Frage von freakingberlin 04.05.2011

Fotografenausbilung? Wie vorgehen?

  • Antwort von MrPhotographer 04.05.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Blödsinn ey -.- was da wieder für ein Kommentar steht ey ...

     

    Also am besten ist es ja, wenn du schon paar Jahre fotografiert hast, dann kannste in der Bewerbung eine CD dazu packen mit einigen Fotos die du gemacht hast oder noch besser ein "Fotoalbum/Mappe" mit einigen deiner Weke, und dann eben eine normale bewerbung schreiben was viel über dich aussagt und so (: Evtl das Anschreiben noch gestalten wegen kreativität und so :D

  • Antwort von jimbo82 04.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du bewirbst dich bei Fotostudios die es in deiner Stadt gibt..

  • Antwort von TUT6Esslingen 05.05.2011

    Lediglich ein freundlicher Hinweis :  Ein Fotograf verdient später so wenig Geld, dass Du davon nicht leben kannst. Der Umstand ist mit einer ordentlichen Ausbildung kein Stück besser. (ich weiß wovon ich rede !)

    Überleg Dir besser genau, ob Du die Fotografie besser als schönes Hobby behalten möchtest und besser ein Beruf lernst, mit dem Du auch Deine Wohnung bezahlen kannst.

    Alles Gute aus Esslingen

    www.TUT6.de

  • Antwort von spaxx315 05.05.2011

    Fotografie ist ein freier Beruf. Allerdings: Fotograf darf sich nur nennen, wer eine entsprechende Ausbildung (Lehre) absolviert hat. Viele dieser Lehren werden in Fotostudies angeboten. Leider ist man dann lange Zeit eher im Verkauf tätig oder druckt Bilder von Digitalkameras aus, macht Fotobücher und Passbilder.

    Wer es in der Fotografie nach oben schaffen möchte, kann einen Studiengang absolvieren. Bekannt ist hier zum Beispiel die Staatl. Fachakademie für Fotodesign in München. Auch ein Studium an einer Kunstakademie ist möglich. Die handwerklichen Fähigkeiten sind dann häufig dem Selbststudium überlassen.

    Und das ist der dritte, typische Werdegang. Do it yourself. Das Problem: Häufig brät man im eigenen Saft und kommt nihct recht voran. Deshalb machen viele Anfänger eine Assitenzzeit bei einem bekannten Fotografen, der zum Beispiel als Fotoreporter arbeitet oder ein namhaftes Studio betreibt. 

    Zu den Verdienstmöglichkeiten. Die reichen wie bei allen Freiberuflern von der ständigen Pleite bis zum Millionär. (Die Anzahl der Pleitiers überwiegt leider.) 

  • Antwort von gejka 05.05.2011

    einfach eine Lehrstelle oder einen Studiengang auswählen, sowie...

    zur Sicherheit noch einen Beruf erlernen, von dem man sich ernähren kann.

    Auf Grund der digitalen Knipserei fällt es den meisten potenziellen Kunden schwer, schrottiges Dilettieren von wohlgestalteter professioneller Arbeit zu unterscheiden.

    Entsprechend zurückhaltend ist die Zahlungsbereitschaft für diese Branche, jeder Klemptner verdient sein Geld leichter.

  • Antwort von Finn61er 04.05.2011

    Du schreibst eine Bewerbung an ein Fotostudio und hast ca. 10.000€ gespart :), dann kannst du dir das leisten :-D

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