Frage von Jwerner97, 12

Formen d. Gerechtigkeit?

was passt zusammen ??

Chancengerechtigkeit, Teilhabegerechtigkeit, Verfahrensgerechtigkeit, Ergebnisgerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit, Bedarfsgerechtigkeit, Verteilungsgerechtigkeit

...bedeutet, dass Menschen gleiche Ausgangsbedingungen haben, am ökonomischen und gesellschaftichen Leben teilzunehmen und ihre Fähigkeiten und Interessen zu entwickeln.

...besteht dann, wenn die angewandten Gesetze u. Verfahren aufgrund einer Gleichbehandlung aller keine Ungerechtigkeit schaffen.

...setzt voraus, dass sich die Bürger an allen Einrichtungen einer Gesellschaft - etwa an politischen Ämtern, an Studien- oder Arbeitsplätzen - beteiligen können.

...bedeutet die Herstellung von möglichst weitgehender Gleichheit, z.B durch Umverteilung mithilfe der Steuergesetzgebung, staatlicher Zuwendungen oder durch Sozialleistungen.

...besteht dann, wenn man etwas durch eigene Anstrengung und Leistung - und nicht etwa aufgrund von Herkunft oder Privilegien - erweben kann. Gründet soziale Ungerechtigkeit in unterschiedlicher Leistung, wird sie akzeptiert.

...bedeutet, dass unverschuldet in Not Geratenen ein Anspruch zusteht, gemäß den Möglichkeiten der Gesellschaft Güter zur Befriedigung von Grundbedürfnissen zu erhalten.

...strebt eine ''gerechte'' Verteilung knapper Güter an. Welche Art der Verteilung als gerecht angesehen wird, hängt davon ab, welches Gewicht den einzelenen Verteilungskriterien, z.B Leistung oder Bedarf, beigemessen wird. Nicht selten wird diese Gerechtigkeitsvorstellung auch mit Ergebnisgerechtigkeit gleichgesetzt.

BIIITTE HELFEN :(!

Antwort
von soissesPDF, 2

Nichts davon.
Gerechtigkeit fußt auf gegebenen Rechten, Recht sprechen Richter und Gerichte.
Über allem trohnt das Grundgesetz, eben dort die Gleichberechtigung.

Das BverfG hat im Februar 2010 geurteilt: "Der Staat hat das Existenzminimum jederzeit zu sichern und Teilhabe zu ermöglichen."
Was die Poltitik bislang nicht daran gehindert hat dieses Urteil zu irgnorieren (Hartz IV).

Das BverfG hat ebenso das Erbschaftssteuergesetz verworfen und muss nunmehr erneut urteilen, da die Politik unverändert auf ihren Ohren sitzt.

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