Findet ihr Depression schlimm?

... komplette Frage anzeigen

13 Antworten

Depressionen sind das schlimmste, was mir in meinem Leben wiederfahren ist. Ich leide nun seit fast 5 Jahren an Depressionen und es ist die Hölle auf Erden. Manchmal gehts ein bisschen besser, manchmal ein bisschen schlechter.

Ich habe unzählige Medikamente durch, keines hat bis jetzt ausreichend angeschlagen. Zudem hatte ich eine EKT (Elektro-Krampf-Therapie, eigendlich die effektivste Methode gegen Depressionen), leider ohne Erfolg.

Man ist antriebslos und das geht soweit, dass man nicht mehr seinen Alltag auf die Reihe kriegt (kochen, duschen etc.), empfindet keine Freude mehr, leidet unter absolutem Interessensverlust, man hat das Gefühl völlig gefühlslos zu sein (keine Emotion dringt zu einem hindurch ausgenommen der seelische Schmerz), ich hatte Schlafstörungen, konnte mich nicht mehr konzentrieren, hatte Suizidgedanken, leide unter Derealisation/Depersonalisation usw. Absolut nichts kann einem aufheitern.

Es ist die absolute Hölle. Eine Mitpatienten in der Klinik hat es so formuliert:

"Ich hatte vor 10 Jahren Krebs und musste mich einer Chemotherapie unterziehen. Heute habe ich Depressionen und muss sagen, dass diese 10x schlimmer sind als die Chemotherapie."

Noch zum objektiven: Gemäss aktuellem Forschungsstand entsteht eine Depression durch das Ungleichgewicht bzw. der Mangel von Botenstoffen (Hormonen) im Gehirn. Betroffen ist allen voran der Botenstoff Serotonin, es können aber auch die Botenstoffe Noradreanlin und ferner Dopamin, Glutamat und Melatonin betroffen sein.

Wie es zu diesem Ungleichgewicht kommt ist nochmal ne andere Frage: Am häufigsten werden die Ursachen genetische Veranlagung, Stress, Traumas und/oder Rauschmittelmissbrauch genannt.

Hier noch ein Link zu weiteren Informationen inkl. Erlebnisberichten: http://www.deprohelp.com/

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von samm1917
09.07.2016, 10:24

ach ja, bin 31

0

W/14: ich leide selbst seit 4 Jahren an einer schweren Depression und auf die Frage, ob Depressionen schlimm sind, gibt es eine Antwort: ja, sie sind schlimm. Es ist ein ewiger Teufelskreis und sie verlangt, dass du dich zurückziehst. Manche danken, dass depressive Menschen immer nur traurig sind. Das sind sie auch meistens, aber dennoch können sie schnell agressiv werden (bei mir zumindest) Erst als ich 6 Tage am Stück in meinem Zimmer war, hat meine Mutter etwas dazu gesagt und zwar: ach, die simuliert nur. (Ich weiß, gute Mutter) Durch die Depression verliert man seine Freunde und seine Lebensfreude. Ich habe das Glück Freunde zu haben, die mich niemals aufgeben würden. Klar, ich hab bereits viele Freunde verloren, aber sie haben es selbst entschieden und ich bin auch froh darüber, dass sie gegangen sind. Sie haben mich nur noch mehr runtergezogen. Im Laufe der Zeit entwickelt man unnormales Essverhalten. Einmal esse ich 4 Tage nichts und darauf esse ich jeden in meiner Familie den Kühlschrank leer. Doch trotz allem habe ich meinen Humor nicht verloren und ich bin echt dankbar für alle, die bei mir geblieben sind. Lg

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie ich das finde ist völlig nebensächlich, das ist keine Meinungssache.

Fest steht, daß ein Depressiver erheblich leidet und wenn er nicht grade gerne leidet ist das natürlich schlimm für ihn.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Depressionen sind für jeden schlimm, egal ob man sie hat, oder nur jemanden kennt der eine hat. Ich denke es ist eine unnötige Frage, ob man Depressionen achlimm findet. Das ist keine Meinungssache.

Menschen die vin Depression betroffen sind, leiden schwer darunter und es ist keine Frage, ob das schlimm für diese Menschen ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nieraab
09.07.2016, 08:29

Der Hintergedanke der Frage war, an den Antworten heraus zu finden wer schon ein mal damit im Umfeld zu tun hatte  oder selbst damit erkrankt ist. Neben bei auch, wie weit das Grundwissen an Depressionen des Antworters geht. Jemand, ohne etwas über Depressionen zu wissen, würde einfach "Jaja, ist schlimm. Ende" sagen 

0

Das Alter ist jetzt mal irrelevant.

Jeder der Depressionen hat findet sie natürlich schlimm, nur wer sie nie hatte kann es niemals nachvollziehen wie es wirklich ist.

Depressionen begleiten einen schlimmstenfalls ein Leben lang und bei einer guten Therapie lernt man eine wichtige Sache: hoffe nicht darauf diese loszuwerden, lerne damit zu leben um das beste daraus zu machen.

Meistens isolieren sich depressive mit der Zeit, denn sie kommen nicht mehr mit sich klar und Aussenstehende erst recht nicht. Man muss sich bewusst sein, dass sich früher oder später sich alle distanzieren, denn man distanziert sich von anderen gewollt oder ungewollt. Meistens steht man nur noch alleine da im Leben, obwohl so viele versucht haben zu helfen, doch die Depressionen kontrollieren dich selbst und nicht du die Depressionen, die oft mit anderen Symptomen im Zusammenhang hängen bzw sich entwickeln wie zB ängstzustände die dich nochmals ein grosses stück beeinträchtigen.

Oft sterben daher depressive Menschen alleine, nicht weil sie es wollen, weil sie keine andere Möglichkeit mehr haben und dieses Bewusstsein macht die Betroffenen nochmals depressiver bis wortwörtlich lebensmüde.

Es ist daher nicht eine Frage ob es schlimm ist oder nicht, das grössere Problem ist, dass gesunde Leute es nicht verstehen oder nachvollziehen- und schon gar nicht damit umgehen können.

Von daher sollte sich niemand wundern wenn sich depressive umbringen oder zumindest daran denken, denn sie leiden sehr darunter, so sehr dass man es sich schwer vorstellen kann.

Das wünscht man niemanden und auch für dich, soll es nur bei der Umfrage bleiben, denn das zu erleben willst du bestimmt nicht... ein Leben in Einsamkeit - da wo Medikamente wenn sie anschlagen dein bester Freund sind, die einzigen die dir etwas Lebensfreude zurück geben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Beliy
09.07.2016, 08:58

Wahre Worte...

0

Ich glaube die Frage ob jemand Depressionen schlimm findet stellt dich nicht... ne Frage ob man Sommersprossen schlimm oder schön findet wäre ne sinnvolle Frage wo die Meinungen abweichen können und ggf interessant ist zu sehen wie da die Tendenz ist.
Ich glaube nicht das irgendwer sagen wird das Depressionen toll sind..
An deiner Stelle würde ich eher in die Richtung gehen "wie gehe ich als Betroffener damit um und kann mir helfen lassen?" Und "wie gehe ich als Angehöriger eines Betroffenen damit um und wie kann ich helfen?"

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein,ich finde Depressionen nicht schlimm. Es ist schön alles immer negativ zu sehen,so oft nachzudenken, dass man das Gefühl hat, dass der Kopf jeden Moment explodiert,antriebslos, motivationslos zu sein,jeden von sich abzustoßen. Oh und die Suizidgedanken erst,die sind das Beste daran.👍

Jetzt mal ernsthaft "Findet ihr Depressionen schlimm?". Was ist das denn für eine Frage? Natürlich sind psychische Erkrankungen schlimm...Ich hab bis jetzt noch niemanden gehört der gerne depressiv,schizophren ist oder gerne Borderline hat. Also JA,jeder normale Mensch findet Depressionen schlimm!
Eine bessere Frage wäre eher : "Wie steht ihr zu Depressionen? Habt ihr eigene Erfahrung damit gemacht? In der Familie/im Freundeskreis usw? " Wie ein Betroffener die Erkrankung sieht und ein Angehöriger.

Das ist so, als würdest du fragen,ob es schlimm ist,wenn man Krebs hat... Also die Frage geht überhaupt nicht und zeigt einfach nur,dass du bei dem Thema null Ahnung hast. Ließ lieber die Erfahrungsberichte hier,dann hast du deine Antwort ob Depressionen schlimm sind. Also echt. Was für eine Frage...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nieraab
09.07.2016, 11:06

hahahahahahahhahahahahaahhaa XD XD XD

du denkst doch nicht, ich habe das aus spaß gemacht oder?!?!?!

Lese dir doch bitte meine Kommentare durch, und dann bitte ich dich um eine zweite Meinung.

0
Kommentar von FelinasDemons
09.07.2016, 11:10

Ich denke nicht,dass du das aus Spaß gemacht hast. Das ändert nichts daran,dass die Frage (ohne dich beleidigen zu wollen) dämlich ist. Und sorry,eine zweite Meinung bekommst du von mir nicht. Es gibt nur die eine;)

1

Ich bin 33 und alleinerz Mama, ja Depressionen sind shclimm, noch shclimmer sind nur Angststörung und Zwangsgedanken, leider ergibt sich daraus oft ein Kreislauf.

Vor allem sind Depressionen für einen selber schlimm. Meine Umwelt kann damit recht gut leben , es wurde auch nie ein großes gheimnis draus gemacht.

Mit meiner Tochter (9) geh ich sogar sehr offe damit u, sie kennt das Monsten in Mamas Kopf.

Letztens wollte ich einfach wissen , ob es bei uns anders ist und sie sagte,nö ,andere Mamas meckern ab u zu auch. Als ihre Freundin meinte ob ich streng bin meinte sie nein, dass bin ich auch nicht. Sie weiß auch wofür hier Medis liegen u so.

Allerdings hat sie eine freundin wo die Mutter sagte das der Bruder zum seelenklempner muss, da wurde ihr mein Psychologe unheimlich. Ich hab sie dann mal mitgebracht. Danach meinte sie nur sie sich das alles schlimmer vorgstellt hat und es eigentlich für sie nur langweilig ist (verhaltenstherapie) Hier kann ich antürlich nur für meine Therapeutin sprechen.

Genauso wie ich nur von meiner Psychatrie und Tagesklinik sprechen kann:

Psychatrie:

Ich ahtte wahnsinnig Angst davor,aber es ging nicht mehr anders, und als ich dann da war kam erstmal die sv. Stationsschwester und beruhugte mich,danach zeigte der Pfleger mir die ganze Station  .

Da liefen tatsächlich keine irren um, stattdessen half man mir Teewasser zuzubereiten usw, die Mitpatienten halfen mit mich zurecht zu finden.

Ich kam auch ein 4 Bettzimmer mit 4 älteren Leuten, und sie nahmen mich sofort auf ,trösteten mich und nahmen mich mit zum  essen, zur Therapie usw. ich wurde sozusagen von ihnen abgeholt.

Später wechselten die patienten aber wir waren dann 6 Wochen zusammen auf dem Zimmer und es war eine gute Zeit. Heute würde ich sofort gehen,wenn so etwas nochmal wäre.

Die Zeit tat mir gut ich konnte wieder lachen,ein Pfleger nannte uns anchher nur noch die verrückten Hühner.

Therapien die angbotenen wurden:

- Sportgruppe ( Pflicht für die meisten)

- Hockergymnastik ( alternative zum Sport für ältere usw)

- Ergotherapie

-Psychotherapie ( Pflicht)

- Depressionsgruppe

-Angstgruppe

- Alkoholgruppe

- Sooziale Kompetenzgruppe

- Stressbewältigung

-Kochgruppe

-Wassertreten

- Massage

-Rotlicht

-Entspannungsbäder

- Entspannung nach Jacobson ( bin ich ofr bei eingeschlafen)

-Physiotherpie

-Krafttraining

- Kunsttherapie

-Tanztherapie

-Yoga

-autogenes Training

-Thai Chi

-Walkinggruppe

- Achtsamkeitsgruppe

( ich hoffe ich hab nix vergessen)

Hinzu kam 2 mal die Woche Gruppenvisite, 2mal die Woche Einzelvisite und 1 mal Oberarztvisite, das war natürlich Pflicht.

AM We durfte man eine Nacht zur Belastungserprobung nach Hause, eine Mitpatientin sagte am letzten We ich bleib hier, ich will das letzte We Ruhe noch genießen und entspannen.

Auch durften wir das Gelände verlassen, wenn keine Therapien anstanden mussten uns halt nur abmelden.

Essen mussten wir uns selber vom Wagen nehmen , im Gruppenraum essen udn auch wegnehmen, auch Getränke etc nahmen wir uns selber, und es gab eine Küche welche wir komplett nutzen konnten. ( Kochen , backen etc)

Die Diagnosen werden auhc nciht sofort gestellt,  ich habe meine nach 2 oder 3 Wochen bekommen u-a schwere Depressionen. ( Ich hatte sie als Jugendliche und in der SS meiner Tochter schon mal)

Und nein man wird auhc nicht unnötig mit Medis voll gestopft der Grundsatz war soviel wie nötig,so wenig wie möglich. Auch durten wir Medis nur am Schwesternzimmer nehmen, nicht mal baldrian durfte mit aufs Zimmer.

Ich bin direkt von da aus in die Tk ( gleiche Klinik,so behielt ich Therapeuten etc).

Da war man dann von 8.00h -15/16h, danach ging es heim. Unterschied ansonsten war, damehr Ergo angeboten wurde und auch Einzelergo, in der man ziemlcih viel machen durfte. ( man konnte frei entscheiden, ich hab zb Körbe geflochten, Nackenrolle genäht, Seidentücher bemalt, Kuscheltiere genäht, mit Holz gearbeitet, perlen gewebt usw.)

Ich fan es ähnelte eher einer Reha,als einem Klinikaufenthalt. Vielen fiel der Weh hnuas genauso schwer wie hinein. Viele waren traurig,als die Zeit dort zuende ging.

Heute bin ich ca 2 jahre draussen, gehe alle 2 Wochen zum Pschologen, alle 2-3 Mon zum Psychiater,der auch zur Klinik gehört ( ist einfacher wenn nochmal was ist), und nehme meine Medis . Mir geht es wieder recht gut. Ich bin froh,das ich den Schritt damls gegangen bin.

Wenn du nich was wissen willst, frag gerne.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Indivia
09.07.2016, 14:05

noch natürlich ,wenn du noch was wissen willst

0
Kommentar von nieraab
09.07.2016, 14:45

Finde ich wirklich super, dass sie so frei darüber sprechen :) Dankeschön :) eine Frage hätte ich noch: was ist Thai Chi und Entspannung nach Jacobson?

0

Die Irritation der anderen Antwortgeber über deine Frage kann ich verstehen.

Grundsätzlich sind Depressionen etwas, dass nicht je nach Meinung etwa zu gleichen Teilen als gut oder schlecht bewertet wird, sondern was eine eindeutig negative Konnotation hat, wie auch Krebs, Verbrechen und Krieg, was hier jemand anders als Vergleichsbeispiel genannt hat.

Niemand wünscht sich für sich selbst oder seine Mitmenschen Depressionen. Die positiven Aspekte, die man dem Phänomen abgewinnen kann sind rar. Außer man beschäftigt sich beruflich (als Psychologe oder Therapeut) mit Depressionen, mag seinen Beruf, und liebt es, mit Depressiven zu arbeiten, die vielleicht netter und leichter zu handhaben sind als Schizophrene, Neurotiker oder sonstige psychisch Erkrankte.

Depressionen sind also etwas Schlechtes. Die Frage "Findet ihr Depressionen schlimm?" impliziert, dass man Depressionen auch als "nicht schlimm" einstufen könnte.

Wären sie "nicht schlimm", dann stünden sie auf einer Stufe mit nicht schlimmen Umständen wie:

- einer leichten Erkältung,

- einer schlechten Laune, die man vielleicht einmal an einem trüben Tag hat,

- einer nicht perfekt aufgeräumten Wohnung,

- einer Vergesslichkeit (z.B., dass man seine Lieblingsbluse nicht in den Urlaubskoffer eingepackt hat).

Es gibt bei Depressionen durchaus Abstufungen, also leichte, mittelschwere, schwere und extrem schwere Depressionen mit Suizidgefahr.

Jegliche Depression ist jedoch keine Bagatelle, sondern ein ernstzunehmende Erkrankung.

Depressionen in ihrer Gesamtheit als "nicht schlimm" zu bezeichnen ist also völlig unangemessen. Es ist vielleicht eine existierende Meinung. Aber diese Meinung korreliert nicht mit der Realität, sondern zeugt von Unkenntnis und Irreleitung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nieraab
09.07.2016, 09:06

Depressionen in ihrer Gesamtheit als "nicht schlimm" zu bezeichnen ist also völlig unangemessen.

Du hast recht, bis jetzt findet das niemand toll.

Ich selbst bin icht darauf erpicht es toll zu finden.

Als ich letztens eine Klassenfreundin fragte, ob sie Depressionen schlimm findet, kam : "Ne."

Was soll man den dazu sagen?

Wenn Erwachsenen Jugendliche nicht aufklären, Jugendliche erkrankte Menschen Vorurteile gegen den Kopf schmeißen und nicht ein mal wissen, was das jetzt eigentlich ist...

Außer Negatives fällt mir nichts ein.

0

W/15 : Ja , Depressionen sind schlimm. Ich habe selbst 1 1/2 Jahre an Depressionen gelitten , ohne vorerst zu merken, dass ich diese hatte.

Man isoliert sich von der Außenwelt, zieht sich zurück, hat keine Lebenslust mehr , verliert jegliche Freude an allem. Man hat chronische schlechte Laune und verliert dadurch nach und nach seine sozialen Kontakte.
Der Selbsthass nimmt nach einer Zeit überhand und dann folgen die Suizidgedanken.
Es ist sehr schwer aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen und schafft es oft nur mit der Hilfe von anderen Menschen.

Ja, Depressionen sind schlimm. Das kann man sich, glaube ich, denken.

Man darf allerdings auch nicht vergessen , dass es verschiedene Arten von Depressionen gibt.

Lg, xxTOxx

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Deine Gedanken sind leider ziemlich sinnfrei. Es tut mir Leid, dass ich das so kurz und knapp schreibe, aber dein "Hintergrund" heraus zu finden, ob jemand Ahnung und/oder Erfahrung mit dem Thema hat wirst du mit dieser Frage nicht herausfinden.

Ich war auch kurz davor nur zu schreiben, dass Depressionen schlimm sind. 

Genauso wie Krebs oder irgendeine andere Krankheit und ich habe leider sehr viele Erfahrungen mit dem Thema machen müssen.

Ebenso solltes du dir mal die Hintergründe deiner Frage überlegen, wie ich gesehen habe, hast du eine Klassenkameradin gefragt, ob sie Depressionen schlimm findet, was sie verneinte.Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass sie die Frage vielleicht auch so aufgenommen haben könnte:" Findest du es schlimm, wenn jemand aus deinem Umfeld Depressionen hat?"

Ich meine kein normaler Mensch fragt, ob eine Krankheit schlimm ist. 

Wenn mich jemand fragen würde, ob ich Krebs schlimm fände, würde ich mir auch denken, dass der Fragende auf etwas anderes hinaus will. 

Meine Gedanken nach der Frage, ob ich Depression schlimm finde wären wohl etwa wie folgt

Ja natürlich sind sie schlimm, das wird sie aber sicherlich selber wissen, will sie mir etwas anvertrauen, hat sie vielleicht Depressionen oder irgendjemand in ihrem Umfeld? Wenn sie Depressionen hat oder jemand in ihrem Umfeld Depressionen hat ist das gewiss nicht schlimm. Also lautet meine Antwort: Nein!

Wenn du einen Vortrag hältst und dafür noch eine Note erhältst, solltest du die Frage nicht stellen, denn sie ist wirklich nicht gut und nicht sonderlich überlegt. Das könnte deine Note verschlechtern.

Davon abgesehen könnte diese Frage dein Publikum ziemlich verwirren, was einen guten Vortrag ruinieren könnte. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nieraab
09.07.2016, 12:38

danke, allerdings wird die Frage für meinen Vortrag natürlich anders beschrieben und nennen, wieso ich dies gemacht habe. Zu meiner "Freundin", ich habe schon gesagt, dass die Frage in Allgemeinen liegt und nicht an Betroffene oder an sie selbst. Ich finde, dass man erkennen kann wer mehr Ahnung hat und weniger. Husten, Krippe, Migräne, Depressionen- alles Krankheiten und sind alle 'schlimm, aber ist es denn Krank, zu Fragen, ob man sie schlimm findet? Ist denn Krebs schlimm? ja. Ist den eine leichte Erkältung schlimm? ja. Noch aber Danke für die kleinen Tipps und die Antwort.

0
Kommentar von einfachichseinn
09.07.2016, 13:24

Es ist nicht schlimm zu fragen, ob eine Krankheit schlimm ist, es ist lediglich komplett überflüssig.

0
Kommentar von nieraab
09.07.2016, 14:46

Die Welt ist mit überflüssig gestopft, die kleine Frage wird ja wohl nicht schaden ;)

0

Wenn man sie hat , ist es für den jenigen schlimm

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Frage drückt wenig aus, finde ich. Ich frage mich dabei, ob ich sie schlimm finden soll, wenn ich sie habe, oder ob ich sie schlimm finden soll, wenn jemand anderer sie hat. 

Welche Antworten erwartest Du da? Es ist doch klar, dass jeder sagt, dass es schlimm ist, wenn man an Suizid, Ess- und Schlafstörungen denkt. 

Vielleicht hast Du ja noch die Möglichkeit, das etwas genauer zu formulieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung