Frage von canesten, 116

Findet Ihr richtig, dass Mann der 19Jahrigen Jugendlichen in Viernheim die Polizei geschossen hat?

Antwort
von bubblefisch, 17

Ist es okay, jemanden zu töten, um das Leben anderer zu retten?

Man könnte ja auch sagen "Ist es okay, Hitler umzubringen bzw. wäre es in Ordnung für uns gewesen, wenn er getötet worden wäre?"
Es kommt auf die Folgen danach an!
Klar, es töten ist nicht in Ordnung und sollte nur als letzten Ausweg gesehen werden, aber in diesem Fall war es das. Der Mann war eine potentielle Gefahr und es hätten viele Verletzte geben "können" und das wollte man vermeiden. Er hat sich nicht mit sich reden lassen und besaß eine Langwaffe und einen sprenggürtel, soweit ich weiß. Zu diesem Zeitpunkt wusste man nicht, dass dies keine Gefahr darstellte, weil es nur eine Schreckschusswaffe und ein gefakter Gürtel waren, aber man ist im Nachhinein immer etwas schlauer. Es gibt immer Möglichkeiten es besser zu machen, aber es hätte auch schlechter enden können. Stell dir mal vor, dass er wirklich die Leute töten wollte und auch richtige Waffen mit sich trug, dann hätte es möglicherweise mehrere verletze ,gar tote, geben können. Die Polizei will natürlich nur das kleinere Übel wählen und daher finde ich es okay, das es zum Finalen Schuss kam. Er musste damit rechnen, zu sterben, also...finde ich es unnötig, weiter darüber zu diskutieren und am Ende sogar der Polizei schuld geben, statt sich zu bedanken.

Antwort
von marc96NNE, 27

Was ist das für eine schwachsinne Frage. Sowohl von der Grammatik, als auch vom Inhalt.

In der Gefahr, dass ich nun auch zum Lager der professionellen Internet-Kriminologen zähle, gebe ich trotzdem mal meine Meinung dazu:

Das sind Elitepolizisten. Die können eine Gefahrenlage durchaus angemessen einschätzen. Auch unter Stress, deswegen sind es eben Elitepolizisten. Ein Mann, der mit einer Waffe und einen Sprengstoffgürtel 50 Geiseln nimmt und deren Leben bedroht ist erstmal ernst zu nehmen. So wie es scheint, hat der Mann keine Andeutungen gemacht, dass er nur Attrappen bei sich habe. Sonst hätten besagte Elitepolizisten mit Sicherheit anders reagiert.

Es können doch nicht 50 Leben riskiert werden, während ein Irrer droht sich in die Luft zu sprengen. Die Überlegung, ob der Mann, während er da rumschreit, produziert und Geiseln potenziell gefährdet, evtl. nur Attrappen bei sich hat, liegt da fern.

Auch können die Herren von der Polizei besser entscheiden, ob der Mann angeschossen oder tatsächlich ausgeschaltet gehört. Wenn er gerade kurz davor steht Jemanden zu erschießen, bzw. sich in die Luft zu sprengen, hat die Idee der zweiten Alternativ schon durchaus ihre Existenzberechtigung.

Eine Anspielung auf „finaler Rettungsschuss“ und „deine Grammatik“ lasse ich mal lieber…

Kommentar von marc96NNE ,

Upps, da hab ichs doch gemacht.

Antwort
von FragaAntworta, 60

Der Täter habe Geiseln genommen, "deshalb wurde er von den Spezialkräften final bekämpft".

Gibt nichts dazu zu sagen, es wurde durchgeführt, egal was davon jemand halten will oder kann.

Antwort
von LiselotteHerz, 66

Aufgrund der seltsamen Presse will ich mich da erstmal zurückhaltend äußern.

Aber: Als ich gelesen habe, dass der Mann eine Langwaffe hatte und man zu dem Zeitpunkt noch nicht mal wusste, ob es nicht ein Luftgewehr ist (damit kann man zwar Menschen verletzen, aber nicht töten), tendiere ich dazu, dass die Polizei mal wieder überreagiert hat.

Er hatte zwar Geiseln genommen, aber er hat ja niemanden verletzt oder gar umgebracht. Man hätte sicherlich diesen Mann auch anderweitig überwältigen können. Zumindest kann man doch erwarten, dass die Polizei so gut ausgebildet ist, dass sie eine Schulter treffen kann und nicht direkt jemanden erschießen muss.

lg Lilo

Kommentar von DeniiisFB ,

Wenn er einen Sprengstoffgürtel mit sich hatte,spielt die Waffe da keine Rolle mehr. 

Auf der Welt gab es genug tote. 

Wer also auf die Idee kommt so einen Sch ei ß zu machen,gehört abgeschossen. 

Dafür wird man ausgebildet. Und mit sich reden lassen wollte er nicht. 

Also was ist dir lieber  ? 50  Unschuldige Tote oder 1 Toter der den Mist angefangen hat ? 

Kommentar von ollesgemuese ,

Und wenn er mit der Schulterverletzung noch Schüsse abgeben kann, soll man sich dann freuen, daß man ihn wegen Mord anklagen kann??

Kommentar von canesten ,

war Atrappe

Kommentar von canesten ,

genau richtig

Kommentar von josef788 ,

ich würde dir als normalbürger recht geben, nicht jedoch als feuerwehrmann. ist vielleicht schwer nachvollziehbar aber sowohl polizei als feuerwehr sind in einem einsatz einem so grossen stress ausgesetzt dass es oft darum geht sich selbst zu schützen um nicht beim einsatz ums leben zu kommen. denn ein richtiger einsatz ist immer etwas anderes als eine übung, bei der man auf den ernstfall vorbereitet word

Kommentar von josef788 ,

der beitrag gilt lieselotte

Kommentar von DeniiisFB ,

Ich war 2 Jahre im Bund und weiß um was es dort geht. 

Es geht nicht darum das er er niemanden verletzt oder umgebracht hat. 

Es geht darum das die Gurke 50 unschuldige Geiseln genommen hat.Das hättest genauso du,deine Kinder,deine Freundin,Freunde sein können. 

Die Polizei / Bundeswehr wird dafür ausgebildet. Man versucht zwar solche Sachen zu vermeiden,wenn es aber keinen anderen Ausweg gibt,was soll man da tun ? 

Entweder riskiert man bis zu 50 Tote die nichts getan haben oder man erschießt die Person die nicht mit sich reden lässt,und jeder Zeit seinen kranken kram starten kann. 

Also sehe ich da kein Grund darüber zu diskutieren. 

Im nachhinein ist man immer schlauer,aber in diesem moment geht einen da alles durch den Kopf. Also versucht man es so schnell wie möglich zu beenden 

Kommentar von canesten ,

also soll mann vorher überlegen und dann in der Schulter schiessen und verurteilen

Kommentar von NMirR ,

was ist das denn für ein Unsinn? Im Nachhinein kann man natürlich sagen, dass es nicht nötig war, aber woher soll denn die Polizei das wissen? ich denke mal, dass die etwas besser wissen, ob ein Schulterschuss ausreicht. und wieso sollte man ihn den erst jemanden umbringen lassen? Terroristen sollte man also auch erst nach der Explosion exekutieren dürfen?

Antwort
von DeniiisFB, 49

Nochmal auf Deutsch ? ^^ Ich denke mal du meinst ob es richtig war ihn zu erschießen. 

Jop.. er hat so ein Dreck veranstaltet also muss er mit den Konsequenzen rechnen. Würde ich nie anders machen.

Mit sich reden lassen wollte er ja nicht. Und da keiner sowas ähnliches wie in Amerika haben wollte,gab es nur die Option.

Zudem hatte er einen Sprengstoffgürtel mit sich 

Kommentar von canesten ,

Ist nicht bei uns Tode straffe verboten?

Kommentar von LiselotteHerz ,

Das war eine Attrappe, der Mann war einfach ein bißchen durchgeknallt, das war alles

http://www.n-tv.de/panorama/Mann-hatte-keine-scharfen-Waffen-bei-sich-article180...

Kommentar von DeniiisFB ,

Das ist mir relativ egal ob es eine Attrappe war. 

Das weiß man in diesem Zeitpunkt nicht.Und wenn man als Polizist dann auch noch vorher Sachen zu Ohren bekommt,das irgendwo anders so eine gleiche Situation passiert ist,mit toten.Dann ist es in den moment egal ;-) 

Ich würde es nicht anders machen 

Kommentar von NMirR ,

das ist keine Strafe gewesen

Antwort
von Volkerfant, 1

Natürlich! Bevor er andere Menschen umbringt, erschießt die Polizei ihn, das ist das kleinere Übel.

Die Polizisten konnten ja nicht wissen, dass seine Waffen Attrappe waren.

Antwort
von glaubeesnicht, 51

Was meinst du? Dein Beitrag ist unverständlich.

Kommentar von LiselotteHerz ,

Die Frage bezieht sich auf einen Vorfall in Vierheim, wo in einem Kinokomplex ein Mann mit einer Langwaffe Geiseln genommen hatte.

Kommentar von canesten ,

richtig

Wenn jemand bewaffnet in einem Kino um sich schießt, muss er damit
rechnen, dass dies als Terrorgefahr gewertet wird und er von einem
hochgerüsteten Einsatzkommando bekämpft wird." Dies könne ein Teil des
Plans des Täters gewesen sein. Dafür spreche, dass der Mann keine
Forderungen gestellt und niemanden persönlich bedroht habe. Ähnliches
sei von bestimmten Amokläufern an Schulen bekannt.

Allerdings seien viele wesentliche Fragen noch offen, etwa ob der
Täter in psychiatrischer Behandlung war und ob er der Polizei schon
früher wegen Gewalt- oder anderer Straftaten aufgefallen war.

Kommentar von glaubeesnicht ,

Habe schon gewußt, was in Viernheim passiert ist! Nur die Frage ist völlig unverständlich gestellt.

Antwort
von tevau, 30

"schießen" ist normalerweise kein transitives Verb, d.h. man kann nicht jemanden schießen, aber z.B. auf jemanden schießen.

Außerdem hat die deutsche Sprache so etwas Wundervolles wie Artikel (der, die das) geschaffen, mit denen (und deren Beugung) man einen Sachverhalt gut beschreiben kann.

Mit Deinem Wortgestammel wird das nichts - man versteht Dich nicht. Wolltest Du schreiben:

" ...dass der Mann der 19jährigen Jugendlichen in Viernheim auf die Polizei geschossen hat"? 

Kommentar von canesten ,

jo

Antwort
von hohlefrucht, 32

Eigentlich ist es nie richtig jemanden zu erschiessen, es ist aber auch nicht richtig, andere Menschen in Gefahr zu bringen oder zu bedrohen oder zu drohen sie umzubringen.

LG.

Kommentar von canesten ,

Ok,Auge um Auge kein Kommunikation?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten