mein onkel hat ein künstliches hüftgelenk und eine tumorbehandlung hinter sich (78jahre) nun kommt auch noch dazu das seine frau dialyse patientin ist. sozialhilfe bekommt er nur in dem masße das er die wohnung beazahlt bekommt... sonst bekommt er keinerlei sozialen unterstützungen meine frage ist nun ws für ansprüche er hat aus finanzieller sicht... sprich krankenkasse ,vom sozialamt ? hat er anspruch auf einen behindertenausweis? er ist rentner und gerade ma 650 euro rente zur verfügung seine frau ist hausfrau...
Er hat grundsätzlich die selben Ansprüche wie jeder Normalrentner auch. Wie hoch ist sein Behindertengrad? Wohngeld scheint er ja schon zu bekommen und mit zusätzlichen 650 Euro (Grundbedarf 347 Euro) für eine Person + (90% Grundbedarf) für die Ehefrau sind die Staatlichen Basisunterstützungen überschritten. Bei der Pflegeversicherung kommt es auf die Pflegestufe des Onkels an? Dazu muß man ein wenig mehr Informationen bekommen zu Unterbringung Miete Nebenkosten Pflegebedarf.
die krankenkasse zahlt die behandlungen, nicht überall auf der welt ist dies der fall. da die miete übernommen wird, hat er sowieso schon entsprechende anträge gestellt, mehr als die 650,00 zum leben ist da wohl nicht drin für zwei personen, damit liegt er sogar über dem regelsatz.

Behindertenausweis bekommt man nur wenn man eine Körperbehinderung von mindestens 50 Prozent hat. Das muss dann beim Integrationsamt eingereicht werden.