Ich bedanke mich dann jedes Mal und lasse sie ihrer Wege gehen.

Veganismus wird momentan wohl ein wenig zu prominent behandelt. Die positivste Schätzung/Umfrage ergibt einen Anteil von 1% Veganern in Deutschland. Mit anderen Worten 99% ernähren sich nicht strikt vegan.

Und als "Minderheit" die sich in Teilen immer wieder aufspielt, als wäre sie die einzig richtige Lebensweise, muss man sich halt mit Kritik und Witzen auseinandersetzen.

Das betrifft übrigens nicht nur die Ernährung, sondern auch die Politik, Religion, etc...

Antwort
von MLPxLuna87, 19

Kenne ich. Am besten machst du es so, dass du weiterhin nur dann etwas sagst ,,warum du Vegetarier bist´´ wenn dich jemand fragt....

..dann wenn du sagst warum komme mit eigenem persönlichen Empfinden. Nicht mit Fakten. Ansonsten wird automatisch am Tisch diskutiert.

So mache ich es jetzt. Bisher habe ich es mit so gut wie gar nichts sagen versucht. Das hat aber nicht so gut geklappt.

Wenn die Leute diskutieren ist das schön und gut, wenn sie direkt gegen deine Einstellung sind, wirst du wohl andere belehrt haben. Was den anderen natürlich nicht gefällt. Dann musst du von der Einstellung. ,,Das was ich tue ist das einzig richtige´´ denken wegkommen.

(Das einzige was sich glaub ich anfangs nicht vermeiden lässt ist. Das man gerne Witze darüber macht. Naja. Einfach nichts dabei denken.)

Antwort
von ClinLe, 146

Bin seit 3 Jahren Vegetarierin und so weit ich das mitbekommen habe, konnte mein Umfeld das ganz gut aufnehmen. Klar gabs immer mal wieder so kleine stechelleien oder skeptische Frage mit nem Unterton, wieso ich das jetzt nicht esse.
Aber meine Güte, lass die doch. Viele Menschen denken auch sie müssten sich rechtfertigen dafür dass sie Fleisch essen, wenn du sagst du bist Vegetarierin.
Kannst ja auch anfangs klarstellen dass du das nur für dich machst und es vollkommen okay findest Fleisch zu essen!  

Antwort
von Othetaler, 126

Weil viele Vegetarier und Veganer ihre Positionen teilweise recht aggressiv und militant vertreten und den Fleischesser ihre Schnitzel (er recht, wenn sie nicht Bio sind) verleiden wollen. Besonders die weiblichen V.

Solange dir nur auf Fleisch oder tierische Produkte verzichten, gibt es keine Probleme oder Anfeindungen. In unserer Familie gibt es auch Vegetarier und da gab es noch nie Ärger.

Kommentar von Tofurky ,

Militante Veganer hat von euch noch keiner gesehen. Die gibts kaum noch. Wenn die Hildmanns dieser Welt für euch schon militant sind, kann ich nur lachen.

Kommentar von Othetaler ,

Eine ehemalige Kollegin (Veganerin) von mir war schon fast mit religiösen Eifer bei dem Thema unterwegs. Natürlich gab es von ihr keine Angriffe auf Körper oder Leben, aber hier sollte man Begriffe vielleicht auch nicht auf die Goldwaage legen.

Kommentar von Omnivore10 ,

Militante Veganer hat von euch noch keiner gesehen. Die gibts kaum noch. 

Bitte?

Die laufen hier selbst bei GF rum! Tipp: Der Spiegel sollte dir bei der Antwortfindung helfen!

Antwort
von AppleTea, 122

Ja.. leider kommt sowas echt häufig vor. Wenn mir sowas passiert, dann ignoriere ich es meistens oder erkläre kurz und knapp warum ich das nicht essen möchte (schlimm genug dass man sich ständig rechtfertigen muss). Schlimmstenfalls, wenn es doch zu bunt wird, würde ich die Runde verlassen und alleine irgendwo essen, aber so dreist war mir gegenüber noch keiner.
Ich geh davon aus, dass die Leute sich schon alleine deshalb angegriffen fühlen, wenn ein Vegetarier dabei ist, weil sie ein schlechtes Gewissen haben. Das merkt man auch vor allem daran, dass plötzlich alle meinen, ihren Fleischkonsum rechtfertigen zu müssen, a la "Ich ess aber auch nur ganz wenig.. und nur vom Bauer des vertrauens" usw.

Kommentar von ClowdyStorm ,

Ich bereue es schon überhaupt diese Frage gestellt zu haben. Zuviel ignoranz (nicht von dir) Zuviel Ungewissheit über dinge mit denen sich Die Leute offensichtlich nicht auseinandersetzen (ziehe Omnivore der auch kommentiert hat) der typ ist ein hasser.

Kommentar von Omnivore10 ,


Die Leute offensichtlich nicht auseinandersetzen (ziehe Omnivore der auch kommentiert hat) der typ ist ein hasser. 

Okay....nochmal für dich, damit du dir das schön merkst: Ich HABE mich damit INTENSIV auseinander gesetzt. Deshalb komme ich ja zu dem Ergebnis, dass ich diese Ernährungsideologie ablehne!

Du behauptest irgendwas über Menschen obwohl du sie nicht kennst und das NUR weil sie DEINE Ernährungsideologie hassen!

Kommentar von scheggomat ,

Der Typ ist kein Hasser, sondern jemand der unmissverständlich seinen Standpunkt klar macht und belegen kann.

Wenn man die Art WIE er etwas sagt mal etwas entspannter angeht und sich darauf konzentriert WAS er sagt, wird es schwierig, ihm, ohne Halbwahrheiten zu verbreiten und sich auf arg zwielichtige Quellen zu berufen, das Gegenteil zu beweisen.

Ohne ausreichende Fachkenntnisse wird man da nichts. 

Und mit ausreichenden Fachkenntnissen wird man eher selten zum Veganer, hat in ihm also gar keinen Gegner. 

Kommentar von boeserApfeltee ,

Du hast ernsthaft in deiner Frage geschrieben, dass alle sachlich bleiben sollen und dann sowas?

Also bitte!

Nur weil jemand nicht mit deiner Meinung konform geht, heißt es nicht, dass diese Leute sich mit der veganen Lebensweise noch nicht auseinandergesetzt haben oder ignorant sind.

Sicherlich gibt es auch hier eine Kehrseite der Medaille, eben jene Leute, die wirklich keine Ahnung haben.

Aber solange du hier auf (teilweise) fundiertes Wissen stößt, was nur leider nicht zu deiner Weltansicht passt, solltest du fair bleiben.

Alles andere zeugt nicht gerade von Toleranz.

Kommentar von Omnivore10 ,

Ich ess aber auch nur ganz wenig

Ich esse ganz viel und habe es nicht nötig mich deswegen zu rechtfertigen! Schlechtes Gewissen habe ich erst recht nicht! Wofür auch?!

Kommentar von AppleTea ,

Was willst du denn jetzt schon wieder? Warum kommentierst du meine Antwort wenn du dich nicht angesprochen fühlst??

Kommentar von Omnivore10 ,

Ich geh davon aus, dass die Leute sich schon alleine deshalb angegriffen fühlen, [...] weil sie ein schlechtes Gewissen haben

Weil ich ein anderer Leut' bin und nicht dazugehöre von dem was du sagst!

Kommentar von AppleTea ,

@Omni, Ja eben! Warst du dabei?? Nein!

Kommentar von AppleTea ,

@scheggo, weißte es ist meistens gar nicht mal das WAS omni sagt sondern eben WIE er es sagt..

Kommentar von scheggomat ,

Das merke ich auch, dass dich das stört. Man könnte meinen, deine Nerven liegen omni-bezüglich blank. Das wäre aber -ohne Flachs- schade. Ein steter Gegenpol gleicher Kapazität hat noch keinem geschadet.

Was mich angeht, interessiert es mich speziell in Foren gar nicht die Bohne, wie jemand schreibt. Wenn der Inhalt passt, alles einen erkennbaren Sinn macht und nach meiner Kenntnis stimmt, bin ich absolut zufrieden. Du weißt selber, was für orthografische Alpträume hier herumschwirren.

Wobei ich ja viele Leute für ihren schönen, lebendigen und dabei auch noch fehlerfreien Schreibstil beneide...

Rechtschreibung war früher in der Schule mein Ding. Durch die Rechtschreibreform bin ich aber bei 87.3% aller Wörter unsicher, wie man sie mittlerweile richtig schreibt, Kommata verstreut  usw..

Und für einen Duden bin ich zu geizig, man versteht mich ja.

Noch.

Kommentar von AppleTea ,

@s heggo, du hast bestimmt recht. leider bin ich zu betrunkn um das zu beurteilen.. junggesellenabschied. Ich wünschte das hier wäre immer so entspannt wie es jetzt für mich ist xD

Kommentar von Omnivore10 ,

Darauf noch ein schluck *hick* 

Kommentar von scheggomat ,

Hach, wie niedlich! :)

Die Lösung hast du ja bereits (intus). Also Autocorrect-Funktion auf höchste Stufe stellen und ab geht's! :D

Gute Besserung! 

Kommentar von Omnivore10 ,

in 96 Minuten kommt der Elfer-Zug :-D

Kommentar von scheggomat ,

Den gibt es nur auf'm Bau. 

Bei ihr wird es aber das Konterbier.

Kommentar von AppleTea ,

hehe ;)

Kommentar von AppleTea ,

wasn das hier? Ein "böses" ich?? Keine Ahnung was ich davon halten soll.. @dieanderen, habs überlebt :) ty jungs

Antwort
von Welfenfee, 136

Ich denke, dass das Problem der Anderen darin begründet ist, dass sie selber nicht möchten, dass z.B. ein Kälbchen die Kehle durchgeschnitten bekommt. Keiner möchte einem Schwein selber das Leben nehmen, kleinhacken und sich dann aufs Brot legen. Aber es ist so verdammt leicht sich ein Päckchen Wurst zu kaufen, denn Obst- und Gemüse muss man ja erstmal waschen und zubereiten. Dann ist es ja auch so, dass Ärzte einen ganz besonders gut untersuchen, sobald man sagt, dass man kein Fleisch mehr isst und dann einen eventuellen Mangel sofort finden, den man vielleicht oder sogar bestimmt schon vorher hatte.

Ich glaube nicht, dass wirklich Jemand gut findet, dass andere Wesen für den Geschmack sterben und Angriff ist die beste Verteidigung. Dann ist es ja noch so, dass Jemand, der seine Ernährung tierfreundlicher gestaltet sich ja selber am Anfang bestärken muss und dann sind die Meisten recht radikal, doch das lebt sich meistens nach ein paar Wochen.

Kommentar von SirKermit ,

Ich glaube nicht, dass wirklich Jemand gut findet, dass andere Wesen für den Geschmack sterben

So gesehen sterben immer anderer Wesen. Alleine schon dadurch, dass wir existieren, Kleidung, Wohnung etc. benötigen. Auch der Anbau von Soja in großen Monokulturen benötigt Pestizide.

Kommentar von scheggomat ,

Insekten sind nicht niedlich genug, und dadurch nicht schützenswert. 

Ein großer Teil heutiger Veganer und Vegetarier verzichtet nur auf Fleisch, weil sie sich mit dessen Herstellung tatsächlich nicht auskennen. 

Da werden die Informationen dann aus vegan.info oder PeTa gezogen, zwei drei Mal die Videos á la Kükenschredder geguckt, zack *Veganer*. 

Aber wie gesagt, ohne notwendige Fachkenntnisse. Weder über Tiere, noch dessen Haltung, und schon gar nicht über Lebensmittel. Dafür aber mit einer riesigen Ladung Realitätsverzerrung und vorgefertigter Argumentationshilfen im Gepäck. 

Bambi-Syndrom sei Dank!

Und wenn ein so *hergestellter* Veganer versucht, in irgendeiner Art und Weise zu missionieren und mit blinkender Unkenntnis Leuten erzählt, sie wären schlecht, dann platzt man als jemand, der sich Zeitlebens mit Lebensmitteln auseinander gesetzt hat und auseinander setzt. 

So ein empfindlicher, elitärer Veganer-Zahn steckt aber tief. Da muss schon was kommen, um einen Veganer wieder an den tierischen Teil des Buffets zu locken. 

Kommentar von boeserApfeltee ,

DH!

Kommentar von slaughter996 ,

Naja aber schau mal ich esse Fleisch und mir ist bewusst dass ein Tier dafür stirbt - ich weiß drüber Bescheid und lebe damit

Aber mich deswegen jetzt vollzulabbern was für ein schlechter Mensch ich doch bin und wie toll und super die vegane Seite ist , ist ja auch nicht okay- es kann schließlich jeder für sich selbst denken

Und so belehren und missionieren  macht ja auch kein normaler Mensch
Ich geh auch nicht zu fetten Menschen und erzähle denen wie toll es ist schlank zu sein und wie gesund und wie toll und besser ich dadurch bin ubd wie hässlich und fett sie sind

Antwort
von jessica268, 138

Ich habe Freunde, die auch so leben. Mit denen rede ich schon drüber. Aber mit anderen gar nicht mehr. Sonst rege ich mich dauernd über die auf. Seitdem geht es mir besser. Sie haben ein Problem mit uns. Weil wir anders sind, konsequent und zufrieden damit.

Kommentar von slaughter996 ,

Naja aber schau mal ich esse Fleisch und mir ist bewusst dass ein Tier dafür stirbt - ich weiß drüber Bescheid und lebe damit

Aber mich deswegen jetzt vollzulabbern was für ein schlechter Mensch ich doch bin, was für ein wertloser Mörder und wie toll und super die vegane Seite ist , ist ja auch nicht okay- es kann schließlich jeder für sich selbst denken

Und so belehren und missionieren  macht ja auch kein normaler Mensch 
Ich geh auch nicht zu fetten Menschen und erzähle denen wie toll es ist schlank zu sein und wie gesund und wie toll und besser ich dadurch bin ubd wie hässlich und fett sie sind

Kommentar von boeserApfeltee ,

Was soll eigentlich dieser Copy and Paste-Mist unter jedem Kommentar hier?

Antwort
von Spirit528, 156

Ja das musste ich auch miterleben. Ich hatte einfach nur offen klar gemacht dass ich keine Tiere mehr esse. Also eigentlich immer nur bei Essensbestellungen in Restaurants oder Lieferdiensten. Ich missionierte nicht mal bzw. versuchte nicht andere zu bekehren. Und dann ging es los, z.B. durch Arbeitskollegen wie sogar Arbeitgeber. Da wird dann mit dem Fleischkonsum herum geprahlt (was mir als 4 1/2jährigen Vegetarierer mittlerweile ziemlich eigenartig bzw. gar abartig erscheint) und ständig behauptet man ja wenn man kein Fleisch isst dann fehlt doch was. Die Proteine!!! (finde ich völligen Unsinn - mir fehlt es an nichts, ich bin sogar fitter als die Fleischfresser) und dass man das doch durch etwas anderes ersetzen müsse. 

So aber der Arbeitgeber z.B. erzählte dann aber auch dass er sich nun mind. einmal die Woche vegetarisch ernähre. Es kann also auch positive Effekte haben, wenn man sich dazu "offen bekennt".

Wie man mit solchen Menschen umgeht, die einen dann ausgrenzen wollen? In letzter Konsequenz muss man sie halt ausgrenzen. Ganz ehrlich: ich will gar nichts mit Fleischfressern mehr zu tun haben. Doch andererseits: ich war ja auch vor kurzem noch so und ich hatte keine Ahnung was im Schlachthaus wirklich so passiert und kein klares Bild darüber was der Mensch dem Tiere antut. Heute würde ich sogar Veganismus befürworten doch für mich ist der Weg dorthin noch weit. Okay Käseersatz ist gar nicht so schlecht, jedoch liegen momentan noch finanzielle Welten dazwischen. Wenigstens wird gerade bei den günstigsten Käsesorten mikrobielles Lab verwendet, wodurch dieser für Vegetarier geeignet ist. Doch veganer Käse ist nicht einfach so günstig in unmittelbarer Nähe zu bekommen - den muss man schon online bestellen. Aber was mache ich denn mit Eiscreme auf Milchbasis wie Ben und Jerrys? Solange die nicht auf Hanfmilch, Sofamilch, Haferdrink, Reisdrink, Kokosnussmilch und dergleichen umstellen, sieht es mit komplettem Veganismus für mich schlecht aus. Lupinieneis ist aber ganz gut.

Kommentar von ClowdyStorm ,

Ja, die fertig Produkte sind sehr teuer, aber gelegentlich geht es schon.

Viele Menschen haben einfach eine falsche Vorstellung von Veganismus und Vegetarier. Entweder denken sie "oh nur salat" oder "oh mangel", dabei ist es absolut kein Problem es zu bekommen. Nur bei b12 wird schwierig. Es muss fast suplementiert werden, den das b12 in Fleisch wird auch an den Tieren suplementiert mit schlechtem b12 und dazu kommen auch noch Antibiotikas damit die Tieren nicht krank werden.

Die, die meinen mich deswegen schlecht machen zu müssen, sollten sich mit dem Thema auseinandersetzen, den ich glaube das die Unwissenheit bei ihnen zu groß ist.

Kommentar von scheggomat ,

Noch kannst du diesen Quark wieder gerade richten. Tu es auch. 

Omnivore Mitmenschen gehen nämlich nur an die Decke, wenn mit falschen Tatsachenbehauptungen und vorgekauten, fachlich falschen Argumenten rumgeworfen wird.

Kommentar von Spirit528 ,

Ich glaub diesen B12 5cheiß nicht! 

Entweder ist dieser Stoff für Tier und Mensch verwertbar in Pflanzen enthalten oder er wird schlicht überhaupt nicht benötigt! Es kann mir ja niemand weiß machen dass man B12 benötigen würde wenn es nur durch Bakterien erzeugt werden kann und deswegen im Fleisch ist weil es von den Bakterien im Verdauungstrakt der Tiere stammt. Die Alternative wäre es synthetisches B12 z.B. in Form von Tabletten zu schlucken. Eine Abhängigkeit von der Industrie, obwohl ich als freies unabhängiges Lebewesen auf diesem Planeten geboren bin? Das kann nur unrichtig sein!

Ich halte die B12-Lüge (oder doch nur ein Mythos?) also für völligen Humbug und Quatsch.

Kommentar von scheggomat ,

Das ist einer dieser Punkte, die Omnivore von Veganern trennt. 

Glauben.

Wenn man sich die unnatürlichen, modernen Haltungsbedingungen eines normalen Menschen ansieht, ist man mit Glauben in Sachen Ernährung auf dem falschen Dampfer. 

Man ist heute einer großen Reizflut ausgesetzt, dass man seinen eigenen Körper nicht mehr komplett wahrnimmt. 

Daher kann man denn 'Jipp' auf bestimmte Lebensmittel auch nur noch selten erleben, der einen vor Mängeln schützen kann. 

Erst wenn sich der unüberhörbare Teil des Körpers, die Gesundheit, zu Wort meldet, kommt man eventuell dahinter, einem Irrglauben aufgesessen zu sein. 

Oder schiebt es auf die Klimaerwärmung. 

Durch Rindermast, natürlich. 

Kommentar von Spirit528 ,

Wenn ich sage, dass ich es nicht glaube, dann heißt das, dass ich denen ihren Irrglauben oder dreiste Lügen nicht abkaufe und nicht dass meine Ernährung etwas mit Glauben zu tun hätte. Da geht es einzig darum was mir gut tut. 

Kommentar von scheggomat ,

Wenn du andere des Lügens bezichtigst, musst du Beweise bringen. 

Alles andere schadet deiner 'Street-Credibility' hier im Forum. 

Kommentar von Omnivore10 ,

den das b12 in Fleisch wird auch an den Tieren suplementiert mit
schlechtem b12 und dazu kommen auch noch Antibiotikas damit die Tieren nicht krank werden. 

Genau solche LÜGEN sind es, die mich am Veganismus stören! Hier verdreht komplett die Tatsachen und das ist typisch für den Veganismus!

Zum Mitschreiben: B12 bekommen NUUUUUUR Hühner und Schweine aufgrund des Tiermehlverbots! Ihr wollt euch nicht artgerecht ernähren und sie dürfen es seit 2001 nicht mehr!

Und wann hören endlich diese Verleumdungen und Lügen über das Antibiotika auf? Zum Mitschreiben: Profilaktische Antibiotikaabgabe ist VERBOTEN!

Die, die meinen mich deswegen schlecht machen zu müssen, sollten sich mit dem Thema auseinandersetzen, den ich glaube das die Unwissenheit bei ihnen zu groß ist. 

DUUU bist es, die sich mal anständig damit befassen sollte. Du verbreitest hier nämlich Lügen und Halbwahrheiten! Deine Unwissenheit ist für Veganer typisch hoch!

Kommentar von Spirit528 ,

Määh. Eine sin carne Ernährung ist sehr wohl artgerecht für den Menschen. Der Mensch als Allesfresser kann seine Nährstoffe aus allem ziehen und ist nicht darauf angewiesen etwa Fleisch zu essen. Der Mensch aß seit jeher das, was gerade da war! Wenn es keine Früchte gab, dann jagte er und aß Fleisch. Aber seit der Erfindung des Gefrierschrankes und den globalen Märkten hat man das ganze Jahr über Gemüse und Obst zur Verfügung.

Nebenbei bemerkt ist es höchst ineffizient Fleisch zu essen, wenn man stattdessen die Energie direkt aus den Pflanzen erhalten kann statt über diesen Umweg. Nur weil der Mensch in der Lage ist Fleisch zu essen und zu verdauen bedeutet dies nicht, dass er dies tatsächlich tun muss, um "artgerecht" zu leben.

Kommentar von Omnivore10 ,

Nebenbei bemerkt ist es höchst ineffizient Fleisch zu essen, wenn man stattdessen die Energie direkt aus den Pflanzen erhalten kann statt über diesen Umweg.

Das ist grober Unfug!

Pflanzen haben viel weniger Energie. Nutztiere sind einwandfreie Futterverwerter. Der Mensch nicht! Ein Nutztier kann mit wenig Nahrung viel umsetzen! Und Fleisch ist ein prima Energielieferant!

Kommentar von Spirit528 ,

Nein. Es ist kein Unfug. Ich war Fleischfresser und dadurch fast immer träge und heute bin ich ausschließlich Pflanzenfresser (d.h. ich esse überhaupt keine Tiere) und habe viel mehr Energie. Eine stressvolle Arbeitswoche in Vollzeit sind nun überhaupt kein Problem. Auch nicht über Monate hinweg. 

Es ist auch deswegen kein Unfug weil ich an meinem eigenen Leib den Unterschied bemerkte wie ineffizient der Fleischkonsum tatsächlich ist. Du kannst ja weiterhin Leichenteile essen, niemand hat vor Dich zu bekehren - ich jedenfalls nicht. Die Leute sind ja selbst schuld. Ich konzentriere mich lieber auf Lebensmittel die mir wirklich nützlich sind.

Kommentar von Omnivore10 ,

Jaja wunderheiler vegan.

Hör zu: du kannst ja gerne deine verwelkten Pflanzenleichenteile in dich reinschaufeln, das ist mir doch egal, aber behaupte nicht solchen UNFUG!

Ich merke es besonders im Sommer. Nur Pflanzenleichenteile bringen mir keine Energie. Wenn ich dagegen leckeres Fleisch esse, dann HAB ich Energie. Fleisch hat Fett, Pflanzen größtenteils Kohlenhydrate. Und was hat mehr Energie? Richtig: Fett.

Also, niemand nimmt dir deine verotteten Pflanzenleichen weg, aber behaupte nicht solchen Schmarren!

Kommentar von Spirit528 ,

Frisches Gemüse und Obst ist nicht verrottet. 

Wenn Du Fleisch brauchst, bitte. Ich behaupte keine Schmarren, das ist halt einfach Fakt. Das Fleisch muss chemisch behandelt werden bevor Du es im Supermarkt kaufen kannst - damit der Verwesungsprozess nicht weiter voran geht. Schon alleine das kann auf Dauer kaum dem eigenen Körper zuträglich sein, geschweige denn dem erhöhten Aufwand um das Fleisch zu verdauen.

Kommentar von scheggomat ,

Ouhauerha, welch Fachmann... 

Convenience-Fleisch wird mit einem inerten Gas abgepackt. Das kann von hochgefährlichem Stickstoff über todbringendes Lachgas und 'Kohlensäure' alles mögliche sein. Nur eins darf es nicht: Die Gesundheit des Verbrauchers gefährden. 

Außerhalb des Convenience-Bereich werden neuzeitliche Foltermethoden wie Vakuumierung in Kunststoffbeuteln, sauberes Materialhandling und ununterbrochene Kühlketten (ja, die mit den vielen schmerzbereitenden Gliedern) eingesetzt. 

Möchtest du dich noch weiter ins Abseits schießen? 

Kommentar von Omnivore10 ,

Es ist sinnlos scheggo! Mit Veganer kann man nicht diskutieren.

Aber seien wir mal ehrlich: Eigentlich hat er doch recht. Stickstoff, CO2...das ist Chemie. Auch das Abhängen von Rindfleisch ist Chemie. Immerhin ist da drin kalte Luft. Pure Chemie. Aber wir dürfen nicht vergessen. Die gleiche Chemie kommt bei allen veganen Produkten zur Anwendung

Kommentar von scheggomat ,

Psssst!!

Nicht so laut! 

Kommentar von scheggomat ,

Speziell Leute, die das Wort 'Leichenteile' in den Mund nehmen, können niemanden mit etwas Verstand und Sachkenntnis bekehren. 

Kommentar von Spirit528 ,

Ach findest Du? Warum? Es sind doch Teile von Tierleichen, die dort beim Metzger und im Supermarkt herum liegen. Wie könnte man so etwas leugnen? Ich habe Kenntnis von dieser Sache und spreche darüber. Das nenne ich durchaus Verstand. Denn verstanden habe ich das schon vor einer ganzen Weile. So manch einer offenbar noch nicht.

Kommentar von scheggomat ,

Faktisch schon, richtig. 

Man könnte auch Aas sagen, macht man aber nicht. Allein schon aus nötigem Respekt vor Lebensmitteln.

Man bezeichnet Gewürzgurken ja auch nicht als 'in Ionensud und Bakterienexkrementen eingelegte, enthauptete Pflanzenembryonen'. 

Oder Milch als milchige, fettige Drüsenabsonderung.

Jedem Lebensmittel kann man eine vermeintlich ekelerregende Bezeichnung geben.

Nur zieht dieser Ekel nur bei Personen, die tatsächlich keine Ahnung von der Materie haben und sich so beeinflussbar machen. Allen anderen ist es bewusst oder es stört sie nicht. 

Teilweise Ignoranz natürlich nicht ausgeschlossen. 

Kommentar von Omnivore10 ,

Schließe mich den Ausführungen von scheggo an! Die "Geschöpfe", die den ganzen Tag nur verwelktes Gemüse in sich reinstopft und Pflanzenleichen gesünder finden, die beeindrucken mich mit solchen Wörtern gar nicht! 

Anscheinend wollen sie uns nur schlechtreden, damit sie ihre widernatürliche Ernährung damit rechtfertigen können! Denn insgeheim wissen es doch alle: Fleischverzicht ist nicht gut für Umwelt und Gesundheit!

Kommentar von eostre ,

Seltsam, ein spezieller omnivor verwendet gerade dieses Wort überproportional.

Kommentar von scheggomat ,

Sin Carne ist ja gar nicht übel. 

Nur ohne jegliches tierisches Produkt wird es interessant mit dem 'B12-5cheiß'.

Antwort
von Ursusmaritimus, 161

Ich kann die Entscheidung respektieren!

Allerdings erlebe ich sehr oft das Veganer (weniger Vegetarier) ihre Ernährungsform pseudoreligiös verbrämen und ein hohes Sendungsbewußtsein entwickeln. Sie sind es dann welche ihre Ernährungsform anbeten und die anderen disziplinieren und missionieren wollen.

DAs finde ich dann respektlos.

Kommentar von Tofurky ,

Wenn du Respektlosigkeit sehen willst, dann überleg mal, wie und wo das Fleisch auf deinem Teller herkommt.

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Danke für deine Steilvorlage! Du bist das beste Beispiel welches ich nicht geben wollte....

Kommentar von SirKermit ,

Deine Antwort ist genau die Sorte von Antwort, die die nicht Veganer zusammen zucken lässt. Denn eine große Nachfrage an veganischen Produkten führt auch zu einer Massenproduktion mit vielen bekannten Begleiterscheinungen, zu denen auch das Sterben anderer Lebewesen gehört. Das ist unvermeidbar. Wenn du für dich persönlich eine solche Ernährung als optimal betrachtest, dann ist das völlig in Ordnung.

Im Gegenzug solltest du dir dann überlegen, wie die veganischen Produkte auf den Teller kommen. Dass ein großer Teil der Massentierhaltung nicht in Ordnung ist und der Fleischkonsum durchaus verringert werden sollte, ist aus meiner Sicht unbestritten.

Kommentar von slaughter996 ,

Und schon wieder ;€

Genau deswegen haben die meisten n schlechtes Bild von veganern ;)
Dauernd im Recht und besser sein ;)

Antwort
von slaughter996, 83

Also so wie du das sagst seh ich das nicht

Mir ist so egal was jemand anderes ist, aber wenn der jenige dann anfängt zu erzählen wie toll er dadurch nicht ist, was er alles rettet und das alle anderen Menschen schlecht und mörder sind sag ich auch einiges

Antwort
von Omnivore10, 90

Warum sind viele Menschen gegen Veganismus und wie geht ihr damit um ?

Das beantworte ich dir gerne! Ich bin gegen den Veganismus weil ich es für eine der gefährlichsten Ideologien halte! Im Veganismus geht es nicht nur um fleischloses Essen, sondern darum andere Menschen damit zu missionieren, und sei es nur indirekt!

Und da die Wahrheit nicht schlimm genug ist, drängt man den Menschen auf wie angeblich gesund vegan sei, dass jedes Fleisch angeblich 16kg Getreide benötigt und 15 Kubikmeter Wasser. Alle Tiere leiden sowieso unter der Haltung und hängen jeden Tag am Tropf, wo ihnen mit einer Kreiselpumpe Antibiotika in den Körper vollgepumpt wird. Das angebliche Getreide wächst nicht auf unseren Feldern, sondern wird komplett aus Afrika eingeflogen. Außerdem verfüttert man die ganze Sojabohne, einfach so. Dafür gehen angeblich 90% der ganzen Produktion drauf. Einziges Sojaanbauland ist Brasilien. Und im Regenwald wächst nur Soja. Zuckerrüben kann da gar nicht wachsen. Und Fleisch wird angeblich irgendwie stark subventioniert, aber im Haushaltsplan verschwiegen.

Der Veganismus verbreitet haufenweise Lügen, Propaganda und verleumdet die ganze Landwirtschaft! Sowas finde ich einfach nur abstoßend, weswegen ich den Veganismus auch hasse. Noch mehr hasse ich aber diejenigen Veganer, die sich zusammengelogen haben, dass DEUTSCHE Fleischesser angeblich für den Welthunger verantwortlich sind! Die Menschen würde ich wegen kompletter Realitätsverdrehung vor Gericht stellen!

Und schau dich doch mal im Internet um. Einer schreibt vom anderen ab! Gründliche Recherche? Fehlanzeige. Wenn einer behauptet, dass Nutztiere 16kg bestes Brotgetreide brauchen, dann ist das auch so. Daran gibt es nichts zu hinterfragen! Veganer sind nun mal dieeeee Experten in Sachen Viehfütterung.

Und zu guter letzt kommt noch, dass man seine eigene Ethik als die beste hinstellt! Und sowas ist einfach nur unter aller Kanone! Ich geh doch auch nicht daher und sage, dass ich besser bin als ein Chinese.

Übrigends ist es falsch, dass wenn man zu McDonalds geht nichts zu hören bekommt! Deine Artgenossen sind doch großteilig der Ansicht, dass das voll gequältes Fleisch ist. Dabei sind das einfache ausgediente Milchkühe!

Sowas regt mich einfach nur auf. Deswegen habe ich auch für den Veganismus rein GAR NICHTS übrig! Wie du dich ernährst ist mir dagegen völlig egal. Wenn du aber solche steilen Thesen (s.o.) öffentlich vertrittst, dann hast du mich als Gegner des Veganismus gewonnen!

Ich hoffe ich konnte dir helfen und dir erläutern, warum ICH den Veganismus nicht nur ablehne, sondern hasse!

Ich verbleibe mit freundlichsten Grüßen
Omni

PS: Darauf jetzt eine Wurstsemmel :-)


Kommentar von ClowdyStorm ,

verbreite keine Lügen über dinge von denen du absolut keine Ahnung hast. Bevor du das nachplapperst was  andere dir sagen, wäre es vielleicht besser du setzt dich mit dem Thema intensiv auseinander.

Schau auch die andere Seite der Medaille an bevor du den Mund zu voll nimmst.

Kommentar von Omnivore10 ,

Achso. Ich habe ganz vergessen zu erwähnen:

verbreite keine Lügen über dinge von denen du absolut keine Ahnung hast

Ein weiteres Problem des Veganismus ist, dass man sofort ausfällig wird, wenn man den Veganismus kritisiert. Man stellt es als Lüge hin, aber WAS zum Geier gelogen ist, erfährt der Autor nicht!

Bevor du das nachplapperst was  andere dir sagen, 

ROFL, das sagst du mit deinem Antibiotika und B12 Satz ^^

Im Gegensatz zu dir kann ich frei schreiben und mache es auch!

wäre es vielleicht besser du setzt dich mit dem Thema intensiv auseinander. 

Okay...das habe ich vergessen zu erwähnen:

ICH HABE MICH MIT DIESEM THEMA AUSEINANDER GESETZT!

Was denkst WARUM ich zu diesem Ergebnis komme? Gerade WEIL ich mich mit dem Thema so intensiv beschäftigt habe! Am Veganismus ist nun mal nicht alles so toll wie es für dich scheint! Ist echt mies, wenn man am Weltbild ruckelt, mhh?

Schau auch die andere Seite der Medaille an bevor du den Mund zu voll nimmst.

Mach ich immer wieder gerne, im Gegensatz zu dir!

Also nochmal: WAS ist gelogen und WARUM?

Kommentar von Tofurky ,

vergleichst du gerade veganismus mit rassismus? du hast echt null plan.

Kommentar von Omnivore10 ,

Wie kommst du auf diesen Pfeffer? Freundchen....du hast dich hier "verwählt"!

Kommentar von AppleTea ,

omniii :D rate wer junggesellinnenabschied feiert!?! und trotzdem kann ich noch schreiben! Ich wünsch dir was

Kommentar von Omnivore10 ,

Kreuzworträtsel: Lebensende mit 3 Buchstaben? : EHE

Glückwunsch....

Falls du mich einlädst bitte Fleisch nicht vergessen :D

Bei uns heißt das schlicht Polterabend. Bei Junggesellinninabschied hab ich mir nach 10 Bier doch 8 mal die Zunge verdreht.

Kommentar von AppleTea ,

danke :) Ich hab mich bei dem Wort auch erst 10 mal verschrieben bis es einigermaßen lesbar wurde.

Antwort
von Arjiroula, 48

Ich erlebe eigentlich eher das Gegenteil. Niemand, den ich kenne, hat etwas gegen Vegetarier oder Veganer.

Aber ich kenne einige Veganer, die ständig missionieren und den Fleischessern sagen, wie edel es doch ist, keine Tiere essen. Und wie schlecht und gedankenlos Fleischesser sind.

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