Frage von ChrisDaB, 66

Findet ihr man sollte in Deutschland das Autofahren (in Städten) teurer und dadurch unattraktiver machen, der Umwelt und der Gesundheit zu liebe?

Das Auto ist eins der Hauptursachen für CO2 Ausstoss. Es treibt die Feinstaubwerte in den Städten nach oben. Nimmt Unmengen von Platz weg und in Folge von Autounfällen sterben jedes Jahr viele Menschen oder werden schwer verletzt.

Natürlich hat es auch sehr viele Vorteile und in ländlichen Gegenden kann man manchmal ohne gar nicht leben.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von halbsowichtig, 24

Zur Mobilitätswende gehören drei Veränderungen gleichzeitig:

(1) Zuverlässige Öffis

Nur wenn man rund um die Uhr in vertretbarer Fahrzeit mit Bus+Bahn ans Ziel kommt, wird die Mehrheit aufs Auto verzichten. Dafür brauchen Deutschlands Stadtbahnen vernünftig geplante Linien, dichtere Takte und mehr Nachtverkehr.

(2) Fahrrad-Infrastruktur

Nicht jeder kommt mit Öffis direkt ans Ziel, viel ertragen auch die Menschenmasse darin nicht. Damit zumindest die fitten, gesunden Leute mit dem (Lasten-)Rad fahren, brauchen wir sichere Radwege, die breit genug und baulich von der Autofahrspur getrennt sind.

(3) Höhere Gebühren/Strafen, Durchsetzung der Parkordnung

Wenn (1) und (2) umgesetzt sind, gibt es kaum noch Argumente dafür, ständig mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Fast nur Gehbehinderte und Lieferdienste sind dann noch aufs Auto angewiesen.

Es steht also nichts mehr im Wege, die Parkordnung ernsthaft durchzusetzen, d.h. Falschparker gnadenlos abzuschleppen und die Bußgelder für gefährliches Verhalten auf schmerzhafte Höhe zu bringen.

Parkplätze wird man sowieso reduziert haben, um die brauchbaren Radwege zu bauen. Die übrigen Parkplätze sollten "marktfähige" Preise haben.

Mit diesem Gesamtpaket wird man die Autoflut los, ohne die Menschen in ihrer tatsächlichen Mobilität einzuschränken.

Antwort
von Bodaway, 28

Das Auto ist, wie hier auch in vielen Antworten durchklingt, in Deutschland leider eine Art Status Symbol.
Menschen glauben auf Autos angewiesen zu sein und steigen nicht auf Alternativen, wie ein Rad mit Anhänger, E-Bikes mit Anhänger, oder auch öffentlichen Nahverkehr um. Allein fürs Getränkekaufen... Leute glauben dafür ein Auto zu brauchen: Das ist Unsinn!
Dabei ist es nach wie vor günstiger sich Monatstickets für den ÖPNV zu kaufen, als ein Auto zu halten und es gibt wundervolle Anhängerchen und Handwagen.

Menschen benutzen aus Bequemlichkeit eins. Wenn Autofahren wirklich günstiger wäre, würde die Entscheidung für die Anschaffung eines solchen Gefährtes Rationaler gefällt.

Klar, es gibt Menschen mit körperlichen Einschränkungen, für die ist es vielleicht ein Problem, auf das Rad umzusteigen. Da gibt es Gründe ein Auto zu verwenden. Aber ansonsten, für gesunde Menschen, mit Zwei gesunden beinen und einiger maßen okem Wahrnehmungsvermögen ist das nur deshalb ein Problem, weil Autos offensichtlich einen kulturellen Mehrwert haben, als ein gutes Fahrrad.

Ich für meinen Teil habe an sehr unterschiedlichen Orten in Deutschland gelebt, unter anderem auch in einer sehr dünnbesiedelten Region, wo der nächste Bäcker von meinem zu hause 15 Kilometer entfernt war. Und? Brauchte ich ein Auto? Nein. Ich bin halt jeden Tag meine 30-80 Kilometer Rad gefahren (wenn ich ausflüge gemacht habe auch so meine 160), Am Anfang war s anstrengend, aber dann ging s schneller und die 15 Kilometer haben nur noch eine knappe halbe Stunde gebraucht - nicht mehr als Leute brauchen um mit dem Hund raus zu gehen.  Bei Menschen die nicht ganz so vital sind, dauert so was dann vielleicht 40 Minuten. Und bei Leuten, die dann hin und wieder Mal absteigen, um rehe zu beobachten, oder die Natur zu genießen, vielleicht ne Stunde.
Aber die Zeit, die das dauert... das ist qualitativ hochwertige Zeit, im gegensatz zu welcher im Auto.
Und ja, selbst in Berlin bin ich jeden morgen meine zehn Kilometer zur Arbeit gefahren. Das war abenteuerlich aber immer noch besser als U-Bahn fahren.

Autos werden politisch gefördert.
Stichwort Zersiedlungspauschale: Viele Menschen wohnen außerhalb, weil es dort günstigeren Wohnraum gibt. Dafür bekommen sie dann irgendwie bezahlt, wenn sie ihr Auto verwenden.
Deshalb werden dann Buslinien eingestellt.
Das muss aufhören!

es braucht auch städtebauliche Maßnahmen, die bspw die straßen enger und damit autofahren unattraktiver machen

und Öffentlicher Nahverkehr sollte stärker subventioniert und entprivatisiert werden. 

eine Städtemaut allerdings halte ich für absurd.

Kommentar von Interesierter ,

Sehr schön geschrieben und doch meilenweit an der Realität vorbei.

Ich habe einen Weg von 30 km zur Arbeit. Dünn besiedelte Gegend, keine Radwege, schmale Straßen und jede Menge LKWs auf diesen Straßen.

Nun erzähle du mir bitte nicht, es wäre ja kein Problem, jeden Tag mit dem Rad auf diesen Strecken während des Berufsverkehrs unterwegs zu sein.

Erzähle mir bitte nicht, das könnte man wetterunabhängig sowohl Sommer wie Winter machen. Erzähle mir bitte nicht, dass das dann Abends um 6 im Winter bei vollkommener Dunkelheit ungefährlich wäre.

So sieht meine Realität aus. Und nun du.

Kommentar von Bodaway ,

also ich bin auch landstraße gefahren. also autofahren ist sicherlich nicht ungefährlicher und... es gibt sicherlich auch einen Bus den du nutzen könntest, auch wenn du vielleicht ein paar Kilometer zur haltestelle radeln musst.

Kommentar von ChrisDaB ,

Man könnte ja auch durch Projekte, wie bessere Bahn und Busverbindungen oder zum Beispiel einen gut ausgebauten Radweg, es attraktiver zu machen das Auto stehen zu lassen. Wie wäre es damit? Würden Sie dann umsteigen vom Auto für ihren Arbeitsweg?

Antwort
von RefaUlm, 23

Ein Großteil des weltweiten CO2 werden in der Landwirtschaft und der Industrie produziert! Autos machen einen weitaus geringeren Anteil am weltweiten CO2 Ausstoß aus als viele glauben! Nur 1-2 mal die Woche Fleisch zu essen ist wesentlich besser für die persönliche CO2 Bilanz als aufs Autofahren zu verzichten! Aber solange sich die Leute meinen jedes Jahr ein neues Handy holen zu müssen oder jeden Tag Fleisch essen müssen, dann nicht mal gutes sondern den Mist aus den Discountern, mache ich mir keine sorgen über die Abgase die ich in die Umwelt ab lasse 😉

Kommentar von ChrisDaB ,

Da hast du sicherlich recht aber "Die Anderen verschmutzen die Umwelt doch viel stärker als ich" ist doch kein Argument oder? In DE ist der Straßenverkehr mit ca. 16-17 % einer der Hauptverursacher von CO2. 

Kommentar von RefaUlm ,

Ich esse nur 1-2 mal die Woche Fleisch und das hole ich mir direkt vom Bauern, ein Smartphone hole ich mir erst dann neu, wenn mein altes kaputt gegangen ist und nicht vorher, fahre täglich mit dem Rad zur Arbeit oder jogge gleich  und ich versuche soviel Lebensmittel und andere Dinge aus der Region zu kaufen. Ich mache also mehr für die Umwelt als etliche andere, dann kann ich mir wohl auch erlauben schöne Ausflüge mit dem Auto zu unternehmen, welches ich ansonsten nur brauche um meine Tochter zu holen und zu bringen sowie für mein eigenes Vergnügen 😉

Antwort
von Jack98765, 17

Es ist nicht korrekt, dass das Auto die Hauptursache für Feinstaub und CO2-Probleme in den Städten ist. Das mussten sogar schon die Grünen in Wien zugeben. Es sind die veralteten Heitzmethoden mit Holz und Kohle, jedoch sicher nicht der Straßenverkehr.

Eine U-Bahn produziert dadurch, dass eine große Masse abgebremst werden muss auch mehr Feinstaub als der ganze Autoverkehr.

Kommentar von ChrisDaB ,

Das ist ja interessant. Hab ich auch nicht gewusst. Vielleicht müsste man dann versuchen die Ubahn zu optimieren?

Allerdings ist zumindest beim CO2 der Straßenverkehr wohl mit ca. 16-17 % dabei. Feinstaub dürfte auch nicht ohne sein in den Städten.

Antwort
von kampfschinken23, 17

Ich persönlich hasse öffentliche Verkehrsmittel, aber genauso hasse ich es mit meinem Auto in die Innenstadt zu fahren. Wenn ich mal in die Innenstadt muss, nehme ich das Motorrad oder ein Fahrrad. Für Einkäufe hingegen nehme ich immer meinen Kombi, Speziell wenn es um Getränke geht 😅

Antwort
von oki11, 35

Nein das finde ich nicht!

Auf dem heutigen Arbeitsmarkt sind seeeeeeeehr viele darauf angewiesen mit dem Auto zu pendeln!

Das bedeutet schon eine enorme finanzielle Belastung und wenn jetzt noch hinzu kommen würde, dass in den Städten eine extra Gebühr verlangt wird, dann sind die Pendler doppelt belastet!

Kommentar von Bodaway ,

Nein, es giobt eine Zersiedlungspauschale namens Pendlerpauschale. Pender*innen sind nicht benachteiligt, und wären es auch dadurch nicht.

Kommentar von oki11 ,

Ja klar gibt es die, die bekommst Du aber erst nach der Steuererklärung und das hilft Pendlern die weniger Geld im Monat haben recht wenig!

Kommentar von Interesierter ,

Eine Abschaffung der Pendlerpauschale wäre grundgesetzwidrig. Schon jetzt ist der Satz von 30 Ct. einfache Strecke nicht mehr kostendeckend. Eine entsprechende Klage ist eine Frage der Zeit.

Wenn du etwas forderst, dann bitte im Rahmen unseres Grundgesetzes.

Kommentar von ChrisDaB ,

Das ist ja interessant. Inwiefern ist den dei Pendlerpauschale vom Grundgesetzt geschützt? 

Antwort
von Rockuser, 23

Dazu müsste man aber erst die Nahverkehr- Verbindungen vernünftig ausbauen. Wenn das der Fall ist könnte man das machen.

Ich wohne in einer Kleinstadt, ohne Auto bin ich hier aufgeschmissen.

Kommentar von Kartoffellsack ,

Überlege mal was es in deiner Kleinstadt alles gibt und denke nach ob es wirklich nötig ist. Und eine Kleinstadt ist ja besser als ein Dorf.☺

Kommentar von Rockuser ,

Kleinstadt ist bei Uns auch fast Übertrieben (aber heißt halt Stadt B.....). Ein großes Dorf, sage ich mal. Da ist Nahverkehr ein Fremdwort.

Ich würde auch gern einfach in den Bus steigen, aber für meine Strecke gibt es keine Verbindung. Es ergibt ja keinen Sinn, das ich 2 Kilometer mit dem Bus fahre und dann trotzdem noch 6 km Auto fahren muss.

Antwort
von Interesierter, 13

Ich weiss nicht, wie teuer und wie unattraktiv man Autofahren noch machen muss, bis die Menschen endlich aufwachen.

Ich wohne südlich von Stuttgart. Jeden Morgen quält sich eine endlose Schlange durch Tübingen, an Leinfelden-Echterdingen vorbei, über Degerloch die Weinsteige runter bis nach Stuttgart rein. Jeder schimpft über den Stau.

Obwohl sie wissen, dass sie jeden Morgen mindestens 1 Stunde, meist 1 1/2 Stunden im Stau stehen, kommen nur die allerwenigsten auf die Idee, mit der Bahn reinzufahren, was nur eine gute Stunde dauert. 

Antwort
von Romaschka42, 20

Öffentliche Verkehrsmittel... War auch mal eine Option für mich. Als ich jedoch eine Stunde länger unterwegs war PRO Weg musste das Auto wieder her. Wenn jemand z. b. Kinder hat und diese nach der Arbeit vom Kindergarten abholen muss und man immer zu spät kommt wegen den öffentlichen Verkehrsmitteln, weil man eben entsprechend länger braucht und dann noch von den Erzieherinnen angeschaut wird, als wäre man eine unverantwortliche Mutter weil man jedesmal eine Stunde später kommt und sie natürlich Feierabend haben möchten.... Da hört Verständnis auf bei den Mitmenschen. Dann ist man finde ich schon auf ein Auto angewiesen. So blöd es klingt; Es ist auch Freizeit die man "opfert" (blödes Wort, was anderes fiel mir nicht ein). Wenn andere so viel Zeit haben ist es super und danke an die, die Bus und Bahn benutzen. Aber es geht nunmal nicht bei allen.

Kommentar von Kartoffellsack ,

Vielleicht gibt es ja andere Eltern die auch ihre Kinder holen. Falls ja könntet ihr eine Fahrgemeinschaft gründen und euch immer abwechseln.

Ist vielleicht nicht das allerbeste aber schon besser als wenn jeder einzelnd fährt.

Hoffe ich konnte helfen.☺

Antwort
von ThommyGunn, 24

Könnte auch den Einzelhandel beeinträchtigen, der Trend geht ja ohnehin zu großen Einkaufszentren außerhalb der Stadt, die Industrie stößt außerdem sehr viel mehr Co2 aus als der Individualverkehr, gesundheitlich bedenklich sind sowieso eher Feinstaubpartikel, nicht Co2.

Was ist mit den Anwohnern?

Kommentar von ChrisDaB ,

Laut einer Statistik ist der Straßenverkehr mit 16-17 % am Co2 Ausstoß beteiligt in DE. Und das die Industrie mehr Ausstößt ist doch kein Argument. 

"In Ballungsgebieten ist der Straßenverkehr die dominierende Staubquelle. Dabei gelangt Feinstaub nicht nur aus Motoren – vorrangig aus Dieselmotoren – in die Luft, sondern auch durch Bremsen- und Reifenabrieb sowie durch die Aufwirbelung des Staubes von der Straßenoberfläche." Umweltbundesamt

Was soll mit den Anwohnern sein. Die können sich dann über bessere Luft, mehr Platz in der Stadt und gestiegene Lebensqualität freuen. 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/317683/umfrage/verkehrsttraeger-a...

http://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/luftschadstoffe/feinstaub

Antwort
von LiselotteHerz, 39

Ich finde ja,dass Autofahren schon teuer genug ist. Allein die Anschaffung, die Kfz-Gebühren, die Versicherung, die Verschleißteile. Von den Spritpreisen möchte ich gar nicht erst anfangen. Wir haben deshalb eine Gasanlage einbauen lassen. Mir reicht es eigentlich und wir brauchen ein Auto!

Sowie es irgendwie machbar ist, benutzen wir öffentliche Verkehrsmittel. Das ist mein Beitrag zum Umweltschutz. lg Lilo


Antwort
von verwirrtesmausi, 7

ich finde, man sollte die öffentlichen Verkehrsmittel für den Arbeitsalltag attraktiver machen

Kommentar von verwirrtesmausi ,

radfahren kann auch nicht jeder, zu Fuß ist auch nicht alles möglich, also bevorzugt man das Auto

Antwort
von JackDaniels1987, 27

In einigen Länder zahlt man dafür in der Stadt fahren zu dürfen im Prinzip n Maut.

Antwort
von Miete187, 22

War gerade ein Artikel in der Zeitung: 80% des Feinstaubes in Hamburg durch den Schiffsverkehr.....jetzt noch die LKWs.

Also Nein! Öffentlicher Nahverkehr gratis...sonst lohnt es sich nicht. Parkplätze vor der Stadt mit Schattelbus oder gratis E.Bikes.

Umweltzonen weg Grund: Prius ohne Plakette eingeklebt darf nicht rein, aber T4 Diesel mit roter Plakette eingeklebt schon????

Antwort
von freakedgirl, 5

Ja, wenn man dafür den Nahverkehr kostenlos nutzen kann!

Antwort
von Blas4me, 25

Nein, die Städte sind selber Schuld. Schau dir Stuttgart an, das ist eine Autostadt.

Entweder muss jetzt mal eine umweltfreundliche, günstige und einfache Energiequelle her. Oder die Städte müssen die öffentlichen Verkehrsmittel besser organisieren.

Antwort
von DietmarDreist, 28

Nein, man sollte den öffentlichen Nahverkehr billiger, besser ausgebaut und dadurch attraktiver machen. 

Antwort
von Nico63AMG, 13

Nein warum auch. Ich kann es gut nachvollziehen warum man hier (in Dortmund zb) keine Bahn fahren möchte.

Der eine ist am popeln, der andere am stinken wie 4 Jahre ohne Dusche, der dreht sich nen Joint usw...

Außerdem ist Autofahren teuer genug.

Antwort
von lesterb42, 16

Solange in Syríen ganz andere Schadstoffe unterwegs sind, ist das hier ein Luxusproblem.

Kommentar von ChrisDaB ,

Das ist doch kein Argument oder? Wir leben auch nicht in Syrien sondern in Deutschland. Und für uns ist das halt kein Luxusproblem. Sondern wir könnten durch weniger Autoverkehr, zumindest in den Städten, die Lebensqualität der Menschen verbessern.

Kommentar von lesterb42 ,

Und die Umwelt hört bei dir an der Landesgrenze auf? Liegt Syrien auf einem anderen Planeten? Wenn die Polen weniger Kohle verfeuern würden, ginge es unserem Klima doch vieleicht schon besser als wenn alle Fahrzeuge statt mit Euro 6 mit Euro 7 unterwegs sind. Ich kann an anderer Stelle doch erheblich mehr für die Umwelt tun.

Kommentar von ChrisDaB ,

Die hört natürlich nicht an der Landesgrenze auf. Aber ich kann doch nicht sagen: "Die Polen verfeuern eh soviel Kohle, da brauchen wir doch nicht unsere Autos auf Euro 6 umzurüsten." 

Kommentar von lesterb42 ,

Kein Grund für Fatalismus. Es macht aber keinen Sinn, wenn wir uns um die dritte Stelle hinter dem Komma bemühen und hinter der östlichen  Landesgrenze ist die zweite Stelle vor dem Komma erheblich zu hoch. Deshalb meine Bemerkung, dass wir hier ein Luxusproblemchen aufbauschen. Ich behaupte mal, dass unsere Städte noch nie so sauber waren wie zur Zeit. Früher fuhren alle Autos ohne Kat und noch früher wurde auch bei uns mit Kohle geheizt.

Antwort
von Dave0000, 17

Das Autofahren ist in Deutschland schon relativ teuer
Verglichen mit den USA zum Beispiel

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