17 Antworten

durchsetzbar ist in Merkel Deutschland alles, denn für diese Regierung existiert weder Ausländerrecht noch sonst irgend ein Gesetz. Prof. Schachtschneider bezeichnete die Merkel Regierung sogar als eine Herrschaft des Unrechts.

Also: Flüchtlinge können schon allein deshalb keine Polizisten werden, weil Ausländer - und das sind eben Menschen mit Flüchtlingsstatus - keine hoheitlichen Aufgaben übernehmen können. Polizisten sind Beamte in einem besonderen Loyalitätsverhältnis zum deutschen Staat.

Der Städtetag, der das ins Gespräch brachte, erhofft sich evt eine Lösung des totgeschwiegenen Problems der explodierenden Ausländerkriminalität?

Oder erhofft sich der Städtetag eine Minimierung der explodierenden Politiker-Kriminalität? Korruption (Schäuble)  Drogenkonsum (Beck), Volksverhetzung (Stegner), uneidliche Falschaussagen etc? Sollen das dann die Flüchtlinge als Polizisten aufklären oder gar unterbinden?

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Kommentar von suziesext07
05.07.2016, 20:35

vielen Dank fürs Sternchen :)

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Die Überschrift des verlinkten Beitrages ist ziemlicher Quatsch für das, was in dem Beitrag dann thematisiert wird. Im Beitrag geht es letztlich um den Vorschlag, den Anteil an Polizisten mit Migrationshintergrund zu erhöhen, um die soziale Akzeptanz der Polizei in migrationsgeprägten Gesellschaften zu erhöhen und polizeiintern eine höhere Sozialkompetenz hinsichtlich migrationsspezifischer Problemstellungen zu erreichen. Eine in meinen Augen grundsätzlich sinnvolle Idee, bei der man die Qualitätssicherung thematisieren muss, aber nicht als Totschlagargument nutzen sollte.

Die Überschrift ist insofern inhaltlich völlig falsch, als sie Flüchtlinge mit eingebürgerten Deutschen mit Migrationshintergrund gleich setzt.

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Du solltest nicht nur die Überschrift lesen. Die ist schlicht irreführend gemessen an den Zitaten aus dem Texxt schlicht falsch. Da ist nie von "Flüchtlingen" die Rede, sonder von Menschen mit Migrationshintergrund. Die werden aber auch jetzt schon bei der Polizei oder in der Verwaltung beschäftigt.

Ein typisches Beispiel für a. das symbolpolitische Einrennen von sperrangelweit geöffneten Türen und b. die "Skandalisierung" eines Sachverhalts durch fälschliche Wiedergabe der Sachiformation.

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Wenn man sich den Artikel durchliest, dann sieht man, daß es nicht um Flüchtlinge geht, sondern um "Personen mit Migrationshintergrund". Das ist etwas total anderes!

Solche Personen gibt es schon lange bei der Polizei. Und das Ganze funktioniert absolut problemlos. Flüchtlinge können so schnell gar nicht Polizisten werden. Soweit ich weiß, braucht man die deutsche Staatsbürgerschaft und Polizeibeamter zu werden.

Beim nächsten mal bitte den ganzen Artikel lesen, nicht nur die Überschrift.

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Na das ist doch mal ein Artikel, der zeigt, wie unsinnig manche Schlagzeilen sein können.

Jemand, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat, ist kein Flüchtling. Er war vielleicht mal vor längerer Zeit einer, ist dann aber eingewandert.

Deutsche mit ausländischen Wurzeln, die mehrere Sprachen beherrschen und wissen, wie sie mit anderen Kulturen umgehen müssen, wären in der Tat sehr gut für den Polizeidienst geeignet.

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Polizisten werden doch nicht entlassen. Da ist doch immer Bedarf. 

Es werden auch dringend Polizisten mit Migartionshintergrund gesucht. Wo ist das Problem?

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Was ist daran schon Besonderes, wenn bestimmte Menschen, auch jene mit Migrationshintergrund in den Polizeidienst gestellt werden? Ich denke ihr Körperbau ist so beschaffen, dass sie gleichfalls in die Uniformen reinpassen, da mach dir mal keine Sorgen.

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Kommentar von atzef
04.07.2016, 17:38

Hahaha, made my day!:-)

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... das dauert noch ein wenig aber die ersten >Schritte sind auch bei uns eingeleitet worden.

Die Zeugnisnoten von den Bewerbern wurden nach unten abgesenkt,

die Eingangsteste in Deutsch fallen weg,

die Diktate werden noch geschrieben, aber nicht mehr bewertet,

die Ausbildungszeit wird um jeweils 1 Jahr reduziert,

der Stellenkegel wird um 300 Personen/Jahr angehoben.

Problem:

Es fehlen dafür noch die Ausbilder, die Unterkünfte, und die Ausbildungsstätten.

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Man spricht hier von "mittelfristig", Einhaltung der "Einstellungsvoraussetzungen und Leistungsstandards" und von "Staatsbürgerschaft, sicheres Beherrschen der deutschen Sprache und ein klares Bekenntnis zu unserer Rechtsordnung sind dabei die Voraussetzungen".

Es werden also nicht nächste Woche einfach ein paar Syrer [oder Andere] in Uniformen gesteckt die dann mit einer Waffe in der Hand deutsche Gesetze vertreten sollen. Natürlich müssen auch diese die Anforderungen für den Polizeidienst oder andere Bereiche erfüllen.
Im Übrigen werden keine deutschen Polizisten entlassen und durch Ausländer ersetzt. Das war nie so und ist auch aktuell oder zukünftig nicht so.
Der Staat hat erkannt das er dabei war die Polizei kaputt zu schrumpfen und steuert nun gegen - und dabei wird dann eben auch über die Einstellung von Migranten nachgedacht.

So wie Du das Thema aufgefasst hast oder unter die Leute bringst ist es also nicht.

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Kommentar von adabei
04.07.2016, 17:05

DH!

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Kommentar von AssassineConno2
04.07.2016, 18:37

Vor allem: Porobier mal einen Beamtencauf Lebzeit zu entlassen :D

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Die Überschrift des Artikels gibt ja in keiner Weise den Inhalt wieder.

Überschrift: Flüchtlinge sollen Polizisten werden.

Im Artikel: Mehr Personen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst.

Migrationshintergrund haben Deutsche, mit Eltern, oder Grpoßeltern aus dem Ausland.

Flüchtlinge haben erstmal noch nicht einmal eine Arbeitserlaubnis.

Das ist die Art in der N24 udn andere private Sender ihre Nachrichten "zusammen flicken." Da ist ja die Bildzeitung noch ein Wunder an Seriosität.

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Deutsche werden seit Jahre entlassen

Bei der der Polizei werden keine Polizisten entlassen mit 100%-iger Sicherheit nicht.

nun sollen Flüchtlinge Polizisten werden

Auch mal gelesen, es sollen mehr Menschen mit Migrationshintergrund Polizisten werden, die haben alle deutsche Staatsangehörigkeit.

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Tatsache ist, dass es bereits heute in Deutschland Polizisten gibt, die selbst einen Migrationshintergrund haben. So gibt es sicherlich so einige Polizisten, die aus der Türkei stammen, neben der deutschen auch die türkische Sprache beherrschen und auch den türkischen Kulturkreis (besser) kennen. Schlecht muss das nicht unbedingt sein, da sich hier Konflikte vor Ort im Zweifel einfacher und schneller lösen lassen.

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Ein Beamter muß erst einmal die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, bzw. Staatsangehöriger eines EU-Mitgliedstaates sein. Da fallen schon mal die Flüchtlinge raus. Aber ein Migrationshintergrund ist kein Hindernis. Berlin hat jedenfalls mit Polizisten, die einen Migrationshintergrund haben, nicht die allerschlechtesten Erfahrungen gemacht.

http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/4248710-958092-fast-30-prozent-der-neuen-polizisten-hab.html

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Selbst gelesen hast du den Artikel nicht, den du da verlinkt hast, oder? Auch Flüchtlinge, die Polizist werden sollen, brauchen die deutsche Staatsbürgerschaft und müssen durch die normalen Einstellungstests der Polizei - will heißen, sie müssen sportlich sein und die deutsche Sprache beherrschen. Ich verstehe nicht, wo du da jetzt das Problem sieht.

Zumal es in manchen Milieus wirklich sinnvoll ist, einen Polizisten mit Migrationshintergrund reinzuschicken, das find ich nachvollziehbar.

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Kommentar von Zuko540
04.07.2016, 18:08

Auch Flüchtlinge, die Polizist werden sollen, brauchen die deutsche Staatsbürgerschaft

Nein, es reicht auch die Staatsangehörigkeit eines EU-Landes sind die gleichen Vorraussetzungen.

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Erlich???

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Du solltest nicht nur die Überschrift lesen. Was er sagt, ist völlig logisch, auch wenn er Flüchtlinge mit Migranten verwechselt. Er meint kurz gesagt, dass nach der möglicherweise bald stattfindenden Auswanderungswelle natürlich nicht genug Deutsche im Land sein werden, um die Aufgabe der Polizei zu übernehmen, daher müssen dann die Einwanderer ran.

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Mach Dir mal keine Sorgen.

Als erstes brauchen die Flüchtlinge mal ein gutes Führungszeugnis.

Vielleicht wird somit gut gefiltert. Wer weiß.

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