Frage von B1ngo 27.02.2011

Folgen des Dreissigjährigen Krieges

Ein Hinweis zur Frage

Liebe/r B1ngo,

Du bist ja noch nicht lange dabei, daher möchten wir Dich auf etwas aufmerksam machen:

gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform, bei der es um persönlichen Rat geht. Wissensfragen sind nur dann erlaubt, wenn sie nicht auf einfache Art und Weise ergoogelt werden können. Ich möchte Dich bitten, dies bei Deinen nächsten Fragen zu beachten. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

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Vielen Dank für Dein Verständnis!

Herzliche Grüße,

Klara vom gutefrage.net-Support

  • Hilfreichste Antwort von Communards 27.02.2011

    Die Macht des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war dadurch endgültig gebrochen.

    Eine einheitliche außenpolitische Politik konnte es nicht mehr führen durch den extremen "Föderalismus". Das Reich war zu einem Angriffskrieg nicht mehr fähig und das quasi bis zu seiner Auflösung 200 Jahre später.

    Bevölkerung hat was weiß ich wie hohe Verluste erlitten. Mann junge, das steht doch auch alles auf deinem Blatt. Falls dir das zu schwer geschrieben ist, solltest du vielleicht die Schulform wechseln :(

  • Antwort von Gabel1953 27.02.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Dann versuche Satz für Satz zu lesen. Wenn Du einen Satz nicht verstehst, dann formuliere eine Frage dazu=mach ne Frage draus. Verstehst Du bestimmte Begriffe nicht, dann google den Begriff oder schau in Deinem Geschichtsbuch in den Anhang am Ende des Buchs unter dem Stichwort nach.Dann frag Deinen Lehrer. Gute, also überlegte Fragen zeigen ihm, dass Du Dich mit dem Thema befasst hast. Vielleicht ist er so nett und lobt Dich dafür.

  • Antwort von Fantasie23 27.02.2011

    Folgen des 30-jährigen Krieges

    Der Westfälische Frieden beinhaltet folgende Punkte

    • Religiöse Bestimmungen: Der Augsburger Religionsfrieden wird unter Einschluss der Calvinisten bestätigt. Das Jahr 1624 wurde als »Normaljahr« für den Besitz geistlicher Güter und für die Konfessionszugehörigkeit festgelegt.
    • Verfassungsrechtliche Bestimmungen: Die Reichsstände erhalten volle Souveränität durch das "ius foederationis" (Bündnisrecht, sofern nicht gegen den Kaiser gerichtet). Des weiteren braucht der Kaiser bei der Gesetzgebung, bei der Außenpolitik und bei Verträgen die Zustimmung des Reichstages (seit 1663 ein ständiger Gesandtenkongress). Die Pfalz erhält die Kurwürde zurück und Bayern bleibt Kurfürstentum.
    • Territoriale Bestimmungen: Frankreich erhielt den Sundgau sowie Metz, Toul, Verdun sowie 10 elsässische Reichsstädte und sicherte sich damit die Rheingrenze. Schweden erhält Vorpommern mit Stettin und Rügen sowie die Herzogtümer Bremen und Verden - damit hatte Schweden Kontrolle über die Mündungen der Weser, Elbe und Oder, sowie Sitz und Stimme im Reichstag. Bayern erhält die Oberpfalz, Sachsen die Lausitz und Brandenburg Hinterpommern sowie Halberstadt und Magdeburg. Die Schweiz und die Niederlande scheiden aus dem Reichsverband aus.

    Siehe hier:

    http://www.lsg.musin.de/geschichte/geschichte/8-neuzeit/30-krieg/folgen_30.htm

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