Firma möchte finanzielle Unterstützung der Bekegschaft?

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3 Antworten

ich habe mal in einer Fachzeitschrift gelesen, dass eine international tätige Baufirma (hauptsächlich Straßenbau) die Maschinen in eine eigene Firma ausgegliedert hat.

an dieser ausgegliederten Firma konnten (nicht mußten!!) sich die Mitarbeiter beteiligen.

Erfolg war: die Maschinen wurden wesentlich besser gepflegt und gewartet (gehörten ja teilweise auch den Mitarbeitern), dadurch wurden die Kosten für Ersatzteile / Neubeschaffungen gesenkt.

selbstverständlich wurden die Mitarbeiter, die sich beteiligt hatten, auch entsprechend am Gewinn beteiligt ....

(angenehmer Nebeneffekt: es gab nahezu keine Flukuation mehr der Mitarbeiter ....)

Somit zur Frage:

die Möglichkeit der Beteiligung an der Firma wurde vom Gesetzgeber so vorgesehen. Wenn die Anleger entsprechen am Gewinn beteiligt werden, spricht wenig dagegen

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finger weg.

Die oberen sollen erstmal mit guten beispiel voran gehen und ihre gehälter und bonis deutlich reduzieren was auch nachweisbar sein sollte . Ausserdem sind kredite so billig wie nie.  Die wollen nur euer gehalt kürzen da wird so was gerne mal genommen.

Bei uns vor ein paar Jahren in der Kriese haben wir auch ein teil urlaub verzichtet hinterer kam raus die die bosse sich noch mehr bonus eingesteckt haben da sie ja mehr arbeiten mussten... tolll.

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Eine zwangsweise Beteiligung der Belegschaft in Form von Bürgschaften oder Gehaltsreduzierungen ist rechtlich sicher nicht durchsetzbar. Aber wenn ihr oder einige von euch das freiwillig macht - kein Problem.

Gängige Praxis? Nein. Eher ein krasser Ausnahmefall.

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