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Frage an euer Empfinden! Ist der ISLAM wirklich eine friedliche Religion?

gefragt von SolfSolf am 10.07.2007 um 7:15 Uhr

Unsere Medien in Zentraleuropa werden ja niemals müde zu verkünden, wie friedlich der islamische Glauben doch sei. Wenn ich die Facts analysiere, werde ich meinen persönlichen Eindruck nicht los, dass dem eigentlich nicht so ist! Wie denkt ihr da darüber..


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Reply


anonym
beantwortet von Braendleclan am 10. Juli 2007 07:25
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DER Islam ist nicht minder friedlich als DAS Christentum; man studiere ganz einfach Koran und Bibel und wage Vergleiche, Parallelen zu ziehen.

Das Problem besteht doch darin, welche Schlüsse und Lehren die Anhänger daraus ziehen zu können meinen; positive wie negative Beispiele gibt es früher wie heute auf beiden Seiten zu Hauf!!!

Wer ohne Schuld, der werfe den ersten Stein ....

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 10. Juli 2007 07:31

Wieso bist du so agressiv am frühen Morgen?

Kommentar von 906a0bbe98354ac23e7a8bb90821dd59smallWildeFee am 10. Juli 2007 08:57

Ich finde ihn nicht aggressiv.

Kommentar von Simple_avatar4smallFabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 10. Juli 2007 08:49

Für mich einen Sack Kiesel und 2 ganz grosse Brocken.


WildeFee
beantwortet von WildeFee am 10. Juli 2007 09:09
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Religiösen Fanatismus gibt und gab es schon immer, das ist unabhängig von der Religion. Selbst im Buddhismus gibt es fanatische Anhänger und Richtungen, die Gewalt nicht ablehnen.

Der Islam ist ursprünglich genauso friedlich und hat eigentlich ähnliche moralische Vorstellungen wie das Christentum, deren Anhänger ja nun auch nicht durchweg friedlich sind. Auch steht Liebe, Nächstenliebe und auch Gastfreundschaft an erster Stelle.

Der größere Teil der Muslime sind ganz und gar nicht einverstanden und verurteilen islamische Extremisten und leben selbst friedlich und friedliebend.

Das Wettern der Medien gegen den Islam und deren Vertreter ist auch gewollt, man will Angst schüren, um z.b. den Datenschutz unterwandern zu dürfen im Namen der Terrorbekämpfung etc.pp.

Auf der anderen Seite stehen Bush & Co., die ebenfalls christlich-puritanische Fanatiker sind und die Welt im Namen Gottes vom vermeintlichen "Bösen" befreien wollen, dabei den Tod von Millionen und Abermillionen größtenteils völlig unschuldige Menschen als "Kollateralschäden" hinnehmen. Es ist nicht lange her, da sprach er selbst von einem Kreuzzug (siehe auch Schlagwort "Achse des Bösen").


Netti
beantwortet von Netti am 10. Juli 2007 08:10
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... nicht zu vergessen, was im Namen des Christentums schon so alles angerichtet und gerechtfertigt wurde. Ich glaube, religiöse Fanatismen haben zu Unterschiedlichen Zeiten unserer Geschichte immer irgendwo Grund gefunden. Ich glaube besser oder schlechter ginbt es da pauschal nicht.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 10. Juli 2007 08:18

Ich rede doch nicht von besser oder schlechter!! Wirklich nicht.. aber es geht um das Empfinden im Jahre 2007/nach Christi Geburt!Ich weiss auch, dass das Christentum schreckliches angerichtet hat.. Gruss Solf

Kommentar von Ca4380175800475aca4ddf3d46ad6e7esmallDirk Walther am 10. Juli 2007 08:30

Eben, das Christentum ( ebenfalls durch Fanatiker) hat weit über eine Million Menschen getötet, allerdings schon vor mehreren hundert Jahren damit angefangen. Jetzt denken die Fanatiker der zweitgrößten Religion der Welt, ihre sei die einzig wahre und die Christen bereuen das Vergangene.

Kommentar von Simple_avatar4smallFabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 10. Juli 2007 08:50

Was hilft es denn, Not gegen Elend aufzurechnen? Das Problem scheint die Religiosität als solche zu sein :-(


FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe
beantwortet von FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 10. Juli 2007 08:24
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Zumindest scheinen alle islamischen Länder Militärdiktaturen oder Polizeistaaten zu sein.

Kommentar von 906a0bbe98354ac23e7a8bb90821dd59smallWildeFee am 10. Juli 2007 09:10

Das ist Unsinn.

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 10. Juli 2007 09:13

Warum ist das Unsinn?

Kommentar von Simple_avatar4smallFabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 10. Juli 2007 09:25

Ich habe extra vorsichtig formuliert, aber Du solltest schon mit wenigstes einer islamischen Demokratie rüberkommen.


anonym
beantwortet von birke am 10. Juli 2007 07:47
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Im Islam gibt's sehr fanatische Anhänger. Natürlich, bei uns auch, aber man hört nie von kath. oder ref. Selbstmordattentätern. Die sind von Natur aus zu mehr bereit als andere. Der grosse Haufen ist aber auch da friedlich und menschenliebend.........also was soll's "Ausnahmen gibt's immer und überall"




Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 10. Juli 2007 07:51

sehr grosszügig birke! Mein Empfinden die letzten Tage und Wochen sagt einfach was anderes...

Kommentar von Ca4380175800475aca4ddf3d46ad6e7esmallDirk Walther am 10. Juli 2007 08:35

Inquisition, "Hexen"-Verbrennungen und "Ketzer"-Verfolgungen waren auch keine humananen Mittel.


Penthesilea
beantwortet von Penthesilea am 10. Juli 2007 11:27
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Auch auf die Gefahr hin, intolerant zu wirken, schließe ich mich der Einschätzung von solf an. Die Gefahr liegt nicht nur in der Auslegung von Fanatikern begründet, sondern im Islam selbst, der den Anspruch erhebt, einzig gültige Religion der Welt zu werden (mit allen Mitteln)! Wer diesen Glauben mit Friedlichkeit assoziiert, sollte sich genau ansehen, wie in moslemischen Ländern die Sharia ausgeübt wird, wie Frauen entrechtet und ausgebeutet werden oder was mit Moslems geschieht, die einer anderen Religion beitreten. Von der kriegerischen Geschichte dieser Glaubensrichtung will ich garnicht reden...

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 10. Juli 2007 13:35

Das denke ich genauso,danke! Gruss Solf


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 10. Juli 2007 09:14
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Die Religion des Islam selbst ist genausso friedlich wie alle anderen Religionen auch. Das Problem ist, was die Menschen draus machen, bzw. wie sie ihn vertreten. Leider hat es das schon immer gegeben, dass die Religionen für Ausreden zur Gewalt benutzt werden. Ohne die Religion hätten viele Krieger keinen Grund mehr, Krieg zu führen. Aber wie die anderen bereits gesag haben, das Problem haben so gut wie alle Religionen, bzw. deren Anhänger.


anonym
beantwortet von Hans1943 am 10. Juli 2007 11:03
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Meiner Meinung ist jede Religion auf Friede Freude Eierkuchen aus. Nur die Auslegungen machen aggressive Anhänger. Siehe Irland. (christlich, Kat. Eva.)

Kommentar von Simple_avatar1smallwolli3454 am 10. Juli 2007 11:59

In Nordirland stehen sich mit Protestanten und Katholiken zwei Klassen gegegnüber. Der seit 40 Jahren herrschende Konflikt - nun hat er sich beruhigt - ist weniger ein Religionskrieg als ein Klassenkampf, da die katholische Minderheit (ca. 40%) Jahrzehnte lang in allen Belangen schlechter gestellt worden war. Mal sehen was Paisley und Adams nun zu Stande bringen.


zahraa
beantwortet von zahraa am 23. August 2008 13:57
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der islam wird in den medien falsch dargestellt.ich hab schon so viele kommentare hier zu diesen thema geschrieben.viele leute kennen den islam nicht und sehen solche bilder in den medien und sagen das ist islam.islam heisst frieden.und ich bin moslem (deutsch)und lebe mit meiner familie sehr glücklich und in FRIEDEN.


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