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Filtert die "Britta" wirklich Kalk aus dem Wasser?

gefragt von jason am 03.06.2007 um 17:52 Uhr

es gibt diese Wasserfilter damit man das Krahnwasser nicht so trinkt. filtern diese auch kalk raus? bringen sie überhaupt was?


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Postman
beantwortet von Postman am 3. Juni 2007 18:01
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Ich benutze den Filter jeden Tag und meinen Kaffeevollautomat muß nur noch alle 2 Monate entkalt werden.Vorher(ohne Filter)alle 2-3 Wochen. Das heißt es funktioniert.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 3. Juni 2007 18:13
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Als Teetrinker weiss ich, dass das Brittawasser einen erheblichen Unterschied ausmacht in der Intensität des Geschmacks und in der leuchtenden Farbe des Tees.


Mismid
beantwortet von Mismid am 3. Juni 2007 19:38
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ja die Filter sorgen für kalkarmes Wasser, welches aber dann natürlich weniger gesund ist als kalkhaltiges (Calcium, Magnesium). Ausserdem sind Filter nicht unbedenklich, da sich in ihnen Bakterien ansammeln können.

Kommentar von F50ee36b7dfd293edb2f75882e4518d4smallTigerjan am 3. Juni 2007 20:37

Ich trink es auch im Ankunftzustand. Immer rein damit. Und mir schmeckt's.


anonym
beantwortet von gastXY am 3. Juni 2007 17:54
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Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Lg Radneuerfinder


soust
beantwortet von soust am 3. Juni 2007 18:03
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Ja, das Wasser wird sehr "weich". Es filtert auch Chlor und Spuren von Hartmetalllen, z.B. das Blei aus den Hausleitungen und Wasserhähnen, raus. Seit wir einen Wasserfilter haben, trinke ich meistens Leitungswasser, verwende das gefilterte Wasser für Kaffee und Tee (macht einen großen Unterschied) und zum Gießen empfindlicher Zimmerpflanzen, z.B. Orchideen.

Das einzige, was ich mich immer frage, ist, wie viel schädliche Abfallstoffe man damit produziert...


Kommentar von 45dcda7a1372d7d22767ae513f3e28b8smallwuschel55 am 7. Januar 2008 11:39

Möchtest du diese schädlichen Abfallstoffe lieber selber trinken? Außerdem wird Brita recycelt!!LG Wuschel55


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 3. Juni 2007 18:35
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Es kommt darauf an, w a s es bringen soll. Ich habe hier gutes Leitungswasser, das trinke ich ungefiltert. Die Spurenelemente müssen ja nicht schädlich sein sondern können auch nutzen. Manche Pflanzen mögen sogar kalkhaltiges Wasser. Für den Tee und für den Espressoautomaten nutze ich allerdings einen B-Filter mit Erfolg. Im Wasserkocher setzt sich kein Kalk mehr ab. Beim Kaffeautomaten spart man sich das häufige Entkalken. Die Frage ist nur, wo kommt der Kalk hin? Wird er nur gebunden, oder wird er aufgespalten? Im Filter bleibt er jedenfalls nicht hängen. Die Filtereinsätze sind übrigens nicht ganz billig. Man sollte trotzdem die Einsätze regelmäßig wechseln, auch wenn sie noch wirksam sind, da sie nach einiger Zeit voller Bakterien sein können.


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