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Frage an alle Besitzer einer "Saeco Talea Touch": Wie seid ihr mit dieser Kaffeemaschine zufrieden?

gefragt von bernhart am 05.06.2008 um 19:00 Uhr

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Lissa
beantwortet von Lissa am 5. Juni 2008 19:13
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Hier findest du einen Erfahrungsbericht: http://kuerzer.de/Hnrg1AdEw


Smash
beantwortet von Smash am 5. Juni 2008 19:48
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Ich habe eine ähnliche von Saeco. Na ja ganz nett, wenn man schnell Kaffee haben will, sie ist bei uns meistens angestellt. Aber sie muß auch mindestens 1 x die Woche gründlich gereinigt werden, sonst schmeckt der Kaffee nicht mehr. Wenn ich richtig guten Kaffee machen will nehme ich eine Krups T 8 (mit Dampfdruck und Filter), am besten sind nur die klassischen italienischen Maschinen, wie sie in Restaurants sind. Alles andere ist nur was für Eilige aber nicht für Geniesser.


Kaffeeplanet24
beantwortet von Kaffeeplanet24 am 7. Juni 2008 07:16
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Hallo,Diese Kaffeemaschine ist keine! Es ist eine Espressomaschine!!! Und da sollte man umdenken erstmal, und nicht nur jammern das der kaffee fad ist usw. aus 7 gramm kaffeepulver bekommst nu mal kein halben liter guten kaffee raus.Es gibt auch keine guten oder schlechten espressomaschinen, weil es ist egal ob ich in der 6 gruppigen coffeebar mit 15 bar druck arbeite, oder in einer haushaltsmaschine. 15 bar sind 15 bar! ich glaub, ich schreib irgendwann noch n buch über die behandlung von espressoautomaten ...


anonym
beantwortet von Juliana78 am 7. August 2008 15:07
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Das Übliche .... nach langem Überlegen und Informieren bei Fachhändlern und im Internet haben wir im März des 08 eine Talea Touch der neuesten Generation bei einem Münchner Fachhändler gekauft blablabla....

Während der ersten vier Wochen war das Zusammenleben mit dem Automaten noch in Ordnung mittlerweile hat sich aufgrund der zahlreichen Macken der Maschine die Beziehung in einen Hass ähnlichen Zustand verwandelt, so dass ich die Maschine am liebsten direkt wegschmeißen würde.

Die Maschine gibt – auch im gereinigten Zustand – in 80 Prozent der Fälle kein Produkt mehr aus. Der Mahlvorgang startet noch normal, die Maschine baut den Druck auf, doch dann passiert nichts mehr, außer dass im Verlauf von vier Minuten wenige Tropfen aus der Ausgabe tröpfeln. Am Ende der Ausgabe ist dann noch nicht einmal der Boden einer Espressotasse mit - nicht trinkbarer - Kaffeeessenz bedeckt ist. Stattdessen ist die Abtropfschale schon mal nach dem zweiten Brühvorgang gefüllt und unter der Maschine bilden sich gelegentlich Wasserlachen.

Zu dem ersten Punkte könnte passen, dass sich die Geräusche des „Kompressors“ insgesamt ungesund verändert haben und nach der Phase des Druckaufbaus oft kaum noch hörbar sind bzw. in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Brühvorgängen des gleichen Produkts völlig unter-schiedliche Geräuschentwicklungen zeigen.

Nach einem Reinigungszyklus kommt immer noch braunes Kaffeewasser aus der Ausgabedüse.

Bei der Ausgabe sickert Wasser aus der Dampfdüse.

Nach dem Anschalten der Maschine und dem initialen Spülvorgang schaltet die Maschine in 90 Prozent der Fälle in den Energiesparmodus, in den verbleibenden Fällen nicht. Keine Ahnung, welcher Zustand gewünscht ist, aber die Wahl des Zustandes sollte einheitlich sein. Oder wo liegt der Sinn einer uneinheitlichen Reaktion der Maschine?

Das Gerät entlüftet sich sehr oft ohne erkennbaren Grund. Der unschöne Rekord liegt bei sechs Mal. Sechs Mal wurde der Brüh- und Mahlvorgang begonnen und immer wieder abgebrochen (und das Kaffeemehl weggeworfen), weil die Maschine immer wieder Luft in ihren Innereien gefunden hatte. Der interessierte Laie fragt sich, warum die Maschine diese Luft nicht schon beim ersten Mal ausgeblasen hat.

Ich hatte oben schon die Abtropfschale genannt. Diese ist nahezu immer voll. Saeco´s Produktin-formation stellte dar, dass mehr als 10 Produkte ausgegeben werden können, ohne dass die Scha-len für Wasser und Kaffeepelletts zu leeren sind.

Zu Zeiten, als die Maschine noch Getränke ausgab variierte die Ausgabenmengen von allen drei Ausgabeoptionen stark, bspw. erhielt man bei einem „Großen Kaffe“ mal 30 ml, direkt im Anschluß dann 120 ml. Was ist richtig? Egal. Hauptsache es ist einheitlich, weil sonst wohl etwas nicht zu stimmen scheint.

Die ebenfalls gekaufte „Milk Island“ ließ sich von keiner der 10 angesprochenen, technisch versierten Personen anschließen.

Es gibt auch Positives zu berichten: Das Abtropfschale unterhalb der Ausgabe funktioniert. Ein Dank an die verlässliche Schwerkraft.

Die Maschine bietet ein wirklich peinliches Bild europäischer Ingenieurskunst. Wenn denn mal ein Kaffeeprodukt die Maschine verlässt ist es lecker. Bis es aber mal soweit ist kommt es in 80 Prozent der Fälle zu einem Abbruch des Brühvorganges, weil das Gerät nicht genügend Wasser und Bohnen hat (statt die Möglichkeit zum Auffüllen zu bieten wird der Ausgabevorgang ab-gebrochen), das Auffangvolumen nicht reicht, das Gerät oft Leibeswinde, also Luft im System hat, es der Maschine an mangelndem Druck fehlt und sie erbarmungswürdige Geräusche abson-dert. Sehr bedauerlich und extrem ärgerlich noch dazu für ein hochpreisiges Gerät eines renom-mierten Herstellers.


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