Frage von huso123, 170

Findet ihr es moralisch verwerflich Tiere zu züchten, nur um sie zu essen?

Antwort
von berkersheim, 165

Moral heißt ja auch nach den Sitten und Gewohnheiten der Alten. Nun haben die schon seit der Steinzeit mit dem Züchten von Tieren angefangen aus unterschiedlichen Absichten. Das ist immer besser, als Tiere unkontrolliert in der Natur zu töten, wie es z.B. in Nordamerika mit den Büffelherden geschehen ist, wie in Afrika Wildtiere im Bestand bedroht sind.

Was allerdings bedenklich stimmt ist die "industrielle Zucht und Schlachtung und Verarbeitung", nach der die Menschen im Supermarkt "Tierfetzen" in Zelofan verpackt kaufen oder der Bezug zur Natur ganz verloren geht, was zu einem übermäßigen Fleischkonsum führt. Wenn ich bedenke, wieviel Fleisch in den 50er und 60er Jahren in der Woche auf den Teller kam - nun da gab es auch keine Erdbeeren an Weihnachten. Was aus uns als Menschen wird, wenn wir den Bezug zur Natur ganz verlieren, ist eher mit Sorge zu betrachten. Aber dafür kann man ja jetzt "Designtiere" auf dem Smartphon "füttern"! Ob das hilft?

Kommentar von huso123 ,

Stimmt leider.. Ich finde auch das problem ist, dass leute unreflektiert fleisch konsumieren und echt keinen plan haben, was hinter den mauern eines schlachthofes abgeht..

Kommentar von berkersheim ,

Das ist richtig und wird ja viel diskutiert. Was nicht diskutiert wird, ist die Frage, was macht dieses Verhalten mit uns selbst, mit unseren Werteinstellungen, mit unserem Verhältnis zu Tieren, das immer auch auf unser Verhältnis zum Menschen abstrahlt. Wenn wir "ein Stück Leben" nur noch als "billiges Verbrauchsgut" ansehen. Ghandi hat das gefragt: Was macht unser Verhalten in Rückstrahlung mit uns selbst. Wir psychologisieren viel darum, meist nur in direkten Vektoren von uns auf andere oder von anderen auf uns. Ganz selten, das jemand fragt, wie unser Verhalten auf uns selbst rückstrahlt.

Kommentar von kayo1548 ,

"Wenn wir "ein Stück Leben" nur noch als "billiges Verbrauchsgut" ansehen."

wobei das bei pflanzlichen Produkten ja auch nicht anders ist;

wie du schon geschrieben hast haben viele da keinen Bezug mehr und aufgrund der Überflussgeselschaft vielleicht auch nicht mehr das Maß an Wertschätzung.

Gleichzeitig darf man natürlich nicht vergessen, das viele gar nicht mehr bewusst sondern (vor allem mittags) hektisch im Vorbeigehen etwas essen.

Alles in allem ist es so, dass wir nicht nur gesünder (vor allen in Bezug auf Mengen) essen, sondern es vielen auch besser schmeckt wenn man bewusst konsumiert und nicht nur "nebenbei" etwas isst.

Das das heutztuage natürlich nicht immer geht ist klar, aber meine persönliche Meinung ist, dass man sich so oft es geht dafür Zeit lassen sollte.

Antwort
von schelm1, 70

Nö! Fleisch gehört zur Nahrung des Menschen genauso dazu, wie andere Nahrungsmittel auch.

Wer noch in einer Zeit nach 1945 bis 1955 aufgewachsen ist, die nicht durch Überfluss in Supermärkten geprägt wurde,  und das jährliche erwartete Fest der "Hausschlachtung" miterlebt hat, der hat auch ein anderes Verhältnis zu solchen Fragen! Man hat das Schlachtvieh, Schweine, Hühner, Kaninchen  etc. schon als Kind mit wachsen sehen und gefüttert. Da war dann der letzte Schritt zur Verwertung des Fleisches ein normaler Akt der Notwendigkeit. -Übrigens war für uns Jungs als erstes der heißbegehrte "Fußball" in Form der aufgepusteten Schweineblase ein Höhepunkt kindlichen Vergnügens! -


Antwort
von Lennister, 84

Ja, ich finde es unmoralisch. Ziel dieses Züchtens ist nämlich immer die Tötung des Tieres. Die ist aber definitiv moralisch, da sie zu unnötigem Leid führt.

Und auch Handlungsweisen, deren Ziel eine unmoralisch Handlung ist, sind moralisch verwerflich, weil sie einfach mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit unmoralische Konsequenzen haben. Folglich ist vor dem Hintergrund unserer Gesellschaft, in der Fleisch zu essen unnötig ist, das Züchten von Tieren um sie zu essen moralisch verwerflich. 

Kommentar von Abahatchi ,

Die ist aber definitiv moralisch, da sie zu unnötigem Leid führt.

vermutlich hat in seinem Leben auch jeder Mensch mal mehr oder weniger schweres Leid erlebt. Als dürften Menschen keine Kinder bekommen, weil es zu unnötigem Leid führt?

Ob ein Tier, welches zum Verzehr vorgesehen wird ein Leid erfährt, hängt davon ab, ob man es Leid erfahren läszt. 

Würdest Du nicht auch zwischen "So" oder "So" unterscheiden oder alle Formen als unmoralisch ansehen?

Antwort
von Hardware02, 83

Nein, aber ich finde es moralisch verwerflich, Fleisch zu essen, obwohl man gar keinen Hunger hat, obwohl man lieber Gemüse hätte, nur weil man keine andere Idee hat, was man kochen soll, etc.

Ich finde es auch absolut nicht in Ordnung, sehr viel größere Portionen zu essen, als man braucht, und dann noch damit anzugehen, was für ein großes Schnitzel man doch "geschafft" hat. Als ob das eine Leistung wäre!

Mit anderen Worten: Fleisch, ja - aber nur selten mal. 

Antwort
von Diimiitrii, 162

Nein, es ist nicht unmoralisch Tiere zu züchten um sie zu essen, solange es zum Überleben geschieht.

ABER :

Ja, es ist unmoralisch Tiere zu züchten um sie zu essen, obwohl es nicht nötig ist.

Alle Schlachttiere auf der ganzen Welt zusammengenommen verbrauchen eine Futtermenge, die dem Kalorienbedarf von 8,7 Milliarden Menschen entspricht – das ist mehr als die gesamte Weltbevölkerung!

Anders ausgedrückt: Ein einziges Steak von 225 Gramm enthält soviel Pflanzenenergie, wie benötigt wird, um einen Tag lang rund 40 hungernde Menschen zu ernähren!

Ich sage nicht, dass man Viehzucht zu Konsumzwecken komplett abschaffen sollte, aber man sollte lernen Fleisch in Maßen zu genießen, um lebensunwürdige Zustände in der Viehzucht zu vermeiden.

Tiere sind Lebewesen und haben somit auch ein Recht zu leben. Komm mir jetzt bitte nicht mit dem Argument, dass Tiere in der Massentierhaltung kein anderes Leben kennen und es darum in Ordnung ist. Wenn du so argumentierst, dann mache ich einen Schlachthof für Menschen auf und lasse diese ihr ganzes Leben dort eingepfercht leben, bis ich sie schlachte und esse.

Kommentar von huso123 ,

Wow, erst mal danke für die ausführliche antwort :) ich geb dir in vielen punkten recht, ich finde allerdings dass keiner fleisch zum pberleben braucht.. Es is halt mehr eine sache des wollens.. Des verzichten wollens.. Aber stimmt schon, wenn leute fleisch essen, sollen sie sich wenigstns in klaren darüber sein, was für sie stirbt.. Ich mein, wenn dann fleisxh auch noch weggeworfen wird in der überfluss gesellschaft.. Schon irgendiwe traurig..

Kommentar von Diimiitrii ,

In Deutschland muss das keiner zum Überleben tun, aber in anderen Ländern, als Beispiel Tansania, weil ich dort kürzlich war, gibt zu Hauf Hühner, Ziegen und anderes Getier das für den Eigenbedarf zum überleben genutzt wird.

Kommentar von huso123 ,

Ps: ich hab den letzten absatz erst jz gelesen 😅 aber nices argument :) stimem eindeutig zu :) vor allem seit ich earthlings gesehen habe 😬

Kommentar von huso123 ,

Ja, stimmt schon, ich bezieh mich hier auch sehr auf die westliche welt.. Aber dem planeten wprd es doch auch irrsinnig helfen, wenn viele industriestaaten af tierische produkte verzichten 💕 allerdings denken die meisten nie darüber nach, was sie da eig essen..

Kommentar von huso123 ,

Und ich finds in ärmeren ländern auch problematisch, die viehzucht, in puncto infektionskrankheiten is das auch nicht so toll..

Kommentar von Diimiitrii ,

Das ist aber kein Problem der Viehzucht in armen Ländern. Das ist ein Problem der Armut der armen Länder.

Kommentar von huso123 ,

Ja, armut ist natürlich nicht gut wenns um krankheiten geht.. Aber es werden eben auch oft in der viehzucht bakterien/viren auf menschen übertragen und zur hygiene trägt es auch nicht unbedingt bei, wenn man tiere hält..

Kommentar von Diimiitrii ,

Wie gesagt, Armut ist der Grund. Schlechte medizinische Möglichkeiten. Sonst würden ja von unseren Haustieren Hunden, Katzen, Mäusen etc auch Bakterien und Viren auf uns übertragen und wir dürften sie nicht halten. 

Kommentar von huso123 ,

Ja, stimmt, bei katzen gibts aber auch so das toxoplasmose problem bei schwangeren.. Und in der massentierhaltung müssen die tiere doch auch mit antibiotika vollgepumpt werden, damit es funktioniert.. Es is abe auch im kleinen beteich halt so dass sich durch das zusammenleben von mensch und tier krankheiten übertragen werden können..

Kommentar von Omnivore08 ,

Und in der massentierhaltung müssen die tiere doch auch mit antibiotika vollgepumpt werden, damit es funktioniert.

So ein UNFUG! Das BMELV findet dahingehend keine Rückstände, weil AB nun mal a) teuer ist und b) nur vom Tierarzt verabreicht werden darf

Antwort
von sarahj, 42

Ehrlich gesagt finde ich radikale Veganer unmoralisch, und zwar aus folgendem Grund:

Nehmen wir mal an, ich halte Hühner, um ihre Eier zu essen.
(zwar nicht um sie zu schlachten, aber das spielt eigentlich keine Rolle für die Argumentation, wie ihr gleich sehen werdet).

Veganer Standpunkt (Du):

    "es ist besser, ein Tier lebt erst gar nicht,
     als es zu züchten und dann zu schlachten
"

Mein Standpunkt:

    "sorge dafür, daß es ein schönes Leben hat,
     und einen möglichst kurzen, schmerzfreien Tod
     dann haben beide was davon
"

denn in der Natur ist es so:

    "es hat ein sehr gefährliches Leben,
     wird von Raubtieren gejagt, friert, bekommt keine Medizin,
     hungert manchmal, und wird meist schmerzhaft getötet (gegessen)
"


Den Tieren geht es bei mir objektiv besser, als in der Natur.

Denn: sie werden ver- und umsorgt. Beschützt und behütet ihr Leben lang. Sie kriegen Medizin wenn sie krank werden und haben ein Dach über dem Kopf. Sie werden artgerecht gehalten und haben genügend Auslauf.
Bei mir waren es Hühner, denen nahm ich jeden Tag ein Ei, das sowieso unbefruchtet war, und daß sie sonst eh irgendwo im Garten hätten verfaulen lassen. Also keinerlei Schaden für die Tiere. Ich hatte 4 Hühner und die hatten rund 10Ar Auslauf. Sie hatten Bäume zum draufflattern, 2 Komposthaufen. Und keine Fressfeinde.
Sprich: ein paradiesisches Hühnerleben.

Abgehakt. Ich denke Du folgst mir bis hierher,
und wenn Du ehrlich bist stimmst Du mir bisher zu.

Alles was lebt stirbt. Die Frage ist: wie?

Es ist natürlich selbstverständlich, daß jedes Lebewesen irgendwann mal stirbt. Man sollte sich aber nochmal in Erinnerung rufen:

In der freien Natur werden sie gefressen, erfrieren, verhungern, sterben an Verletzungen, Entzündungen usw.
Meist ist es ein schmerzhafter, manchmal langsamer qualvoller Tod.

Bei einem verantwortungsvollen Nutztierhalter werden sie kurz und schmerzlos getötet.

Nun zur Frage, ob kein Leben besser ist als ein Leben.

Ein Leben muß im Tod enden, darum kommen wir nicht herum.
Alles was lebt stirbt irgendwann mal.

Wer also den Tod vermeiden will, muss das Leben als solches verneinen.
Gäbe es keine Hühnerhalter, und keine Hühnerfleischesser, wären meine Hühner nie auf die Welt gekommen, also kein Leben.

Ergo ist die vegane Forderung: die Tiere dürften gar nicht erst leben.
(das Leben in der freien Natur haben wir ja schon abgehakt).

Da muß ich dann aber sagen:

Mit welchem Recht willst DU, ausgerechtnet DU dem armen Tier sein Leben nicht zugestehen? Bist Du Gott?

Dein Verhalten und deine Forderung ist so gesehen höchst unmoralisch.

Fazit:

Also bitte,
seht die Sache nicht so verbissen, und macht keine Religion daraus.
Ihr solltet nach dem Lesen des obigen Arguments anderen die Moral nicht pauschal absprechen.

Denn "ein gutes Leben ist besser als kein Leben" ist ein sehr moralischer, ethisch korrekter und guter Standpunkt.

PS:
obiges Argument gilt natürlich nicht, wenn die Tiere nicht artgerecht gehalten, oder nicht kurz und schmerzfrei getötet werden.

Wer Tiere selbst hält (geht bei Hühnern, Gänsen, Enten, Hasen aber vermutlich eher nicht bei Kühen und Schweinen ;-) hat das natürlich selbst in der Hand. Andernfalls ist natürlich darauf zu achten, z.B. indem man sich den Hof anschaut, und natürlich kein Billigfleisch einkauft.

Kommentar von Schwoaze ,

Ich hätt's nicht besser schreiben können. Du sprichst mir aus der Seele!

Antwort
von ThePsilosopher, 74

Jein. Es gefällt mir nicht, wie und aus welchen Gründen es heutzutage geschieht. Ich selbst würde unter anderen Bedingungen (in einer anderen Gesellschaft) auch wieder eine gewisse Menge an tierischen Produkten konsumieren (denke ich), hätte aber vor allen Dingen viel weniger Probleme damit, wenn andere es täten.

Kommentar von ThePsilosopher ,

Mann, was für ein Kampf hier mal wieder in den Kommentaren tobt...

Antwort
von Schwoaze, 170

Wenn es um den Eigenbedarf geht, definitiv nicht!

Wenn es gewerblich ist, erwarte ich mir eine tierfreundliche Haltung derselben.

Kommentar von huso123 ,

Ja aber auch wenn die haltung tierfreundlich  ist, wird das tier nur gezüchtet um es zu töten.. Bei den retortenbabies regen sich die leute auf wenn ein mensch geboren wird mit dem ziel dass er zb knochenmark für ein familienmitglied spendet - das ist nicht okay aber tiere essen schon?

Kommentar von Schwoaze ,

Ich bin Gemischtkostler, ich bekenne mich zum Fleischkonsum. Früher haben wir Kaninchen gezüchtet - schmecken hervorragend, haben mageres gesundes Fleisch. Nein, ich finde es in der Tat nicht verwerflich, Tiere zu essen. Ich zwinge Dich  nicht dazu, es ebenso zu sehen, behalte mir aber selbstverständlich das Recht vor, meine Meinung zu vertreten.

Kommentar von Omnivore08 ,

Ich bin Gemischtkostler, ich bekenne mich zum Fleischkonsum. Früher haben wir Kaninchen gezüchtet

Off Topic. Wir auch. Isst du auch so gerne die Leber und Karnickelkopf süß/sauer?

yam yam yam...und irre gesund.

Karnickel ist eines der besten Zucht-Fleischsorten

Kommentar von Schwoaze ,

Am liebsten war mir eine sogenannte Saure Suppe mit Hasenfleisch. Ich muss meine Mutter überreden, mir das Rezept zu verraten. Seit wir selber keine Kaninchen mehr haben, gibt es diese leckere Suppe nicht mehr. Dazu gab es Knödel... Erinnerungen... Auch gebacken sind Kaninchen sehr gut.

Kommentar von huso123 ,

Natürlich, eigene meinungen immer gerne, ich wollte auch inspirierte antworten! :) aber das nicht jedes fleisch ungesund ist, ist schon klar, nur ob es deshalb moralisch gut ist sowas zu essen frag ich mich immer.. War auch lange verdammt überzeugter fleischfresser, nur ich für mich find es halt verwerflich, tieren schmerz zuzufügen und sie nur deshalb leben damit ich sie essen kann.. Noch viel schlimmer wenn fleisch weggeworfen wird..

Kommentar von Schwoaze ,

Fleisch ist eigentlich viel zu billig. Du weißt ja, wie Menschen sind. Was nichts (oder wenig) kostet, ist nichts wert. Also schätzt man das Fleisch nicht. Ich esse heute bedeutend weniger Fleisch als früher. Verzichten möchte ich darauf aber  nicht ganz.

Kommentar von huso123 ,

Warum möchtest du darauf nicht verzichten? Liegts am geschmack?

Kommentar von Schwoaze ,

Ja, klar! Vielleicht komme ich eines Tages auch ohne Fleisch  aus, derzeit geht's noch nicht.

Kommentar von Pestilenz ,

Wohl gesprochen, schwoaze 

:-)

Antwort
von Zeitzeugin, 126

Obwohl ich keine Vegetarierin oder Veganerin bin, finde ich es moralisch verwerflich Tiere zu essen. Ich glaube, dass die meisten Menschen, mich eingeschlossen, vegetarisch essen würden, wenn sie das Tier selbst schlachten müssten, das sie essen wollen. 

Kommentar von Pestilenz ,

Da glaubst du falsch. 

In unserer geselschaft ist es nicht vorgesehen das wir unser essen selber jagen/halten/züchten.. What ever sondern deinen teil anderweitig für die gesellschaft beitragen musst. 

Ohne diesem system würden wir nicht zu den top ten der welt gehören.

Wenn du verstehst.

Wenn ich müsste und der hunger kommt würde und werde ich die kuh eigenhändig schlachten.

Ich habe im notfall dann leider keine zeit ne saison zu warten bis der roggen reif ist um mir ein brot zu backen^ 

..aber über energieeffizienz kann man in jeder lebenssituation streiten^


Also ja, mir schmeckt die kuh auch wenn ich sie selber schlachte. Auch wenn sie mich mit tränenden, grossen, kulleraugen ansiet.

Wenn ich hunger habe überlebt der stärkere.



Kommentar von Zeitzeugin ,

Ich kann mich gut einschätzen, ich kann kein Blut sehen und ich kann kein Tier schlachten. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen wenn ich ein Insekt töte.

Kommentar von Pestilenz ,

Dann wirst du in schlechten zeiten sterben. Oder auf die barmherzigkeit anderer angewiesen sein^

Kommentar von Omnivore08 ,

Ich glaube, dass die meisten Menschen, mich eingeschlossen, vegetarisch essen würden, wenn sie das Tier selbst schlachten müssten, das sie essen wollen. 

Ich glaube viele würden eher verhungern, wenn sie ihr Gemüse selbst anbauen müsste und in der Erde wühlen müssen!

Schon mal was von Arbeitsteilung gehlrt? Ich verlange doch auch von keinem Software selbst zu programmieren. 

Kommentar von AppleTea ,

Weil ja demnächst "schlechtes Zeiten" auf uns zukommen... so ein Schwachsinn. Genau das ist es doch! Man muss heutzutage keine Tiere mehr töten um überleben zu können. Die Steineit ist vorbei! Ist das so schwer zu verstehen?

Antwort
von Liv10, 145

Hallo!
Eine Frage nach Moral ist immer so eine Sache.... Ich finde jeder sollte für sich entscheiden was er für sich verantworten kann. Ich persönlich kann das für mich nicht verantworten und esse deshalb kein Fleisch. Aber das muss jeder wirklich für sich entscheiden.
Kg Lizzi

Kommentar von huso123 ,

Das problem ist, dass viele leute niemals so darüber nachdenken, einfach weil sie es ihr ganzes leben lang als normal empfunden haben, fleisch zu essen..

Kommentar von Liv10 ,

Ja, das ist wirklich schwer, wenn keiner darüber nachdenkt! Ich finde man sollte über alles nachdenken was man ist oder macht

Kommentar von Pestilenz ,

Richtig. 

Je mehr ich ernsthaft darüber nachdenke desto mehr werde ich bestätigt in meinem fleischkonsum.

Ich möchte nicht so werden. 

Kommentar von Liv10 ,

Oje *seufz* jetzt wird hier wieder rumdiskutiert. Aber ok *genervt Augenverdreh* Wie wer möchtest du niemals werden? Oder wie was?

Tut mir leid aber wenn du durch dein denken im Fleischkonsum bestätigt wird dann stimmt irgendetwas nicht ganz. Dir gefällt also der Gedanke das Tiere getötet werden? Dir gefällt der Gedanke von Le*chen auf deinem Teller?

Ne sorry, normalerweise werde ich nicht so. Aber ich kenn bisher nur Fleischesser, die entweder sagen sie schaffen das mit dem Vegetarier sein nicht oder es schmeckt ihnen einfach. Beides kann ich akzeptieren. Aber so jemand der sagt ihm gefällt der Gedanke? Oder welcher Gedanke bestätigt dich denn? Würde mich interressieren....

Kommentar von Liv10 ,

Oje *seufz* jetzt wird hier wieder rumdiskutiert. Aber ok *genervt Augenverdreh* Wie wer möchtest du niemals werden? Oder wie was?

Tut mir leid aber wenn du durch dein denken im Fleischkonsum bestätigt wird dann stimmt irgendetwas nicht ganz. Dir gefällt also der Gedanke das Tiere getötet werden? Dir gefällt der Gedanke von Le*chen auf deinem Teller?

Ne sorry, normalerweise werde ich nicht so. Aber ich kenn bisher nur Fleischesser, die entweder sagen sie schaffen das mit dem Vegetarier sein nicht oder es schmeckt ihnen einfach. Beides kann ich akzeptieren. Aber so jemand der sagt ihm gefällt der Gedanke? Oder welcher Gedanke bestätigt dich denn? Würde mich interressieren....

Antwort
von hertajess, 45

Alle Transportmittel zusammen blasen weniger Kohlenmonoxid in die Atmosphäre als die von uns im Übermaß verzehrten Tiere. Damit trägt der gesundheitsschädlich zu hohe Fleischkonsum - wissenschaftlich nachgewiesen, leicht recherchierbar - zur Zerstörung unserer Lebensgrundlage, der Erde, bei. Zum Verständnis ein Zitat aus Wikipedia

Methan ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkane mit der Summenformel CH4. Das farb- und geruchlose, brennbare Gas kommt in der Natur vor und ist ein Hauptbestandteil von Erdgas. Es dient als Heizgas und ist in der chemischen Industrie als Ausgangsprodukt für technische Synthesen von großer Bedeutung. Das Gas hat ein hohes Treibhauspotential und trägt zur globalen Erwärmung bei. In der Atmosphäre wird es zu Kohlenstoffmonoxidund schließlich zu Kohlenstoffdioxid oxidiert.

Ich mag nicht darüber streiten ob wir Menschen nun alle auf Fleisch verzichten sollten. Mir liegt am Herzen dass wir unsere Behauptung einen Verstand zu besitzen auch unter Beweis stellen müssen. Denn hohl daher plappern ist keine Kunst. Das verweigern selbst Papageien. Warum also machen wir Menschen Das? 

Wissenschaftlich betrachtet brauchen wir 300 g Fleisch in der Woche. Mehr führt zu zahlreichen Erkrankungen. 

Wir befriedigen also eine hirnlose andressierte Gier - sie ist andressiert wie sich ebenfalls gut recherchieren lässt - um uns krank zu fressen. Fressen scheint mir hier der passende Ausdruck. Hierzu die Wortbedeutung aus dem Duden:

      (von Tieren) feste Nahrung zu sich nehmen
      (von Tieren) als Nahrung zu sich nehmen, verbrauchen
      durch Fressen in einen bestimmten Zustand bringen
      durch Fressen erzeugen verbrauchen, verschlingen
          (gehoben) zerstörend aufzehren
          angreifen und langsam zerstören
          kontinuierlich zerstörend in etwas hinein-, durch etwas hindurchdringen

        Ab da wo nicht mehr steht (von Tieren) lassen sich entsprechende Beweise sowohl on- als auch offline finden dass wir uns mehrheitlich so verhalten. Wir gehen sogar noch einige Schritte weiter: Wir morden mittlerweile durch Fleischverzehr. Und zwar uns selbst. Auf vielfältige Weise:

        Die Aufzucht tötet wegen der gestohlenen Pflanzennahrung zur Aufzucht täglich 40.000 Menschen. Ist Das moralisch verwerfbar?

        Durch unsere hirnlos große Menge an Fleischkonsum hat es die Pharmaindustrie geschafft die Tiere dermaßen mit Antibiotika zu verseuchen dass mittlerweile jährlich mehr Menschen an Antibiotikaresistenz sterben als durch alle Verkehrsmittel zusammen. Moralisch verwerflich? 

        ----------------------------------

        Noch zu den sogenannten armen Ländern:

        Wir importieren 60% unserer Lebensmittel von dort. Ist Das moralisch verwerflich? 

        Und zur Viehzucht: 

        Es gibt manche Völker die sich nicht von Schlachtvieh ernährten bis unsere angebliche Zivilisation ihnen ihr Land stahl und sie daran gewöhnte getötete Tiere zu essen. Bis sie sich daran gewöhnt hatten sind manche daran gestorben. Ist Das moralisch verwerflich? 

        Davon abgesehen: Unhygienisch wird die Geschichte dann wenn wir angeblichen Zivilisierten eingreifen. Ein Tier welches krank ist wird bei Urvölkern die Nutztiere halten den Fraßfeinden überlassen. Damit ist das Thema vom Tisch. Wenn aber wir angeblich Zivilisierten hingehen und die Fraßfeinde im Blutrausch ausrotten - wie kann dann noch Hygiene garantiert werden? Ist Das moralisch verwerflich?

        Ich höre mal auf. Auch wenn ich noch komplexer werden könnte. Nur noch angemerkt weil es ständig Thema ist: 

        Wir fressen heute kein richtig abgehangenes Fleisch mehr so wie es noch vor wenigen Jahrzehnten bei uns Brauch war. Wir lassen die Tiere nicht mehr angemessen ausbluten. Dafür geifern wir wegen schächten. Aber Ahnung von unseren früheren Schlachtmethoden haben wir in der Regel keine. 

Kommentar von Omnivore08 ,

Wissenschaftlich betrachtet brauchen wir 300 g Fleisch in der Woche. Mehr führt zu zahlreichen Erkrankungen

Wo steht das, dass mehr zu Krankheiten führt? Das ist ausgesprochender UNSINN, sonst wäre meine ganze Famile und Freunde schon "zahlreich Krank".

Wir befriedigen also eine hirnlose andressierte Gier - sie ist andressiert wie sich ebenfalls gut recherchieren lässt - um uns krank zu fressen

so ein beleidigender Unsinn! Aber es ist typisch, dass die Veganerlobby nichts anderes als Beleidigungen kann!

Wir morden mittlerweile durch Fleischverzehr.

ich empfehle dir §211 StGB nachzuschlagen um zu wissen was Mord ist!

Die Aufzucht tötet wegen der gestohlenen Pflanzennahrung zur Aufzucht täglich 40.000 Menschen.

Seit wann fressen Tiere Menschen was weg? Nutztiere fressen Gras, Heu, Stroh, Melasse, Sojaschrot, Rapsschrot, Getreideschrot, Futtergetreide, Schlempe, Melasse, Silage....Wo bitte steht das auf dem Speiseplan der Menschen? 92% dieser Futtermittel kommen aus dem Inland (also DE). Getreide-Selbstversorgungsgrad bei 115%. Wir sind Getreidenettoexpoteur.

wohingegend wir 60% des Gemüses und 82% des Obstes importieren! Jetzt frag dich mal was wir hier wem wegfuttern!

So ein Unfug wird immer wieder behauptet, stimmt aber vorne und hinten nicht, da es reinstes Schwarz-Weiss-Denken ist!

Durch unsere hirnlos große Menge an Fleischkonsum hat es die Pharmaindustrie geschafft die Tiere dermaßen mit Antibiotika zu verseuchen dass mittlerweile jährlich mehr Menschen an Antibiotikaresistenz sterben als durch alle Verkehrsmittel zusammen. Moralisch verwerflich? 

Komisch, ....  die Tierzucht verbraucht 1600 Tonnen pro Jahr bei ca. 11-12 MRD kg Lebendgewicht. Der BMELV findet so gut wie keine Rückstände. Und Rückstandsproben geschehen JEDES JAHR in beachtlicher Menge. Was du hier verbreitest ist "hirnlose" Propaganda!

Wir importieren 60% unserer Lebensmittel von dort. Ist Das moralisch verwerflich? 

ja.....OBST...denk mal drüber nach. Futtermittel werden nur zu 8% importiert!

Ich höre mal auf. Auch wenn ich noch komplexer werden könnte.

Ja bitte hör auf....du redest viel Unfug! Fehlt bloss noch die unsinnige Behauptung, dass Nutztiere 16kg Brotgetreide futtern

Wir fressen heute kein richtig abgehangenes Fleisch mehr so wie es noch vor wenigen Jahrzehnten bei uns Brauch war. 

Keine Ahnung was du so frisst, aber ich esse abgehangenes Fleisch!

Wir lassen die Tiere nicht mehr angemessen ausbluten. 

Was soll dieser UNFUG? Wo hast du das her?

Un-glaub-lich......soviel Propaganda auf einen Haufen sieht man selten!

Kommentar von hertajess ,

§ 211 Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

 

aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

 

heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder

 

um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

 

einen Menschen tötet.

Es ist ja nur ein Link erlaubt pro Kommentar deshalb nur diesen einen zur falschen Behauptung wir würden auch so viel Getreide exportieren http://de.statista.com/statistik/daten/studie/321632/umfrage/import-von-nahrungs... Denn aus dieser Statistik erschließt sich die Frage: Können wir nicht selbst Erzeugnisse aus Getreide herstellen dass wir sie importieren müssen oder fehlt es uns an Getreide oder wie? 

Alle anderen von mir aufgeführten Fakten lassen sich ebenso einfach recherchieren. Sie entsprechen selbstverständlich nicht den von lautstarken Medien verbreiteten und als angeblich seriöse Artikel verkauften Werbemaßnahmen. Das Eine vom anderen unterscheiden zu können - Das will allerdings tatsächlich erst mal gelernt werden. 

Kommentar von Omnivore08 ,

einen Menschen tötet.

erkennst du den Fehler?

Denn aus dieser Statistik erschließt sich die Frage: Können wir nicht selbst Erzeugnisse aus Getreide herstellen dass wir sie importieren müssen oder fehlt es uns an Getreide oder wie? 

Wir "können" nicht nur genug Getreide produzieren, wir tun dies sogar! Der Selbstversorgungsgrad liegt wie gesagt bei 115%. Wir stellen also mehr Futter- und Brotgetreide her, als wir selbst verbrauchen! Was ist denn daran so schwer zu verstehen?

http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-4010200-0000.pdf

Hier...da siehst du wieviel wir von was produzieren. Getreide ist mehr als genug da. Wir essen niemanden jemand Getreide weg!

Alle anderen von mir aufgeführten Fakten lassen sich ebenso einfach recherchieren

Achso? Dann kannst du mir sicher erklären, wie sich dein Hungerargument auf deutsche Futtermittel erklären lässt. Ich habe dir geschrieben, was Nutztiere fressen. Jetzt zeig mir bitte die Quelle die zeigt, dass diese hungernden Kinder diese Futtermittel aus Deutschland nachfragen! Vorallem möchte ich mal wissen mit welchem Geld die das bezahlen wollen!

Wo bleibt der Link zu den "Vakten", dass mehr als 300g IMMER zu Krankheiten führt?

Wo bleibt der Link, der die Rückstandsproben des BMELV widerlegt? Bitte mindestens genauso große Querschnittsstudien. Jährlich. Also...link bitte. Hier ist meiner:

berichte.bmelv-statistik.de/SJT-4500500-2013.pdf

Wo bleibt dein Beweis, dass es heute kein abgehangenes Fleisch mehr gibt. Ist das bei meinem Fleischer auch so?

Wo ist der Beweis, dass man nicht mehr richtig ausblutet? Was völlig absurd ist. Wer sagt das?

Wo bleiben also deine Fakten?

Links kannst du auch ohne http senden. Oder du machst mehrere Kommentare. Aber ich will endlich die glaubhaften Quellen dazu sehen!

Kommentar von Pestilenz ,

"(2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,"

Ok, was willst du mir damit sagen ?

Das hunger/essen ein niederer beweggrund ist ? 

Nur weil ich fleisch esse ein komplize bin ?

In unseren breiten müsstest DU dann genauso zu lebenslanger haft verurteilt werden weil das fleisch genauso für dich produziert wird. 

Oder glaubst du das die 700.000 veganer (stand 2012) bei 83 millionen auch nur IRGENTWAS. Verändern. Nein. Es wird genauso für euch produziert also seit ihr mitschuldig.

Kommentar von Pestilenz ,

Deine statistik mit den resistenten keimen ist nicht richtig.

 Erstens gibt es wenig, aber doch mehr, tote durch verkehrsunfälle. Das beziet sich aber auf strassenverkehr - im vergleich zu den multiresistenten keim-toten.. (Stand 2014) für 2015 gibts noch keine fundierte statistik.

Da sind zug, AC, und schiffsunfälle gar nicht mit dabei.

Ausserdem kannst du die statistiken nicht vergleichen denn JEDER kann krank werden (auch veganer. (Euer veganismus feit euch nicht) 

Aber nicht jeder nimmt am verkehr teil und viele nicht in dem risiko wie er an diese keime kommen kann /könnte. 

Insofern ist dieser vergleich nonsens.

Denn es ist ein beginnendes problem für das es einen notfallplan gibt.

Letztendlich sind veganer  genauso schuld dran das die keime resistent werden und die tiere haben nur einen kleinen teil dazugegeben (von wegen resistent) . Das ist nur eine ausrede um sich selbst rein zuwaschen.

Kommentar von Omnivore08 ,

@Pestilenz 

mir scheint es so, als wenn Veganer irgendwie in Statistik immer Kreide geholt haben.

Wenn eine Statistik sagt, dass Fleischesser von mir aus 10 von 1000 krank werden und bei Veganern nur 8 von 1000, dann wird sofort ein kausaler Zusammenhang geschlossen: tierische Produkte machen ständig Krank, obwohl Veganer sich auch statistisch mehr bewegen, mehr Sport treiben, weniger rauchen und weniger trinken und weniger gesundheitliche Riskiken im Leben eingehen. Das alles sieht aber der Veganer nicht. Er sieht nur 8<10 und folgert daraus: ALLE Fleischesser werden immer krank und Veganer sind geschützt vor Krankheiten.

Das alles können Veganer aus einem DURCHSCHNITTswert rauslesen. Unabhängig davon, ob auch ein Median angegeben wurde oder Quantile genommen wurden. Statistiken sind immer irgendwie Kausal-Belege.

Jeder Statistik-Lehrer/Prof würde so ein wissenschaftliches arbeiten als unzureichend bewerten!

Das wäre als würde ich behaupten "Milch macht schlau", weil Finnland sowohl im Milchkonsum, als auch bei PISA-Studien Spitzenreiter sind!

Kommentar von Pestilenz ,

Sehr richtig @ omni

Das ist das problem (bei den vagenern^)

Und auch an den statistiken.

Sie sagen viel, aber im grunde GARNICHTS aus. Aber jeder siet statistiken anders und aus einem anderen standpunkt heraus.

- auch wie er sehn will. 

Veganer ganz vorn mitdabei.


Bestes beispiel.:

Fliegen ist mit riesengrossem abstand das sicherste verkehrsmittel der welt. Und trotzdem trauen sich millionen nicht zu fliegen ... Weil sie abstürzen "könnten". -.-

Ja richtig, da ist menschliche angst dabei ...etc ... Eben viele faktoren im spiel (wie überall)  aber um das gehts. (Der fährt aber jeden tag mit dem auto in die arbeit - klar, da hat er ja weniger risiko^^)

Man siet was man sehn WILL. Und dementsprechend legt man es sich aus.

Und da sind veganer an der spitze


Veganer sind quasi sehr gläubige menschen..... Bestes futter für sekten... (..)

Antwort
von Sesshomarux33, 108

Hallo huso123,

ich persönlich finde das nicht moralisch verwerflich. Ganz im Gegenteil. :) Du gehst damit sicher, dass die Tiere ein schönes Leben haben.

Einfach in den Supermarkt zu gehen und Billigware zu kaufen, das finde ich dann schon eher moralisch bedenklich. 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

Kommentar von huso123 ,

Ja aber was ist mit retortenbabies? Findest du das dann auch okay?

Kommentar von friesennarr ,

Weist du eigendlich was ein Retortenbaby ist? Das ist ein normales Kind, das im Reagenzglas gezeugt wird - also echte Eizelle und echtes Sperma - und in einen echten Uterus einer Frau eingesetzt wird - da ist nichts besonderes dran.

Wo siehst du da Parallelen?

Kommentar von huso123 ,

Sorry, ich war zu faul das nochmal auszuformulieren, ich mein die kinder, die geboren werden um jemand anderen zb knochenmark zu spenden.. Ich kenn viele fleischesser, die finden, dass diese retortenbabies zu weit gehen.. Aber tiere kann man ja züchten um sie zu töten.. Diese doppelstandards^^

Kommentar von sarahj ,

"kinder, die geboren werden um jemand anderen zb knochenmark zu spenden"

ich glaube, da hast Du einen SciFi ("Die Insel"?) zu ernst genommen. Das war kein Dokumentarfilm.

Kommentar von huso123 ,

Und dass es ein echtes spermium + eizelle ist, was mir klar^^ obwohl es doxh auch mit zwei eizellen geht^^

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Und wo ist da jetzt der Zusammenhang?

Kommentar von friesennarr ,

geht auch mit 10 Eizellen - was ist da der Zusammenhang?

Und nein, es werden keine Babys gezüchtet die nur als Organspender dienen.

Kommentar von huso123 ,

Die gegner davon meinen, es sei falsch, kinder in die welt zu setzen, damtt sie einem anderen knochenmark spenden können.. Warum ist es dann deren meinung nach in ordnung tiere zu züchten, um sie zu töten?

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Ich habe diese Diskussionen mit intoleranten Veganer´n so satt...hätte ich gewusst, dass das Derartiges dahinter steckt, dann hätte ich meine Finger von der Tastatur gelassen. 

Ich sage einmalig meine Meinung dazu und halte mich hier dann raus: 

Ich bin seit Jahren selbst Vegetarierin, war auch mal eine zeitlang vegan. Fand´s auch nicht toll Tiere zu töten. Noch schlimmer finde ich es, wenn Tiere wie Dreck achtlos in Massen im Dreck bis zur Tötung gehalten werden. Schöner ist es, die Tiere haben ein schönes artgerechtes Leben und werden dann geschlachtet. Das ist realistisch und in der Welt auch umsetzbar. Man kann schließlich nicht erwarten, dass die Menschheit vegan lebt. Und dann noch anfangen Raubtiere vegan zu ernähren...

Man kann nicht erwarten, dass jedes Wesen auf Erden vegan lebt, denn dann wäre die Welt vollkommen überflutet. Die Natur hat sich dabei schon was gedacht. 

Der Vergleich mit Tierzuchten zwecks Fleisch und Retortenbabys ist Schwachsinn. Man züchtet Tiere, um auf natürliche Weise zu überleben. Und wenn man sie selbst züchtet und sie gut hält ist absolut gar nicht´s verwerflich dran. 

Du kannst Menschen nicht mit Tiere vergleichen. Es ist schön, wenn man Tiere liebt, tu ich auch sogar sehr. Allerdings würden Tiere einen Menschen niemals mehr lieben als Ihresgleichen´s, geschweige denn würde ein Löwe dich als sein Junges gleichstellen - du bist eher die Beute. Das ist normal. Das ist auch bei uns so. Das ist ein gesundes menschliches Sozialverhalten. 

Kommentar von Diimiitrii ,

Er ist doch gar kein Veganer. Und er hat nichts gegen Milchprodukte gesagt. 

Er hat gefragt, warum es moralisch verwerflich ist ein menschliches Kind zu züchten, um ein Leben zu retten. 

Aber es weniger moralisch verwerflich sein soll ein Tier zu züchten nur um es zu Fleisch zu verarbeiten.

Natürlich, geht es auch in der Milch- und Eierproduktion nicht humaner zu als in der Fleischindustrie. Da ist es sogar fast schlimmer, weil die Tiere erst getötet werden nachdem sie unter qualen als Fließbandeierleger gearbeitet haben. Das weißt du das weiß ich. aber das war nicht sein Punkt. 

Er fragt, warum es verwerflicher sein soll ein Bewusstseinsloses Leben zu erschaffen und zu töten, um ein bereits bestehendes Leben zu retten, als Lebewesen zu Bewusstsein kommen zu lassen, in Gefangenschaft auswachsen zu lassen und dann zu töten nur um ein paar Kilo Essen zu gewinnen, wovon vermutlich auch die Hälfte einfach im Müll landet.

Kommentar von huso123 ,

"Die natur hat sich dabei schon was gedacht" - nein, es basiert viel eher auf zufälligen mutationsereignissen, wobei eben die ausselektiert wurden, die besser angepasst sind = evolution in einer nussschale - aber wer hat denn hier gesagt, man möchte raubtiere vegan ernähren? Fer mensch ist sicher kein raubtier^^

Kommentar von huso123 ,

Und wenn ich so weiterlese, bekräftigt mich das immer mehr in meinem glauben, dass du wohl die basics der evolution nicht verstanden hast.. Der mensch ist eben ein tier, nur halt höher entwickelt, wir haben so viel dna mit affen gemeinsam - und die grenze welche tiere man isst und welche nicht ist doch auch komplett willkürlich.. Warum kann man retortenbabies also nicht mit fleischkonsum vergleichen? Ersteres ist meiner meinung nach sogar besser, immerhin macht man es um wem anderen zu helfen.. Bei fleischkonsum profitiert keiner so wirklich, es sei denn man ist a) fast am verhungern und darauf angewisen, oder b) geschmack ist der einzige oarameter auf den man wert legt..

Kommentar von huso123 ,

Und danke für die argumentative (?) unterstützung, bin btw veganer 😅

Kommentar von AppleTea ,

Kann dir nur zustimmen hu*o! Aber im Prinzip können wir uns die Frage auch selbst beantworten. Menschen sehen sich eben als etwas besseres als sie andere Tiere sehen. Zumindest die meisten. Es gibt ja immernoch illegalen Organhandel und Menschenhandel. Die kann man wohl nicht dazu zählen denke ich.

Antwort
von wickedsick05, 49

verwerflich ist es eher wenig informiert zu sein. Die Tiere werden nicht gezüchtet NUR um sie zu essen. Der Kot wird als Dünger für Pfalnzen verwendet. Alles vom Tier wird verwendet.

Antwort
von himako333, 57

naja die Moral steht ja unter der Ethik und versch. Kulturen bestimmen unterschiedlich was gerad  moralisch vertretbar ist. 

Ethisch ist es nicht angebracht Mitgeschöpfe überhaupt leiden zu lassen oder deren natürlichen Lebensraum zu entreißen..vor zu enthalten :(  auch nicht um die aus angeblicher Tierliebe im  Haushalt zu halten.wie Katzen, Hunde , Hamster, Fische usf. 

Kommentar von Pestilenz ,

Und welche ethnischen ansichten vertrittst du wenn deine frau und 3 kinder hungern und weinen und der "obstgarten" verreckt ist aber vor  der haustür 5 kühe und 20 hennen herumlaufen ? 

..oder diese tiere gerade mir - deinem nachbarn gehören und ich dir nichts abgebe. 

Also ich weiss nicht ob dir alles egal wäre und alles tust um deine familie satt zu bekommen.

"..nach 7 glorreichen jahren kommen 7 besch***  jahre.."

Wer sagt das es immer so bleibt mit der riesen auswahl? 

Denn wenns ums essen geht gibts keine solidarität, ethik und dergleichen mehr.

(Siet man wenn man im markt ist und es kein hackfleisch oder was mehr gibt).. Brüllen den laden zusammen und regen sich tierisch auf xD, hamsterkäufe vorm wochenende (wehe es ist ein woend mit feiertag... -.-) ... Etc :-)

Letztendlich können wir alle deppat reden weil wir alle essen können was wir wollen.

Kommentar von himako333 ,

Schönen guten Morgen :)

ich verstehe was Du sagst .. erst kommt das Fressen, dann die Moral , so hat das B.Brecht ausgedrückt in der Dreigroschenoper.

Es liegt mit fern Leute zu verurteilen, weil die Fleisch konsumieren, lebe in einer Veggie-Fam.  und für meine Hunde und Katerchen kaufe ich Frisch-Fleisch/Fisch & freue mich wenn es denen schmeckt.  

Mir ist aber trotzdem bewußt, das es nicht ideal ist Tiere außerhalb des natürlichen Lebensraum's zu halten. Bin halt auch nicht perfekt.

wünsche Dir ein tolles Restwochenende mit lieben Gruß ;)h

Kommentar von AppleTea ,

@Pestilenz In Deutschland muss niemand hungern und deshalb ist es auch kein Grund Fleisch zu essen. So einfach ist das.

Antwort
von Omnivore08, 75

Nein! Warum sollte das verwerflich sein? Wir sind nun mal Omnivoren und keine Pflanzenfresser!

Moralisch verwerflich würe ich es finden, wenn man die besten Äcker - die nach einer erfolgreichen "Veganisierung" mehr von Nöten wären - dass man diese mit Kunstdünger zupflastern würde, obwohl es ganz leicht mit Viehzucht geht.

Was sollte am Fleisch essen unmoralisch sein? Ich sehe daran nichts unmoralisches dran. Jeder halbwegs klardenkende Mensch weiß, das für jedes höhere Lebewesen andere Lebewesen mit ihrem Leben weichen müssen.

Und der Mensch rennt nicht nur im Walde rum und jagd Wild und sammelt Beeren. Wir haben uns Weizenfelder und Rinder gezüchtet. Nichts verwerfliches!

moralisch korrekte Grüße
Omni

Antwort
von mxxnlxght, 51

Es kommt auf das Ausmaß drauf an.

Wenn man sich selbst im Garten Hasen hält, diese selbst schlachtet, ist es ok. Aber wer will/macht das schon. Da gibt's dann großes geheule.

Sobald es den Produzenten nur um das Geld geht, widert es mich an. Es ist moralisch sowie auch gesundheitlich und ökologisch nicht richtig. 

Bei genügend Bildung zweifelt man irgendwann an der Menschlichkeit...

PS: Mein halbes Leben lang schon stolze Vegetarierin.

Antwort
von HerrAppleNr1, 14

Unsere Welt ist schon lange nicht mehr moralisch also spielt das gar keine Rolle mehr. Aber ich finde es nicht unmoralisch. Das Lebens Moto heißt fressen oder gefressen werden. Und der Mensch macht deshalb Zuchten damit er nicht verhungert. Also rein fürs überleben. Zwar züchten die meisten nicht richtig aber das wäre jetzt ein anderes Thema.

Antwort
von Basketballer12, 56

Nein, solange sie ein gutes Leben hatten nicht. Meiner Meinung nach ist das schlimmste, Fleisch aus dem Discounter zu kaufen (aus Massentierhaltung) und dann nur die Hälfte davon zu essen und die andere Hälfte wegzuwerfen. 

Antwort
von kokomi, 116

ich finde es viel unmoralischer, wie vegane produkte hergestellt werden, ...

Kommentar von huso123 ,

Inwiefern?

Kommentar von kokomi ,

belies dich mal wie  und vor allem z.b. vegane schnitzel o.ä. hergestellt werden, das ist ein skandal ....

Kommentar von huso123 ,

Wie? Du kannst nicht einfach was behaupten ohne zu argumentieren? Wo bleibt die begrpndung? :( und ich hab das noch nie gelesen irgendwo, würde mich aber nicht als bildungsfern bezeichnen..

Kommentar von kokomi ,

es ist zu aufwendig es zu erklären, artikel kopieren find ich doof, es gibt auch filmmaterial darüber, 

Kommentar von huso123 ,

Link bitte! :) und man kann auch vegan leben ohne fertig produkte zu essen, bio vegan mein ich :)

Kommentar von kokomi ,

noch eine unwissenheit von dir - in unseren breiten geht vegan -leben- nicht    -     beispiel nimmst du nie medikamente

Kommentar von Diimiitrii ,

Er hat dich jetzt mehrfach nach deinen Quellen gefragt. Du hast noch nicht ein einziges Argument gebracht, somit kann er nicht wissen nach was er suchen muss. Bring deine Argumente oder deine Quellen, dass er die Möglichkeit hat zu recherchieren.

Und im übrigen, nein ich nehme keine Medikamente. Solang es nichts lebensbedrohliches ist. 

Außerdem ist es etwas komplett anderes Tiere zu Forschungszwecken zu züchten um langfristig Leben zu retten, als Tiere zu züchten nur weil es schmeckt.

Kommentar von kokomi ,

noch nichts von qualvollen tierversuchen gehört?

Kommentar von Diimiitrii ,

Außerdem ist es etwas komplett anderes Tiere zu Forschungszwecken zu züchten

= Qualvolle Tierversuche

Und du weichst immer noch den Quellen und Argumenten aus.

Kommentar von huso123 ,

Zum zweck der medizin, also um mensxhen zu helfen find ich es wieder okay, nach meinem moralischen weltbild.. Aber vegan essen und medikamente nehmen ist ja möglich :)

Kommentar von kokomi ,

du isst kein brot, trinkst keine limo oder alkohol - nur beispiele, dass also tiere für deine gesundheit gequält und getötet werden ist ok - welch doppelmoral

Kommentar von Diimiitrii ,

Also laut Reinheitsgebot hat Bier ziemlich wenig mit Tierischen Produkten am Hut, außer du redest von Hefekulturen.

Kommentar von Diimiitrii ,

Das hat nichts mit Doppelmoral zu tun. 

Im einen Fall werden Tiere genutzt (was zu leid und qualen führt keine Frage) um potentiell gefährliche Medikamente nicht am Menschen testen zu müssen, um damit zahllose Leben retten zu können

Im anderen Fall werden Tiere gezüchtet und gequält und getötet und dabei sehr viel mehr Pflanzliche Energie vernichtet um sehr viel weniger tierischen Ertrag (Fleisch) zu bekommen. Es ist aus energetischer Sicht unrentabel und somit unnötig. Den einzigen Nutzen den Fleisch hat ist der andere Geschmack, der nichts anderes als ein Luxus ist und somit nicht Notwendig. Es ist unmoralisch ohne triftigen Grund (Überleben/Eigenbedarf, Überleben durch Forschung/Medikamente)Tiere zu töten.

Unmoralisch ist es auch Tiere zum Testen von Kosmetikartikeln zu quälen. Kosmetikartikel sind nicht notwendig und kein einziges Leben wert.

Kommentar von kokomi ,

ich wurde nach meiner meinung gefragt, die hab ich gesagt, sogar ausführlicher auf grund meiner langjährigen recherchen, fürs aufklären und anderen die arbeit abnehmen bin ich nicht zuständig

Kommentar von Diimiitrii ,

Deine Meinung ist aber nichts wert, solange sie nicht begründet werden kann. Argumente oder Quellen.


Brot ist kein "Veganes Produkt". Auch Karnivoren essen Brot. Brot wurde nicht erfunden um Veganern was zu essen zu geben. Es ist nicht die Schuld der Veganer, dass da Tierische Produkte mit reingemischt werden.

Kommentar von huso123 ,

Und ich find es sehr nett, dass du den link nicht geschickt hadt, sondern auf meinen vermeintlichen wissenslücken herumreitest^^

Kommentar von kokomi ,

es gibt zig links, google danach und lies das, was dich interessiert

Kommentar von huso123 ,

Allerdings find ich deine quellen etwas dubios.. Ich versteh auch deine argumente nicht.. Wieso sterben für mein brot tiere? Weil sie vl unabsichtlich beim ernten überfahren werden oder worauf willst du hinaus? Und jahrelange recherchen kann ich mir leider auch nicht vorstellen..

Kommentar von kokomi ,
Kommentar von huso123 ,

Ist es meine schuld unabsichtlich tierische produkte zu konsumieren als konsument? Das is einfach wieder mal typisch freue marktwirtschaft.. Hauen alles rein, sind von gesetzen nicht eingeschränkt.. Aber warum macht mich das als veganer zum bösen und warum is es deshalb schlechter fpr die unwelt/tiere, vegane produkte herzustellen? Das versteh ich nicht..

Kommentar von huso123 ,

Wow, du hast so recht.. Leider zwingt die gesellschaft einem quasi rein, sich zu schminken.. Zum glück gibts ethisch korrekte produkte 😅

Kommentar von kokomi ,

und da beginnt moral - wozu lasse ich mich zwingen, was nehm ich dabei in kauf usw.  .....

Kommentar von Diimiitrii ,

In vielen vermeintlich vegetarischen oder veganen Lebensmitteln sind häufig tierische Bestandsteile versteckt.

Dir ist bewusst, was VERSTECKT heißt? Es ist nicht erkennbar, weil es nicht ausgeschrieben war. Das ist NICHT die Schuld desjenigen der kein Fleisch ist und darum andere Produkte kauft.

Des weiteren tust du ja grade so, als würde die Welt untergehen, wenn ein Veganer einen bissen Fleisch zu sich nimmt oder Gelatine oder ein Tropfen Milch seine Zunge benetzt. 

Ich bin Vegetarier. Dh ich esse grundsätzlich erstmal kein Fleisch, weil ich mir nicht sicher sein kann, wo es herkommt und wie es zu Lebzeiten behandelt wurde und ich nicht versehentlich den "Falschen" mein Geld geben will. 

ABER, ich habe kein Problem damit, ausnahmsweise mal, ein Huhn vom benachbarten Bauer zu Essen(zu gegebenem Anlass), oder den selbst gefangenen Fisch einer Familie in Tansania, bei denen ich zu Gast war. Oder die Schlange die sich in unser Camp verlaufen hat und die dementsprechend erschlagen wurde. Solange ich weiß, wo es herkommt und ich das mit meiner moralischen Überzeugung vereinbaren kann.

Aber natürlich bist du als aktiver Fleischesser viel moralischer als derjenige der es unwissentlich untergejubelt bekommt. #doppelmoral

Antwort
von friesennarr, 75

Nein.

Antwort
von AppleTea, 67

Ja absolut sogar! Schon alleine weil wir es nicht müssen.

Kommentar von Pestilenz ,

Im moment nicht. Wie siets mit der nächsten generation aus ?

Kommentar von Omnivore08 ,

Ja absolut sogar! Schon alleine weil wir es nicht müssen.

Ich gehöre zum "wir". Und ich MUSS Fleisch essen, damit ich gesund bleibe.

PS: Was hat die Nötigkeit damit zu tun? Wir müssen auch nicht am Rechner sitzen....ergo sind PCs verwerflich? Wir müssen auch nicht Veganer werden....also ist vegan verwerflich...

Einseitige Logik hast du!

Kommentar von Pestilenz ,

Damned, bist du gut !

:-) gegen dich will ich nicht diskutieren.

Wäre ich ein veganer würde ich nach 5 deiner posts zum fleischesser werden^

Kommentar von Omnivore08 ,

hehe...danke

Kommentar von AppleTea ,

Ich hab nie etwas gegen Computer gesagt ;) ich mag mein Handy und meinen PC und mein synthetisch hergestelltes Vit. B 12! Verwerflich ist das Fleischessen nur, weil Tiere dafür sterben müssen und die Erde leidet. Und genau deswegen freu ich mich, dass ich es nicht MUSS. @Pestilenz Omni kann nicht besonders gut diskutieren wie du siehst, er ist einfach nur ein schlechter verlierer :)

Kommentar von Omnivore08 ,

Für alles was du tust müssen Tiere sterben. Das erkennst du aber erst, wenn du dieses schwarz-weiss-Denken endlich ablegst!

DU kannst gar nicht diskutieren, da du auf Verschörungstheorien stehst und glaubst, dass nur im Schlachthaus Tiere sterben. Du erkennst die Natur nicht!

Kommentar von AppleTea ,

Wie du meinst. Deine Meinung.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community