Frage von Shenlong709, 174

Flüchtlinge in Europa?

Deutschland hat um die 800.000 Flüchtlinge aufgenommen. Schweden, Polen, Tschechien, und etc. wollen keine Flüchtlinge. Wenn wir jetzt von Zusammenhalt reden, dann sollten die anderen Länder die Flüchtlinge aus Hilfe aufnehmen, auch wenn kein Platz ist, denn wir sind doch alle nur Menschen und leben alle geminsam auf der Erde. Aber wenn wir realistisch bleiben, dann sollte man die Flüchtlinge nicht nehmen(laut den anderen Länders meinungen). Warum? Kein Geld? Amgst?

Antwort
von Cliche, 37

Ich komme zwar nicht aus Polen oder Tschechien oder gar Schweden jedoch hier mal meine Sicht der Dinge:

Schweden hat in der EU die meisten Flüchtlinge pro Einwohner aufgenommen - vielleicht wurde es den Einwohnern einfach zuviel. 

Tschechien und Polen haben eine schwache Wirtschaft, keine hohen Standarts und auch eine schlechte Arbeitslosenzahl, dadurch fühlt sich die Bevölkerung schon so schlecht und wenn die dann noch hören, dass der Staat auch noch Geld für Flüchtlinge ausgeben muss, fühlen sie sich benachteiligt. 

Die Regierungen wollen natürlich an der Macht bleiben, weshalb sie auch einlenken oder dann eben eine rechte Regierung ins Amt kommt, die gegen eine solche Aufnahme ist.

Meine Meinung: Ich finde, dass wir alle aufnehmen sollten in dem Wissen, dass die Integration bis zu 15 Jahre dauern kann.

Sprache

Wir haben Gesetze, die verhindern, dass die Flüchtlinge alle auf einen Fleck wohnen und sich somit Ghettos bilden. Das führt automatisch zu mehr Kontakt mit Deutschen und somit auch zu einer besseren Integration und deutschen Sprache der Flüchtlinge. Ausserdem knüpfen sie so erste Kontakte.

demografischer Wandel

Unsere Bevölkerung wird erwiesener Maßen langfristig immer älter, weshalb wir auf junge Arbeitskräfte angewiesen sind. Die meisten Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind 20 Jahre alt. Perfekt! Die meisten sind zwar ungebildet für deutsche Verhältnisse, aber in 10 Jahren oder weniger werden sie auch eine Arbeit bekommen und außerdem sollte man weiter denken. 

Flüchtlinge bekommen oftmals mehr Kinder als Deutsche und spätestens ihre Kinder werden sofort Deutsch lernen und eine deutsche Schule besuchen und somit gute Arbeitskräfte darstellen, die in die Steuer- und Rentenkasse einzahlen. Auf 15 oder 20 Jahre gesehen, werden wir die Kosten, der Flüchtlingspolitik locker wieder drinnen haben und profitieren davon.

Kriminalitätsrate

Les mal den Bericht des BKAs. Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche, begehen oft nur kleine Straftaten und es sind nur sehr wenige, welche aber immer wieder eine Straftat begehen. Bei einer schwerwiegenden Straftat sollten sie ausgewiesen werden, jedoch ist das schwer, da das Herkunftsland nicht herrausfindbar ist und sie oft keine Papiere bei sich haben. Daran arbeitet die Regierung jedoch und schließt Abkommen mit anderen Ländern, welche sich damit verpflichten, diese Menschen zurück zu nehmen.

Warum wir alle Flüchtlinge aufnehmen sollten und können?

Bisher sind es ca. 1,1 Millionen Flüchtlinge ( manche sind nicht registriert, dafür andere doppelt ). Diese Menschen fliehen mehrheitlich vor Krieg, Terror und um ihr Leben. Natürlich gibt es auch Flüchtlinge, die Terroristen sind und sich nur als Flüchtlinge ausgeben und natürlich gibt es auch viele, die dann einfach nur die Sozialleistungen haben wollen und sonst nichts. Das ist jedoch ganz klar eine Minderheit! Sollte man deswegen alle Flüchtlinge nicht reinlassen? Ich denke nicht! Die meisten fliehen aus den richtigen Gründen und denen wird hier auch Asyl gewährt. Diejenigen, die aus anderen Gründen hierherkommen, können Asyl beantragen, aber werden abgelehnt und ausgewiesen. 

Man sollte nicht nur daran denken, was für uns dabei rausspringt, sondern einfach mal human agieren und diese Menschen reinlassen, ihr Asylantrag prüfen und annehmen oder ablehnen.

Die Türkei hat 2 Milliarden aufgenommen und versorgt diese auch mit Essen und Trinken usw.

Jordanien und andere nicht westliche Länder haben noch viel mehr aufgenommen. Nur weil wir in der EU am meisten aufnehmen heißt das nicht, dass alle Menschen zu uns fliehen. Das ist Unsinn!

Unsere Wirtschaft läuft super, wir haben eine sehr niedrige Arbeitslosenquote. Natürlich wird diese durch die Flüchtlinge anfangs steigen, aber wenn wir sie bei solchen Bedingungen nicht aufnehmen, wann dann?

Wenn ich dann noch hier lesen muss, dass die Flüchtlinge nach Afghanistan zurückgeschickt werden sollen und es dort weitesgehend sicher ist, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln. 31 von 34 Gebiete in Afghanistan werden als unsicher eingestuft! 

Viele werfen hier mit falschen Fakten um sich, um Stimmung zu machen. Das ist traurig.

Ich wünsche mir zwar auch eine EU weite Quote jedoch sollte man auch die anderen Länder verstehen können, welche schon von der EU nicht stark profitiert haben, eine schlechte Wirtschaftslage haben und dann auch noch Flüchtlinge aufnehmen sollen.

Ich würde sie zwar trotzdem aufnehmen, aber nehmen es diesen Ländern trotzdem nicht übel.

Kommentar von schelm1 ,

Ihre Vorstellungen entspringen einer selbstgefälligen verfälschenden Propaganda der deutschen Regierung, sind falsch und hinken zudem verdächtig!

Übrigens hat die Türkei weder soviel Einwohner wie Flüchtlinge aufgenommen! Insoweit ist ihre Antwort ohnehin mehr als fragwürdig:

Die Türkei hat 2 Milliarden aufgenommen und versorgt diese auch mit Essen und Trinken usw.

Kommentar von Cliche ,

Entschuldigung. Ich meine natürlich Millionen...war sehr müde als ich das geschrieben habe. Wer sagt, dass die Türkei soviel Einwohner wie Flüchtlinge hat? Also ich nicht!

Zu der Propagandaunterstellung: Ich gucke CNN ( und das obwohl die USA ja garkein Flüchtlingsfreund ist ), ich lese sogar Anrichten auf Russia Today, ich lese die Süddeutsche ( welche sehr gute Artikel schreibt ), gucke das Morgenmagazin und lese zusätzlich noch ab und zu andere Narichtenseiten wie z.B. die FAZ, New York Times, Die Welt und den Spiegel. 

Mir zu unterstellen, dass ich der "selbstgefälligen verfälschenden Propaganda der deutschen Regierung" hereingefallen bin ist lächerlich.

Könnte es nicht eher sein, dass sie nur das hören wollen, was sie in ihrer Meinung unterstützt und alles andere als Propaganda abtun?

Kommentar von simonpeters79 ,

Kriminalitätsrate

Les mal den Bericht des BKAs. Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche, begehen oft nur kleine Straftaten und es sind nur sehr wenige, welche aber immer wieder eine Straftat begehen. Bei einer schwerwiegenden Straftat sollten sie ausgewiesen werden, jedoch ist das schwer, da das Herkunftsland nicht herrausfindbar ist und sie oft keine Papiere bei sich haben. Daran arbeitet die Regierung jedoch und schließt Abkommen mit anderen Ländern, welche sich damit verpflichten, diese Menschen zurück zu nehmen.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik spricht da eine andere Sprache und belegt eindeutig, dass vor allem Gewaltstraftaten wie Körperverletzungen, Raube, Morde etc. deutlich öfter von Ausländern (nicht Flüchtlingen) begangen werden als von Deutschen. Und jetzt schau Dir mal die Top-Nationalitäten an... Ach gucke mal... das sind ja genau DIE Länder aus denen die meisten Flüchtlinge kommen. Wer hätte DAS gedacht!?

Antwort
von DerKleineRacker, 85

Jaja, erstmal entgegen dem Willen der meisten anderen Länder Europas die Tore öffnen, und dann im Nachhinein rumstänkern, ein toller "Zusammenhalt" ist das ;D

Es gibt sehr viele Menschen die nicht unmittelbar bedroht sind, die gerne nach Europa wollen. Mit so einer Haltung wie Merkel sendet man Signale in die Welt: Kommt alle her, wir brauchen euch ja sooo dringend als Fachkräfte! Dazu kommen dann auch gerne Kriminelle die hier einen Reibach machen, das potenzielle Sicherheitsrisiko durch einwandernde Terroristen, ein allgemeiner Anstieg der Unsicherheit, kultureller Wandel, in Zukunft die Bildung von weiteren Ghettos und und und.

Kommentar von Shenlong709 ,

Naja aber es sind ja nicht alle Kriminelle! Sie tuhen mir leid. Es gibt überall solche Leute, deshalb töten. aber auch wenn es in deutschland 2/4 menschen gibt im vergleich zur Fläche, kann man auch 3/4 machen oder 4/4

Kommentar von DerKleineRacker ,

Kann man, muss man aber nicht. Niemand ist dazu verpflichtet die Sicherheit im Staat und seinen erarbeiteten Wohlstand aufzugeben. Wen ich eher in der Verpflichtung sehe sind kulturell ähnlichere Länder, in denen es nicht so viele Probleme mit der Integration geben wird, z.B. Saudi-Arabien und andere muslimische Länder, die nehmen allerdings keinen einzigen auf. Die freuen sich eher über die vielen kostenlosen Missionare die nach Europa strömen. In der Politik geht es nie ausschließlich um Mitgefühl oder Interessen, es ist stets beides.

Kommentar von schelm1 ,

@ DerKleineRacker,

Wer braucht schon persönlich einen Flüchtling!?!

Antwort
von 123Florian321, 86

Ich glaube, die aktuelle Zahl liegt bei über 1,2 Millionen oder so.. aber auf jeden Fall "ein wenig" über 800.000.

Würden alle EU-Länder mithelfen, wär das ja kein problem.

Prinzipiell bin ich auch dagegen, so viele Flüchtlinge aufzunehmen. Viel besser wäre es, wenn der Großteil in der Türkei unterkommen könnte oder anderen Ländern, wo sie ihrer Kultur näher sind, hier haben sie schon eine große Änderung.

Nur hat die Türkei halt schon echte Probleme mit der Zahl. Solange das also nicht möglich ist, halte ich es für richtig, Flüchtlinge aufzunehmen und finde die aktuelle zahl eigentlich noch nicht so schlimm - viel mehr Sorgen habe ich um die Menschen, die noch in Syrien sind und aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen nicht fliehen können.

Die anderen EU-Länder sind einfach nur geldgierig, haben teilweise natürlich auch echte Angst vor ihnen (was größtenteils, aber nicht komplett unbegründet ist meiner Meinung nach) und denken sich einfach nur: "Ah, Deutschland machst ja, da müssen wir ja nicht helfen." Einfache Egoisten...

LG Florian

Kommentar von Shenlong709 ,

ich gebe dir völlig recht Florian. ich will ja Flüchtlinge, aber andere Länder sind gierig und egoistisch

Kommentar von marylinjackson ,

Eher realistisch...

Kommentar von schelm1 ,

@ Florian

Die anderen EU-Länder sind einfach nur geldgierig,

Oder Vielleicht doch nur Erdogn, den die Milliarenzahlungen der EU locken?

Was ist das für ein Land, dessen Menschen nach Deutschland in Massen ausgewandert sind, weil es in der Türkei nicht mehr lebenswert scheint!?!

Der Massenexport an Muslimen dürfte nicht ohne Hintergedanken erfolgt sein und auch noch weiterhin erfolgen!?!

Antwort
von EgonL, 29

Menschenrechte und Flüchtlingspolitik

Mit großer Sorge sehe ich die Flüchtlingsströme aus Afrika und Asien. Es sind wenig Frauen und Kinder unterwegs, es könnte sich auch um Mitglieder der gefürchteten Terrororganisation Boko Haram handeln und muss Europa erst zum Krisenherd werden, ähnliches passieren wie im Irak, wo man glaubte endlich ist Frieden und dann zog der radikale islamistische Terror ein?

Natürlich muss man wirklichen Flüchtlingen helfen

, aber man darf doch nicht die Augen vor den Trittbrettfahrern verschließen, die Europa zum neuen Krisenherd ausweiten wollen und sich in Hamburg lt. den Meldungen die Polizei schon mit den Gästen prügelt.

Im Gegensatz mit einer linksradikalen Sichtweise der Flüchtlingsbewegung noch alle Pforten zu öffnen, anstatt hilfreiche Konzepte für die globale Zukunft der Völker zu entwickeln und billigend blutige Auseinandersetzungen in Kauf zu nehmen. Globalisierung sollte doch inhaltlich so gestaltet sein, das Völker sich die Hände reichen und nicht globale Krisenherde weiter entwickelt werden und das traurigste Beispiel ist das Schicksal des irakischen Volkes, dass sich von der Diktatur Husseins befreit fühlte und wieder vom islamistischen Terror heimgesucht wird, ein Schicksal dass den Europäern bei dieser dramatischen unkontrollierten Flüchtlingspolitik auch blühen könnte. Amnesty International hätte hier die Pflicht die Völker auf dem afrikanischen Kontinent ebenfalls zur Einhaltung der Menschenrechte einzufordern und nicht alles nach Europa abzuwälzen, zumindest entsteht bei mir dieser Eindruck, bei einer so gewaltigen Völkerwanderung und wenn Clans sich in Somalie im eigenen Volk gegenseitig bekämpfen. Könnte das ganz schnell auch bei uns passieren.

Kommentar von schelm1 ,

Globalisierung sollte doch inhaltlich so gestaltet sein, das Völker  sich die Hände reichen und nicht globale Krisenherde weiter entwickelt werden 

Träumerei eines Phantasten! - leider nicht realitätsbezogen, geschweige denn nachhaltig zu realisieren!

Die Tatsache auf dieser Welt ist seit menschengedenken das einfache Prinzip: Fressen oder gefressen werden!

Genau darauf läuft alles Leben und Streben letztlich hinaus

Alles andere ist langfristig und rückwirkend betrachtet Unfug! Wer Geschichte kennt, der weiß das auch zu interpretieren und sollte gewappnet sein, damit er nicht "Knecht" oder gar gefresen wird.

Kommentar von EgonL ,

@von schelm1......^^Wer Geschichte kennt, der weiß das auch zu interpretieren^^

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nun sei mal froh, das Du dich mit der Geschichte so gut auskennst. Ich meine allerdings, andere User sind keine Dep~en!!!

Mir bleibt nach deiner Interpretation ein Trost:   

AUCH DU WIRST GEFRESSEN!!!

Kommentar von EgonL ,

@schelm1~~Wer Geschichte kennt, der weiß ...~~~

^^Derzeit ist ja das "Flüchtlingsthema" zum Dauerbrenner bei "gutefrage" geworden. In Bezug auf die Beiträge zum Umgang mit Bürgerkriegsflüchtlingen und (Armuts)-migranten sei darauf verwiesen, dass Migrationen eine feste Konstante in der Menschheitsgeschichte darstellen und die aktuelle Wanderungsbewegung nur eine Episode ist. Die Geschichte der Menschheit ist die von Völkerwanderungen. Bei genauem Hinsehen stellen wir fest, dass unsere Vorfahren von römischen Legionären, von den Wikingern oder von den Hunnen aus den Weiten Asiens stammen.

Gerade heute in Zeiten der Globalisierung ist die Wanderung zu einer festen Konstante der Menschheit geworden. Denken wir doch daran, dass täglich ganze Völkerscharen von Geschäftsleuten und Wanderarbeitern um den Globus touren, von den Millionen Touristen ganz zu schweigen. Kaum ein Schüler oder Student, der kein Auslandsjahr in den USA, Australien oder Indien absolviert hat. Unsere Kinder arbeiten nach ihrer Ausbildung in Fernost.

Da ist es doch mehr als logisch, das "Armutsflüchtlinge" versuchen, das Gefälle zwischen Arm und Reich durch Migration zu überwinden. Da brauchen wir ja nur die Geschichte der Auswanderungswellen in den vergangenen Jahrhunderten bei uns zu studieren.

Neben Kriegen und Armut, wie früher, kommen zu den Ursachen der Auswanderung auch die Ausbeutung der armen Länder durch die Reichen und die Folgen Klimawandels hinzu.

Soviel zum (von dir erwähnten) Thema Geschichte !

Und Du kannst nachforschen, ob Du von den Legionären, von den Wikingern oder von den Hunnen abstammst ! ^^

Antwort
von schelm1, 47

Wir sind doch alle nur Menschen und leben alle geminsam auf der Erde.

Geniale Erkenntnis!

Ein jeder dort, wo das Schiksal in hingestellt hat. Alles andere führt zu Flüchtlingsdströmen mit den bekannten Auswirkugnen auf den Zusammenhalt in der EU.

Worin besteht denn Dein persönlicher Beitrag zu Lösung des Flüchtlingsproblems? Schläft ein Flüchtling zu linderung seiner Not z.b. bei Dir auf der Couch?

Bitte keine solche Gegenfrage! Ich persönlich brauche keinen Flüchtling!

Antwort
von Modem1, 70

Ich weiß nicht woher du die 800 000 Flüchtlingsinfo hast? Schäuble würde sagen alles nicht so schlimm. Ende 2015 waren es bereits 1 000  0000 Menschen laut Mainstreammedien. Betone das es  keine Zahlen sind von Kop.com oder Junge Freiheit.de. Die anderen EU Mitgliedsstaaten haben Angst vor der Art von  Flüchtlingen, Flüchtlinge welche dem Islam angehören und andere Wertvorstellungen haben als Du. Glaubensbrüder die Wohlhabend sind (Saudi Arabien)wollen nichts wissen  von Solidarität,aber Deutschland 300 000 000.- Euro anbieten zum Bau von Moscheen. Sehr, sehr Eigenartig, wer da sich nichts dabei denkt?

Antwort
von ManuViernheim, 41

Wenn Deutschland nur Kriegsflüchtlinge aufgenommen hätte, wäre noch Platz genug.

Die anderen Länder sehen das genauso.

Sie haben selbst Probleme in ihren Ländern und beseitigen erst mal diese.

Deutschland sollte sich ein Beispiel daran nehem.

Leider könne die ganzen Länder in der EU nicht die restliche Welt aufnehmen.

Antwort
von Micromanson, 29

Viele haben Angst vor Überfremdung.
Das Heilmittel gegen diesen Unsinn ist ganz einfach gegenseitiger Kontakt.
Es wurde schonmal der Fehler gemacht dass sich Parallelgesellschaften gebildet haben.
Das darf nicht wieder passieren, deswegen sollte man schon früh ansetzen,
zum Beispiel Schulausflüge in Asylheime etc.

Wer um das Geld jammert hat wohl vergessen, dass wir nach dem 2. WK ganze 14 Millionen Menschen aufgenommen haben, und das Land ist nicht kaputt gegangen, sondern wurde sogar durch diese Leute neu aufgebaut.

Ostdeutsche, jammernde Rechte haben wohl auch vergessen, dass eben genau diese bösen Türken damals den Soli für die Wiedervereinigung bezahlt haben.

Die Angst vor Kriminalität kann's auch nicht sein, bisher sind 1,5% der Flüchtlinge straffällig geworden. Bei den Deutschen sieht es da schon anders aus.

Andere EU-Staaten wollen sich wie Polen jetzt davor drücken, aber immer noch die Almosen kassieren, darüber sollte man sich aufregen.

Es ist also nicht besser, keine Flüchtlinge mehr zu nehmen.
Wenn wir uns nämlich alle weigern, gibt es wirklich nur noch eine Lösung, und das ist der Schießbefehl wie von der ollen Petry.
Sonst rennen sie uns wirklich die Türe ein.

Dann lieber legal und es als Chance auf gemeinsames Kulturgut sehen :-)

Kommentar von schelm1 ,

Wer um das Geld jammert hat wohl vergessen, dass wir nach dem 2. WK
ganze 14 Millionen Menschen aufgenommen haben, und das Land ist nicht
kaputt gegangen, sondern wurde sogar durch diese Leute neu aufgebaut.

.

Das waren Menschen in gemeinsam verschuldetem Kriegselend, von Deutscher Nation, Deutscher Sprache und Deutscher Herkunft, vaterländischer Tradition, Kultur und christlichem Glauben! - Keine ausländischen Kriegs- oder gar Wirtschaftsflüchtlinge!

Kommentar von Modem1 ,

Finde ich genau so !!!! Priorität hat das eigene Volk. Alles Andere ist Lebensfremd. Die kleinste menschliche Lebensgemeinschaft ist die Familie. Von da geh ich aus....: die  größere Familie ist das eigene Volk. Wer das nicht respektiert belügt sich selbst. Wer seine Wohnungstür für Alle öffnet wird bald kein Inventar mehr haben.

Kommentar von Micromanson ,

Lassen wir mal beiseite , dass Glaube in Deutschland kaum noch zählt. Ich persönlich Pfeife auf Vaterland und Traditionen, denn Integration bedeutet, jeder gibt seinen Teil in das Kultur-Sammelbecken. Und nicht, alle Ausländer passen sich uns an. Wirtschaftsflüchtlinge werden bei uns nicht aufgenommen. Und du weißt hoffentlich, dass wir mehr als nur einen kleinen Teil an den ganzen Kriegen verschuldet haben, weswegen wir Flüchtlinge zu beklagen haben. Wenn Deutschland also aufhört, Menschen brutal auszubeuten und so den Profit über die Menschen zu stellen, und den Krieg durch Waffenlieferungen anzuheizen, erst dann ist es glaubwürdig zu sagen man hätte keinen Anteil daran gehabt.

Kommentar von Micromanson ,

@Modem: Echt jetzt? Wenn du nicht zufällig 80 Jahre als bist, solltest du dir überlegen wo das Opa-Gedankengut herkommt. Grenzen sind subjektiv und können nach Erfahrungsberichten verschoben werden, das zählt also nicht die Bohne. Ich kenne die Deutschen nicht, also sind sie auch nicht meine Familie. Ich kenne meine Familie, das sind ein bisschen mehr als 10 Personen, sonst niemand. Nur weil wir Deutsche sind, sind wir nichts besseres und die anderen nicht schlechter! Bei deiner Argumentation mit dem eigenen Volk kommt mir das Abendessen gerade wieder hoch. Jämmerlich so eine erhabene Arroganz. Wärst du einen Meter außerhalb Deutschlands geboren, sollte ich deiner Meinung nach auf dich herab schauen? Vielleicht bist du ein toller Typ, aber das hat nichts damit zutun wo du herkommst.

Antwort
von 1988Ritter, 39

Vorab.....Deine Zahl von 800.000 ist falsch.

Wir sind da locker über 1,5 Millionen.

Nun zu Deiner Frage an sich:

Ein Flüchtling ist ein Mensch der einer Gefahrenzone entflieht. Ist er dann aus der Gefahrenzone, dann ist er kein Flüchtling mehr.

Bezogen auf die angeblichen "Flüchtlinge" in Europa:

  • Afghanistan - Kein Krieg. Schutz und Kontrolle durch die Weltgemeinschaft gegeben, unter anderem auch von der Bundeswehr.
  • Pakistan - Kein Krieg
  • Iran - Kein Krieg
  • Irak - lediglich Auseinandersetzungen mit IS-Terroristen im Norden des Landes. Der Süden des Irak ist komplett konfliktfrei.
  • Syrien - Konflikte zwischen aufständischen Sunniten gegen die herrschenden Alewiten im Norden des Landes. Alewiten, Kopten, Drusen und Christen befinden sich in sicheren Zonen. Die sunnitische Bevölkerung die mit den Aufständischen paktiert befindet sich im Norden des Landes und ist weitestgehend in die Türkei geflohen. Dort befinden sie sich im sicheren Drittland.
  • Tunesien - Kein Krieg
  • Algerien - Kein Krieg
  • Marokko - kein Krieg

 

Worüber unterhalten wir uns also ? 

Wir unterhalten uns über Menschen die sich aufgrund der bestehenden Sozialsysteme in Mitteleuropa ein gutes Leben erhoffen. Wir unterhalten uns hier nicht über Flüchtlinge !!!

Wenn jetzt die europäische Union diesem Menschenstrom ein Ende setzt, dann kann man das nachvollziehen.

Alleinig bleibt die Frage, "Was treibt unsere deutsche Politik ?"  

Kommentar von IchFrageEinfach ,

Ich glaub da kann man nur den Kopf schütteln was du da von dir gibst..

Kommentar von schelm1 ,

Weshalb muß man denn über klare Fakten den Kopf schütteln. Selbst die syrischen wehrfähigen Männer und Frauen sollten dort in Syrien zu den Waffen  eilen und ihr Land selber verteidigen, statt Fahnenflucht zu behen, die selbst in unserem Land einen Straftatbestand darstellt.

Kommentar von DolphinPB ,

Glaubst Du eigentlich diesen pauschalen Unsinn (Afghanistan, Irak, usw.) den Du hier zu besten gibst ?

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