Frage von Eidolon150, 26

"Finderlohn" für gefälschte oder gefakte Markenware?

Die meisten Hersteller hochwertiger Markenware werden nicht müde, wenn es darum geht, Fälschern und Produktpiraten das Handwerk zu legen. Sie beschäftigen Heerscharen von Juristen oder arbeiten mit größeren Kanzleien Hand in Hand. Aber zunächst einmal müssen die Leute ran, die entsprechende Ware auf den Markt werfen bzw. vertreiben. Der Zoll kann nur einen Teil der Ware abfangen, aber wie ist es, wenn ein Privatmann bei ebay offensichtlich nachgemachte Ware erwirbt, gibt es dafür "Finderlohn"? Jede minderwertige Fälschung schadet dem Image der Marke, deswegen ist das Interesse des Marken-Inhabers vollkommen akzeptabel und nachvollziehbar.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von iamaterroristno, 14

Also gerade im Modebereich werden die wenigsten Fälchschungen (außer vlt teurere Schuhe und explizite Logos) verfolgt. In der Technologiebranche ist es widerum anders, da dort sehr große Firmen ansässig sind und die Konkurrenten sowieso genau im Blick haben. Dieser Finderlohn kann höchstens für kleine Unternehmen in Polypol Märkten interessant sein, die an Konsumenten gerichtet sind.

Antwort
von ThadMiller, 11

Dazu müsstest du schon Händler "dran kriegen"

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten