Findet Ihr nicht, dass jeder Mensch jeden Anderen (wenn die Situation da ist) helfen sollte?

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3 Antworten

Also ich verstehe was du meinst, aber eine Sache stört mich. Das klingt etwas so, als ob es darum gehen würde, den "Benachteiligten" zu helfen und sich somit auf bestimmte Menschengruppen zu konzentrieren.

Du hast Recht. Ein weniger egoistisches Leben und mehr Nächstenliebe ist wichtig und würde uns allen sehr gut tun. Aber ich sehe hier keinen Grund, zwischen "normalen" und z.B. behinderten Menschen zu unterscheiden. Für mich ist es eher eine Frage der Einstellung bzw. des sozialen Verhaltens generell gegenüber Menschen.

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Anderen uneigennützig zu helfen, macht Sinn, kann aber auch Widersinnig sein.

Wer dazu ohne Verrenkungen in der Lage ist, könnte z. B. einem obdachlos gewordenen Menschen helfen, eine Wohnung zu finden.

Doch was ist, wenn dieser Mensch ein pleite gegangener Miethai ist, der zuerst einmal eine Wohnung braucht, um möglichst schnell wieder Miethai zu werden?

Es macht auch Sinn, jemandem dabei zu helfen, mit einer Behörde klar zu kommen und Anträge gemäß den Anforderungen zu stellen.

Doch was ist, wenn diese Person lediglich jemanden sucht, der ihm beim Betrügen hilft?

Ich meine, jeder sollte jedem helfen, aber immer nur unter der Mantisse, daß zuvor das Gehirn eingeschaltet wird und die Dinge stets bis zum Ende der Kette durchdacht werden, wo dies möglich ist.

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Hallo,

ich sehe zu 100% genauso, wie du.

MfG

Steven Armstrong

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