Frage von MrSparrow030, 227

FFranzösische Bulldogge Welpe 10 Wochen krank?

Hallo, zuerst einmal schildere ich den Ablauf:

  • Am 5.11.16 haben wir unseren Welpen im Alter von 9 Wochen von einem Züchter nahe Fürstenwalde gekauft
  • sie heisst Kira und ist eine Französische Bulldogge
  • nach einer ca. 2-3 stündigen Fahrt und wahrscheinlich viel Stress für den Hund kamen wir endlich zuhause an
  • ca. 2 Stunden nach Ankunft zuhause fing es an der Hündin schlechter zu gehen. Sie hat gehustet und gewürgt. Dies ging einige Zeit.
  • am folgetag 6.11. direkt zum Tierarzt, gesundheitscheck, röntgenaufnahmen um eine Lungenentzündung auszuschließen usw. Arzt sagt ist ne leichte erkältung, sie hat Hustensaft bekommen und spritze mit Antibiotika
  • die nächsten 3 -4 Tage liefen ähnlich ab, tagsüber wenig hustenanfälle, abends und nachts größere und mehrere, ihr ging es besser als am 1. Tag aber nicht gut genug.
  • Am 5. Tag wieder zum Arzt 11.11. - sxhnupfnase und husten gleichbleibend. Sie bekommt Tabletten
  • die Tabletten bleiben nicht drin, sie bricht öfter, wahrscheinlich verträgt sie diese nicht, also wieder tierarzt dieser sagte wir setzen die Tabletten ab und hat ihr ne spritze gegeben mit Antibiotika
  • während den zwischentagen geht es ihr tagsüber ganz gut nachts schläft sie ganz gut, aber die hustenanfälle kommen nachts mind 1x durch und tagsüber öfter. Die hustenanfälle führen oft zu würgereizen und dabei fängt sie manchmal an zu brechen. Manchmal nur Schaum den sie gleich wieder runter schluckt manchmal weißer Schaum mit 1 / 2 Stücken vom Essen.
  • weitere arzt besuche folgen. Die letzten am 15. Und am 16.11. Sie bekommt nun nasen tropfen und Hustensaft. Dazu spritzen mit aufbaupräperaten zur Stärkung des Immunsystems. Am 15. Hat sie ne wurmkur bekommen.
  • heute Nacht 16. Zu 17.11. Hat der Hund nun sein komplettes essen ausgekotzt. So wie wir es aufgefasst haben ohne vorherigen hustenanfall -die letzten 3 tage isst sie nur wenn wir sie anregen dazu, trinken tut sie mittelmäßig. Schnupfnase und husten sind immernoch da.

Die kleine ist nun fast 11 Wochen alt, hat lediglich die "Papi-Imfpung", der Arzt möchte nicht impfen solange sie nicht gesund ist und ist nun fast seit 2 Woche bei uns und krank. Tagsüber super super aufgedreht, benimmt sich nicht als würde es ihr schlecht gehen.

Sie hat im laufe der 2 Wochen regelmäßig die Schnauze geputzt bekomme, wir haben ihr ne zeit lang als wir dachten sie hätte was mit dem.magen Wasser (Unverträglichkeit der tabletten) mit kammilentee gemischt, sie bekommt viel Ruhe, ausser sie hat ihre 5 Minuten, Ausserdem halten wir die Spaziergänge so kurz wie möglich, bei den Temperaturen trägt sie seit 4 Tagen einen "schneeanzug". Wir versuchen sie zu schonen.

Wir sind am verzweifeln. Es kann durchaus sein dass ich das ein oder andere nicht ganz ausführlich beschrieben habe, freue mich aber dennoch wenn jemand von euch wertvolle Anregungen/ Tipps für uns hat was wir tun können.

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 81

Hallo,

armer, kleiner Hund. Ich drücke ihm die Daumen, dass es ihm bald besser gehen wird. Beim TA bist du sicher in den besten Händen - Ratschläge hier zu geben, wäre daher eher sehr unklug.

Lass dir bitte vom TA bescheinigen, was der Hund und auch, ob es sich um eine Krankheit handelt, die er bereits vom Züchter mitgebracht hat. (Das wäre z.B. beim Zwingerhusten der Fall).

Mit dieser Bescheinigung hast du zumindest das Recht und die Möglichkeit, sämtliche Tierarzt-Kosten vom Züchter zurückzuverlangen.

Erstens kann euch das selbst finanziell helfen und zweitens gehe ich sehr davon aus, dass der Hund aus keiner seriösen VDH-Zucht kommt.

Und im Kampf gegen die sinnfreie Hundevermehrung finde ich es als äußerst wichtig, dass solche "Hobbyzüchter", wie sie sich gerne selbst betitulieren, auch merken, dass sie über den Verkauf hinaus noch Verantwortung und Verpflichtungen für die Welpen haben! Der Gewährleistungsanspruch gilt auch beim Welpenkauf - und solchen "Züchtern" ist meist nur über die Geldschiene beizukommen.

Also, nochmal alles Gute für euren Hund

Daniela

Kommentar von MrSparrow030 ,

Ich zitiere aus dem Kaufvertrag der leider von meiner Freundin nicht aufmerksam genug gelesen wurde: der Hund ist zur Zeit der Übergabe erkennbar gesund und freu von bereits bekannten ansteckeckenden Krankheiten. Da bei lebenden gieren aus nie einwandfrei zu erklärenden gründen Krankheiten, die unter Umständen bis zum Tod des Tieres führen, auftreten können, wird folgende risimobegrenzung zum Vertragsgegenstand gemacht: der Käufer übernimmt den Hund nach eingehender Besichtigung im gegenwärtigen Zustand. Das Risiko für alle eventuell versteckten Fehler Mängel Erkrankungen Verletzungen misswuchs aveichungen conn rassestandard und ervfehler trägt der Käufer. sichtbare, erkennbare Fehler und Mängel gelten bei Besichtigung als erkannt, bekannt und anerkannt. Aus diesem Grund verzichtet der Käufer mit seiner Unterschrift ausdrücklich auf alle eventuellen rechte der Wandlung der Mängelrüge des Umtausch sowie auf die Erhebung irgendwelcher Ersatzanspeüche. Die seit dem 1.1.02 in Kraft getr3tene Gewährleistung pflicht für Sachen kann nicht vertrahsgrundlage sein da es sich um ein Lebewesen handelt mit allen damit verbundenen Risiken. Käufer uns Züchter sind sich darüber einig dass der Welpe keine Sache ist. Der Züchter kann für die Gesundheit des Hundes nicht garantieren. Sollten tierarzt kosten anfallen, so gehen diese ab dem ersten Tag der Übernahme immer zu Lasten des Käufers.

Kommentar von dsupper ,

Ja, so versuchen sich unredliche Verkäufer gerne aus der Affaire zu ziehen - aber keine Sorge. Im Kaufvertrag kann die Gewährleistung nicht ausgeschlossen werden - das wäre sittenwidrig und gegen geltendes Recht!

Und die Gewährleistung gilt auch für Hunde - glaub mir, ich züchte seit 1988 im VDH und als dies vor einigen Jahren eingeführt wurde, da gab es viele Diskussionen und Befürchtungen, auch unter den seriösen Züchtern.

Aber es ist immer grundsätzlich wichtig, dass ein TA die Krankheit bescheinigt und zwar muss es eine Krankheit sein, die erblich bedingt ist (hier wahrscheinlich eher nicht) oder aber noch der Zeit, die der Hund beim "Züchter" war, zuzurechnen ist.

Da die Probleme ja bereits am Tag nach dem Kauf auftraten (die Krankheitsgeschichte ist soooooo typisch für "billige Vermehrerwelpen"!), muss also eine Ansteckung (wenn der TA eine ansteckende Krankheit diagnostiziert) bereits beim "Züchter" erfolgt sein.

Und dafür kann der "Züchter" dann auch haftbar gemacht werden.

Kommentar von MrSparrow030 ,

ok, danke für den Rat, wir werden wohl mal Kontakt mit einem Rechtsanwalt aufnehmen...

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 95

Hat der Tierarzt außer "Erkältung" noch irgend eine andere Diagnose gestellt?

Daß so ein Zwerg im neuen Zuhause erstmal kränkelt, ist grundsätzlich möglich. Durch den Streß wird das Immunsystem geschwächt, und wenn er dann eh schon irgendwas "ausbrütet", kann es dadurch zum Ausbruch des Infektes kommen.

Allerdings zieht sich das bei Euch ja trotz der Medikamente schon eine ganze Weile hin, und das würde mir auch Sorgen bereiten.

Drucke Dir den Text Deiner Frage aus (weil Du es schon sehr gut chronologisch aufgelistet hast), nimm Dir zusätzlich die Tierarzt-Rechnungen (da sollte ja drauf stehen, was der TA bis jetzt gemacht hat) und hol Dir mal den Rat eines zweiten Tierarztes ein.

Bezüglich des Futters - habt Ihr umgestellt, oder füttert Ihr das, was der Züchter schon gefüttert hat?

Alles Gute für Eure kleine Fellnase!

Kommentar von MrSparrow030 ,

Nein, nicht das ich wüsste es blieb bei der Erkenntnis es sei eine Erkältung. Dem Tierarzt gefällt es auch absolut garnicht dass hat er klar gesagt, er will sie endlich impfen und es bereitet im auch sorgen. Wir werden dann wohl nen 2. Tierarzt aufsuchen... Die kleine bekommt immer noch das selbe Futter. (Royal Canin für Franz. Bulldoggen bis 12 Monate)

Antwort
von LiselotteHerz, 118

Der arme Kerl, ich fürchte, Ihr habt da einen sehr kranken Hund gekauft.

Wäre ich an Deiner Stelle, ginge ich nochmal zu einem anderen Tierarzt. Eine Zweiteinschätzung ist immer gut. Lass Dir die Röntgenaufnahmen vom ersten TA geben, um Doppeluntersuchungen und unnötige Ausgaben zu vermeiden.

Hat der erste TA schon mal Blut abgenommen? Darauf würde ich als Hundehalter bestehen, davon hast Du nichts geschrieben.

lg Lilo

Kommentar von MrSparrow030 ,

Nein Blut wurde ihr noch nicht abgenommen.

Antwort
von SusanneV, 49

Das hört sich schlimm an. An Deiner Stelle würde ich den Kleinen in eine Tierklinik bringen. Der Tierarzt bekommt es anscheinend nicht in Griff.

Gute Besserung für Euren Welpen. Schlimm, wenn so ein Zwerg schon so viel mitmachen muss. Alles Gute Susanne

Antwort
von uwe4830, 82

das Immunsystem ist noch nicht  ausgereift, der Ta. wird ein Breitbandantibiotikum verabreicht haben. Dann noch die Entwurmung, alles ein bisschen to much! Lass bitte Blut abnehmen, und lass nicht zu das dein Hund ein Versuchskaninchen wird. Wenn du hier Rat suchst, wird wild spekuliert, aber eine Diagnose sollte immer ein Ta. geben, denn dafür ist er da.

Hole dir auch ruhig eine zweite Meinung dazu.

Alles Gute Uwe

Antwort
von redlady4545, 60

Nachdem ich nun alle bisherigen Beiträge gelesen habe denke ich auch das Du auf einen sogenannten Hundeproduzenten reingefallen bist. Vor vielen Jahren ist mir das auch passiert, mein Hund hatte damals Staupe, konnte gerade so gerettet werden . Das ist mir Sicherheit kein VDH Züchter und auch nicht den IKFB angehörig. Such Dir einen Tierarzt der sich mit Bullys auskennt, viele haben schon Vorurteile wenn sie diese Hunde sehen ( dann kommt wieder die Nummer mit Qualzucht und Modehund) Das Husten und Erbrechen könnte auch davon kommen das Wasser in der Lunge ist und das Tier eine Herzschwäche hat. Geh am besten in eine Tierklinik wenn der TA nicht weiter weiß und Du keinen besseren findest. Bin ebenfalls der Meinung das der Hund zu früh abgegeben wurde, wir haben zwei Bullys die kamen erst mit allen Impfungen und mit Chip zu uns. Vorher durften wir sie nur besuchen, nicht anfassen. Viel Glück für das Hundebaby 

Kommentar von SusanneV ,

Hab's grad gegoogelt. In Fürstenwalde gibt es keinen VDH Züchter dieser Rasse. Leider fallen Leute immer wieder auf diese Vermehrer rein. Trotzdem bitte keine Vorwürfe an die FA. Sie macht eh grad viel mit und wusste es wahrscheinlich nicht besser.....

Kommentar von redlady4545 ,

Oh sorry, bitte nicht als Vorwurf ansehen! Es ist nur so das durch kranke Bullys die schlechten Meinungen über diese Hunde noch angestachelt werden. Wie schon geschrieben ich bin auch vor vielen Jahren darauf reingefallen weil ich jung und unerfahren war und nicht so viel Geld ausgeben wollte ( war damals ein Yorkie) Unsere Hunde haben alle drei so um die 1.700 € gekostet. Ich wünsche den Haltern und dem Hund natürlich nur das Beste, denn wenn die Tiere so krank sind leidet man ja schon selber körperlich mit!😔

Kommentar von friesennarr ,

Ich glaub zwar nicht, das es in diesem Fall ein VDH Züchter war, aber es gibt durchaus Züchter im VDH, die auf den VDH Listen noch nicht oder nicht auftauchen.

Möglich ist: Der Zwinger ist noch zu jung um gelistet zu sein, der Zwinger will nicht genannt werden.

Ich kenne zwei Zwinger die unter VDH Sigel züchten und die tauchen nicht im VDH Listenwerk auf.

Nur zur INfo.

Kommentar von MrSparrow030 ,

Hallo susannev wo genau kann man das ausfindig machen ob es dort Züchter gibt? Denn der Züchter sitzt nicht in Fürstenwalde sondern um genau zu sein in "tempelberg" das ist nen Ort der liegt bei Fürstenwalde... oh man... :(

Kommentar von spikecoco ,

ist nun ja auch nicht wegzureden, das diese Rasse zu den Qualzuchten zählt.

Antwort
von Dackodil, 100

Was ist denn die Papi-Impfung?

Dieser lange Verlauf bei einer Atemwegserkrankung wäre typisch für einen Zwingerhusten. Ob es das tatsächlich ist, ist schwer nachzuweisen.
Auf jeden Fall macht euer Tierarzt schon mal das beste und gibt Antibiotika.

Da hilft nur Geduld. die Chancen stehen recht gut, daß die Kleine wieder ganz gesund wird.

Gute Besserung

Kommentar von MrSparrow030 ,

der Züchter nannte das " Papi-Imfpung " ist wohl einer der allerersten... womit wohl noch nichts grosses abgedeckt ist.

Kommentar von Berni74 ,

Naja, das ist halt die Erstimmunisierung, auf die noch die weitere Impfung folgen muß. Daß der TA das jetzt nicht macht, ist aber völlig in Ordnung.

Kommentar von Invert801 ,

pavovirose imfung ist hier wohl gemeint

Kommentar von Dackodil ,

Heureka!

Es ist eine Puppy Impfung gemeint.

Kommentar von Berni74 ,

Es ist eine Puppy Impfung gemeint.

Da muß man erstmal drauf kommen :-)

Kommentar von MrSparrow030 ,

zwingerhusten hat der Tierarzt ausgeschlossen gehabt.... War auch unsere erste Vermutung

Kommentar von Dackodil ,

Wie hat er das denn ausgeschlossen?

Klinisch kann man das nie ausschließen.

Kommentar von MrSparrow030 ,

genau die erstimmunisierung... Das kann ich dir nicht sagen, uns wurde gesagt es sei kein zwingerhusten...

Antwort
von pampam79, 13

Das hört sich ja leider alles absolut nach einer nicht seriösen Zucht an! Wir haben seit dem
Wochenende unsren sehr gesunden Bully-Bub mit 9wochen, haben auch lange gesucht und uns sehr gut informiert! er hat natürlich auch seinen Preis.
ich hoffe für euch dass eure Kira wieder gesund wird 🍀

Antwort
von blackforestlady, 96

Ganz einfach, kein seröser Züchter würde ein Welpen mit gerade mal neun Wochen abgeben. Dem Welpen fehlt die Muttermilch, also die notwendigen Abwehrstoffe. Vielleicht mal ein Blutbild und Urin Test machen lassen, denn irgend etwas wird der Hund haben. Vielleicht mal in eine größere Tierklinik fahren um ein Komplett Analyse zu machen. 

Kommentar von Einafets2808 ,

Was redest du denn da? Kein Welpe trinkt mit 9 Wochen noch Muttermilch. Zwischen der 5-6 Wochen werden die Welpen weg gebissen von der Mutter. 

Ab da an werden sie auch ganz schnell ungewohnt auf feste Nahrung. 

Und eine Abgabe ab der 8 Woche ist gesetzlich vollkommen ok. 

Woher nimmst du dein Wissen? Und warum sollte der Welpe mit 8 Wochen noch bei der Mutter sein? 

Kommentar von Berni74 ,

Und bitte wo hast Du gelesen, daß der Welpe keine Muttermilch bekam?

Kommentar von friesennarr ,

Du solltest dich bei Themen, die du absolut nicht verstehst, zurückhalten und lieber keine Antwort geben.

Weder brauchen Welpen mit 9 Wochen noch Milch, noch sind Immunglobuline in der Milch nach dem 3 ten Tag nach der Geburt.

Die Abgabe eines Welpen im Alter von 8 Wochen ist nicht nur legal, sondern sie ist auch üblich - ganz selten höre ich (selbst von exzellenten Züchtern) das sie die Hunde länger behalten.

Auch ist eine Abgabe ab der 8 ten Woche vollkommen in Ordnung.

Antwort
von Secretstory2015, 85

Ich würde Dir raten, mal eine zweite Meinung bei einem anderen Tierarzt oder in einer Klinik einzuholen.

Was sagen denn die Züchter zu der ganzen Angelegenheit? Bislang klingt mir das entweder nach sehr viel Pech oder einer unseriösen Zucht, wenn ich ehrlich bin.

Armes Wuffl, ich hoffe, es wird bald gesund.

Antwort
von lindgren, 101

Nimm mal mit dem Züchter Kontakt auf und frage diesen, ob es bei seinen Tieren auch so gewesen ist. Wurde eine Blutentnahme gemacht?

Im Übrigen war der Kleine mit seinen 9 Wochen viel zu jung um verkauft zu werden. Welpen sollten idealerweise mindestens 12 Wochen bei der Mutter bleiben.

Ich drücke dir die Daumen, dass der Zwerg wieder gesund wird. Hoffentlich hast du auch darauf geachtet, dass der Kleine eine richtige Nase hat (keine platte Schnauze).


Kommentar von friesennarr ,

Es ist weder zu früh einen Welpen mit 9 Wochen abzugeben noch ist er zwischen 8 und 12 Wochen noch bei seiner Mutter. Die meisten Hündinnen wollen von ihrem Nachwuchs nichts mehr wissen.

Kommentar von spikecoco ,

eine französiche Bulldogge hat keine gesunde Nasenpartie.

Antwort
von Tuffi111, 55

Ist es das Fürstenwalde in Brandenburg? 

Kommentar von MrSparrow030 ,

Ja genau... Um genau zu sein war der Züchter in Tempelberg (bei Fürstenwalde)

Kommentar von Tuffi111 ,

Ahja auch ich hab mir vor kurzem (naja gut ist auch schon paar Wochen her) eine französische Bulldogge geholt und natürlich geguckt wo ich mir eine hole 

Da war dann die Anzeige im oder in der Nähe vom Fürstenwalde allerdings sahen die Bilder noch der Text seriös aus und die Welpen waren auch mit einer der günstigsten die ich gesehen hab(was nicjt immer was schlechtes heißt, aber leider meistens)

Man muss sich wirklich vorher informieren und schauen denn auch bei "richtigen Züchtern" gibt es schwarze Schafe 

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 74

Mit keinem Wort erwähnst du hier was der angebliche Züchter dazu sagt.

Bei einem eingetragenen Züchter hat man immer "den Züchter" als Ansprechpartner und vor allen Dingen muß er die krankheitskosten übernehmen.

Ich glaube nicht das das ein ehrenwerter Züchter war.

Kommentar von MrSparrow030 ,

der Züchter bat mich ihm auf den laufenden zu halten mit diesem habe ich lediglich in den ersten Tagen Kontakt gehabt... vorhin habe ich ihm nochmal geschrieben... Im Kaufvertrag steht drin dass der Käufer für eventuelle Krankheiten haftet... Der Züchter hatte eigentlich einen sehr seriösen Eindruck gemacht... :/

Kommentar von dsupper ,

Im Kaufvertrag steht drin dass der Käufer für eventuelle Krankheiten haftet..

Das steht sogar im Bürgerlichen Gesetzbuch - und nennt sich Sachmängelhaftung - und die gilt auch beim Welpenkauf.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Ist der Züchter denn Mitglied im VDH?

Kommentar von dsupper ,

Wahrscheinlich eher nicht, wenn du folgende Kommentare liest:

Kommentar von

MrSparrow030

,

vor 48 Min

Ja genau... Um genau zu sein war der Züchter in Tempelberg (bei Fürstenwalde)

0

Kommentar von

Tuffi111

,

vor 40 Min

Ahja auch ich hab mir vor kurzem (naja gut ist auch schon paar
Wochen her) eine französische Bulldogge geholt und natürlich geguckt wo
ich mir eine hole 

Da war dann die Anzeige im oder in der Nähe vom Fürstenwalde
allerdings sahen die Bilder noch der Text seriös aus und die Welpen
waren auch mit einer der günstigsten die ich gesehen hab(was nicjt immer
was schlechtes heißt, aber leider meistens)

Kommentar von dsupper ,

Billige Welpen aus Fürstenwalde - so ganz schön nah an der polnischen Grenze - ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Kommentar von dsupper ,

Außerdem gibt es in Fürstenwalde/Brandenburg KEINEN VDH-Züchter der Französischen Bulldoggen - und auch im Umkreis von 50 km gibt es nur einen VDH-Züchter dieser Rasse - und der sitzt in Berlin

Kommentar von MrSparrow030 ,

Naja ich war halt vor Ort und der typ hat nen sehr vertrauenswürdigen Eindruck gemacht, keine Akzente, hat viel mit uns über die Hunde gesprochen, muttertier vor Ort, hat alle Fragen beantwortet, meinte er züchtet französische Bulldoggen und labradore, das war in "maggies hundesalon" und dort wo wir waren war ein Regal mit erstausstattungen für Hunde von Royal Canin (als ob die ihn Sponsorn) soviel zu dem Züchter.... :/

Kommentar von friesennarr ,

Royal Canin, Hills, Pedigree und Vetconzept ua. sponsoren Züchter - das ist bekannt.

Kommentar von dsupper ,

Ob das "Muttertier" tatsächlich vor Ort war? Es ist eine ganz verbreitete "Masche", Billigwelpen aus Polen etc. zu holen und sie als eigene Welpen auszugeben. Wer will das Gegenteil beweisen?

Der Krankheitsverlauf eures Hundes hört sich so überaus typisch an. Die Welpen werden "vital" gespritzt, damit sie einen gesunden und aktiven Eindruck machen - das böse Erwachen kommt einige Stunden nach dem Kauf.

Lese ich deine Frage, fällt mir gleich ein: Nachtigall, ik hör dir trapsen!

Und diese Meinung bestärkt der Passus im Kaufvertrag, den du mir oben gepostet hast ... da passt alles so wunderbar zusammen!

Nach einer "Erkältung" hört sich das für mich nicht wirklich an, denn dann wäre der Hund auch ständig lustlos und träge, eben einfach "krank". Aber ich bin kein Tierarzt ....

An eurer Stelle würde ich blitzartig mit der Kleinen in die nächste Tierklinik fahren, eine Kotprobe mitnehmen und sie wirklich durchchecken lassen ....

Kommentar von MrSparrow030 ,

Naja die welpen sind zwischendurch auch ma an die zitze der älteren Hündin gegangen... ohje.... Ich hab echt sorge um die kleine :/

Antwort
von bohemianflowers, 100

Was sagt der Züchter dazu?

Und evtl mal den Tierarzt wechseln.


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