Frage von duden03, 715

Lust auf Fleisch nach vier Jahren Veganismus. Bin ich einer Ernährungslüge nachgerannt?

Hallo liebe Community. Ich habe eine kleine Krise. Ich habe insgesamt acht Jahre kein Fleisch mehr gegessen, war erst Vegetarier und dann Veganer. Ich bin mit letzterem super zurechtgekommen und stieß auch auf Verständnis bei meinem Umfeld. Anfangs fühlte ich mich git, ich habe nach meinem Umstieg in den Veganismus einige lästige Pfunde verloren und meine Allergien sowie mein Asthma wurden gelindert. Einige Jahre lebte ich dann strikt vegan, mit allem drum und dran, Putzmittel, Klamotten und Tabak. Alles war vegan. In meinem Kopf hat sich manifestiert dass alles was tierisch ist ungesund ist, deshalb war es für mich total unverständlich, warum ich vor vier Monaten einen bombastischen Hunger auf Fleisch bekommen habe. Ich fühlte mich zugegebenermaßen seit einiger Zeit nie satt, ich habe mehrere grosse Mahlzeiten am Tag gegessen. Ich hatte auch dauernd Kopfschmerzen und konnte mich nicht konzentrieren, war gereizt. Ich ließ mich vom Arzt durchchecken der keine Mangelerscheinungen diagnostiziert hat, dafür aber Darmprobleme, die aus der ballaststoffreichen Ernährung resultieren. Er empfahl mir zwischendurch einmal wieder Fleisch zu essen mit dem Zusatz, dass es Menschen gibt die die vegane Ernährung nicht vertragen Vor einer Woche hielt ich die Qual nicht mehr aus und gab meinen Gelüsten nach. Es fing mit einer Scheibe gekochten Schinken an, dann wurde es eine Packung, dann noch eine zweite. Ich fühlte mich dabei elend, total schlecht, weil ich immer das Schweinchen im Kopf hatte, dass dafür gestorben ist. Ich esse seitdem jeden Tag Fleisch, fühle mich dabei wie der letzte Dreck, aber ich fühle mich seit Jahren wieder genährt und leistungsfähig... Ich weiß, dass die Ernährung keine Religion ist, aber bin ich ein Einzelfall? Ist die vegane Ernährung wirklich nicht für jeden geeignet?

Antwort
von PlueschTiger, 319

Hallo Duden03,

Ich weiß, dass die Ernährung keine Religion ist, aber bin ich ein Einzelfall?

Nein bist du nicht, doch du bist wohl einer der wenigen die sich untersuchen lassen und es gesagt bekommen.

Ist die vegane Ernährung wirklich nicht für jeden geeignet?

Nein ist sie nicht. Der Grund wird wohl immer wieder auch der Darm sein, es gibt 3 verschiedene Typen und einer der Typen kann nur schlecht Nährstoffe aus Nahrung ziehen. Diese sind bei Pflanzlicher Nahrung zwar vorhanden aber bei Tierischer weit mehr Konzentriert. Auch so gibt es viele Körperliche Faktoren die bei jedem Menschen anders sind, siehe deine Allergien. es gibt sicher Menschen welche ein Organismus haben welcher auf Pflanzliche Nahrung optimal ausgerichtet ist und Menschen deren Körper fast nur Tierische Produckte vertragen. Dazwischen gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten, wie Menschen auf der Erde.

Bin ich einer Ernährungslüge nachgerannt?

Meiner Meinung nach, ja. Vegan ist nicht möglich und nach meiner Auffassung auch nicht nötig. Selbst wenn du der Meinung bist, Vegan gelebt zu haben, kann ich dir versichern das es nicht so war. Warum? Ganz einfach, den Konzernen welche deine Veganen Produkte Produzieren, ist deine Einstellung egal und schreiben viel auf Packungen, selbst wenn es gelogen ist. Dies wurde bei Veganen Süßigkeiten bereits nachgewiesen. Selbst für die Pflanzen welche du verzehrst, sterben Tiere. Pestizide und der Ackerbau welcher den Wildtieren Lebensraum nimmt. Außerdem gibt es selbst Pflanzen die Tiere fressen, auch wenn es nur Insekten sind.

Mein Rat an dich:

Du musst dein Essverhalten nicht komplett auf Fleisch zurück schrauben, doch versuche im Fleisch Konsum den Punkt zu finden der Ideal für deinen Körper und dein Wohlbefinden ist. "So viel wie nötig und so wenig wie möglich." Esse so viel Fleisch das du wieder leistungsfähig bist, aber wenig genug, damit du die Positiven Effekte, der Pflanzenorientierten Ernährung nicht zunichte machst.

Dazu empfehle ich dir, esse Käse, Fleisch und andere Tierische Produkte nicht durcheinander, sondern über längere Zeit getrennt nur eine Kategorie, damit du herausfinden kannst was genau für die Verschlechterung, deiner Allergien verantwortlich ist. Wenn es eventuell Milchprodukte wären, kannst du gezielt diese aus der Ernährung weglassen

Ich fühlte mich dabei elend, total schlecht, weil ich immer das Schweinchen im Kopf hatte, dass dafür gestorben ist. Ich esse seitdem jeden Tag Fleisch, fühle mich dabei wie der letzte Dreck,

Dazu gibt es kein Grund. Wölfe, Schweine oder andere Tiere haben solche bedenken nicht und die können sie sich, anders als wir auch nicht erlauben. Da vom essen, ihr leben abhängt. wie gesagt, so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich." Es ist alles eine Frage der Menge.

Gruß Plüsch Tiger

Kommentar von Lexa1 ,

endlich mal eine verständliche und auch gut begründete Antwort, als das immer mit erhobenen Zeigefinger Geschwafel mancher hier. Die Antwort gehört ausgezeichnet.

Kommentar von PlueschTiger ,

Danke. Findest du? Bin selbst überrascht über die Große Positive Rückmeldung in Form von Danke und Pfeile hoch. Für mich war es eine Antwort wie viele andere auch. Bleibt noch zu hoffen das sie dem Frager auch hilft.

Antwort
von Pangaea, 139

Das kann ich gut nachollziehen. Ich war vor Jahren einige Jahre lang Vegetarier (nie Veganer), aber inzwischen esse ich schon lange und mit Genuss wieder Fleisch.

Das Gute ist: Ernährung ist keine Religion, man kann sich jederzeit wieder anders entscheiden.

Werde doch einfach "Flexitarier", wenn du ein Etikett brauchst: Überwiegend vegetarisch, und ab und zu mal Fleisch oder Fisch genießen.

Antwort
von Undsonstso, 187

Vorab ein Rat hinsichtlich des gelinderten Asthmas..... Noch bessere Ergebnisse diesbezüglich würdest du erzielen, tätest du den Tabakkonsum gänzlich einstellen.

Hier mal Link zu einem Text, der besagt, dass du nicht allein zu sein scheinst mit Heißhungerattacken:

http://www.lifeline.de/news/ernaehrung-und-fitness/warum-die-meisten-vegetarier-...

Antwort
von rosepetals, 188

Ich möchte all den Antworten noch etwas anhängen, dass ich bis jetzt noch nicht gefunden habe.

Ich fühlte mich dabei elend, total schlecht, weil ich immer das Schweinchen im Kopf hatte, dass dafür gestorben ist.

Vielen Menschen ist es nicht klar, dass sie überhaupt ein Lebewesen essen. Wenn man "aufgeklärt" ist, auch darüber, was mit den Tieren eigentlich passiert, fühlt man sich natürlich nicht sehr gut.

Aber, wenn du darauf achtest wo du das Fleisch erwirbst, sollten da keine moralischen Gewissensbisse dich so elend fühlen lassen! Gib ein paar Euro mehr für Fleisch bei einem lokalen Metzger aus, denn von Billigfleisch kann man nicht erwarten, dass die Tiere gut behandelt wurden. Auch kannst du dir dann sicher sein, dass kein anderes Tier oder irgendwelche Medikamente in dem Fleisch vorhanden sind.

Gleichzeitig unterstützt du somit auch das Gewerbe des Bauern (das sozusagen der Gegenspieler zu den Massentierhaltungen ist). Isst du Fleisch aufgeklärt und in bewussten Mengen, sind Gewissensbisse fehl am Platz.

Soviel zu den Gewissensbissen. Ob du deine Nahrungsweise ändern solltest, kann ich dir nicht sagen. Ich selbst ernähre mich vegetarisch. Diese "Entzugserscheinungen" können auch etwas anderes sein. Innerhalb von acht Jahren kann es einem nicht immer gut gehen.

Jedoch sagt meine Mutter immer: "Dein Körper weiß am Besten Bescheid, was er braucht. Esse das, worauf du Lust hast."

Antwort
von Pemmaus, 24

Höre einfach auf deinen Körper!

Es war halt damals gut für Dich vegetarisch bzw. vegan zu leben. Jetzt verlangt der Körper Fleisch und signalisiert dir das mit Appetit. Alles hat seine Zeit. Vielleicht sollte es nich gerade Wurst sein, wo man die Inhaltsstoffe kaum definieren kann, aber gegen eine Scheibe guten Fleisches solltest du dich nicht wehren!

Der Mensch ist nun mal irgendwie ein Allesfresser. Ist eben so.

Antwort
von wickedsick05, 229

Vegan ist eine Mangelernährung und nicht für die Dauer ausgelegt. So wie dir geht es vielen. Manche müssen erst rauchen um festzustellen dass es schädlich ist und einem nicht gut tut auch wenn es nach dem ersten zug den anschein hat man fühlt sich besser.

Hier wirds dir gut erklärt:

Viele Menschen sind auf der Suche nach einer „gesunden Alternative“
zu ihren Essensgewohnheiten – denn wenn sie den eigenen Kosum mit der
omnipräsenten Berichterstattung zu gesunder Ernährung abgleichen, bleibt
nur ein Fazit: „Du isst ungesund – ändere etwas, sonst wirst du fett,
krank und stirbst früher!“


Wer dieser Warnung folgt, steht prompt einer Phalanx diverser Ernährungsideologien gegenüber, die allesamt eines gemeinsam haben: Sie versprechen Gesundheit, entbehren jedoch jeden wissenschaftlichen Beweises. Denn Ernährungsforschung kann keine Kausalitäten, also Ursache-Wirkungs-Beziehungen, liefern, sondern nur Korrelationen, alsostatistische Zusammenhänge. Und weil die ausschließlich Hypothesenerlauben, sind all die Weisheiten und guten Ratschläge zum Thema – gut gemeint.


Derzeit kommt man kaum noch an einem Medium vorbei, das nicht die
Vorzüge vegetarischer Ernährung preist: Fleischverzicht ist gesund,
macht schlank und sexy, schont die Umwelt und vieles mehr. Auch wenn es
langsam langweilig wird – es muss gesagt werden, denn es ist, wie es
ist: Beweise für die gesundheitsfördernden Effekte einer vegetarischen
Ernährung sucht man vergeblich. Auch hier werden Ergebnisse von
Beobachtungsstudien aufgebläht, verdreht und uminterpretiert. Ein
Beispiel: Die EPIC-Studie, die gezeigt hat, dass moderate Fleischesser
am längsten leben, hat auch ergeben, dass Menschen, die am meisten
verarbeitetes Fleisch verzehren, ein leicht erhöhtes Sterberisiko haben.
Natürlich ist weder beim ersten noch beim letztgenannten Zusammenhang
eine Ursache-Wirkungs-Beziehung möglich, also: Ob die Wurst schuld am
frühen Tod war oder andere Gründe, das weiß niemand.


Fazit: Vegetarische und vegane Ernährung sind Moden, die mehr der Profilierung der Persönlichkeit als der Gesundheit dienen.

Wo also liegt die „gesunde Alternative“ zur vermeintlich schlechten
Ernährung? Wo soll man suchen, wenn nicht in der Wissenschaft? Nichts
leichter als das, antwortete der gesunde Menschenverstand: Vertrauen Sie
Ihrem Körper. Nur der weiß, welches Essen für Sie gesund ist, sonst
niemand. Die Alternative zum Essen nach Regeln und
pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen lautet: Essen Sie nur dann, wenn
Sie echten Hunger haben, und zwar nur das, worauf Sie Lust verspüren,
was Ihnen schmeckt und gut bekommt.

Schöner Nebeneffekt: Sie können sicher sein, dass Ihnen Ihr Körper
keine falschen Studienergebnisse unterjubelt, Ihnen etwas verkaufen oder
Sie für dumm verkaufen will.

http://www.brandeins.de/archiv/2014/alternativen/ernaehrungsmythen-vegan-vegetar...

hier:

http://www.focus.de/gesundheit/videos/psychischer-druck-und-haarausfall-veganeri...


Veganerin isst nach sieben Jahren wieder Fleisch



http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/t-diese-veganerin-entscheidet-sich-daz...

Kommentar von DreiGegengifts ,

Uwe Knop - unserer Wissenschaftsexperten lol

Kommentar von PlueschTiger ,

Beweise für die gesundheitsfördernden Effekte einer vegetarischen Ernährung sucht man vergeblich.

Nachdem was ich gelesen habe und verstehe ist der einzige unterschied, die Art der Krankheiten die man bekommt. Da man festgestellt hat, das Vegetarier und Veganer öfter an anderen Krankheiten oder Krebsarten erkranken als Misch Köstler.

Dennoch hat Vegetarische Ernährung durchaus auf manche Menschen einen Positiven Effekt, den ich nicht abstreite.

Kommentar von wickedsick05 ,

Nachdem was ich gelesen habe und verstehe ist der einzige unterschied, die Art der Krankheiten die man bekommt. Da man festgestellt hat, das Vegetarier und Veganer öfter an anderen Krankheiten oder Krebsarten erkranken als Misch Köstler.

jup ABER auch das basiert auf Beobachtungsstudien...die Ursache ist nicht bekannt.

Dennoch hat Vegetarische Ernährung durchaus auf manche Menschen einen Positiven Effekt, den ich nicht abstreite.

das schafft auch teils die Kirche.. Ob es aber am Fleischverzicht liegt weiss niemand. Es kann auch am vermehrten Sport, kein Rauchen, kein Alkohol liegen...

Antwort
von Hyaene, 150

Hallo! :-) 

Sorry, wenn ich dir nur einen Link zu einer anderen Frage schicke, aber vom Thema und Text her, würde ich mich eh nur wiederholen. Also:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-sage-ich-dass-ich-nicht-mehr-vegetarier-sein...

Wie es dir plueschtiger bereits schrieb, "soviel, wie möglich - so wenig, wie nötig", finde ich es auch am besten.

Das Problem vieler Veganer - nicht alle, habe hier auch andere kennengelernt - ist, dass sie meist nur den Tod sehen und zum Teil schon natur- und realitätsfremd denken und leben. Ich kann es natürlich verstehen, wenn man wegen den Schlachttieren traurig ist. Aber was meinst du wohl, woher kommt der Knochenleim usw? Von geschlachteten Tieren, nicht von der Straße. ;-)

Trotzdem musst du allein entscheiden, was für dich das Richtige ist. 

Viel Glück dabei! 

LG :-) 

Antwort
von Iflar, 134

 In meinem Kopf hat sich manifestiert dass alles was tierisch ist ungesund ist

Darin liegt dann auch vermutlich heute dein Problem! Tierische Lebensmittel sind nicht unbedingt ungesund, aber eben in kleinen Mengen und hoher Qualität zu konsumieren.

Ich fühlte mich zugegebenermaßen seit einiger Zeit nie satt

Du littst vermutlich an Eiweißmangel! Da das kein Allgemeinmediziner testet, hat er auch nichts festgestellt.

Ich ließ mich vom Arzt durchchecken der keine Mangelerscheinungen diagnostiziert hat, dafür aber Darmprobleme, die aus der ballaststoffreichen Ernährung resultieren

Wieso sollte dieses Phänomen erst plötzlich nach 4 Jahren eintreten? Da wird es eine andere Ursache gegeben haben.

 Ich fühlte mich dabei elend, total schlecht, weil ich immer das Schweinchen im Kopf hatte, dass dafür gestorben ist.

Das sind nun einmal die Bürden eines aufgeklärten Menschen...

Antwort
von Taimanka, 206

eine spannende " Reise ", die Du da gemacht hast. Versuche Dich ggf. im Konsum von Fleisch in der Mitte zu bewegen, es gibt Höfe, die ihre Tiere erst dann schlachten, wenn sie für alle Teile des Tieres Abnehmer gefunden haben. Das Fleisch ist hochwertig. Ggf. kann man sich im Geiste bei den Tieren bedanken ...

Das mit dem schlechten Gewissen sollte für die gelten, die nur das (möglichst billige) Fleisch auf dem Teller und die Wurst auf dem Brot, aber nicht das Wesen hinter dem sehen, was sie sich da maßlos täglich  reinschaufeln ...

Gute Frage, schön beschrieben 👍

Antwort
von Christel5, 162

Eine Sache in der Aussage Deines Arztes, dass zu viele Ballaststoffe den Darm belasten, sollte man möglicherweise nicht als Fakt hinnehmen.

Aber je nach Beschaffenheit des Organs können sich unverdauliche Sachen in Windungen einlagern. Z. B. kleine Samenbestandteile im Inhalt von Müslies.

Wenn Du jetzt spontanen Hunger auf Tiereiweiß hast, und Du nicht weißt, wie Du das mit Deinem Gewissen vereinbaren kannst, spreche am besten mit vertrauten Leuten. Und wenn Du einen Arzt gut findest, schildere ihm das. Aus medizinischer Sicht kann er das einschätzen.

duden03, Dir geht es wie vielen so, die ich kenne. Mir auch. Sachen, die ich als Kind unbekümmert gegessen habe, wollen mir wegen Berichten über Fleisch- und Milcherzeugung nicht mehr recht schmecken.

Könnte es sein, dass Du zur Zeit einen höheren Bedart an Proteinen hast?

Für Dein Verlangen kannst Du doch nichts.

Antwort
von AppleTea, 292

Vielleicht ist es auch die Psyche die dabei eine Rolle spielt, wenn der Arzt doch rein gar nichts finden konnte? An den Nährstoffen kanns ja dann nicht gelegen haben. Hast du irgendwas an deiner Ernährung in den letzten Monaten geändert im Gegensatz zu den letzten 3 Jahren?

Kommentar von duden03 ,

Ich habe vor einem halben Jahr das Rauchen aufgegeben und Weizen vor Monaten durch Dinkel ersetzt. Das mit der Psyche kann schon sein, ich hatte viel Stress dieses Jahr..

Kommentar von AppleTea ,

Okay. Rauchen ist schon einmal ein riesen Faktor! Ist doch ganz klar, durch den Entzug verändert sich dein ganzer Stoffwechsel und deine Gelüste. Sogar deine Geschmacksknospen. Stress kommt da auch noch dazu! (Mal abgesehen von deinem zusätzlichen Stress). Ich tippe also ganz klar auf die Zigaretten in verbindung mit Stress. Heißt nicht, dass du jetzt wieder anfangen solltest zu Rauchen... :/

Antwort
von FrankFurt237, 217

Dein Problem scheint zu sein, dass du -warum auch immer- im Leben sehr viele Dinge tust (und isst), die du gar nicht tun (bzw. essen) willst. 

Antwort
von Manuel129, 142

hm.. komisch also vegane Ernährung ist in jedem Fall schlecht, da einem das Vitamin K2 fehlt, aber keine Ahnung wieso du Fleisch unbedingt brauchst.. ich mein natürlich hat es auch Vitamine Mineralstoffe etc die wichtig sind, aber da haben andere Veganer ja auch wenig Probleme mit. Also ich hab auch mal versucht Veganer zu werden. vorher hatte ich nie wirklich Lust auf Fleisch aber als ich dann mal ne Woche auf Entzug war, ist natürlich nichts gegen deine Jahre, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten.

Meiner Meinung nach ist es keineswegs schlimm ab und zu etwas Fleisch zu essen, es müssen keine Massen sein, aber komplett auf Fleisch zu verzichten.. wir sind keine Schimpansen.. wir brauchen etwas Fleisch..

Kommentar von Pangaea ,

Du meinst Gorillas. Schimpansen fressen Fleisch, wenn sie es kriegen können, sie jagen auch kleine Tiere.

Kommentar von Manuel129 ,

oh stimmt hast recht.. hab neulich sogar ne doku gesehen wo die kannibalismus betrieben haben.

Antwort
von mariahm, 238

ziehe es durch nach 4 jahren kann es sein das es plötzlich einen tiefpunkt gibt du solltest B12 nehmen!! http://vegan.ch/b12/

Kommentar von PlueschTiger ,

Wenn es keine Mangelerscheinungen gibt ist auch B12 Unsinn. Das würde nur Sinn machen wenn ein Mangel da wäre.

Antwort
von Kastille, 190

Es ist nichts falsches Fleisch zu essen. Wenn dein Köroper das braucht, gebe es ihn. Vegan leben ist ja nicht gerade gesund wie du selbst festgesetellt hast.

Antwort
von zahlenguide, 201

rein gesundheitlich - geht es immer um die mengen, die du isst. ethisch/moralisch muss jeder für sich selbst entscheiden.

gibt auch einen typen, der NUR fleisch isst, aber dann eben ein ganzes schaf - mit organen, muskeln usw. - aber so was geht nicht mit massen-erzeugnisse.

so viel ist sicher: es gibt auf der welt einen proteinmangel - die menschen essen zu wenig eiweiß. man wird die menschheit nicht dazu bekommen auf fleisch komplett zu verzichten, solange es zu wenig eiweiß auf der erde gibt. da kann man moralisch/ethisch argumentieren wie man lustig ist, dass ändert diesen fakt nicht. 

Kommentar von Baumman ,

Ich verstehe nicht ganz, wie du mit Fleisch einen Proteinmangel der Weltbevölkerung decken willst?
Man steckt Soja usw. in ein Tier rein. Dabei kann rein physikalisch nicht mehr Protein rauskommen, als man reingesteckt hat. Es geht sogar massig Protein verloren, da auch ein Tier Protein verdaut / verbraucht. Einen Proteinmangel der Menschheit, löst Fleisch nicht. Wenn schon verschärft es diesen. 

Kommentar von zahlenguide ,

das stimmt nicht. es gibt genaue angaben, wieviel hülsenfrüchte, wieviel soja usw. auf der welt angebaut wird. und die mengen reichen einfach nicht um die ganze menschheit derzeit mit proteinen zu versorgen. menschen und tiere haben von sich aus viele proteine - wir sind angewiesen viel wasser und proteine zu uns zu nehmen. derzeit bezieht die menschheit den großteil der proteine aus fleisch oder fisch (deshalb ist die überfischung der weltmeere ein riesiges problem, das uns vielleicht in 20 bis 30 jahren einholen wird, denn zuchtfische können nur durch wildfische ernährt werden, für jeden zuchtfisch stirbt mindestens ein krebsgetier oder ein wildfisch). 

in china gehört es auf dem land zur normalen ernährung, dass man reis, gemüse und hühnchen isst; muslime essen sehr sehr viel lammfleisch, auch indien (das immer als vegetarisch bezeichnet wird) hat mehr als 50 prozent der bevölkerung, die fleisch isst - selbst hindus, die eigentlich gar kein fleisch essen dürfen, essen in den großstädten mittlerweile fleisch, weil ihr wohlstand es zulässt, während im süden des landes sie kein fleisch essen. naturvölker in afrika jagen jeden tag um ihren stamm am leben zu halten; in lateinamerika gibt es gar keine diskussion darüber, ob man fleisch essen soll oder nicht

ich glaube, dass es irgend wann eine technologie geben wird, die unser natürliches essen komplett ersetzt und damit die jagd auf tiere zu einem seltenen ereignis macht; auch das anbauen von feldern wird selten sein - aber bis dahin wird eben auf der ganzen welt viel fleisch gegessen. man kann jetzt natürlich noch 1 millionen talkshows über das thema bringen, aber talkshows verändern die einstellung auf der welt überhaupt nicht. dazu kommt, dass menschen ihre ernährung oft im leben umstellen. so gibt es veganer und vegetarier, die ewig erzählen wie schlimm es ist, tiere zu essen und dann nach einer gewissen zeit wieder selbst fleisch essen. es gibt sogar channels bei youtube, bei denen die leute monatelang das gute vegetarische/vegane essen preisen und dann selbst zu geben, dass sie nun doch wieder fleisch essen. ich selbst habe drei monate lang keine milchprodukte und kein fleisch gegessen und werde es auch öfter anstreben solche phasen zu haben - aber ich bin ehrlich. ich werde es wohl nicht schaffen für immer darauf zu verzichten.

Kommentar von Omnivore10 ,

Du erzählst einen UNFUG! Man steckt den Tieren kein Soja rein, sondern Sojaschrot! Das isst eh kein Mensch! Und wir können das gerne wieder ändern, dazu müsste die Politik aber dieses unsinnige Tiermehlverbot aufheben!

Und unsere Nutztiere haben eine deutliche bessere Futterverwertung als du, da kannst du sicher sein!

Kommentar von zahlenguide ,

wir werden ja sehen, wenn in zwanzig/dreißig jahren die weltmeere entgültig leer gefischt sind, ob dann die ganze menschheit jubelnd durch die straßen läuft und genug hülsenfrüchte & co. zur verfügung stehen werden oder ob nicht vielleicht sehr sehr sehr viele menschen aufgrund von proteinmangel sterben werden. schaun wir dann mal, ob herr naseweis dann immer noch sich auf die position stellt: man kann das alles regeln. ich sehe, dass nun mal anders, weil ich die zahlen betrachte, wieviel derzeit angebaut wird und wieviel man theoretisch anbauen könnte, wenn man auf sojaprodukte komplett verzichten würde. und die antwort wird dir nicht gefallen. aber irgend ein youtuber wird dir gesagt haben: hey, das klappt schon. und dann wird das wohl richtig sein. ich hoffe sehr, dass dein youtuber recht haben wird. aber mein verstand sagt: das wird nichts.

Kommentar von Omnivore10 ,

Irgendein Youtuber....alles Klar....Wenn du deine "Bildung" von Youtuber schöpfst bitte....schließe nicht von dir auf andere!

Antwort
von beangato, 171

aber bin ich ein Einzelfall?

Das weiß ich nicht.

aber ich fühle mich seit Jahren wieder genährt und leistungsfähig...

Das ist doch die Hauptsache.

Antwort
von JustNature, 189

Die vegane Ernährung ist definitiv ein "Wohlstandswahn" in Deutschland.

Seit Bestehen der Menschheit waren die Sippen und Völker immer bestrebt, an tierisches Eiweiß zu gelangen. Reine Pflanzenfresser haben völlig andere Verdauungsapparate als wir.

Die Veganerei ist eine Mangelernährung. Wer sie in Öko-Fundi-Form praktiziert (nur frische natürliche Pflanzenteile...), wird meist schwach, verfroren, hager, verbittert. Und wer sie  "gutbürgerlich" praktiziert (Brot, Kuchen, Nudeln, Reis, Süßwaren, Pudding, Brei...), der kann sogar Fettsucht bekommen.

Eines wird kaum ein Veganer: Satt, zufrieden, robust.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Offensichtlich kennst Du kaum Veganer. Wenn Du so etwas schreibst, bist Du einfach absolut voreingenommen. Mach Dir mal ein richtiges Bild von Veganern. Ich kenne viele Veganer, die zufrieden, satt und robust sind.

Ich darf außerdem noch anmerken, dass sich zwar nicht der Verdauuungsapparat des Menschen geändert hat, wohl aber die Umstände. Es ist doch ganz klar, dass (übermäßiger) Fleischkonsum absolut umweltschädlich ist, und wenn man sich Massentierhaltung anschaut auch noch moralisch absolut daneben! 2 gute Gründe sich heutzutage vegan oder vegetarisch zu ernähren. Es gibt eine Fülle an veganen Lebensmitteln, mit denen man sich vollwertig ernähren kann. Es ist natürlich etwas komplizierter. Aber vielleicht kann man auch mal aus seiner Komfortzone herauskommen, oder??

Antwort erwünscht!

Kommentar von JustNature ,

Ich kenne nicht nur viele Veganer sondern habe selbst 1 Jahr veganisch gelebt. Darauf wurzeln meine Überzeugungen, die ich unterstreiche. Nichts von den Veganerideologien ("Massentierhaltung, Umweltzerstörung, Moralität, Gesundheitsvorteile usw.") hält einer kritischen Sachprüfung stand.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Massentierhaltung, Umweltzerstörung, Moralität, Gesundheitsvorteile usw.. All das hängt natürlich von der persönlichen Vorstellung eines jeden ab.

Meiner Ansicht nach hält Fleischkonsum der kritischen Sachprüfung nicht stand.

Kommentar von Omnivore10 ,

Es ist doch ganz klar, dass (übermäßiger) Fleischkonsum absolut
umweltschädlich ist, und wenn man sich Massentierhaltung anschaut auch noch moralisch absolut daneben!

Massentierhaltung nehmen nur fachfremde Laien in den Mund, die von Landwirtschaft nicht den geringsten Schimmer haben!

Antwort
von blustripes, 189

Fakt ist dass wir kein Kauwerkzeug für Fleisch haben und somit nicht für Fleisch gedacht sind. Da kann jetzt jeder behaupten was er will.. Tiere die Fleisch essen haben ganz andere Zähne. Unsere sind für Nüsse, Beeren usw. gedacht.

Bevor jetzt aber wieder jeder hier loslegt: Menschen haben als einziges Lebewesen einen 2en externen Magen. Der heißt Kochtopf. Also spricht rein von der "Logik" her nichts gegen Fleisch.

Ich esse es nicht, weil ich mich ohne besser fühle und das meiste Fleisch nach salzigem Wasser schmeckt. Gutes, kann ich mir gar nicht leisten. Gut, sieht aber jeder anders.

Iss womit du dich körperlich und seelisch wohl fühlst. Appettit hat bei einem gesunden Menschen immer dazu geführt sich richtig zu ernähren. Fast Food zB verfälscht diesen "Instinkt".

Kommentar von Aufklaerer2016 ,

Es ist bestens belegt, daß auch Schimpansen laufend nach tierischem Eiweiß bestrebt sind. Sie fressen regelmäßig Eier aus Vogelnestern, erlegen und fressen auch mal ein Jungtier aus dem eigenen Stamm oder machen sich an Beute, die Löwen liegengelassen haben. Die Menschen stammen aus derselben Evolutionsgeschichte. Die Veganerei lehnt ja unvernünftigerweise auch Eier und Milchprodukte ab. Mangelernährung und Schwäche ist die Folge.

Kommentar von blustripes ,

Ich sage ja auch nicht dass es richtig ist sich vegan zu ernähren. Gerade der Verzicht auf Ei ist da so ein Ding mit dem ich mich nicht anfreunden kann.

Die Milch eines anderen Tieres zu trinken ist aber schon auch eine Eigenart von Menschen - oder? Aber ich persönlich habe da auch nichts gegen. 

Antwort
von Randler, 125

Veganismus kann nicht gut sein für den Menschen. Denn mehr als 10.000 Jahre war der Mensch auf Fleisch angewiesen und hat sich davon ernährt.

Der Körper kann sich nicht in so einer kurzen Zeit der Entwicklung von einen Fleisch(Aas) - Fresser auf einen Pflanzenfresser entwickeln.


Kommentar von Pangaea ,

Wir sind keine Fleischfresser, wir sind Allesfresser. Das siehst du an unserem Gebiss, an unserem Darm und an der Art, wie wir essen.

Wir besitzen weder den langen Darm der Pflanzenfresser noch
den sehr kurzen Darm der Fleischfresser, sondern eine mittlere Länge dazwischen. Auch unser Gebiss ist ein Kompromiss zwischen den Fangzähnen der Fleischfresser und den Mahlzähnen der Pflanzenfresser.

Echte Pflanzenfresser müssen mehr oder weniger ständig fressen (außer wenn sie schlafen), denn sie brauchen große Mengen Futter, weil Pflanzen nicht sehr nahrhaft sind. Echte Fleischfresser fressen sich nach einer erfolgreichen Jagd so voll, dass sie kaum noch laufen können, und fressen danach längere Zeit (tage-bis monatelang) nichts mehr. Fleisch ist eben sehr nahrhaft.

Auch hier liegen wir Menschen dazwischen:  Wir brauchen zwar eine relativ regelmäßige Nahrungszufuhr (sind also keine reinen Fleischfresser), können aber auch notfalls eine Weile ohne Nahrung auskommen (sind also keine reinen Pflanzenfresser).

Tatsächlich können wir so ziemlich alles verdauen außer Gras und Holz (Pflanzenfresser können das) und Knochen (Fleischfresser können das).

Diese Vielseitigkeit ist unser großes Plus und hat im Laufe der Menschheitsgeschichte mit Sicherheit mehr als einmal unser Überleben ermöglicht. Wir können fast alles essen, was gerade da ist und verhungern nicht so schnell wie andere, stärker spezialisierte Lebewesen.

Kommentar von Randler ,

Ja absolut richtig. :)

Dennoch bin ich der Meinung das der Veganismus ( nicht der Vegetarismus ) den Körper auf längere hinsicht und der Umwelt schadet.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Bitte?? Veganismus schadet der Umwelt? Das ist doch gerade beim Fleischessen der Fall. Es ist doch eine Binsenweisheit, dass ein großer Teil des CO2-Ausstoßes aus der Massentierhaltung kommt. Man kann argumentieren, dass für Sojamilch auch der Regenwald abgeholzt wird. Aber das alleine wiegt die Schädlichkeit von Fleisch NIE auf!

Kommentar von Omnivore10 ,

Bitte?? Veganismus schadet der Umwelt? 

Aber definitiv! Es ist Futtermittelverschwendung, verbraucht mehr Ackerland und fördert den Ex- und Import. Außerdem noch Kunstdünger!

Veganismus ist das denkbar schlechteste für die Umwelt, weil es kompletter Raubbau ist!

ein großer Teil des CO2-Ausstoßes aus der Massentierhaltung kommt

Ich finde CO2 geil. Schöner Pflanzendünger!

Massentierhaltung dagegen ist ein Laienbegriff, den ausschließlich nur fachfremde Laien wie du benutzen!

Sojamilch 

Sojamilch gibt es nicht. Das ist EU-rechtlich verboten!

Kommentar von Randler ,

Sauerkraut sollte mal nicht so viel blähendes essen sondern mal ein gutes Schnitzel.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

@ Randler: Hör mal auf, so blödes Zeug zu schreiben!

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Das mit Sojamilch / Sojadrink ist doch Wortklauberei. Jeder weiß, was mit "Sojamilch" gemeint ist.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Meinetwegen schreibe ich auch anstatt "Massentierhaltung" "Intensivhaltung", wobei hier genau das Gleiche, wie bei der Sojamilch der Fall ist.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

@ Omnivore10: Es gibt doch etliche Studien, die belegen, dass Fleischkonsum umweltschädlicher als vegetarische Ernährung ist. Deine Behauptungen sind mir allerdings neu. Natürlich ist zuträglich für die Umwelt, Sojamilch zu trinken, die aus Anbau aus Südamerika stammen, wofür zu allem Übel auch noch der Regenwald gerodet wird.

Soja wird allerdings auch für Tierfutter angebaut, und um diesen Soja anzubauen werden auch riesige Flächen an Regenwald gerodet. Hinzu kommt dann noch, die Fläche, auf der Tiere dann untergebracht werden müssen.

Fleisch ist und bleibt umweltschädlicher als vegane Ernährung!! Daran gibt es nichts zu rütteln!

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Ich finde CO2 geil. Schöner Pflanzendünger!

Polemisch wird man nur, wenn einem nichts mehr einfällt.

Kommentar von Randler ,

Moderater Fleischkonsum ist gesünder, umweltschonender und humaner als Veganismus da kannzt du mir erzählen was du willst.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Das kommt natürlich auf das Fleisch, das man isst, drauf an. Aber Fleisch aus der Region erfordert auch Tiernahrung, die womöglich auch aus Südamerika stammt. Hinzu kommt das "Pupsen" der Kühe. Wie auch immer. Fleischkonsum ist in der Regel schlicht und einfach umweltschädlicher. Wesentlich einfacher ist es, sich auf dem veganen womöglich auch dem vegetarischen Weg zu ernähren.

Kommentar von Randler ,

Alles klar wir haben 2 Meinungen von denen wir uns nicht abbringen und jede ist gleich viel Wert, damit hat sich die Sache erledigt.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Na meinetwegen.

Antwort
von DreiGegengifts, 75

Wahrscheinlich ist die Diagnose genauso Quatsch, wie die Annahme, die Darmprobleme seien die Ursache für die Konzentrationsstörungen und die Kopfschmerzen.

Bin ich einer Ernährungslüge nachgerannt?

Von welcher Aussage sprichst du denn? Die fleischlose Ernährung ist nachgewiesenermaßen gesundheitsfördernd. Die vegane Ernährung erfordert dagegen ein höheres Maß an Ausgewogenheit. Ich hab noch nirgendwo gehört, tierische Produkte seien per se ungesund. Nur sind sie in der Regel ungesund, in den Mengen, wie sie heute verzerrt werden.

keine Mangelerscheinungen diagnostiziert

Welche Tests wurden denn genau gemacht?

hielt ich die Qual nicht mehr aus

Solche Heißhungerattacken sind typisch für einen Mangel, der durch eine unausgewogene Ernährung resultiert. Wie sah denn dein veganer Speiseplan aus?

Antwort
von Baumman, 133

Ich rate dir, im Allgemeinen mehr Früchte zu essen. Ich hatte ähnliche Probleme wie du, da ich immer alles gegessen habe, was mir schmeckt und satt macht, aber kaum Früchte. Gerade das ist leicht verdaulich. Dann hat der Darm beim Verdauen auch weniger Probleme...

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