Frage von Sobaron, 147

Frage an Intelligente: (bitte weiterlesen!... ) ?

Ist meine Hypothese korrekt?:

Vollkommen gleich, wie groß eine gegebene (lebensfreundliche) Welt wäre, selbst wenn sie die 1000-fache Fläche unserer Erde hätte (Physik mal außer acht gelassen) und 1000-fache Ernte-Erträge einbrächte, würde sich die Population der Menschheit auch dort so lange unkontrolliert vermehren/vergrößern bis auch dort irgendwann die Ressourcen und Lebensmittel knapp, & Hungersnöte ausbrechen würden.

Kann man das so annehmen?

Antwort
von Max123321123, 48

Hey,

Nein das wäre nicht korrekt.

Nehmen wir mal an die Menschen die dort leben würden hätten alle einen hohen Lebensstandard. Dann würde sich die Bevölkerung irgendwo einpendeln.
Schau doch mal nach Deutschland, dort hat so gut wie jeder ein Dach über dem Kopf außerdem ist die Versorgung mit Lebensmitteln, Strom, Wasser,... sehr gut entwickelt.
Wie du sicherlich weißt sinkt hierzulande die Geburtsrate wieder.

Dann schau doch mal nach Afrika dort herrscht Armut, die Menschen haben wenig zu essen.
In Afrika bekommt so gut wie jede Familie 10 Kinder, weil viele bei der Geburt sterben und dort braucht man viele Kinder um das Überleben der Familie zu sichern.
Ähnlich war es in Deutschland vor ca. 100 Jahren da hatten Familien auch meistens 10 Kinder, damals waren fast gleiche Zustände wie heutzutage in Afrika.

Fazit:
Wenn die Menschen alle einen höheren Lebensstandard hätten würde die Bevölkerung nicht allzu groß werden.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

LG Max :)

Antwort
von berkersheim, 126

Wozu diese spekulativ erweiterte Annahme. Es reicht doch, dass es jetzt schon so ist und immer so weitergeht. Seit Jahren vermehren sich in Afrika z.B. die Menschen über ihre eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse hinaus. Seit den 60er Jahren sehe ich spätestens jede Weihnachten die mitleiderheischenden großen Kinderaugen in schwarzen Gesichtern. Sag mal einem mitleidsvollen Mütterlein, dass diese Kinderaugen zehn Jahre später als Kindersoldaten die Macheten schwingen. Dass sie aus dem wirtschaftlich perspektivlosen Afrika ausbrechen und wir ihnen hier bereitwillig Platz machen müssen, damit in Afrika die weiterhin
überbordende Kinderproduktion die afrikanischen Länder nicht in unerträgliche soziale Probleme stürzt.

Wie schrieb Friedrich Nietzsche schon vor 150 Jahren:

"Bei den meisten Wohltaten, die Unglücklichen erwiesen werden, liegt etwas Empörendes in der intellektuellen Leichtfertigkeit, mit der da der Mitleidige das Schicksal spielt: Er weiß nichts von der ganzen inneren Folge und Verflechtung, welche Unglück für mich oder für dich heißt!"

"Die fröhliche Wissenschaft" 338 "Der Wille zum Leiden und die Mitleidigen"

Kommentar von Sobaron ,

Nietzsche war der größte Misanthrop der Literaturgeschichte.

Antwort
von Unsinkable2, 34

Kann man das so annehmen?

Nein, das kann man nicht. Und es ist ein überaus naiver Trugschluss.

Je wohlhabender die Menschen werden, je weniger Unruhen (Kriege, etc.) herrschen und je besser die Krankenversorgung ist, desto geringer fällt auch das Bevölkerungswachstum aus.

Das ist leicht anhand Europas nachzuvollziehen: Noch im Jahr 1853 lag die Nachwuchsquote pro Frau im Schnitt bei 5,3 Kindern. Hier. In Deutschland. 

Runde 150 Jahre später, im Jahr 2012, sank die Quote auf 1,3 Kinder pro Frau.

würde sich die Population der Menschheit auch dort so lange unkontrolliert vermehren/vergrößern

Dieses "unkontrollierte Wachstum" ist eine Not-Reaktion auf die Lebensumstände: Hohe Kindersterblichkeit, schlechte Krankenversorgung, schwierige Lebensbedingungen und Unruhen/Kriege machen die "Anschaffung" von möglichst vielen Kindern notwendig, um für das Alter vorzusorgen.

All das erübrigt sich automatisch, wenn derartiges "Vorsorgen" nicht mehr notwendig ist, weil die Gesellschaft diese Aufgabe übernimmt (Rente, Krankenkasse, etc.).

Schlussfolgerungen daraus kannst du nun allein ziehen,ja?!

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Wenn man das aktuelle Bild der Menschheit einfach auf einen größeren Planeten überträgt, kann man daraus natürlich Rückschlüsse ziehen denn es gibt keinen logischen Grund warum Menschen es dort anders machen sollten. Wie schon gesagt dürfte es dann nur länger dauern.

Kommentar von Unsinkable2 ,

... denn es gibt keinen logischen Grund warum Menschen es dort anders machen sollten. Wie schon gesagt dürfte es dann nur länger dauern.

Es gibt eine ganze Reihe logischer Gründe. Beispielsweise könnten die Menschen einfach mehr nachdenken und weniger Rückenmark-gesteuert sein.

Immerhin haben sie dann bedeutend mehr Zeit die Hirnzellen auch in Schwung zu bringen und nicht nur froh zu sein, dass dank Kopf bei Regen kein Wasser in den Hals läuft. ;)

Oder glaubst du ernsthaft, dass der Kapitalismus, der seit rund 40 Jahren von einer Krise zur nächstgrößeren schleudert, dabei immer mehr und mehr Menschen in den Abgrund reißt und auch vor dem reichen Europa nicht Halt macht, wie dir Griechenland, Spanien, Portugal, Frankreich, Irland, Italien und rund 90% des ehemaligen "Ostblocks" heute schon beweisen, wirklich "ein 1.000-jähriges oder gar ewiges Reich" abbildet?

Kommentar von Fielkeinnameein ,
Es gibt eine ganze Reihe logischer Gründe. Beispielsweise könnten die Menschen einfach mehr nachdenken und weniger Rückenmark-gesteuert sein.

Nein aber ich gebe mir nicht der Illusion hin das es, auch wenn die Erde größter wäre, anders wäre. Die Verhältnisse würden sich nicht ändern.

Man könnte nur hoffen das die Menschheit zur Besinnung kommt bevor der Planet zerstört ist.

Antwort
von JBEZorg, 32

Nein.

Tiere haben das Problem nicht. Tiere streben immer zum Gleichgewicht mit ihrer Umwelt per natürliche Regulation der Populationsgrösse. Bevor hier die "Matrix"-Kenner kommen. Nein, auch Viren werden in ihrer Vermehrung letzendlich eingeschränkt im Ökosystem.

Menschen tun das nicht. Warum? Offenbar weil die Populationsgrösse nicht durch das ökosystemimmanente Faktoren bestimmt wird sondern durch anthropogene Faktoren. Und diese haben sich im Laufe der Geschichte unterschiedlich ausgewirkt.

Das heisst anthropogen Faktoren bestimmen darüber ob die Menschheit sich unkontrolliert vermehrt oder nicht. Diese können aber sehr unterschiedlich ausfallen und vor allen unterschiedliche Vorzeichen für das Bevölkerungswachstum haben.

Ergo, unabhängig von der Grösse des Planeten wird das Verhalten der Spezies als Ganzes bestimmend sein. Wie es ausfallen wird kann man aber nicht eindeutig sagen. Vielleicht werden die Menschen eine Kastengesellschaft bilden, die unkotrollierte Vermehrung verbietet, oder es werden aggressive Kriegstreiber eine Rolle Spielen, die Milliarden in Kriegen mit unvorstellbaren Waffen hinwegfegen.

Die Überbevölkerung auf der Erde wird bestimmt durch Dominanz expansiver Kulturen zur Zeit.

Antwort
von Wischkraft1, 68

Die Menschheit denkt, dass sie etwas Besonderes wäre, dass sie sogar die Naturgesetze nicht beachten müsse.
Richtig ist, dass wir alle denselben Gesetzen von Angebot und Nachfrage, Opportunität aber vor allem von Survival of the Fittest unterworfen sind. Vom Virus bis zum Menschen. Die Menschheit ist ein wenig (ein wenig?) überheblich, da wir Vieles aushebeln, überwinden können (Leben an den unwirtlichsten Orten, sogar im All). Es wird dabei vergessen, dass auch trotz Superhirnen auch für uns dieselben Gesetze gelten. Sicher ist auch, dass wir alle Grenzen austesten und versuchen, diese zu erweitern, zu umgehen, überwinden.
Es ist allerdings eher unwahrscheinlich, dass die Menschheit völlig ausgerottet werden kann (wie die Dinos).

Antwort
von Fuchssprung, 64

Wir leben auf einem kleinen, leuchtend blauen Punkt in der dunklen Weite des Weltalls. Nur war uns das lange Zeit nicht bewusst. Wir glaubten unsere Welt sein unendlich groß. Aber das ist falsch! Unser Planet ist nicht groß, sondern relativ klein. Wir selbst sind so winzig und unbedeutend, dass wir uns den Anblick unserer Welt von einem weit entfernten Punkt noch nicht einmal vorstellen konnten. Der Beginn der Raumfahrt, der Blick von Mond auf die Erde war ein Wendepunkt und langsam wird uns klar, dass unsere Welt eine Insel ist und dass unsere Ressourcen wie auf jeder Insel begrenzt sind. Trotzdem ändern wir nichts an unserem Verhalten und an unseren Gesetzen. Noch immer dürfen sich (fast) alle Menschen unbegrenzt fortpflanzen, obwohl wir wissen dass unsere Ressourcen nur bist zu einem gewissen Zeitpunkt in der Zukunft reichen werden. Wir leben in einer Traumwelt, fahren mit rasender Geschwindigkeit und mit geschlossen Augen auf den Abgrund zu. Doch statt auf die Bremse zu treten, erhöhen wir den Druck auf das Gaspedal, nehmen die Hände vom Lenkrad, stecken uns die Finger in die Ohren, damit wir die warnenden Stimmen nicht hören müssen.

Natürlich würden wir auch eine tausendfach größere Welt in die gleiche Bedrängnis bringen. Wir sind nicht bereit uns zu ändern oder uns selbst zu begrenzen. Aber keine Sorge, die Natur wird das irgendwann regeln.

Antwort
von voayager, 46

Im Kapitalismus kann das von dir Vermutete durchaus passieren, das mal als allgemeine Tendenz gewertet, wobei es auch da Ausnahmen geben kann. Bei einer erfolgreichen Planwirtschaft, ob nun angereichert mit Marktmechanismen oder auch nicht, wird die Staatsführung Gegenmaßnahmen ergreifen,. um ein kommendes Fiasko zu verhindern. Als Beispiel hierfür sei China genannt, dass bis jetzt eine 1-Kind-Politik betrieb und damit gut fuhr. Jetzt gibt es da eine gewisse Auflockerung, die ich für bedenklich halte, die aber bei Bedarf auch wieder zurückgenommen wird - zumindest werden kann, sofern das Reich der Mitte sich nicht gar zu weit von seiner Teil-Planwirtschaft entfernt.

Antwort
von Gilgaesch, 83

Ja, denn die Populationssteigerung kommt durch die bessere mediezinische Versorgung der Menschen. Dadurch werden die Menschen älter und es leben mehr leute dort. Außerdem liegt es in der Natur von Tiere sich immer weiter zu vermehren bis die äußeren Gegebenheiten eine weitere Außbreitung nicht weiter zulassen.

Antwort
von BurkeUndCo, 16

Natürlich, denn:

Die Menschen glauben intelligent zu sein, sind es aber nicht.

Jeder Mensch kämpft um seinen eigenen Wohlstand (Gier) ohne Rücksiocht auf anddere Menschen und auf den Wohlstand der zukünftigen Generationen.

Und da jedes System endlich ist, kommt der Mensch mit seinem exponentiellen Wachstum immer recht schnell an dessen Grenzen.

Antwort
von Andrastor, 61

Eher weniger.

Es wurde vor einigen Jahrzehnten ein sehr interessantes Experiment durchgeführt, das sogenannte Maus-Utopia-Experiment. In diesem wurden Mäuse in ein Umfeld gebracht, in welchem die Mäuse ohne Angst vor Hunger, Kälte oder Gefahr gedeihen konnten.

Und auch wenn dieses Utopia für mehrere zenhtausend Mäuse ausgelegt war, starben die Mäuse aus bevor 75% der Kapazität erreicht war.

Es ist durchaus wahrscheinlich dass es auch den Menschen so ergehen könnte.

Antwort
von eddiepoole, 7

Kommt drauf an, ob es entwicklungsgeschichtlich möglich ist, dass die Industrialisierung ohne Kolonialisierung möglich ist. Denn genau das ist die Ursache für die Ressourcenknappheit in Afrika. Das und die menschliche Psychologie, die man nicht ändern kann.

Ich vermute, es würde immer so laufen. Unterentwickelte Kulturen werden einer Kolonialpolitik unterworfen, Ressourcen geplündert und dann werden die Menschen wieder alleine gelassen. Halbmodernisiert und kaum aufgeklärt.

Antwort
von Elektrk, 74

Das klingt soweit ziemlich logisch. Wenn man mal Naturkatastrophen und andere massenvernichtende Vorkommen außer acht lässt. Aber das hat eben die dominierende Lebensform so an sich , sie vermehrt sich immer weiter , da sie keine Gegenspieler hat.
Lg

Antwort
von KatjaundPeter, 57

Ja, das kann man leider so annehmen. Vergleiche mal die Menschen mit einem Virus ^^

Kommentar von Sobaron ,

Wer muss da noch an Agent Smith von Matrix denken? ;-)

Antwort
von vdeparty, 71

Ich versuche mal so intellel wie möglich zu antworten:

Nee.
Die Bevölkerungsdichte hat mit der Ressourcenknappheit nur entfernt etwas zu tun. Da spielen ja noch so viele Faktoren mit: Krankheiten, wirtschaftliches System (und die daraus folgende Politik), Kriege, soziale Strukturen...

Wenn du an solchen Denkspielen interessiert bist, dann frage dich mal, warum in der sog. 1. Welt (also beispielsweise bei uns in Deutschland), wo so viele Ressourcen (gerade Lebensmittel) einfach weggeworfen werden, weil wir sie nicht brauchen, so wenig Nachwuchs auf die Welt kommt, während in der sog. 3. Welt viel Wert auf eine große Nachkommenschaft gelegt wird - trotz andauernden Hungersnöten, unzureichender medizinischer Versorgung usw.

Du wirst mindestens so viele Antworten bekommen, wie du Menschen fragst.

Aber wie gesagt: Nutzfläche auf der Erde: Völlig Wurscht. Wenn es nur so einfach wäre...

Antwort
von ellinolight, 30

Ja natürlich. Unsere Population jetzt hat ja auch bei 0 angefangen und hat sich um das 1000 fache vergrößert. Das würde jederzeit wieder passieren solang es genug Ressourcen gibt.

Antwort
von TailorDurden, 47

Darf ich die Frage auch beantworten, wenn ich total unterbelichtet bin? :-/

Kommentar von Sobaron ,

Nein !!!  Bam Bam Baaaammm ;-D

Antwort
von Suboptimierer, 54

Das klingt so einfach und logisch, dass sogar ich das verstehe.

Antwort
von Suendenkind, 72

Richtig. Es würde sich nichts ändern. Es wird immer gierige und egoisten geben welche zuviel haben und andere welche zu wenig haben. Da müsste man die Grundeinstellung der grossen Konzerne und ihren Bossen ändern welche Millionen und Milliarden verdienen und das wird, realistisch gesehen, nicht passieren. Auch an der Überbevölkerung werden wir nichts ändern können weil der Mensch ja immer sagt : " Ich will aber....! " Das hat sich in China gezeigt mit dem Einkind Geburtenkontrolle. Es ist voll in die Hose gegangen. Wenn es aber von einer Population irgendwann zuviel gibt wird etwas passieren bis sich die Natur wieder ausgleicht. Aber bis zu dem Zeitpunkt bis wir die Erde ausgebeutet haben, das Wasser verschmutzt und uns selber mit Pestizieden und Chemie vergiftet haben, haben wir ja noch genug Zeit und können die Verantwortung nur anderen ( zum Beispiel Politiker welche auch nichts gescheites tun und nur labern ) überlassen und ruhig auf unserem wohlgenährten Hintern sitzen bleiben. Machen wir doch schön weiter so. Hauptsache " mir " geht es gut.

Kommentar von BTyker99 ,

Das hat doch in China recht gut funktioniert?! Das einzige Problem war, das weiblichen Nachkommen ein geringerer Wert zugesprochen wurde, aber das heisst ja nicht, das die Idee schlecht war.

Antwort
von BigSTAR12, 38

Kurz gesagt:,, Das ist richtig und auch wenn der Menschheit Milliarden dieser Planeten Zuständen hätten sie immer das gleiche Problem"!

Antwort
von Fielkeinnameein, 23

Hallo,

ja, das kann man so annehmen auch wenn es länger dauern würde, wenn die Erde tatsächlich die 1000-fache Fläche hätte :D 

Solange sich unsere ach so intelligente Spezies weiterhin so dumm verhält, wird das Endergebnis immer das gleiche bleiben.

Mfg

Antwort
von Neutralis, 61

Kann man schlecht sagen. Vielleicht wird die Menschheit davor ausgelöscht, eine 1 Kind Politik wird eingeführt, die Wissenschaft erlaubt viel schnellere Lebensmittelproduktionen, sodass niemand verhungert usw. 

Antwort
von triggered, 84

Nein, das kommt darauf an wie gut die Menschen organisiert sind, wenn die Bevölkerung zu groß wird sieht man das kommen und könnte sowas einführen wie die Chinesische Ein-Kind-Politik.

Und wenn in einer speziellen Region aufgrund einer Dürre eine Hungersnot ausbricht kann man Lebensmittel dort hin bringen

Kommentar von Tannibi ,

Gemeint ist wohl, wenn die Menschheit organisiert wäre
wie jetzt, und dann stimmt die Hypothese natürlich.

Man kann das ungebremste Wachstum jetzt nicht
verhindern, warum sollte das auf einer größeren
Erde anders sein?

Antwort
von habakuk63, 52

Ja, weil sich unser Bevölkerungszuwachs NICHT nach dem verfügbaren Nahrungsangebot richtet.

Antwort
von astroval18, 66

Klar aber würde halt dann eben weitere Jahrtausende oder Millionen dauern, wenn sich die Menschheit nicht davor schon vernichtet hätte

Antwort
von versus00, 101

Das kommt auf die gesellschaftlichen Gegebenheiten an. In westlichen Staaten führt z.B. hohes Karrierebewusstsein zu niedrigen Geburtsraten.

Aber wenn es entsprechende Anreize und keine größeren Umweltkatastrophen gibt, dann wird die Geburtenzahl hoch sein. Da ist die Ausgangszahl egal, das haste schon recht.

Antwort
von KimWebi, 24

reine Spekulation!!!

Menschen sind vom Wesen Eroberer, andere Tiere auch.

wer weiß ob sich die Menschen nicht einschränken würden oder ähnliches!

zudem ist bei einem gewissen Entwicklungsstand der Nachwuchs geringer geworden denk z.B. an Deutschland wo wir jedes jahr 300000 Zuwanderer brauchen um die Bevölkerungszahlen zu halten

Expertenantwort
von ArchEnema, Community-Experte für Ernährung, 14

Das ist doch eine Tautologie. Die Fläche und die Erträge sind doch bei diese Frage völlig unerheblich! Wenn es so ist, wie du es als Prämisse voraussetzt (also, dass die Menschen sich grundsätzlich ungebremst vermehren), dann ist es (nach deiner Prämisse!) unerheblich wie viel Fläche zur Verfügung steht.

Deine Aussage ist also die, dass die Menschen, sofern sie sich ungebremst vermehren, sich ungebremst vermehren. Tautologie eben.

Aber die Prämisse stimmt ja schon nicht so eindeutig. Denn gerade die Ressourcenverfügbarkeit (bzw. die Endlichkeit der verfügbaren Ressourcen) deckelt ja die Vermehrung - bei Mensch, Tier und Pflanze.

Kommentar von Sobaron ,

Ja, wenn Hungersnöte das Wachstum "regulieren".

Antwort
von josef050153, 12

Ja, das kannst unter der Bedingung annehmen, dass die Bewohner den selben Unterseeboot-IQ haben wie die Erdenbewohner.

Antwort
von Lumpazi77, 52

Ja klar, das ist eine reine Zeitfrage

Antwort
von Mepodi, 49

Das ist korrekt.

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