Also mein neffe....
... Französisch schulaustausch die sind auf nen ausflug nach heidelberg gefahren. Soweit soschlecht. Die deutschen sind in der klassen stufe ordentlich am kiffen, denn haben sie natürlich die franzosen gefragt ob sie mal einen mitrauchen wollen. so gut so schlecht. nur haben die franzosen dann (auf französisch) am nächsten tag in der schule darüber diskutiert, porblem der franzleher der deutschen steht daneben.
nun sollen 6 schuler der schule verwiesen werden, haltet ihr das nicht auch für überzogen? ganz ehrlich wer hat in dem alter ned auch mal probiert? was haltet ihr davorn? welche alternativen maßnamen könntet ihr euch vorstellen?

Ich finde es übertrieben, jemanden für jugendliche Neugier aus der Schule zu werfen. Aber der Klassenlehrer sollte das unbedingt zum Thema machen. Die jungen Leute sollten gründlich aufgeklärt werden. Uns wurde damals ein fieser Film über das Rauchen und die Folgen gezeigt. Und ein noch viel gemeinerer Film über Abtreibung. Da haben sich auch Schülerinnen übergeben. Und an Verhütung gedacht.
Hat das dich( deine klassenkameraden9 damals wirklich abgehalten? Tut es das heute noch?
Nachtflug am 1. November 2008 21:26 Manche waren unbelehrbar, aber die haben das Abi sowieso nicht gemacht, weil sie dummes Zeug, statt Lernen im Kopf hatten. So haben sie die Schule mit einer schlechten mittleren Reife verlassen. Ich habe auch schon einen 16-jährigen durch das Bahnhofviertel geführt. Der war geschockt, was Drogen aus einem Menschen machen können. Ja, er hat gut gelernt.
Aha also sind alle Raucher dumm und haben eine schlechten Realschulabschluss. grins ich hoffe du weist was ich damit meine nimm das nicht zu wörtlich :)
Das ist meiner Ansicht nach überzogen, vorausgesetzt, dieses ist das erste Vergehen des jeweiligen Schülers. Bevor es einen Schulverweis gibt, muss eine Klassenkonferenz einberufen werden. Die Eltern der (vermutlich nicht volljährigen) Schüler sowie die Elternvertreter müssen ebenfalls eingeladen werden. Die betroffenen Schüler dürfen meistens auch Stellung zu den Vorwürfen nehmen. An unserer Schule würde es dafür einen Verweis geben. Angemessen wäre ein mehrstündiger Arbeitseinsatz. Die Schüler sollen lernen: auf Schulausflügen darf nicht gekifft werden. Ob andere kiffen und wann und wo, oder du selbst kiffst oder gekifft hast, ist hier von untergeordneter Bedeutung, denn an einer Schule müssen natürlich Regeln eingehalten werden. Pech für die Bratzbirnen, dass sie erwischt wurden!
oben steht, sie sind ganz schön am kiffen. wohl nicht pech, dass sie erwischt wurden. pech, dass sie so am kiffen sind.

Heutzutage gilt vor allem das Absicherungsdenken und die Sicherung der Tugend. (Merkt man auch an der Antiraucherpolitik.) Die öffentliche Meinung ist gegen Drogen und befürwortet einen harten Kurs. Dem wird sich eine Schulleitung schlecht entziehen können. (Tempora mutantur.)
Natürlich ist das überzogen; ein Tadel hätte es auch getan.

Ist m.E. nicht überzogen. Es sind Grenzen gesetzt (hier durch das Gesetz) und Grenzen übertreten zieht Strafe nach sich. Und Konsequenzen/Strafen auch ohne weich zu werden in der Durchführung einzuhalten ist die Aufgabe in der Erziehung ... so wird es jeder Kinderpsychologe bestätigen.

Also einen Schulverweis halte ich zwar in diese Situation auch für hart, aber mit Drogen ist nicht zu spaßen. Eventuell kann man nochmal mit der Schulleitung sprechen und die Strafe sozusagen "zur Bewährung" aussetzen lassen, indem dein Neffe sich "freiwillig" für nötige Aufgaben außerhalb der Schulzeit meldet....

So einfach geht das doch gar nicht, oder? Wenn ich mich richtig erinnere gibt es doch in solchen Fällen erst mal ein Disziplinarverfahren. Und da müssen die betreffenden Schüler angehört werden, wenn sie es leugnen, steht Aussage gegen Aussage. Die Schule kann doch nicht einfach eine Entscheidung treffen auf Grund einer mitgehörten Unterhaltung anderer Schüler.

"nein!" die verdiehnen das " wenn die 1. so schon eine straftat tun. 2.andere sozusagen angreifen. haben die das recht dazu die sogar in den hintern zu treten"! warum kiffen die auch?! meine güte.

Also ich halte für in letzter Konsequenz die Maßnahme für überzogen und bin überrascht:
nicht einer hier vertritt die Ansicht.
Wegen eines Haschrauchzuges außerhalb der Schule, daß kann nur ein Lehrkörper sein, der den Beweis durchzieht.
Er muß die Schüler gegeneinander ausspielen und braucht dazu ausländische Schüler, die im Prozess gehört sein wollen.
Welcher junge Mensch fährt nach Deutschland, wenn er weiß, das seine Aussage dramatische Konsequenzen hat.
Kommt es zum Prozess: Der Lehrkörper muß also seine ganze Zeit verschwenden, die Anfahrt der Franzosen zu erzwingen. Letztlich wird die Freundschaft nur ausgenutzt um Schüler zu bestrafen.
Das traue ich Lehrern an deutschen Schulen zu!
Man muß sich auch mal bewußt machen, das sind junge Menschen, die hier gegeneinander ausgespielt werden.
Der Lehrer hat nichts gesehen. Unglaublich, ihm reicht das Gehörte.
Er mißbraucht die Freundschaft für seine Zwecke, seine Schüler der Schule verwiesen gewußt zu wissen!
Ich finde es selbst in Ordnung, wenn die Schule auch Mittel in die Hand bekommt, um für Ordnug zu sorgern. Es ist viel zu laut in den Schulklassen geworden.
Die gesamte Anlage Schule, wie ich sie erlebt habe, ist es nicht Wert, als erzieherisch wertvoll zu erachten.
GALLARIAOY am 1. November 2008 21:53 Die Schule hat nicht das Recht, jemanden zu bestrafen, der außerhalb der Schule auffällig wird. Wenn dies in der Schule geschieht, muss die Schule handeln, wenn für die anderen Kinder eine Gefahr ersichtlich wird. Die Schule ist keine Erziehungsanstalt, sondern nur eine Vermittlerin von Wissen. Erziehung, besser Anleitung, sollte im Elternhaus geschehen. GALLARIAOY
"außerhalb der Schule" war ja eine "schulveranstaltung" das ist ein juristischer raum kein phyisischer ^^

Find ich super, denn wie soll man sonst eine Ordnung reinbekommen.Einen Sozialen Dienst können sie trotzdem noch machen, um guten Willen zu zeigen. Denn bei Drogen hört der Spaß auf.

Ja, du hast recht, frühere Generationen haben da auch ihre Erfahrungen gemacht, und alles Mögliche ausprobiert. manches schlimmer, manches weniger schlimm. Aber die Lehrer lernen ja aus vielen Jahren auch dazu. Bei Drogenmissbrauch wird immer härter durchgegriffen. Auch Preventionsmaßnahmen nehmen an einigen Schulen zu. Viele Jugendliche lernen zum Glück auch davon. Und wer heut als Erwachsener sagt, das hat uns auch nicht geschadet, der hat noch lange nichts gelernt. Aber er kann ja noch :) LG

Wenn man sich überlegt, was das diese Strafe für Ausmaße für die Zukunft der Schüler hat (andere Schule suchen, evtl dann dort nicht aufgenommen werden usw.), dann muss man sich überlegen ob etwas anderes nicht angebrachter wäre - z.B. sozialen Dienst leisten usw. halt etwa das den schülern auch weh tut und anderen Menschen hilft!
probiert ist doch nicht die frage, die schule stellt die regeln auf, punkt. und kiffen stand wohl nicht auf dem plan, also konsequenzen müssen sie dann auch tragen.

es ist sehr hart, aber leider ist es oft so hart :S
Gekifft haben wir sicher alle mal. Aber uns war auch immer klar, das wir uns nicht erwischen lassen dürfen, sonst gibts Ärger. Jetzt haben die Jungen Ärger, nach dem Schulgesetzt O.K.. Ob das übertrieben ist oder nicht, eine Schule kann sich da keine Ausnahmen erlauben. L.G.
Die Strafe ist schon hart - aber wie kann die Schule anders reagieren um Nachahmer abzuhalten.
Drogen tolerieren?
Wenn Schulen es wirklich daran setzen würden jeden zu verweisen der gekifft hat hätten sie schon bald keine Schüler mehr. Mal abgesehen davon dass die Möglichkeit eines Schulverweises wohl das letzte ist was jemanden davon abhalten würde einen Dübel zu ziehen.
Wie der Deutsche wird von der Franzlerschule verwiesen oder wie - kann man eine solche Frage nicht mal klar formulieren oder bist du schon so vollgekifft
Was genau ist dir nicht klar? F+D kiffen, F unterhalten sich darüber, D Lehrer bekommt das mit. D fleigen von D schule.
Deine niveaulose anfeindung ignorier ich mal.
@maxelputzel - du hast recht !!! Ich habe kein Niveau, weil ich noch nie gekifft habe und jede Art einer solchen Verführung zum Kiffen verwerflich finde!!!!!!!!!!!
hochglanz was willst du von mir? Du behauptest ich würde keine frage klar formuliern können weil ich ja schon so "vollgekifft" wäre dann wirft du mir vor ich würde zum kiffen verleiten? ganz ehrlich, du hast doch n rad ab oder? Deine meinung zum thema kiffen respektiere ich das hat nichts mit niveau (nein nicht die handcreme) zu tun.
die Handcreme heißt Nivea und hat NICHTS mit Niveau zu tun!!!
vollkommen richtiges Verhalten der D-L
keine Macht den Drogen!!!
Jepp.
Von der Schule verwiesen werden? Wegen dieser Sache? In meinen Augen übertrieben! Es gibt doch gar keine Beweise oder Augenzeugen - die Französischschüler haben halt untereinander (in ihrer Sprache) darüber gesprochen, was soll das beweisen, wenn das EIN Lehrer gehört hat??
Hast Du schon mal Eltern von Minderjährigen sagen müssen, dass ihr Kind soeben einem Drogenkonsum zum Opfer gefallen ist !?
Runter von der Schule - erbarmungslos... Anders lernen sie es nicht ! Nie nicht ! Guck Dich mal auf den Straßen und Dioscotheken um... ! Es wird Zeit für ein Umdenken.
Und dann hängen sie den ganzen Tag rum und haben noch mehr Zeit für irgendwelchen Blödsinn. Dass sie bestraft werden müssen ist klar, aber ein Schulverweis ist meiner Meinung nach der absolut falsche Weg.
DH!
Pestopappa glaubst du ernsthaft das es was bringt die 6 leute von der schule zu werfen? Was ist mit dem rest der klasse der weiterkifft? Natürlich hat die schule keine wahl was soll sie den machen . sinvoll ist es trotzem nicht.
@maxel... Was es bringt - ist Abschreckung... Bei ach so manchem Jugendlichem bringt das Tüffi-Tüffi Gehabe nichts ... Die wissen heutzutage schon mit 7 - 8 Jahren deutlich genug, dass Drogen etwas ungutes ist... Ich frage mich, wo der Lehrer ist, so sich 6 Schüler eben mal eine anstecken... Unfassbar. Gut... sollen die 8 Schüler / innen sich ruhig eine anstecken - gehen Drogen mit einher, so weg von der Gruppe - also der Schule verwiesen. Knallhart... Da ist dann auch nichts mehr mit dem Rest... Die überlegen sehrwohl. Ich habe nicht nur aufgrund meiner Erziehung - nein schon aufgrund der Prävention eine gesunde Abneigung gegen Gewalt und Drogen... Selbst immer abgelehnt und auch oft versucht, andere davon abzuhalten... Mein Motto ist ein sehr hartes, was die Drogen angeht... gehe ich nun tiefer auf diese Thematik ein, wird diese Diskussion vom Suppi gelöscht... Belassen wir es halt bei den obligatorischen 2 Meinungen... Sie wird es immer geben.
Jup :] Sorry das meine Antwort vorher etwas ruppig geklungen hat, das war nicht beabsichtigt. Erziehung hat da natürlich den entscheidenden "schalter" in der Hand, da hast du vollkommen recht mfg :)
sie müssen ja nur die schule wechseln. wenn sie keine schule will, werden sie durch das schulamt an eine schule verwiesen. also, sie müssen nicht auf der straße rumhängen.