Finde einfach keinenn ausbildungsplatz...?

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6 Antworten

Vielleicht solltest Du nicht nach einem Ausbildungsplatz suchen, sondern darüber nachdenken, was Du in Deinem Leben gerne tätest. Man schafft im Leben nämlich immer das, wofür man sich brennend interessiert. Und man bekommt, was man unbedingt haben will (Hier meine ich nicht in erster Linie materielle Dinge, wie zum Beispiel ein Handy, Computer oder die Markenjeans.).

Es gibt die Internetseite www.finde-deine-aufgabe.de/lifework-planning.html

Da findest Du Texte und Videos, die eine völlig anderen Art und Weise beschreiben, wie man zu seinem Beruf kommt, als der Weg, den Du in der Schule vorgekaut kriegst. Wobei der genaue Beruf ganz am Ende des Prozesses steht. Du erfähst auch, dass der Weg der Bewerbung kein guter ist, um eine gute Arbeit zu finden.

Und was zu allerst tun solltest, ist, Dein Zeugnis in die nächste Ecke zu schmeißen. Es gibt nämlich nur darüber Auskunft, was andere Leute von Dir halten und wie sie Deine Leistung beurteilen. Wen interessiert das?

Eine viel schlechtere Antwort als die von babyschimmerlos hättest Du nicht kriegen können. Motiviert Dich soetwas? 150 Mal als Bittsteller aufzutreten und irgendwelchen Personalchefs im richtigen Winkel in den Hintern zu kriechen?

Gruß Matti

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Viele wollen was mit Technik machen. Vlt mal in eine andere Richtung kucken, Schreiner, Maurer oder Metzger. Da suchen sie wie blöd nach Leuten.

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25 Bewerbungen ist garnichts. Schreibe einfach weiter. Du hast noch eine Menge Zeit. Hochsaison der Stellenangebote ist Mai. Paralel kannst du dich doch für weitere Schulen bewerben. Ich fahre sogar dreigleisig. Zweigleisig ist besser als sich auf was zu versteifen. Also nur zu. Absagen kannst du immer.


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Wir können dir da ganz bestimmt nicht weiterhelfen. Mit einer schlechten Schulbildung hast du nun mal auch keine guten Chancen. Und 25 Bewerbungen sind EIN WITZ !!!! Wenn du mal 150 Bewerbungen geschrieben hast, dann könntest du dir Gedanken machen, ob es nicht klappt.

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Hallo superzocker25,

als erstes könntest Du mal Deine Bewerbungen von jemandem überprüfen lassen, der sich auskennt. Dann kann man schon mehr sagen.

Im Übrigen empfehle ich Dir das gleiche, was ich jedem Schulabgänger mit unterdurchschnittlichen Noten rate, nämlich bei Bewerbungen den ersten Kontakt nach Möglichkeit persönlich oder zumindest telefonisch herzustellen. Wenn man keine guten Noten vorzuweisen hat, muss man eben auf anderem Wege überzeugen, z. B. durch persönliches Auftreten.

Nimm mit den in Frage kommenden Ausbildungsbetrieben persönlich Kontakt auf und bringe so in Erfahrung, ob dort überhaupt ausgebildet wird und ob es für Dich passen könnte. Falls Du dann noch eine schriftliche Bewerbung brauchst, solltest Du darauf große Sorgfalt verwenden (erste Arbeitsprobe!) und jemanden um Rat fragen, der sich damit auskennt.

Durch den persönlichen Zugang machst Du im Bewerbungsverfahren schon mal die ersten Punkte in Sachen Initiative und Kontaktfreudigkeit, und darüber hinaus hast Du dann einen ersten Kontakt, weißt, an wen Du schreiben musst, kannst Dich im Anschreiben darauf beziehen und bist dann für denjenigen schon nicht mehr total fremd. Und falls Du irgendwelche Fragen hast, die Du schon vor der schriftlichen Bewerbung klären möchtest, hast Du damit auch die Gelegenheit dazu.

Aber auch im negativen Fall, falls es also dort keine Ausbildungsmöglichkeit für Dich gibt oder Du kein Interesse mehr daran hast, nachdem Du dort warst, hättest Du einen Vorteil, und zwar könntest Du Dir Zeit und Kosten für die schriftliche Bewerbung sparen.

Falls Du eine schriftliche Bewerbung brauchst, stellst Du am besten erstmal Deinen Entwurf hier ein und fragst nach Verbesserungsmöglichkeiten. Erfahrungsgemäß gibt es immer noch was zu verbessern. Anregungen findest Du z. B. hier: karrierebibel.de/bewerbung-fuer-ausbildung/

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25 Bewerbungen ist keine Zahl. Geh zur Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, die geben Dir weitere Berufe an die Hand, die mit dem Wunschberuf  Überschneidungen haben und ggf. brauchst Du ein Bewerbungstraining. Mach in den Ferien freiwillig Praktikum bei einem Betrieb der auch ausbildet-

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