Frage von DortmundLove, 4

findet ihr die Geschichte von der Grammatik her gut oder könnte ich noch was verbessern?

huhu :) schreibe mom. eine Geschichte und habe hier mal ein Auzzug rauskopiert um zu wissen , wie andere Leser das finden und evtl noch tipps zu bekommen: . Mila hatte panische Angst vor dem Schmerz. Würde das sehr wehtun? Sie wartete, wartete auf dem Schmerz. Als nach einiger Zeit nichts passierte, öffnete sie langsam ihre Augen und starrte in die braunen Augen des großen Hundes. Mit letzter Kraft versuchte sie sich aus ihrer Erstarrung loszureißen. Doch es war zu spät, mit lautem Gebrüll stürzte sich der Hund auf sie drauf. Durch die Wucht des Aufpralles fiel sie rückwärts zu Boden um. Sie stieß einen leisen Schmerzensschrei aus. Ihr Kopf dröhnte und sie spürte wie Blut aus ihrem Hinterkopf sickerte. Es tat höllisch weh. Mila stöhnte. Sie hatte keine Kraft aufzustehen. Ihr war schwindelig und sie merkte, dass sie bald das Bewusstsein verlieren würde. Der riesige Hund lag genau auf ihrem Brustkorb, und nahm ihr die Luft zum atmen weg. Langsam wurde ihr schwarz vor Augen. Sie keuchte. Rang nach Luft. Benommen schaute sie sich hilfesuchend um, doch sie konnte niemanden entdecken. Keiner der da war, um ihr zu helfen; keiner der wusste, dass sie in Not war. Speichel tropfte vom Maul des Hundes hinunter, tropfte auf ihr Gesicht und auf ihrer Brust drauf. Es fühlte sich kalt, feucht und sehr eklig an. Angewidert versuchte sie ihre Arme zu bewegen, um das feuchte, klebrige Zeug vom ihrem Gesicht abzuwischen, doch sie konnte sich nicht rühren. Konnte ihre Arme nicht hochheben; konnte sich nicht befreien. Er hielt sie wie eine Gefangene fest. Unfähig sich zu bewegen, unfähig zu atmen, nahm Mila ihr Schicksal an. Sie schloss sie Augen. Alles um sie herum begann sich zu drehen. Die Bäume, die Wolken, der Boden. Alles drehte sich. „Bald wird alles vorbei sein“, dachte sie sich. Nichts und niemand konnte sie mehr retten. Ihr Schicksal war besiegelt. Angespannt wartete sie darauf, dass der Hund zubiss Warum griff er sie nicht an? Mila war verwirrt. Erhielt sie nur wie eine Gefangene fest. Aber warum? Was sollte das? Plötzlich nahm sie ein Geräusch war. War da etwa Jemand, oder bildete sie sich das alles nur ein? Manchmal spielte ihre Phantasie ihr einen Streich. Dann hörte sie es wieder. Schritte. Jemand oder Etwas kam auf sie zu. Auch der Hund schien es gehört zu haben, denn er blickte sich nervös um und begann bedrohlich zu knurren. „Hilfe“, wollte Mila aus vollen Leibeskräften rufen, doch heraus kam nur eine leise piepsige Stimme, die ihr selber fremd war. Das konnte doch keiner gehört haben. „Hilfe“, wiederholte sie diesmal panischer. Auch diesmal klang es eher wie das ängstliche quieken einer Maus, die gerade von einer Katze gefasst wurde, als der Hilferuf eines Mädchens. Für ein drittes Mal hatte sie keine Kraft mehr. Langsam spürte sie, wie plötzlich alles schwarz um sie herum wurde. Alles drehte sich noch schneller. Der Hund begann vor ihren Augen zu verblassen. Sie stöhnte ein letztes Mal auf. Und dann war alles aus.

Antwort
von mysunrise, 2

Mila hatte panische Angst, Angst vor dem Schmerz. Würde das sehr wehtun? Sie wartete auf den Schmerz. Als nach einiger Zeit immer noch nichts passiert war, öffnete sie langsam ihre Augen und starrte in die braunen Augen des großen Hundes. Mit letzter Kraft versuchte sie sich aus der Erstarrung loszureißen. Doch es war zu spät, mit lautem Knurren stürzte sich der Hund auf sie. Durch die Wucht des Aufpralls fiel sie rückwärts zu Boden. Sie stieß einen leisen Schmerzschrei aus. Ihr Kopf dröhnte und sie spürte das Blut aus ihrem Hinterkopf sickern. Es tat höllisch weh. Sie schrie erneut auf. Sie verlor die Kraft um aufzustehen. Ihr war schwindelig und sie merkte, dass sie bald das Bewusstsein verlieren würde. Der riesige Hund lag genau auf ihrem Brustkorb, und nahm ihr die Luft zum atmen. Langsam wurde ihr schwarz vor Augen; sie keuchte, rang nach Luft. Benommen schaute sie sich hilfesuchend um, doch sie konnte niemanden erblicken. Keiner der da war, um ihr zu helfen. Keiner der wusste, dass sie in Not war. Speichel tropfte aus dem Maul des Hundes, tropfte auf ihr Gesicht, auf ihrer Brust. Es fühlte sich kalt, feucht und sehr eklig an. Angewidert versuchte sie ihre Arme zu bewegen um das feuchte, klebrige Zeug vom ihrem Gesicht abzuwischen, doch sie konnte sich nicht rühren. Konnte ihre Arme nicht hochheben; konnte sich nicht befreien. Er hielt sie wie eine Gefangene fest. Unfähig sich zu bewegen, unfähig zu atmen nahm Mila ihr Schicksal an. Sie schloss die Augen. Alles um sie herum begann sich zu drehen. Die Bäume, die Wolken, der Boden. Alles drehte sich. „Bald wird alles vorbei sein“, dachte sie sich. Niemand würde sie noch retten können. Ihr Schicksal war besiegelt. 

Angespannt wartete sie darauf, dass der Hund zubiss. Panisch dachte sie: warum greift er nicht an? Mila war verwirrt. Er hielt sie nur wie eine Gefangene fest. Aber warum? Was sollte das? Plötzlich nahm sie ein Geräusch war. War da jemand?  Oder bildete sie sich das alles nur ein? Manchmal spielte ihre Phantasie ihr einen Streich. Dann hörte sie es wieder. Schritte. Jemand oder Etwas kam auf sie zu. Auch der Hund schien es gehört zu haben, denn er blickte sich nervös um und begann bedrohlich zu knurren. „Hilfe“, wollte Mila rufen, doch sie sprach nur mit einer leisen piepsigen Stimme, die ihr selbst fremd war. Das konnte doch keiner gehört haben. „Hilfe“, wiederholte sie, diesmal panischer. Auch diesmal klang es eher wie das ängstliche quieken einer Maus, die gerade von einer Katze gefasst wird, als der Hilferuf eines Mädchens. Für ein drittes Mal hatte sie keine Kraft mehr. Langsam spürte sie, wie plötzlich alles schwarz um sie herum wurde. Alles drehte sich noch schneller. Der Hund begann vor ihren Augen zu verblassen. Sie stöhnte ein letztes Mal auf. Dann war alles aus...

So finde ich es sprachlich besser, aber dein Schreibstil passt gut zu der Geschichte!

Antwort
von Yamato1001, 1

Hey :)
Ansich ein guter Einstieg. Einige Kleinigkeiten würde ich ändern (ist aber natürlich deine Endscheidung ob du willst):
- Weniger das Wort Schmerz benutzen
- "mit lautem Gebrüll stürzte sich der Hund auf sie. (Drauf würde ich weglassen)
- Der riesige Hund lag genau auf ihrem Brustkorb und nahm ihr die Luft (zum Atmen weg) das in der Klammer würde ich weglassen, und sonst zumindest das "weg" am Ende.

Aber sonst vielversprechend!
Viel Spass beim schreiben

Lg

Yamato

Kommentar von DortmundLove ,

Danke werde ic berücksichtigen :) WEiss nur nicht as ich statt schmerz wählen könnte

Antwort
von Elfi96, 1

Ich schaue mal drüber.  Alles, was ich in Klammern setze, ist entweder überflüssiger Text oder Info für dich.

Mila hatte panische Angst vor dem Schmerz. Würde das sehr wehtun? Sie wartete, wartete auf (dem) den Schmerz. Als nach einiger Zeit nichts passierte, öffnete sie langsam ihre Augen und starrte in die braunen Augen des großen Hundes. Mit letzter Kraft versuchte sie sich aus ihrer Erstarrung loszureißen. Doch es war zu spät, mit lautem Gebrüll stürzte sich der Hund auf sie (drauf). Durch die Wucht des Aufpralles fiel sie rückwärts zu Boden (um). Sie stieß einen leisen Schmerzensschrei aus. Ihr Kopf dröhnte und sie spürte, (Komma) wie Blut aus ihrem Hinterkopf sickerte. Es tat höllisch weh. Mila stöhnte. Sie hatte keine Kraft, (Komma) aufzustehen. Ihr war schwindelig und sie merkte, dass sie bald das Bewusstsein verlieren würde. Der riesige Hund lag genau auf ihrem Brustkorb(,/ überflüssig) und nahm ihr die Luft zum atmen (weg). Langsam wurde ihr schwarz vor Augen. Sie keuchte. Rang nach Luft. Benommen schaute sie sich hilfesuchend um, doch sie konnte niemanden entdecken. Keiner, (Komma) der da war, um ihr zu helfen; keiner, (Komma) der wusste, dass sie in Not war. Speichel (tropfte vom) löste sich aus dem Maul des Hundes (hinunter,) und tropfte ihr aufS (ihr) Gesicht und (auf ihrer) den BrustKORB (drauf). Es fühlte sich kalt, feucht und sehr eklig an. Angewidert versuchte sie ihre Arme zu bewegen, um das feuchte, klebrige Zeug vom (ihrem/ Logisch, dass IHR Gedicht gemeint ist, daher kann das Wort gestrichen werden.) Gesicht abzuwischen. (, doch sie konnte sich nicht rühren./ Damit nimmst du selbst die Spannung heraus!) 

Trotz aller  Anstrengungen gelang es ihr nicht, die Arme auch nur einen Zentimeter anzuheben,  (Konnte ihre Arme nicht hochheben; konnte sich nicht befreien. Er) denn er hielt sie mit seinem Körpergewicht wie eine Gefangene fest. Sie war ünfähig, (Komma) sich zu bewegen, unfähig zu atmen(,). Resigniert nahm Mila ihr Schicksal an. Sie schloss sie Augen. Alles um sie herum begann sich zu drehen. Die Bäume, die Wolken, der Boden. Alles drehte sich. „Bald wird alles vorbei sein“, dachte sie sich. Nichts und niemand konnte sie mehr retten. Ihr Schicksal war besiegelt. Angespannt wartete sie darauf, dass der Hund zubiss Warum griff er sie nicht an? Mila war verwirrt. Er (auseinander!) hielt sie nur wie eine Gefangene fest. Aber warum? Was sollte das? Plötzlich nahm sie ein Geräusch war. War da etwa (J)jemand, oder bildete sie sich (das) alles nur ein? Manchmal spielte ihre Phantasie ihr einen Streich. Dann hörte sie es wieder. Schritte. Jemand oder Etwas kam auf sie zu. Auch der Hund schien es gehört zu haben, denn er blickte sich nervös um und begann bedrohlich zu knurren. „Hilfe“, wollte Mila aus vollen Leibeskräften rufen, doch heraus kam nur eine leise piepsige Stimme, die ihr (selber) selbst fremd war. Das konnte doch keiner gehört haben. „Hilfe“, wiederholte sie (diesmal/ steht schon im nachfolgenden Satz!) panischer. Auch diesmal klang es eher (wie das) nach dem ängstlicheN Quieken einer Maus, die gerade von einer Katze gefasst wurde, (als der) statt nach dem Hilferuf eines Mädchens. Für ein drittes (Mal hatte) Rufen fehlte (sie keine) ihr die Kraft (mehr). Langsam spürte sie, wie plötzlich alles schwarz um sie herum wurde (Der Satz ist in sich unlogisch: langsam und plötzlich passen nicht wirklich zusammen). Alles drehte sich noch schneller. (Der Hund begann v) Vor ihren Augen (zu) (verblassen) verschwand der Hund in der Schwärze. Sie stöhnte ein letztes Mal auf. (Und dann war alles aus.)

An sich schon sehr ausgefeilt! Schreibe mehr! LG 

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