Frage von Vanell1, 119

Finanzielle Unterstützung vom Amt zu recht nicht bekommen?

Hallo!

Es geht darum, ich bin 24 Jahre alt und habe seit 6 Jahren einen Job. Doch ich verdiene nicht wirklich viel, dass ich mir eine eigene Wohnung leisten kann!

Da ich leider auch in einer Stadt wohne, in der die Mieten ziemlich teuer sind auch eine ein Zimmer Wohnung. Von der Kaltmiete her ' könnte ' ich das bezahlen, wenn man aber alles drum und dran berechnet geht mein kompletter Lohn drauf, so dass ich kein Essen kaufen könnte, kein Geld für Bus und Bahn hätte etc. also der ganze Lohn würde wirklich nur für die monatliche Miete, Wasser, Strom und alles drauf gehen.

Ich habe beim Amt um Unterstützung gebeten. Ihnen gesagt, ich brauche kein Harz 4 oder sonstiges sondern nur Unterstützung bei der Miete!  

Mir wurde gesagt, dass sie das nicht zahlen müssen, da ich unter 25 sei und meine Mutter über den Strich verdient. Ergo meine Mutter muss mir meine Miete bezahlen.

1. sehen sie nur ihr Einkommen und nicht was sie selber für Miete, Auto etc wieder ausgeben muss und somit mir keine Miete zahlen kann!

2. Will ich das überhaupt nicht, dass meine Mutter mir meine Miete zahlen tut, ich möchte ja weg vom Elternhaus und den Eltern!

3. ' wenn ' ich meinen Job kündige und regelmäßig in eine Maßnahme vom Arbeitsamt gehe, dann bezahlen Sie dies. Tja ich werde garantiert nicht meine Arbeit kündigen, was soll das überhaupt? Ich möchte nicht arbeitslos sein!

Stimmt das alles so, was sie sagen? Wenn ich daran denke, meine Freundin ist 24 und bekommt die Miete bezahlt + Arbeitslosengeld, weil sie kein Bock zum arbeiten hat! 😡

Mein Ex genau das selbe! Der ist jetzt zwar über 25, aber als das anfing war er unter 25!

Ich bin etwas sauer, da ich arbeite und weiterhin arbeiten will und nur um etwas Unterstützung bete. Sprich, ich will gar nicht so viel Geld wie mein Ex und meine Freundin! Ich übernehme den Großteil was geht selber von meinem Lohn.

Die stellen sich aber total quer!

Hat jemand Ahnung davon?

Danke euch.

Expertenantwort
von isomatte, Community-Experte für Arbeitsamt, 19

Wenn du nur eine Unterstützung zur Miete haben möchtest dann bleiben nur zwei Möglichkeiten,die erste währe das ALG - 2 ( Hartz - lV ) vom Jobcenter und die zweite das Wohngeld von deiner Stadt / Gemeinde !

Für die erste Möglichkeit müsstest du entweder min. 25 sein oder dem Jobcenter nachweisen,dass es dir nicht mehr zugemutet werden kann weiterhin zuhause zu leben bzw.du müsstest schon in einer eigenen Wohnung leben.

Um evtl. Anspruch auf Wohngeld zu haben musst du auch schon Mieter / Eigentümer von selber bewohntem Wohnraum sein und dazu bräuchtest du dann noch ein Mindesteinkommen.

Das würden dann min. 80 % von dem sein was dir im ALG - 2 Bezug zustehen würde,dass würden dann derzeit min. 404 € Regelsatz sein und dazu deine KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) und davon dann min. 80 %.

1. Richtig,sie sehen nur ihr Einkommen,abzüglich Freibeträgen und davon wird dann nur min.ihr Regelsatz + die KDU - abgezogen,alles andere spielt dann keine Rolle.

2. Du möchtest nicht das deine Mutter / Eltern etwas für dich zahlen und das Jobcenter ( die Allgemeinheit ) möchte für dich auch nichts zahlen,wenn es nicht notwendig ist.

3. Selbst wenn du deinen Job kündigen würdest und dann eine Maßnahme besuchen würdest,heißt das noch nicht das dir dann die Kosten für eine eigene Unterkunft gezahlt würden bzw.dein Bedarf der dir zustehen würden,dann würde es erst mal eine Sperre bzw.Sanktion deiner Leistungen geben.

Das mag schon sein das deine Freundin nicht arbeiten möchte,aber dann hat sie sicher mit den Folgen zu leben,denn jeder der arbeitsfähig ist muss sich nicht nur selber um Arbeit bemühen und dies auch nachweisen,sondern er bekommt auch Stellenangebote vom Jobcenter und diesen muss man auch nachgehen.

Macht man das nicht,dann gibt es Sanktionen,also Kürzungen der Leistungen und das dann gleich immer für 3 Monate.

Kommentar von Vanell1 ,

Sie nicht, sie geht alle 4 Wochen zum Arzt und lässt sich krankschreiben.

Kommentar von isomatte ,

Lange geht das auch nicht gut,denn dann schickt sie das Jobcenter zum medizinischen Dienst,um da ihre Arbeitsfähigkeit prüfen zu lassen !

Denn dann würde unter Umständen nicht mehr das Jobcenter,sondern dann das Sozialamt für sie zuständig sein,wenn sie auf Dauer nicht mehr voll erwerbsfähig wäre.

Kommentar von Vanell1 ,

Die hat noch nie in ihrem Leben gearbeitet - keine Ahnung was sie für einen Arzt hat der das jahrelang mit macht! Nur finde ich es traurig, dass Leute die keinen Bock haben volle Unterstützung bekommen und Leute wie ich, die arbeiten gehen [ und wie in einem anderen Kommentar versuchen einen höheren Abschluss nebenher zu machen ] überhaupt keine Unterstützung bekommen.

Kommentar von isomatte ,

Genau aus diesem Grund gibt es ja die Möglichkeit der Sanktion von Hilfeleistungen,sollte einer wie du sagst keinen Bock auf Arbeit haben und diese Sanktionen sind unter 25 Jahren noch mal verschärft,da kann es bei Arbeitsablehnung gleich mal 100 % geben !

Da kann man also nichts weiter dazu sagen,wenn man die näheren Umstände nicht kennt,kann natürlich auch mal am SB - liegen,der das ganze dann nicht so eng sieht,dass ist dann aber eher die Ausnahme von der Regel.

Wie gesagt,ab dem 25 Lebensjahr kannst du auch unabhängig von deinen Eltern einen ALG - 2 Antrag stellen,ab da bildest du deine eigene BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) und dann kannst du auch die Übernahme der Kosten für eigenen Wohnraum beantragen bzw.das was dir nach Abzug von Freibeträgen auf Erwerbseinkommen dann noch vom anrechenbaren Einkommen bis zum Grundbedarf fehlt würdest du dann als Aufstockung bekommen.

Kannst natürlich auch nachweisen das dir das Zusammenleben mit den Eltern nicht mehr möglich ist oder du kannst dir mit deinem jetzigen Einkommen eine Wohnung leisten,dann würdest du auch jetzt schon Hilfe bekommen.

Mal ein Beispiel :

Als Single würden dir derzeit 404 € Regelsatz für den Lebensunterhalt zustehen und dazu käme dann min. noch die angemessene KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ),dass ergibt dann dein Bedarf nach dem SGB - ll.

Würdest du angenommen 800 € Netto verdienen und eine Wohnung für 380 € finden,dann würdest du mit deinen 404 € Regelsatz deinen Bedarf aus eigenem Einkommen decken können.

Dann könntest du vorrangig einen Antrag auf Wohngeld stellen,dann musst du auch der Vermittlung in Beschäftigung nicht zur Verfügung stehen,so wie es ggf.beim Jobcenter ist,wenn du da einen ALG - 2 Antrag stellst.

Du brauchst dann aber ein Mindesteinkommen,dass liegt dann bei min. 80 % deines Bedarfes nach dem SGB - ll.

Wenn man also mal von 800 € Bedarf ausgehen würden müsstest du dann min. ca. 650 € Netto haben.

Müsstest aber schon Mieter von selber bewohntem Wohnraum sein.

Dazu kannst du dir im Internet mal einen kostenlosen Rechner für Wohngeld suchen.

Bei einer so genannten Aufstockung durch das Jobcenter würdest du aber auf jeden Fall mehr bekommen,denn da würden dir von deinem Bruttoeinkommen Freibeträge auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll - berechnet und theoretisch dann von deinem Nettoeinkommen abgezogen und das würde dann erst das anrechenbare Nettoeinkommen ergeben.

Dir stünden dann vom Brutto zunächst 100 € Grundfreibetrag zu,von 100 € - 1000 € Brutto 20 % und von 1000 € - 1200 € Brutto noch mal 10 % Freibetrag.

Würdest du also angenommen 1000 € Brutto haben,dann stünden dir 280 € Freibetrag zu und würde man die von angenommen 800 € Netto abziehen,dann blieben hier noch ca. 520 € anrechenbares Einkommen.

Wenn deine KDU - also angenommen 380 € betragen würden,dazu dein derzeitiger Regelsatz von 404 €,dann läge dein Bedarf bei min. 784 €.

Dir würden dann also noch ca. 264 € an Aufstockung durch das Jobcenter zustehen.

Antwort
von Ifosil, 47

Willkommen in der Realität, jeden Tag werden so Menschen dort behandelt. Also du könntest einen normalen Antrag auf ALG2 stellen und wärst somit ein Aufstocker. 
Anders ginge es auch über die Wohngeldstelle (Würde ich mehr zu raten), aber dafür brauchst du eine Wohnung. Pauschal zahlen dir Beide nichts. 

Antwort
von SlightlyAnnoyed, 43

Du müsstest entweder aufstockendes Hartz IV oder Wohngeld beantragen. Bei Hartz VI musst du mind 25 Jahre sein, beim Wohngeld nicht. Um Wohngeld beantragen zu können, musst du aber schon eine Wohnung haben und dann wird erst geprüft ob es dir zusteht. Mit deinem geringen Gehalt wird es aber schwierig eine Wohnung zu finden. 

Alternative: schauen ob du eine Job findest (Vollzeit), der besser bezahlt wird.

Kommentar von Vanell1 ,

Ich hab leider keine Lehre gemacht, dass macht es umso schwieriger auf einen besseren Job! Ich bin nebenher dran zu versuchen einen höheren Abschluss zu machen. [ Abendschule ]

Antwort
von Rendric, 54

Deine Eltern sind dir bis zum Abschluss deiner ersten Berufsausbildung unterhaltspflichtig. Oder bis 25 Jahre.

Bei Unterhaltsberechnungen sieht das Amt leider nur das Einkommen, aber nicht die Ausgaben.

So entstehen teilweise irrsinnige Zahlen.

Mit "Wollen" hat das nichts zu tun. Wenn du kündigst, wirst du auch Auflagen bekommen. Harz 4 bekommt nicht jeder - nicht wenn er Aussicht auf einen Job hätte.

Versuche es mal mit Wohngeld zu beantragen oder halt Harz 4.

Kommentar von Vanell1 ,

Danke, aber Ich gebe meine Arbeit nicht auf.

Kommentar von glaubeesnicht ,

Oder bis 25 Jahre.

Wie kommst du denn darauf? Bis Ende der Erstausbildung ist richtig! Wenn aber jemand volljährig ist  und weder eine schulische noch eine berufliche Ausbildung macht, dann sind die Eltern auch nicht mehr unterhaltspflichtig.

Kommentar von Rendric ,

Richtig. Ich glaube, ich habe das gerade mit dem Kindergeld vertauscht.

LG

Kommentar von isomatte ,

Irrtum,zumindest wenn es um das ALG - 2 nach dem SGB - ll - geht !

Hier darf man das BGB - nicht mit dem SGB - ll - verwechseln,denn da spielt es keine Rolle ob man schon eine abgeschlossene Berufsausbildung / Studium hat oder nicht.

Solange man noch bei den Eltern im Haushalt lebt und unter 25 ist, hat man keinen eigenständigen Anspruch auf ALG - 2,egal ob Ausbildung oder nicht,es sei denn man würde selber eine eigene BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) bilden,wenn man z.B. mit seinem unter 6 jährigen Kind bei den Eltern leben würde.

Sonst kann man nur gemeinsam mit den Eltern einen Anspruch haben,es kommt also auf das Einkommen / Vermögen der Eltern an.

Entweder wohnt man dann unter 25 nicht mehr im Haushalt der Eltern oder die setzen einen vor die Tür,weil man schon eine Ausbildung abgeschlossen hat,dann muss das Jobcenter ja helfen,ob sie wollen oder nicht,dann ist man praktisch obdachlos und wenn man sich Arbeit suchend meldet muss es auch Unterstützung geben.

Kommentar von isomatte ,

Im BGB - gibt es für die Unterhaltspflicht keine Altersgrenze von 25 Jahren,diese gilt nur im SGB - ll,also im ALG - 2 oder besser Hartz - lV - Bezug !

Antwort
von greulinchen, 47

Versuch es mal mit Wohngeld. Das mit dem H4 ist schon richtig so. U25 sind deine Eltern Unterhaltspflichtig, wenn du noch keine abgeschlossene Ausbildung hast.

Kommentar von Vanell1 ,

Wohngeld bekomme ich ebenfalls nicht. Hab schon alles durch mit denen.

Kommentar von greulinchen ,

Natürlich bekommst du Wohngeld, wenn du eine Wohnung hast und es beantragst Hab eben gesehen, du machst nebenbei Schule - versuch es über Schülerbafög, da kannst du dazuverdienen und die Einkommensgrenzen bzgl Unterhalts sind nicht so streng wie fürs Jobcenter. Ansonsten bleibt dir nur noch zu warten, bis du 25 bist. Das ist ja auch absehbar und eine schöne.und bezahlbare Wohnung findet sich ja auch nicht so schnell.

Antwort
von samira59, 44

Wieviel verdienst du denn und wie hoch ist die Miete? Wie sieht es denn aus wenn du dir eine WG suchst, dann wird es doch billiger.Nebenjob wäre auch eine Option. Das machen heute ja viele um überhaupt über die Runden zu kommen.

Und wie oben schon geschrieben, stelle mal einen Wohngeldantrag.


Antwort
von glaubeesnicht, 61

Es wird dir nichts anderes übrig bleiben, als dir entweder einen besser bezahlten Job oder noch zusätzlich einen Nebenjob zu suchen.

Kommentar von Vanell1 ,

Nebenjob habe ich gesucht und auch gehabt, bloß klappte das nicht! Da ich auf meiner jetzigen Arbeit abrufbereit und flexibel sein muss.

Kommentar von glaubeesnicht ,

Dann schaue dich nach einem besser bezahlten Job um! Du kannst doch nicht erwarten, daß dir der Steuerzahler deine Wohnung bezahlt.

Kommentar von Ifosil ,

Aber man könnte doch erwarten, dass die Unternehmen angemessen bezahlen, oder? 

Kommentar von SlightlyAnnoyed ,

Wir wissen doch gar nicht wieviel Stunden der Fragesteller arbeitet. Klingt mir sehr nach Teilzeit, denn heutzutage gibt es Mindestlohn, der bei Vollzeit auch für ne kleine Wohnung reicht

Kommentar von glaubeesnicht ,

Das vermute ich auch!

Kommentar von Vanell1 ,

Man soll mir auch nicht meine komplette Wohnung zahlen. Wie gesagt, den Großteil übernehme ich selbst so viel wie möglich.

Kommentar von glaubeesnicht ,

Wie viel Stunden arbeitest du denn? Hast du eine Vollzeit- oder eine Teilzeitstelle?

Kommentar von Vanell1 ,

Mein Chef bezahlt mich schon angemessen, wenn man die gleichen Firmen ansieht, wie viel dort der Stundenlohn [ Mindestlohn ] ist. Das liegt eher an den Aufträgen, hätten wir doppelt so viele, hätte ich dementsprechend sehr viel mehr Geld! habe auch Firmen angeschrieben [ die die selbe arbeiten machen ] da ich das schon 6 Jahre machen und kann, doch da suchen sie leider nur auf 400€ Basis, dass ist um einiges weniger als jetzt. Aber danke für deine Antwort!

Kommentar von glaubeesnicht ,

Ja, wieviele Stunden denn nun? Hast du eine Vollzeitstelle?

Kommentar von Vanell1 ,

Ich bin ' Voll ' angestellt, wie gesagt die Aufträge! Wir gebe so viele Aufträge, dass ich gerade mal täglich 4 - 5 h arbeite! Freitags nur 2 h. Manchmal wird es eben mehr, wenn ' extra Aufträge ' rein kommen.

Kommentar von glaubeesnicht ,

Dann mußt du dich nicht wundern!  Du arbeitest quasi Teilzeit und möchtest vom Amt deine Wohnung finanziert bekommen! So geht das nicht! Suche dir schleunigst eine Vollzeitstelle, dann wirst du dir auch eine Wohnung leisten können.

Kommentar von SlightlyAnnoyed ,

Wenn sich daran auf Dauer nichts ändert, dann gibt es nur 2 Alternativen: weiter bei Mama wohnen oder einen anderen Job (anderer Arbeitsbereich) in Vollzeit suchen. Ja, dein Job macht dir vielleicht Spaß aber wenn du nicht davon leben kannst, weil du zu wenig Stunden arbeitest, dann musst du dich den Tatsachen stellen und dich umorientieren. Der Staat wird dir da im Moment viel weiterhelfen. Willkommen in der rauhen Wirklichkeit.

Kommentar von glaubeesnicht ,

Der Staat wird dir da im Moment viel weiterhelfen.

Das glaube ich nicht. Hast du dich da nicht verschrieben?

Kommentar von SlightlyAnnoyed ,

Sorry, zu heiß heute. Der Staat wird da NICHT viel weiterhelfen...

Kommentar von Vanell1 ,

Wie gesagt, ich versuche nebenher Schule [ für einen höheren Abschluss ] zu machen, damit ich mehr Chancen auf anständige Arbeit habe. Von dem her wäre die Unterstützung ja nicht auf ' ewig ' bzw 'auf Dauer.

Kommentar von glaubeesnicht ,

Es gibt in deinem Fall überhaupt keine Veranlassung, dass du vom Amt dahingehend unterstützt wirst. Du solltest dir, wie gesagt, eine Stelle suchen, wo du vollzeitbeschäftigt bist und nicht nur ein paar Stunden. Es geht nicht, nur stundenweise zu arbeiten und dann Unterstützung zu erwarten.

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