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Findet Ihr den Solidaritätszuschlag noch für gerechtfertigt ?

gefragt von fenderfender am 14.06.2007 um 12:16 Uhr

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Reply


schurke
beantwortet von schurke am 14. Juni 2007 12:25
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Nein. Inzwischen sieht es in den meisten Gegenden der Neuen Bundesländer besser aus als in den Alten. (Straßen, etc). Man soltte es auf jeden Fall umbenennen, den auf die Einnahmen wird der Staat sicher nicht verzichten.


Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 14. Juni 2007 13:04
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Der Soli gehört mit sofortiger Wirkung abgeschafft. Erschwerend kommt noch hinzu, dass der Soli zweckentfremdet eingesetzt wird. Statt Infrastrukturmaßnahmen wird er für die Sanierung mancher insolventen Städteetats eingesetzt.

Warum die Herrn Politiker der Opposition da noch nicht das Verfassungsgericht wegen falscher Verwendung, aufgrufen haben, ist mir schleierhaft. Aber der Grund dürfte sein dass es Wählerstimmen im Osten kostet.

Schon lange ist nicht mehr der Bürger das wichtigste im Staat, sondern der Machterhalt der Parteien.

Von 1991- 2003 wurden 1.280 Milliarden Euro in den Osten transferiert. Minus der geleisteten Abnahmen aus Ostdeutschland von 300 Milliarden, beträgt die Nettotransfersumme 980 Milliarden Euro. Der Soli soll noch bis 2019 weitergehen. Ich kann nur sagen Wahnsinn !!!!

Kommentar von 49493dc9649cb5aedd846309477e17dbsmallfourseasons am 14. Juni 2007 13:28

So isses! Nicht zu Vergessen, daß auch genügend westliche Unternehmen die Taschen aufgehalten haben, Investitionzulagen kassiert haben und dann spurlos verschwunden sind.


anonym
beantwortet von karlhorst am 14. Juni 2007 12:37
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So wie er jetzt ist, nicht mehr, da es auch im Westen mittlerweile Bundesländer gibt, denen es schlechter geht als z. B. Sachsen. Ein Länderausgleich wie vor der Wiedervereinigung, in dem alle Bundesländer gleichwertig eingeschlossen wären, wäre jetzt angesagt und auch am Gerechtesten!


vincent
beantwortet von vincent am 14. Juni 2007 13:02
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OK, wenn er nicht gerechtfertigt ist, würde unseren Politikern, schon etwas einfallen, um uns zur Kasse zu bitten. Also weiter abführen.


Lotusblume12
beantwortet von Lotusblume12 am 14. Juni 2007 12:47
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Wird ja nächstes Jahr Volljährig, denn brauchen wir ja nicht mehr, oder ???

Angesagt wurde aber schon, dass es doch noch nicht ohne geht. Das Kind (Neue Bundesländer) ist noch nicht reif genug, na ja, Kindergeld gibts ja auch bis 25.. lach Lieben Gruß Lotusblume





demosthenes
beantwortet von demosthenes am 14. Juni 2007 13:39
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Eindeutig nein!

Erstens sieht es im "Osten" inzwischen an vielen Stellen besser aus als im "Westen" und zweitens wird das Geld dort mit einer ungeheuren Dreistigkeit zweckentfremdet, dass es zum Himmel stinkt.

Die Gelder sind NUR für Investitionen in die Infrastruktur gedacht, werden aber an vielen Stellen in den allgemeinen Haushalt gesteckt und verfrühstückt - das ist schlicht unverschämt!


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 19. September 2007 17:29
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Nein, eindeutig nicht.


lalab
beantwortet von lalab am 14. Juni 2007 17:36
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Auch im Osten wird der Solidaritätszuschlag von den Arbeitnehmern bezahlt... Das ist doch Bildzeitungsniveau grade...

Kommentar von A0e389e0481767f97b64d291cea75bc6smallfender am 19. Juni 2007 19:04

?


anonym
beantwortet von stefvol am 14. Juni 2007 17:14
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Die Soliabgabe (kein Zuschlag - denn wird ja abgezogen) ist meiner Meinung sogar verfassungswidrig, da ja nicht jeder damit belastet wird. Dem gemeinen Arbeitnehmer wirs einfach vom Lohn abgezogen. Vier von Fünf der Neuen Bundesländer verwenden den Soli zum Stopfen der Haushaltslöcher, was nicht erlaubt ist, In der Regierung interessiert sich bloß keine S.. dafür - wo kein Kläger..., Durch den Soli sind ja auch keine Arbeitsplätze geschaffen worden - da das Geld nicht investiert sondern für die Länderhaushalte verbraten wird. Für die neuen BL gibt es nach wie vor Investitonszuschüsse, Sonderabschreibungen etc. pp. Davon profitieren nur die sogenannten Investoren, die in der Realität die Arbeitsplätze nicht neu schaffen, sondern vom Westen ins kostengünstigere Ostland verlagern. Für den Staat insgesamt kann diese rechnung nie aufgehen: Steuersubventionierte Arbeitsplätze, minus im Westen abgebaute Arbeitsplätze mit Wegfall von Steuer und zusätzlich Subventionskosten - ergibt ein fettes Minus. Noch größere Sauerei dabei: Nur anteilig Festanstellungen - Rest durch schlecht bezahlte zeitarbeiter - siehe BMW in Leeeebzisch.


anonym
beantwortet von pilsen am 14. Juni 2007 19:39
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Eindeutig nein wie meine Vorredner. Wollte nur auch noch antworten, weil das eine sehr gute Frage ist!


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