Frage von Schneeburg82, 43

Frage an alle Pfleger oder Kinder von älteren Müttern der alten Generation. Warum haben es alten Damen so schwer sich freiwillig in ein Pflegeheim zu begehen?

Da wird lieber zu Hause bei Gartenarbeit ein Sturz oder Knochenbruch nach dem anderen eingelegt und den Kindern und Enkel das Ohr voll geheult. Ettliche Empfehlungen von Ärzten werden beukottiert usw. Ich denke mal viele erkennen hier ihr Oma der alten Generation wieder. Warum wird man im Alter so sturr und unfähig sich auf etwas neues einzulassen. Im Pflege/Altenheim hat man rund um die Uhr Betreuung und kann Freunde gewinnen und bekommt etwas Unterhaltung und nicht selten nochmal eine Lebensaufgabe. Aber nein die meisten beukotieren alles, bloß nicht ins böse Altenheim. Sie lesen lieber tagelang einsam Zeitung und warten täglich auf seltenen Besuch während nebenan auch eine einsame Dame wohnt die das gleiche Schicksal trägt aber auch kein Interesse hat sich zusammen zu tun. Woher kommt diese Uneinsicht und Unfähigkeit Freunde/Hobbys zu finden oder mal ein Pflegeheim auszuprobieren?

Antwort
von Tasha, 13

Ist die Frage ernstgemeint?!

Im Pflegeheim ist die Chance groß, ernsthaft oder quasi entmündigt zu werden und dabei psychisch misshandelt oder körperlich vernachlässigt zu werden. Man ist oft praktisch rechtlos! Nicht immer, nicht überall, aber oft. Kennst du die Bücher von Markus Breitscheidl? Ich kann einiges, weniges davon bestätigen, weil ich drei Angehörige im Pflegeheim hatte. Regel Nr. 1: Du als alter Mensch, eine Verwandte von mir sagte mal mit freudschem Versprecher "Inasasse" dazu, bist nicht mehr gleichwertig. Das ist meist das mindeste. Es kann schlimmer werden. Ich kenne aus eigener Erfahrung von meinem Großvater, der den ganzen Tag von seiner Frau im Heim betreut wurde: "Wir haben jetzt Mittagspause, jetzt können Sie nicht aufs Klo!" Menschen werde angeschrien. Eine Frau wurde hofiert, solange sie freiwillig dort war und ihr eigenes Geld zahlte, Trinkgelder gab usw. und dann war das Geld weg und sie körperlich aufs Pflegeheim angewiesen und sie wurde angeschrien, ignoriert usw., Viele werden grob am Handgelenk gepackt und ins Zimmer gezerrt, wenn sie stören, oder im Extremfall sogar festgebunden. Weil viele Pfleger extrem überarbeitet sind UND lernen, dass die "Insassen" keine richtigen Menschen mehr sind.

Habe das auch zweimal im Krankenhaus miterleben dürfen: Geriatrische Station = Patienten werden erst mal alle als dement angesehen, man redet im Wortsinne über sie hinweg.

Wie ich hier kürzlich schon mal schrieb: Vor kurzem war eine Verwandte von mir im Krankenhaus, im Zimmer mit einer älteren Frau. Diese Mitpatientin konnte nicht gut sehen und nicht gut hören. Sie sagte immer wieder, dass man ihre Ohren durchspülen solle, weil sie nicht einfach schwerhörig sei, und dass sie vom angebotenen Wasser sich übergeben müsse (sie hatte Darmkrebs). Das wurde ständig ignoriert. Meine Verwandte redete dann mit ihr, so weit das ging, und wandte sich mal an die Pfleger: "Ach, sie verträgt das Wasser nicht und will deswegen immer Kaffee mit Milch? Oh, sie ist gar nicht schwerhörig?" Meine Verwandte, die jünger war, wurde erstgenommen, die Frau, die seit 3 Monaten in mehreren Krankenhäusern war, einfach ignoriert.

Ins Pflegeheim kommen heißt zudem sehr oft: ALLES weggeben, was man hat. Du hast ein Bett und wenn du Glück hast einen Minischrank, vor allem aber eine zweite, fremde Preson auf dem Zimmer, wenn du nicht Krösus bist! Diese könnte aggressiv sein (war bei meinem Großvater der Fall, der hatte Angst vor dem ständig schreienden und drohenden Zimmergenossen), dement, inkontinent, dich sonstwie stören. Wir leben alle zu Hause weitgehend alleine, wir entscheiden über so vieles am Tag, das man im Pflegeheim nicht mehr kann.

Möchte ich allein sein oder nicht?

Was esse ich heute?

Wann stehe ich auf?

Lüfte ich, wenn ja, wie lange?

Was mache ich heute? 

Wann gehe ich ins Bett?

Nasche ich ein bisschen? 

Im Pflegeheim ist man sehr oft nur Arbeit, nicht Mensch. Es kann sein, s. Breitscheidl, dass man mitten in der Nacht geweckt und angezogen wird. Man muss essen, was man vorgesetzt bekommt, und was die meisten Menschen nicht gern essen würden (zahlreiche Beispiele, als letztes ging ein Mann durch die Medien, der sein Essen per Smartphone fotografierte und online stellte). Frischware ist Mangel. Ein Verwandter von mir bekommt "Essen auf Rädern", das ist sehr teuer und sehr schlecht, vor allem aber überhaupt nicht frisch. Pappige Salate, maximal ein kleines Stück Dosenobst. Kantinenessen forever!

Wenn die Pfleger im Stress sind oder einen schlechten Tag haben, je nach Pfleger, kann man für berechtigte Wünsche ignoriert oder angeschrien werden. Holt man die Polizei (Breitscheidl), wird man als dement abgestellt. In einigen Heimen hat man noch nicht mal ein Telefon auf dem Zimmer und falls man ein Handy hat, bekommt man das ggf. nicht ausgehändigt, wenn man sich evtl. beschweren will. Meine Großmutter hatte keine Ahnung von Technik, ihr wurde nicht erklärt, wie sie durch einen Knopf die Tür öffnen kann, sie war in dem Heim quasi "gefangen", wurde auf Diät gesetzt und schaffte es in einem halben Jahr von 15 kg + zu ca. 10 bis 15 kg Untergewicht (und dann starb sie).

Ich kann mir wenige Menschen vorstellen, die freiwillig ins Pflegeheim gehen und denen es dort gut geht, und wenn, dann müssen sie sehr, sehr reich sein. In dem Fall finden sie ein Heim, in dem sie wirklich leben können und gut behandelt werden. In dem anderen Fällen ist das Glückssache! Ja, es gibt gute Heime, aber viele sehen sich als Wirtschaftsunternehmen, der Bewohner bekommt zu letzt etwas, der Pfleger ist unterbezahlt (oder bekommt gar kein Geld, s. Breitscheidl - drei Monate umsonst gearbeitet, am Ende kamen Drohungen und Zahlung erst nach längerem Verfahren!). 

Selbst wenn Heimbetreiber und Pfleger gute Absichten haben und menschlich sein wollen, schaffen sie es oft nicht aufgrund der hohen Arbeitsbelastung. Menschen, die Zähne haben, bekommen standardmäßig Flüssignahrung, weil es dann schneller geht. Für Gespräche bleibt keine Zeit. Pflege erfolgt oft am Fließband, die Pfleger sind überarbeitet, haben kein gutes Wort und selten ein Lächeln übrig. Geben sie sich Mühe, sind sie oft schnell ausgebrannt. In den allermeisten Fällen lernt der Pfleger durch seine Mitarbeiter oder Vorgesetzten oder einfach aus Überlebenstrieb, den Menschen immer weniger als Menschen zu sehen und der Bewohner lernt, sich immer mehr zurückzunehmen, um nicht zu stören. Nichts fragen, nichts fordern, nichts sagen, warten. Viele haben nicht mal Radio oder Fernsehen, oft keine oder fast keine persönlichen Sachen, vor allem Hobbyzubehör (Bücher, Zeitschriften, andere Dinge, mit denen sie sich beschäftigen können). Wenn sie bettlägerig sind, hat ohnehin kaum jemand Zeit, ihnen so etwas anzureichen. Alles muss schnell, schnell und oft billig klappen oder gar nicht. 

Ja, es gibt auch Ausnahmen, aber wenige. Ich sah schon im Krankenhaus, dass einfach keine Zeit für normale Betreuung ist, z.B. dafür, den Patienten etwas zu erklären oder kurz zuzuhören. "Wenn er damit nicht aufhört, kann ich ihm die Hände auch festbinden! Wenn sie die Tablette nicht sofort schluck, hole ich einen Schlauch!" Das würden die Leute nicht zu ihrer fitten Großmutter sagen, aber die Leute im Krankenhaus und oft im Pflegeheim sind eben keine "echten Menschen" mehr sondern oft nur noch Ärgernisse, die Zeit und Geduld kosten!

Überlege bitte mal, was du zu Hause hast. Selbst wenn du auf Hartz-IV wärest! Was hast du an Sachen, Entscheidungsmöglichkeiten, Freiheiten, Hobbys, Kontakten. Und dann überlege, wie ein Mensch im Pflegeheim wohnt. Was davon alles wegfallen würde. Was übrig bliebe. Würdest du dort hinziehen? Warum (nicht)? Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand dich drängen würde, dorthin umzuziehen?

Die Bettnachbarin meiner Verwandten im Krankenhaus musste ins Pflegeheim. Die Kinder gaben schon ihre Sachen weg (Möbel) und warfen all ihre Erinnerungsstücke weg. Kein Bedarf im Pflegeheim dafür. Keiner konnte einschreiten, sie hatten die Vollmacht dafür!

Ich habe oft überlegt, wenn ich die Wahl hätte, ins Gefängnis zu kommen oder ins Pflegeheim, würde ich das Gefängnis wählen, weil ich dort, nach meinen Erfahrungen und dem, was ich gelesen und gesehen habe, besser behandelt werden würde! Schau mal auf youtube "Alltag in der Psychiatrie". Die Doku ist von nach 2000! Oft fühlt es sich an wie in den 70ern. Im Pflegeheim werden die Menschen oft ähnlich gesehen. Versetze dich in die Patienten, überlege, wie lange du so leben können würdest, ob das nicht eher einem Horrorfilm gliche. Leben im Pflegeheim ist oft Warten auf den erlösenden Tod, nicht LEBEN!

Ich rede hier natürlich nicht von ALLEN Pflegeheimen und keinesfalls von ALLEN Pflegern! Aber das Thema kommt in den Medien immer wieder. Es ändert sich fast nichts. Keiner der Diskutierenden - Moderatoren, Pfleger, Betreiber - scheint zu glauben, dass IHM das auch passieren kann, man diskutiert abstrakt über komische alte Menschen in weit entfernten Einrichtungen, die es doch besser haben könnten. Keiner hat so viel Angst vor dem möglichen eigenen Ende dort, dass er aufsteht und wirklich eine Änderung in Gang bringt. Kontrollen werden immer noch oft angekündigt und sind stichprobenartig - wobei das Haus bestimmt, wo die Stichprobe stattfindet!

In der Doku oben sieht man sehr gut, wie blind die Pfleger für ihre Patienten als echte Menschen werden. Das sind keine Menschen, das sind Kranke, Entmündigte, Arbeit, Störfaktoren und Schlimmeres. Auf youtube gibt es 9 Folgen der Doku!

Antwort
von MissChaos1990, 23

Viele ältere Menschen wollen ihre Selbstständigkeit nicht aufgeben und halten mit allen Mitteln daran fest. Ein Knochenbruch hat schließlich früher schon niemanden gestoppt, also warum heute? 

Ebenfalls denken viele, dass sie kontrolliert werden, sie fühlen sich bei dem Gedanken, dass jemand sie pflegt, eingeengt. 

Oder wie oft hat man schon gehört, dass die Omis einfach abgeschoben werden, denn im Altenheim ist ja immer jemand da. Man bräuchte also nicht zwingend nach ihnen sehen, wie in den eigenen 4 Wänden.

Ich denke, es ist Angst vor den o.g. Punkten. Stur ja, aber nicht aus Trotz, sondern aus Angst.

Und vor allem muss man auch bedenken, das viele noch ihren Balkon haben oder einen kleinen Garten, den sie pflegen, dass hält sie fit und das haben sie ja oftmals nicht mehr.

Freunde finden ist im Altersheim eine Nebensache, denn es ist der letzte Weg. Ja, das klingt hart, aber es ist so. Man arrangiert sich irgendwie miteinander.

Kommentar von Schneeburg82 ,

Ich denke auch das es Angst ist. Viele Heime bieten ein Probewohnen an aber selbst das wird beukotiert. Die meisten verstehen nicht dass die allen extrem zur Last fallen. Wer hat schon die Zeit und Nerven sich voll und ganz um die Oma zu kümmern die ständig hinfällt weil sie den Rollator nicht benutzen will. Wöchentliche Arztbesuche usw. Schließlich hat man auch Verantwortung der eigenen Familie, welche ernährt und Zeit haben will.  In der heutigen Zeit können es sich immer weniger erlauben die Oma selbst zu pflegen, denn beide müssen ja arbeiten.....

Kommentar von MissChaos1990 ,

Das stimmt. Aber beim Probewohnen ist es doch so, dass die meisten denken, sie müssen eh da bleiben. Und irgendwie ging es ja früher auch. Die meisten Älteren vergleichen gerne die damalige Zeit mit heute. Und wenn es damals ohne diesen neumodischen Kram schon ging, dann heute doch erst recht.

Eine alternative wäre ein Pflegedienst, Haushaltshilfe und Hausnotruf

Antwort
von Larimera, 18

Ich hab meine Oma fast 4 Jahre bis zu ihrem Tod zuhause gepflegt. Mir wäre es NIEMALS in den Sinn gekommen, meine Oma in ein Heim zu bringen! Für mich war es eine absolute Herzensangelegenheit, dass meine Oma da ihren Lebensabend verbringen kann, wo sie einen Großteil ihres Lebens verbracht hat. Ich musste auf vieles verzichten: keinen Urlaub, Geldsorgen.... Mein Mann stand immer zu 100% hinter dieser Entscheidung.  Aber ich bin unendlich froh, mich so entschieden zu haben. Bin mir sicher, meine Oma hätte nicht so lange gelebt, hätte ich sie in ein Pflegeheim abgeschoben. Ich war immer für sie da, Tag und Nacht. Am Anfang alleine, dann mit einem ambulanten Pflegedienst. Meine Oma war unendlich dankbar dafür.... Als es zu Ende ging hab ich ihre Hand gehalten... Diese unendliche Dankbarkeit in ihren Augen werd ich nie vergessen.... Und ich kann JEDEN alten Menschen verstehen, der nicht in einHeim will--ich kenne auch die andere Seite...

Und mal darüber nachgedacht, was ein gutes Pflegeheim im Monat kostet?? Da kommen schnell mal 4000€ zusammen. Wer soll das bezahlen?

Kommentar von Schneeburg82 ,

Ich lobe deinen Eifer, doch das was du getan hast war nur möglich weil du einen reichen Mann hast. Wer soll bitte deine Familie ernähren wenn du nicht arbeiten gehst sondern dich um Oma kümmerst? Nicht jeder hat einen reichen Arzt zu Hause wo die Frau es sich leisten kann die klassische Hausfrauenrolle  zu spielen. Das was du getan hast ist für jede Oma besser wie jeder 6er im Lotto doch nur die wenigesten können sich so sehr aufopfern und auf alles andere verzichten bzw. riskieren das die Beziehung an der starken Belastung scheitert....

Kommentar von Larimera ,

Ich hab keinen reichen Mann.... Er ist Gärtner und bringt ca1600€ netto heim. Wenn man sich einschränkt, klappt das. Man muss es nur WOLLEN!! Man muss nur seine Prioritäten anders setzen. Meine Tochter war zum Zeitpunkt des Todes meiner Oma 6 Jahre alt. Sie hatte ich noch immer nebendran.

Antwort
von liki2343, 14

Ich denke, es geht weniger darum keine Freunde/Hobbys finden zu wollen, sondern viel mehr darum die Zügel des eigenen Lebens aus der Hand zu geben... Menschen sind es in der Regel gewohnt das ganze Leben selbst zu meistern. Ältere Menschen haben sich nach dem Krieg das "neue Leben" selbst erkämpft u. aufgebaut.

Viele Jahre... und im Alter wollen sie deshalb nicht einsehen, warum sie ihr Leben jetzt fremd bestimmen lassen sollen.. von fremden Leuten.

Außerdem ist das Haus/die Wohnung in der sie leben IHR Haus, dass sie womöglich mit ihren eigenen Händen erbaut haben. und plötzlich sollen sie da raus, wo sie womöglich ihr ganzes Leben gelebt haben und irgendwohin zu fremden Leuten - fremde Umgebung. Haben im Pflegeheim vll. nur ein Zimmerchen zur Verfügung.... das macht vielen einfach Angst.. :/

Kommentar von Schneeburg82 ,

Bei meiner Oma ist das genau so, typisches Kriegskind. Seit vielen Jahren ist der Opa tot und der Garten ist das einzigste Lebenselexier. Mindestens einmal im Monat geht es ins Krankenhaus oder zum Hausarzt weil Oma wieder von der Leiter oder Stuhl gefallen ist. Die Knochenbrüche heilen sehr gut doch die Liste ist lang :-) Wieso haben alte keine Einsicht wenn sie z.B. im Winter stundenlang im Garten liegen bis sie zufällig jemand findet und rettet. Abhängig sein ist nicht toll, keine Frage aber wenn es nciht mehr geht, dann muss es sein. Meine Vermutung ist, dass die wo es so sehr üüßbertreiben kein großen Spaß mehr am Leben haben und nur noch ihre sture Zeit absitzen bis es vorbei ist. Wären sie an der Gesundheit und am Leben interessiert, dann würden sie zu Rollator/Heim/Hilfe greifen und sich nicht immer so stur verhalten.

Antwort
von CamelWolf, 4

Ich glaube, dass die negative Berichterstattung über die angeblichen Zustände in Pflegeheimen bei den Menschen große Ängste auslösen. 

Dass hier Einzelfälle aufgebauscht werden, interessiert am Ende niemanden wirklich. 

Am Ende finden es dann alle besser, wenn die Oma in den eigenen vier Wänden verrottet als in einem Heim gut versorgt zu werden. Das erhält die Erbmasse und man kann sich darüber hinaus noch moralisch als "Gutmensch" aufplustern.

Antwort
von Beton10, 5

Weil in pflegeheim immer laut und viele kranke menschen sind und ich glaub man will lieber zuhause sterben

Antwort
von derhandkuss, 19

"Alte Bäume verpflanzt man nicht."

Schon mal über diesen Spruch nachgedacht?

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